THEMA: Dem Rhino ganz nah - 2 Wochen durch KwaZulu-Natal
14 Dez 2011 22:28 #216682
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Hallo bayern schorsch,

eigentlich war das gar kein sooo großes Problem...
Pumba war bei mir auf dem Beifahrersitz, das Croc lag auf der Rückbank und dem Hippo ließen wir die obere Klappe vom Kofferraum auf, so dass es schön raus schauen konnte :laugh: :laugh: :laugh:

Allerdings haben wir die Drei später an einem netten Ort wieder frei gelassen und zum Heimflug nur die "Holzversion" mitgenommen :whistle:

Liebe Grüße

Kathy
Letzte Änderung: 14 Dez 2011 22:29 von Kathy_loves_Africa.
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18 Dez 2011 13:42 #217004
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Sonntag, 9. Oktober 2011

Ithala Game Reserve


Unterkunft: Thalu Bush Camp
Kosten: ZAR 1185,-
Strecke: 96 km

Heute Morgen war „Freiluftbad“ angesagt und es war toll! Was gibt es schöneres, als beim Duschen den blauen Himmel zu sehen und vom Toilettenhäuschen die wunderschönen Vögel zu beobachten, die immer wieder um einen herum flogen. Vermutlich wollten sie in ihr Nest unter dem offenen Dach fliegen und fühlten sich durch unsere Anwesenheit gestört.

Marco kümmerte sich schon um das Frühstück, während ich noch dabei war mich fertig zu machen, als plötzlich Ranger David da stand, der täglich einmal bei uns vorbeischaute. Leider war die Verständigung etwas schwierig, da er nur Zulu sprach :blink: Mit Händen und Füßen gelang es uns dennoch irgendwie uns zu verständigen und so boten wir ihm einen Kaffee an, den er gerne annahm. Danach reparierte er noch die Tür zum Chalet und kurze Zeit später kam Simon, der andere Ranger, um mit uns einen Termin für einen Game Walk auszumachen. Dieser ist bei der Buchung des Thalu Bush Camps bereits im Preis inbegriffen. Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen.

So starteten wir erst recht spät zu unserem Game Drive, der uns zu Beginn über den großen Ngubhu Loop führte. Im Tal trafen wir etliche Tiere an, auf den Höhen entdeckten wir lediglich eine Schildkröte.



Als wir an einem Viewpoint anhielten, erfreuten wir uns zuerst an der grandiosen Aussicht, bevor uns die Reifen unseres Autos auffielen, die recht platt wirkten. Kurzerhand fuhren wir an das recht nahe gelegene Gate, um dort an der Tankstelle den Reifendruck überprüfen zu lassen. Kurz darauf war alles wieder okay und wir konnten unsere kleine Ithala-Rundfahrt fortsetzen.









An einem Berghang entlang des Dankeneni-Loops lief ein einsamer Elefantenbulle und kurz darauf sahen wir sehr versteckt zwei Rhinos mit einem Jungen.



Auf der Einbahnstraße Richtung Phongola Picknick Area wurde es uns schon etwas mulmig, da die Straße teilweise sehr eng ist und viele Elefantenspuren zu sehen waren. Im Juli 2008 mussten wir hier schon einmal umkehren, da eine große Elefantenherde die Straße versperrte. Damals ging es im Rückwärtsgang die schmale Straße den Berg hinauf. Dieses Mal kamen wir jedoch zum Picknick Area und legten dort eine kleine Mittagspause ein. Wir liefen über die etwas wackelige Hängebrücke zu den Picknickplätzen, wo eine südafrikanische Familie bereits am Grillen war. Nach dem kleinen Mittagssnack gingen wir noch ans Flussufer des Phongola und genossen die Landschaft.





Zurück am Auto machten wir uns auf den Weiterweg, der allerdings nach knapp einem Kilometer komplett versperrt war... Uuuups, hier waren wohl vor nicht allzu langer Zeit Elefanten am Werk :dry: Ein komplett ausgerissener Baum versperrte die Straße und so mussten wir umdrehen und die ganze Einbahnstraße wieder zurückfahren. Na, hoffentlich kommt uns kein Auto entgegen…

Die zwei oder drei Autos, die auch den Loop fahren wollten, kamen uns glücklicherweise an Stellen entgegen, an denen man ausweichen konnte. Wir machten die Leute darauf aufmerksam, dass der Loop versperrt war, und meldeten dies dann noch schnell im Main Camp. Dort bedankte man sich sehr, scheinbar wusste noch niemand von der „Vollsperrung“. Da wir ja nun noch einmal unerwartet am Main Camp waren und auch der Shop geöffnet hatte, gönnten wir uns noch einmal ein Eis und beobachteten die hübschen Klippschliefer und anderen Tiere.







Auf dem Rückweg zum Thalu Bush Camp legten wir öfter Fotopausen ein und genossen danach mit einem Sundowner die herrliche Aussicht von unserem Camp auf den Fluss.





Wir bereiteten das Grillfeuer vor und dann tauchte auch wieder „Buschi“ auf. Jedoch verschwand er schnell wieder in den Bäumen. Wir grillten Gemsquash, Kartoffeln, Rindersteak und Lamm und gerade als wir mit dem Essen fertig waren, tauchte unser kleiner Hausfreund wieder auf. Schneller als wir schauen konnten schnappte er sich eine Kürbisschale und verschwand damit :whistle:

Daraufhin verschnürten wir unsere Mülltüte noch besser und als Buschi noch einmal etwas abstauben wollte, allerdings nur die verschnürte Mülltüte vorfand, trollte er sich beleidigt....

Liebe Grüße

Kathy & Marco
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28 Dez 2011 20:07 #217750
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Montag, 10. Oktober 2011

Ithala Game Reserve


Unterkunft: Thalu Bush Camp
Kosten: ZAR 1185,-
Strecke: 45 km

Kurz vor 9 Uhr kamen die beiden Ranger. Wir boten ihnen noch einen Kaffee an und dann ging es mit Simon los zu unserem ersten Bush Walk. Zuerst fuhren wir mit dem Auto den Shortcut zum Ngubhu Loop, parkten dort und das Abenteuer Bush Walk begann. Simon zeigte uns Baus von Warzenschweinen und Löcher, an denen Erdferkel nach Termiten gegraben hatten. An einem Leopardenbaum legten wir eine kurze Rast ein. Wir beobachteten Eland-Antilopen, ein Warzenschein und mehrere Grey Duiker. Der dicke Stamm des Baumes wies deutliche Kratzspuren der scharfen Leopardenkrallen auf.



Es ist schon ein etwas komisches Gefühl, ohne den Schutz des Autos mitten durch die Landschaft zu laufen, aber es machte richtig viel Spaß. Simon wollte uns gerne Rhinos zeigen und so ging es weiter auf einem schmalen Tierpfad. Leider sollte es nicht so sein, doch eine Herde Gnus und Impalas entschädigte uns dafür. Lustig waren auch die kleinen Dung Beetle, die ihre Kugeln rollten.





Langsam wurde es immer heißer und wir waren schon weit vom Auto entfernt. Unsere Trinkflaschen lagen natürlich im Auto, denn eigentlich sollte der Walk nur etwa 1,5 Stunden dauern und zu Beginn war es noch richtig bewölkt. Mittlerweile waren wir jedoch schon 2 Stunden unterwegs… Hui, Marco und ich überlegten immer wieder, wie wir Simon dazu bringen könnten umzudrehen, denn mittlerweile verzichteten wir auf die Rhinos. So fragten wir, ob es eigentlich eine Abkürzung zum Auto geben würde, denn den ganzen langen Weg in der Hitze wieder zurück, ohje… Natürlich gab es eine Abkürzung :) :silly: Und die ging ÜBER den Berg :woohoo: Nun gut, da mussten wir jetzt durch. Am Berghang standen einige Zebras, die uns lange zuschauten, wie wir den Berg hinauf liefen. Selbst Simon legte ab und zu mal eine kleine Verschnaufpause ein. Ein paar Mountain Reedbucks kreuzten unseren Weg und schließlich erreichten wir den Grat des Berges. Von dort oben sahen wir unser Auto in noch weiter Entfernung stehen. Doch es ging nur noch bergab und die Aussicht auf das (bestimmt lauwarme :angry:) Wasser gab uns nochmals Energie. Simon fand das Sparkling Water richtig lecker, da da „etwas drin“ war, wie er uns immer wieder erklärte. So gaben wir ihm, als wir zurück am Thalu Bush Camp waren, eine Flasche von dem „Wasser, in dem etwas drin ist“ mit. Dafür hätte er fast sein Gewehr bei uns vergessen :whistle: Alles in allem hat der Walk richtig Spaß gemacht, auch ohne Rhino-Sichtung!

Wir relaxten dann mit Blick auf den Thalu River, auf dessen anderer Seite Zebras verweilten. Ach, Urlaub kann so schön sein! Am späten Nachmittag machten wir noch einmal einen kurzen Game Drive, doch auf den Ntshamanzi 4x4-Track hatten wir heute keine Lust mehr. Deshalb blieben wir auf dem Hauptloop und entdeckten kurz darauf zwei White Rhinos mit Jungem.





Nachdem wir uns losreißen konnten, wurden wir etwa einen Kilometer weiter von einem entgegenkommenden Fahrzeug auf Black Rhinos hingewiesen. Spitzmaulnashörner hatten wir bisher nur einmal gesehen und diese drei waren wirklich stattliche Exemplare!





Etwas weiter sahen wir 3 weitere Breitmaulnashörner. Na, wo kommen die denn jetzt alle her??? Heute Morgen wollte Simon uns Rhinos zeigen und jetzt standen sie einfach so herum :laugh: Langsam mussten wir uns aber wieder auf den Rückweg zum Camp machen und drehten um. Unterwegs sahen wir noch einen Schabrackenschakal und Wasserböcke.











Kurz vor 18 Uhr erreichten wir wieder Thalu. Dort richteten wir das Feuer zum Braai. Es gab Hühnchen, Boerewors, Kartoffeln und Butternut-Kürbis. Heute war der letzte Abend hier in der Einsamkeit, eigentlich schade :( Buschi ließ sich heute leider nicht mehr blicken, vielleicht war er noch immer beleidigt, dass wir gestern den Müllsack so fest verschnürt hatten…

Liebe Grüße

Kathy & Marco
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28 Dez 2011 20:44 #217754
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  • bayern schorsch am 28 Dez 2011 20:44
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Na so lob ich mir das !!! :)

Um 20:45 Uhr um Fortsetzung Eures Berichtes gebeten, und postwendend habt Ihr um 21:07 Uhr gepostet. Ich wusste gar nicht, dass das bei Euch so gut funktioniert.

Vielen Dank für die Fortsetzung Eures Berichtes. Das letzte Bild vom "Heimweg" ist wunderbar. Was für eine tolle Landschaft!!!

Übrigens: ohne Wasser einen Bushwalk machen? Schon leicht riskant, oder nicht?!? Zumindest hättet Ihr ein Flascherl Roten einpacken können.

Viele Grüße
der bayern schorsch
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01 Jan 2012 15:17 #218023
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Dienstag, 11. Oktober 2011

Ithala Game Reserve – Imfolozi Game Reserve


Unterkunft: Nselweni Bush Camp
Kosten: ZAR 1100,-
Strecke: 255 km

Der heutige Morgen war besonders schön, da ganz früh zur Freiluftdusche schon die Sonne schien B) Um 8 Uhr war Ranger David schon da und weil wir noch beim Frühstück waren, boten wir ihm auch Brot, Käse, Obst und einen Kaffee an. Auch wenn wir noch immer kein Zulu verstanden, funktionierte die Verständigung irgendwie und David verputzte den ganzen gerichteten Frühstücksteller. Währenddessen richteten wir unsere letzten Sachen zusammen, Marco belud das Auto und ich spülte das letzte Frühstücksgeschirr. Als ich das Küchentuch zum Abtrocknen in die Hand nahm, bemerkte ich bereits, dass es sich etwas komisch anfühlte. Ich schaute auf meine Hand und eine große, braune Spinne saß darin :ohmy: Sie hatte es sich wohl über Nacht in dem Tuch bequem gemacht. Wenn ich ehrlich bin „hasse“ ich Spinnen (sorry für all diejenigen die Spinnen mögen…) und zu Hause hätte ich schon wegen einer dicken schwarzen Spinne geschrien. Allerdings hätte ich da wenigstens noch gewusst, dass sie nicht giftig ist… Hier war ich mir in dem Moment nicht so sicher :unsure: (Spinnenliebhaber werden jetzt bestimmt wissen, ob es in Ithala giftige Spinnen gibt oder nicht, welche Arten usw.). Ich hatte keine Ahnung und einfach nur Respekt. Irgendwie setzte ich die Spinne langsam zurück auf das Küchentuch und wartete, bis Marco zurückkam. Die Spinne machte keine Anstalten zu flüchten und blieb einfach so sitzen. Wir riefen dann noch David, der aber auch nicht erfreut war die Spinne zu sehen, leider verstanden wir ihn nicht. Eigentlich hätten wir sogar noch Zeit gehabt Bilder zu machen, aber damals wollte ich gar nicht wissen, was für eine Spinne es war, mittlerweile würde es mich schon interessieren…

Dann verabschiedeten wir uns, ich schaute immer mal wieder nach meiner Hand, ob nicht doch etwas war. Trotzdem machten wir noch ein paar letzte Bilder in Ithala und dann checkten wir am Main Gate aus.









Über die R69 und R66 fuhren wir Richtung Nongoma, wobei ein großer Teil der Strecke eine richtige Baustelle war. Da wir noch ein paar Dinge einkaufen mussten, steuerten wir dort den Pick´n´pay an und standen mittendrin im Trubel von Nongoma, Afrika pur!!! Wir entschieden uns, hier nicht einzukaufen, sondern nach einem anderen Supermarkt zu schauen. In Hlabisa, der letzten Möglichkeit zum Einkaufen vor dem Hluhluwe-Imfolozi-Park, fuhren wir dann auf den Spar-Parkplatz. Ich ging schnell ein paar Dinge besorgen und Marco blieb im Auto. Fleisch war jedoch für den europäischen Geschmack eher Mangelware, denn, obwohl ich ja sehr flexibel bin, waren mir die Hühnerfüße usw. nicht gerade geheuer :S So erstand ich nur eine Chakalaka-Wurst (was mag da wohl drin gewesen sein???), Brot und Kartoffeln.

Danach fuhren wir direkt in den Hluhluwe-Imfolozi-Park, wo wir auch gleich die alten Bekannten wie Kudu, Impala, Gnu und Zebra sahen. An der Brücke des Black Imfolozi kam uns ein Rhino entgegen, so dass wir warten mussten, um die Brücke dann etwas später passieren zu können. Kurz vor dem Mpila Camp, in dem wir für Nselweni einchecken mussten, kamen uns Giraffen entgegen.









Im Nselweni Camp räumten wir erst einmal unser Auto aus und verstauten unsere Sachen. Im Vergeich zu Thalu ist es ja schon sehr modern und man kann sogar auch nachts ins Bad gehen ;) aber anfangs sehnte ich mich ein wenig nach Thalu zurück…







Am späten Nachmittag brachen wir noch einmal zu einem kleinen Game Drive auf, der uns bis zur Bekapanzi Pan führte. Bereits auf dem schmalen Weg zur Main Road trabten zwei Breitmaulnashörner gemächlich auf uns zu, wir hielten Sicherheitsabstand so gut es ging, aber ein Rhino sollte uns in diesem Urlaub noch näher kommen…

Zurück im Camp bereiteten wir das Feuer vor und aufgrund des immer heftiger werdenden Windes, flogen teilweise Funken. Da wir deswegen etwas Sorgen hatten, beeilten wir uns mit dem Braai und löschten danach das Feuer. Die gekaufte Chakalakawurst war zwar richtig lecker, aber auch richtig scharf!!!

Bereits als wir ins Bett gingen, hörten wir irgendwo in der Ferne das Brüllen von Löwen. Doch es sollte in dieser Nacht noch aufregender werden…

Liebe Grüße

Kathy & Marco
Letzte Änderung: 04 Aug 2013 15:39 von Kathy_loves_Africa. Begründung: Die Sonne
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01 Jan 2012 15:28 #218025
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  • casimodo am 01 Jan 2012 15:28
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Hallo Kathy & Marco,

na dann bin ich einmal gespannt darauf, was Euch die folgende Nacht noch an Erlebnissen beschert hat.
Hoffentlich hatte es nicht wieder etwas mit einer auch von mir nicht so geliebten Spinne zu tun :dry: Das wäre für mich wohl so etwas wie eine Nahtodeserfahrung gewesen :unsure:

Liebe Grüße
Carsten
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