THEMA: Durchfahrt Etoshapark
23 Jul 2019 17:24 #562662
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  • SK am 23 Jul 2019 17:24
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Hallo in die Runde, hier meine nächste Frage zur Durchfahrt Etosha. Wir wollen gegen Nachmittag in Etosha-West einfahren und im Dolomite Camp übernachten. Am nächsten Tag würden wir dann in Ruhe Richtung Etosha-Süd umsetzen und dort außerhalb im Etosha Safari Camp zwei mal übernachten. Danach dann weiter Etosha-Ost bis außerhalb zum Mushara Camp. So hätten wir drei volle Tage im Camp. Okaukuejo, Halali würden wir gerne außen vorlassen, da ja doch etwas in die Jahre gekommen und überlaufen. Und Fotoaufnahmen am beleuchteten Wasserloch mit 100 rauchenden und biertrinkenden Touris (wie teilweise beschrieben) sind auch nicht so unser Ding. Würdet ihr diesen Reiseabschnitt so befürworten oder doch lieber komplett im Park übernachten?
Vielen Dank, Steffen
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23 Jul 2019 17:41 #562667
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  • travelNAMIBIA am 23 Jul 2019 17:41
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Hi Steffen,
da ja doch etwas in die Jahre gekommen und überlaufen. Und Fotoaufnahmen am beleuchteten Wasserloch mit 100 rauchenden und biertrinkenden Touris (wie teilweise beschrieben) sind auch nicht so unser Ding.
das ist auch nur wenn in Ausnahmefällen in Okaukuejo so. Ich würde ohnehin eher Halali als Nachtwasserloch aussuchen. Persönlich übernachte ich aber seit 10 Jahren eigentlich nicht mehr IN Etosha, eben wegen des für mich nicht vertretbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses. Für einen Ersttäter halte ich eine Übernachtung im Park aber durchaus für sinnvoll. Das beleuchtete Wasserloch nachts erlaubt meist besondere Sichtungen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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23 Jul 2019 17:58 #562670
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Wir hatten im letzten Oktober am spätabendlichen Wasserloch von Okaukuejo 5 Nashörner, u.a. ein Jungtier, das noch gesäugt wurde. Es war ungemein spannend ihr Verhalten zu beobachten. Und das alles in absoluter Ruhe. Das hat uns für alles Nachteilige entschädigt.

In Halali war nur eine Reisegruppe beim Sonnenuntergang am Wasserloch etwas nervig, später ebenfalls recht ruhig (leider auch von den Tieren her).

Schlussendlich musst du abwägen, ob du das (mich dünkt eher kleine) Risiko menschlicher Rasselbanden am nächtlichen Wasserloch eingehen möchtest, oder halt nicht ;)
2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2015 USA, Kanada & Bahamas (4 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2017 USA Südwest (5 Wochen) ¦ 2017 Oman (2 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (2 Wochen) ¦ 2018 Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia & Botswana (5 Wochen) ¦ Dazu immer wieder im schönen Europa unterwegs
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23 Jul 2019 18:30 #562674
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  • Superfanti am 23 Jul 2019 18:30
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Hi Steffen,
Wir waren letztes Jahr auch Ersttäter und uns war es wichtig, zu sehen, wie sich die Camps im Park unterscheiden. Unser Ranking:
1. Halali
2. Okaukuejo
3. Dolomite

Wir fanden die Wasserlöcher bei den beiden ersten schon toll- Löwen , Elefanten und Giraffen. Natürlich ists überteuert und das Preis- Leistungsverhältnis hat bei uns am ehesten in Halali gestimmt.
Als Zweittäter haben wir uns jetzt für Etosha Village- Halali- Emanya entschieden.
Gerne kannst du auch in unterem Link meinen Reisebericht lesen. Für Ersttäter finde ich Ünernachtungen im Park durchaus sinnvoll.
LG Silke
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018
www.namibia-forum.ch...rsttaeter-runde.html
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23 Jul 2019 18:50 #562678
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Ich würde auch auf jeden Fall im Park übernachten. Stundenlang am Wasserloch sitzen zu können und die Tiere zu beobachten ist einfach Klasse.
Und ich fand die anderen Touris überwiegend nicht störend, die meisten waren ruhig.
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24 Jul 2019 09:17 #562711
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  • Topobär am 24 Jul 2019 09:17
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Hallo Steffen,

ich mache es schon seit langem so, wie von Euch geplant. Im Westteil im Park übernachten und im Ostteil außerhalb am Anderson Gate und von Lindequist Gate.
Die Sichtungen an den Wasserlöchern sind zweifelsfrei gut, aber dass ist für mich nicht das Afrika, das ich suche. Wenn da dutzende Touris im Halbkreis um das Wasserloch sitzen erinnert mich das mehr an einen Zoo, als an die afrikanische Wildnis.

Alles Gute
Thomas
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