THEMA: 7 Wochen in der Regenzeit !? (Nam/BOT 2018/2019)
30 Mai 2019 23:34 #557756
  • Tommy54
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  • Tommy54 am 30 Mai 2019 23:34
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Hallo Thomas,
ich bin gerade dabei, deinen tollen Bericht nachzulesen. Zum KTP schreibst du, dass er u.a. wegen der eingeschränkten Gamedrive-Möglichkeiten nicht zu deinen Lieblingsparks gehört. Welche sind das denn?
VG Tommy
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31 Mai 2019 09:29 #557769
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  • Yoda911 am 31 Mai 2019 09:29
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Tommy54 schrieb:
... wegen der eingeschränkten Gamedrive-Möglichkeiten nicht zu deinen Lieblingsparks gehört. Welche sind das denn?
'Eingeschränkt' ist natürlich relativ, aber letztlich gibt es für die meisten selbstfahrenden Besucher tatsächlich nur zwei Hauptrouten (das Auob- und das Nossob-Tal) sowie eine Querverbindung dazwischen.
Dann gibt's noch
- 4x4-Wilderness-Trails mit Sondergenehmigungen
- Zufahrt zu einigen Camps, nur wenn man dort übernachtet
- Strecken durch Botswana zum Kaa-Gate oder in die Mabusehube-Area, nur wenn man dort rausfährt bzw. übernachtet
- von den Camps organisierte Game-Drives nur, wenn ein Guide da ist und Lust hat

Es ist also völlig anders als im Krüger NP, wo man zig alternative Strecken und Schleifen 'kreuz und quer' durch den Park fahren kann.

Christoph
P.S. Auf der Seite von Bwana ist sehr viel dazu und insgesamt zum KTP nachzulesen.
Letzte Änderung: 31 Mai 2019 09:30 von Yoda911.
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31 Mai 2019 09:47 #557771
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Hallo luca,

auch wenn du mich nicht gefragt hast, empfehle ich dir, mindestens eine nacht im khaudum camp zu bleiben. Für mich ist das eines der schönsten camps in namibia. Ich war diesrs jahr im April dort und es gab viele tiere.
Im süden habe habe ich nur warzenachweine und eine pferdeantilope gesehen. Als ich dann das camp sah, wollte ich dort gar nicht übernachten und bin nach tsumkwe weiter gefahren (wo es mir auch nicht gefiel).
Im nachhinein habe ich es bereut, nicht zwei tage im khaudum camp verbracht zu haben. Der norden gefiel mir landschaftlich der hohen bäume wegen wesentlich besser (der süden wirkte auf mich, als ob die vegetation von den elefanten überbeansprucht wurde). Gerne wäre ich den khaudum bis zur grenze gefolgt - vielleicht ein anderes mal. Die östliche zufahrt nach doringstraat habe ich mir - anders als thomas - nicht zugetraut, da ich befürchtete, dass diese piste völlig überwuchert sein würde.
Zum tiefsand im norden: für die 12 km khaudum doringstraat habe ich eine stunde benötigt (bis leeupan war der schnitt unwesentlich besser). So etwas habe ich in botswana noch nicht erlebt.

Viele gruesse
Axel

PS wenn Sikreti nicht geht. Könntet ihe auch eine nacht wild vor den toren des np nächtigen. Zwei nächte würde ich das nicht machen wollen.
Letzte Änderung: 03 Jun 2019 12:10 von aos.
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01 Jun 2019 18:37 #557850
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Hallo Axel

Danke für deine infos und Ratschläge. Sieht indemfall so aus das wir die erste nacht nach Ngepi im khaudum Camp bleiben und dort Gamedrives machen. Am nächsten Tag dan richtung süden und aus dem Park raus bis zum Roys camp denke ich mal. Ist das machbar was meinst du von der strecke her am 2. Tag?
Danke nochmal...

Gruesse aus Uganda, sind soeben hier gelanded und für 10 tage hier unterwegs auf den spuren der Gorillas.

Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Costa Rica, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 11x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland,
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01 Jun 2019 20:20 #557854
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Ja, moeglich schon. Sinnvoll nur bedingt. Die benoetigte zeit wird bei ca. 10 stunden liegen. Wenn es im sueden (und im norden keine) tiere gibt, waere eine uebernachtung im sueden sicher gut. Sonst wurde sich noch eine uebernachtung bei den grossen baobabs bei tsumkwe anbieten (s. Reisebericht von fotomatte), wenn ihr nur eine nacht im khaudum verbringt.

Viele gruesse und eine schoene zeit in uganda
Axel
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03 Jun 2019 09:58 #557918
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Hallo Luca,

mit den Erfahrungen der Reise im Hinterkopf würde ich die erste Nacht im Khaudum Camp übernachten und dann am nächsten Tag beim Dorslandboom wild campen. Ist nur ca. eine halbe Stunde weiter als das Sikereti Camp. In Sikereti würde ich erst wieder übernachten wollen, wenn es neu aufgebaut ist.


Hallo Tommy,

meine liebsten Nationalparks im südliche Afrika sind Chobe und Moremi. Dort gibt es ein dichtes Wegenetz und man kann ständig neue Ecken erkunden.


Alles Gute
Thomas
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