THEMA: Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ...
23 Sep 2017 12:41 #490201
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Hallo Axel,
Wir sind 2016 6 Tage durch das Gebiet gefahren. Seitdem gibt es den Entschluss einmal ausschließlich den Nordwesten, Westen bis max. Aus als südlichster Punkt zu befahren. Es soll eine vorrangig landschaftlich geprägte Tour fast ohne Vorbuchungen werden. Die Autos für 1.7 -22.7.2018 sind gerade gebucht. Da kommt dein Reisebericht zum perfekten Zeitpunkt, die richtige Steilvorlage also. Die tollen Landschaftsfotos machen uns ziemlich neidisch und tragen zur Vorfreude bei.
Vielen Dank und weiter so
Ralf
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24 Sep 2017 17:06 #490309
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20.06.2017 Rock Arch Teil 2

Das Ganab Wasserloch zeigte sich tierlos. Wir fuhren ein Stück auf der D1982, um dann auf die permitpflichtige Straße Richtung Norden (zur C28) abzubiegen. Unseren nächsten Stop machten wir auf der Volstruishoogte/Vogelstaußhöhe, einer kleinen Anhöhe.






Danach statten wir den Hotsas Wasserloch einen Besuch hab. Im Hide verweilten wir ein wenig, jedoch ohne ein Tier entdecken zu können.
Weiter ging es zur Blutkuppe/Bloedkopje. Im Revier vor dem Felsen stießen wir auf eine Gruppe Giraffen.




Hier ein paar Impression rund um die Blutkuppe. Da es erst ca. 14 Uhr war, machte sie ihren Namen und nicht aller Ehre.






Nun standen wir am Anfang des Rock Sculpture Trail. Bei 33°C konnten wir uns aber nicht wirklich dafür begeistern und fuhren auf den Tinkas 4x4 Trail weiter.




Nach ca. 6 km bogen wir bei der Tinkas campsite auf die Stichstraße zum Rock Arch ab.




Die Rock Arch selbst hat uns jetzt nicht umgehauen. Die Landschaft drum herum ist vielmehr das, was uns gefiel.




Wir fuhren noch die ca 500 m zur zweiten Campsite, welche wirklich schön gelegen ist.


Blick Richtung Nordosten


Zum Rock Arch nach Südwesten


Campsite 2 von der anderen Seite. Die sanitäre Einrichtung ist links unten im Bild.


Noch ein paar Impression am späten Nachmittag












Auch heute Abend versuchte ich mich in Langzeitbelichtungsaufnahmen.






Gefahrene Kilometer: 245
Letzte Änderung: 24 Sep 2017 17:11 von aos.
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28 Sep 2017 22:17 #490842
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21.06.2017 Weener Guestfarm Panorama Camping

Auf der östlichen Hälfte des Tinkas 4x4 Trail gab es wieder jede Menge Zebras und Oryx.




Der Trail endete auf der C28. Auf der gegenüberliegenden Seite führte eine permitpflichtige Straße über Gembokswater zur D1982. Hier braucht man wirklich keinen 4x4, auch wenn es eine solche Beschilderung gab. Bis zum Abzweig zum Wasserloch führte die Piste direkt an der Parkgrenze entlang.
Tiere gab es links und rechts des Zauns. Die Zebramania ging hier weiter und das in schöner Umgebung.








Auf der Stichpiste zum Wasserloch, welches sich tierlos zeigte, stießen wir auf diese Gruppe Geier, die sich an den Rest von was auch immer hermachte.




Zebras gab es übrigens auch noch.




Auf der D1982 fuhren wir nun nicht auf die Permit-Piste gegenüber weiter (kannten wir vom Vortag), sondern nahmen ca. sechs Kilometer weiter östlich parallel verlaufene D1998. Landschaftlich fand ich diese Piste auch wunderschön.


Bergzebras


Aber es gab auch andere Tiere (im oberen Drittel. 50 mm Brennweite)


220 mm Brennweite


500 mm Brennweite


Diese Oryx waren nicht ganz so weit entfernt (300 mm Brennweite)


Was stimm auf diesem Bild nicht.

(Richtig, das dritte Tier von rechts. Das war übrigens die einzige Kuhantilope, die wir außerhalb vom Etosha NP gesehen haben)

Eine Trappe


Die grüne Wiese wollte ich euch nicht vorenthalten - leider unscharf


Ein paar Zebras gab es denn auch noch, bevor wir die C14 erreichten.




Die Stichstraße zum Kusib Canyon ließen wir natürlich nicht rechts liegen und fuhren die Aussichtspunkte an.


Auch hier waren Unpaarhufer zu gegen


Bei der Henno Martin Shelter "latschten" wir ein wenig umher, aber so richtig konnten wir uns nicht überwinden, bis zur Höhle zu gehen, da wir auch nicht wussten, wie weit diese entfernt war.




Wir ließen die Blick noch einmal gen Westen schweifen und fuhren dann auf die C14 zurück.




Am Kusib Canyon und am Gaub Pass machten wir noch einen kurzen Stop und fuhren sonst direkt bis Solitaire (Tanken und Apfkuchen essen).




Diese Teilstrecke zählte zu meistbefahrenen Schotterstraßen, die wir jemals in Namibia gefahren sind. Man fuhr quasi durch ein einzige Staubwolke (übertrieben). Dann gab es noch Einheimische, die auch vor Kuppen und Kurven überholten. Als "Krönung" kam uns auch ein Fahrzeug auf unserer Seite entgegen. Das nach meinem ewig langen Hubkonzert sich dann doch genötigt fühlte, die Straßenseite zu wechseln - natürlich ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren (dafür fuhren wir in Schrittgeschwindigkeit). Sonst fiel mir noch auf, dass die Zäune auf der östlichen Seite beschädigt waren, offensichtlich farmt hier kaum noch einer. Der Zaun im Westen (NP-Grenze) war ohne Beschädigung.

Auf den Weg zur Weener Guestfarm fuhren wir über den Spreethoogte Pass, den mein Vater noch nicht kannte.




Entlang der C26.


Der D1278 sah man an, dass dort schon lange kein Straßenhobel unterwegs war. Die letzten zwei Kilometer sind nur mit einem 4x4 (für den Rückweg) mit hoher Bodenfreiheit zu bewältigen.
Von der Farmersfrau wurden wir freundlich begrüßt und unsere favorisierte Campsite war auch noch frei. Leider hatte sie auch eine schlechte Nachricht für uns: Keine Gamsbergbesteigung möglich. Aktuell erlaubt ihr Nachbar, ein Einsiedler aus Österreich, keinem Touristen, sein Grundstück zu betreten. Man kommt allerdings nur über sein Grundstück zum Fuß des Gamsbergs.

Hier noch ein paar Eindrücke von der Campsite und der Umgebung (mit Sicht bis in die Namib).








Gefahrene Kilometer: 263
Letzte Änderung: 30 Sep 2017 14:45 von aos.
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08 Okt 2017 11:39 #491747
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22.06.2017 Rostock Ritz

Die Nacht war wärmer als erwartet (ca. 10 °C). Gerechnet hätten wir mit Frost, da wir uns auf ca. 1.840 m Höhe befanden. Da die Gamsbergbesteigung ins Wasser fiel, erklommen wir einen anderen Berg in der Nähe (ca. 2 km vom Campingplatz entfernt).

Dieser Berg sollte es werden.


Schon beim Aufstieg hatte man super Aussichten - es war leider diesig.


Nach einer Stunde waren wir oben (Rechts im Bild unser eigentliches Ziel - der Gamsberg)


Wir befanden uns auf 2.060 Meter Höhe und konnten bis auf ca. 1.000 Meter runterschauen.






Und dann ging es wieder zurück.




Querfeldeinwandern macht in Namibia nicht immer Spaß. Neben Klettgras an den Knöcheln hatte ich noch hundert kleine schwarze Pieker am ganzen Körper. Dennoch war die Wanderung toll.

Zur Rostock Ritz Desert Lodge fuhren wir über den Gamsbergpass. Die C26 ist landschaftlich sehr ansprechend, lässt sich allerdings fotografisch nicht richtig "einfangen".
An der Passhöhe mit Gamsberg




An der C14




Und kurz nach 12 Uhr sind wir bereits auf dem Gelände der Lodge.




12:45 waren wir bereits am sehr schönen Pool, wo wir bis zum Abend verweilten.




Dort sind wir nicht ganz allein




Kurz vor Sonnenuntergang machten ich noch ein paar Landschaftsaufnahmen.








Hinten rechts ist der Gamsberg zu erkennen








Gefahrene Kilometer: 125
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23.06.2017 Sesriem Campsite

Der heutige Tag ist schnell erzählt (also nicht anders als die Tage zuvor ;-)).

Sonnenaufgang von unser Jute aus.


Auf Rostock-Ritz gibt es ein Rehabilitationsgehege für Erdmännchen. Ob die jemals ausgewildert werden (können), sei mal dahin gestellt. Mein Fall ist so etwas nicht.
So richtig wollten die "Viecher" nicht in meine Kamera gucken.


Auf dem Gelände der Lodge gab es natürlich Bergzebras.




Auch auf der C14 befanden sich anfangs Bergzebras. Da sich rechts und links intakte Zäune befanden, war das überholen kein einfaches Unterfangen. Die C14 zwischen Gaub Pass und D1275 zählt für mich ebenfalls zu der landschaftenlich schönsten Strecken - komischerweise nur von Norden nach Süden fahrend. In der Früh ist der Verkehr auch noch gering bzw. nicht vorhanden, sodass es sich zum Fotografieren gut halten lässt.
Hier nun die Impressionen




















An der C19 (die Stelle habe ich auch vor zwei Jahren fotografiert)




10:30 Uhr waren wir bereits in Sesriem. Vor einigen Jahren empfand ich die Oasis Tankstelle noch als deplatziert, heute stört sie mich nicht mehr. Vielmehr machte ich mir ihr Vorzüge zu Nutze, indem ich mir ein Softeis gönnte. Der unseren eigentlichen Plan, am Pool zum späten Nachmittag zu faulenzen, konnten wir aufgrund des starken Windes nicht nachgehen.

Wir besuchten den Sesriem Canyon, wo wir die einzigen waren.




Da der Wind nicht nachgelassen hatte, fuhren wir Richtung Sossusvlei. Schon nach wenigen Kilometern war es windstill und Tiere gab es auch noch.




Vom 4x4-Parkplatz bis in Vlei sind wir ohne Untersetzung gefahren bei 1,6 bar. Wirklich tiefsandig habe ich die Piste nicht empfunden. An einem Picknick-Platz machten wir eine ganze Weile Pause und einen kleinen Spaziergang.




Gegen 14:30 machten wir uns auf dem Weg ins Deadvlei.


Außer uns war nur noch ein asiatische Pärchen am Ort. Den Vorteil der schwarzen Kleidung mochte sich mir nicht erschließen.








Und dann ging es auch zurück (rechtzeitig bevor die Foto-Touristen "einfielen").




Eigentlich wollten wir noch eine Düne besteigen, allerdings dauerte der Dead-Vlei-Besuch ein wenig länger, sodass wir diese Idee verwarfen. Zumal wollten wir unsere Kräfte für den nächsten Tag schonen.
Hier noch ein paar Eindrücke von der Rückfahrt nach Sesriem.
















Gefahrene Kilometer: 270
Anhang:
Letzte Änderung: 17 Okt 2017 22:28 von aos.
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22 Okt 2017 22:58 #493742
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24.06.2017 Soft Adventure Camp

Die vorletzte Nacht war unsere kälteste (ca. 6°C). Das hätten wir hier nicht erwartet, daher hatten wir unsere Extradecken auch nicht mehr im Dachzelt, sondern im Hilux verstaut. Wenn ich mich recht erinnere, waren wir auf Platz 37, welche ziemlich isoliert liegt, sodass wir von dem hier (namibia-forum.ch/for...html?start=24#474226) beschriebenen morgendlichen Lärm nicht mitbekamen.
Wir nutzten den Vorteil, eine Stunde früher in den Park fahren zu dürfen, sodass wir zum Sonnenaufgang im Sossusvlei waren. Unser Ziel war dieses Jahr Big Mama. Wir querten die Pfanne und stiegen seitlich in die Düne ein, also dort, wo die meisten ihr Dünenbesteigung beenden.

Unser Ziel im ersten Sonnenlicht


Blick gen Süden


Hier erreichten wir den Kamm










Weiter ging es. Und zwar ziemlich mühsam, da es keinen platt getretenen Pfad wie bei Düne 45 oder inzwischen auch bei Big Daddy gab.


Das nun folgende Teilstück war ein wenig demotivierend, da es abwärts ging.


Erstaunt war ich auch über den Ehrgeiz und die Zielstrebigkeit, die mein Vater an den Tag legte. Selbst hätte ich hier irgendwann abgebrochen, weil es mir einfach zu anstregend war.


Blick zum Dead Vlei




Hier waren wir oben, nach gut anderthalb Stunden




Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung, dass sich hinterm Dead Vlei eine Gebirgszug befand.






Blick nach Nordwesten








Ausblick nach Westen


Nordwesten


Und dann ging es auch wieder zurück


Hier sieht man recht gut, dass es ziemlich windig war (sowohl an der Fußspur als auch an den Körnen, die über den Kamm wehten).


Noch ein paar Impression vom Abstieg




Wir waren übrigens alleine. Beim Dead Vlei und Big Daddy war dagegen ordentlich was los.


Im Vlei zurück frühstückten wir erst einmal ordentlich an einem der Picknick-Plätze. Im Baum befand sich ein Uhu, den das so gar nicht interessierte.




Wir schon im ersten Beitrag geschrieben, haben wir uns für das Soft Adventure Camp entschieden, weil man dort sein Fahrzeug direkt neben der Hütte abstellen kann (im Gegensatz zur der etwas luxuriöseren Namib Naukluft Lodge, zu dem das Soft Adventure Camp gehört). Der Pool des Soft Adventure Camp wies keinerlei Schatten auf, sodass wir den Nachmittag am Lodgepool verbrachten.

Hier ein paar Aufnahmen von der Umgebung.
















Gefahrene Kilometer: 270


25.06.2017 Rückflug

Das Frühstück wie auch das Abendessen am Vorband wurde im Hauptgebäude der Lodge "eingenommen". Ich machte noch ein paar Aufnahmen am Morgen.






Dann machten wir uns auf den Weg über die C24 nach Windhoek. Dort angekommen wollten wir in der Bauernstube zu Mittag essen - war aber leider geschlossen, sodass wir wieder im Indiana Steakhaus neben dem Superspar landeten. Die Wagenübergabe und alles weitere klappte reibungslos.

Gefahrene Kilometer: 290

Da die meisten Reiseberichtschreibenden ein Fazit ziehen, will ich mich auch in so einem Versuchen (kurz natürlich): Wow, was für eine Reise. So viele Eindrücke habe ich bisher auf keine meiner Reisen ins südliche Afrika erleben dürfen. Besonders gut gefallen haben mit die wirklich einsamen Gegenden des Kaokoveldes und Damaralandes (Hartmanntal, die Landschaft zwischen Manutum, Nadas und Khumib, der Hoanib, der Hoarusib, der Obias, das hintere Stück der Khowarib Schlucht sowie der Weg zum, in und aus dem Desolation Valley). Negativ für mich waren nur die noch sehr hohen Temperaturen im Kaokoveld, an die ich mich gewöhnen musste. Ich hatte ja den Juni gewählt mit der Hoffnung, dass es nicht mehr so warm sein würde.
Meiner Vater hatte zwischendurch mal verlauten lassen: "Erholung ist anders". Das wäre ihm aber egal, da es sich als Rentner Zuhause erholen könnt. Er machte sich eher Sorgen, dass für mich (als Teil der arbeitenden Bevölkerung) eine solche Reise keinerlei Erholungswirkung hätte. Dem kann ich allerdings nicht zustimmen. Wirklich anstrengend war und ist für ich immer nur der erste Tag nach dem Nachtflug, der ich im Flugzeug nicht wirklich schlafen kann.
Ich hoffe mal, dass ich der/dem einen oder anderen doch nützliche Informationen bieten konnte, da wir uns zu einem großen Teil abseits der Standardrouten bewegten.

Viele Grüße
Axel
Letzte Änderung: 23 Okt 2017 19:21 von aos.
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