Sensationelle Fotos! Vielen, vielen Dank dafür.
Waren eigentlich alle Tiere so scheu oder nur die Bergzebras?
LG
Logi
Waren eigentlich alle Tiere so scheu oder nur die Bergzebras?
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Logi














































aos schrieb:15.06.2017 Pamlwag Campsite (über Khowarib Schlucht, Kleine Serengeti und Otjitheka Trail)Hallo aos gerade bin ich erst auf deinen Bericht gestossen und freue mich sehr über deine Bilder dieser Etappe. Wir sind die Strecke auch gerade im August gefahren, die Farben in der Khowarib Schlucht sind echt spektakulär.
Die Strecke verlief nun oberhalb des Flussbetts und bot noch keine allzu spektakulären Aussichten.
Es gab immer wieder Abschnitte mit dem sogenannten puderfeinen Bulldust/Powder Dust. Nach ca. neun Kilometer war der "Wasserfall" erreicht.
Hier erkannte man gut, dass das Wasser aus einem Seitental kam.
Der Oberlauf des Flussbetts wurde hinter dem wasserführenden Nebenfluss zunehmend trockener, sodass wir bald nur noch im Bett fuhren.
Hier war es landschaftlich wunderschön.
Die Farben der Felsen erinnerten mich eher an den Südwesten der USA.
Bei Umumbaaitjie verließen wir den Hoanib/Ombonde. Ohne Navigation hätten wir die Ausfahrt nicht gefunden. Die Spur war als solche nicht mehr zu erkennen, weil zuvor mehrfach Ziegen drüber getrampelt waren. Wir fuhren nun eine Piste in Richtung Kamdescha Vet fence, der in T4A nicht eingezeichnet war. Kurz vor dem Abzweig zur kleinen Serengeti stießen wir noch auf eine Herero-Siedlung. Wildtiere sahen wir leider nicht, obwohl das Gras üppig stand (außer bei den beiden Siedlungen) und es auch einen reichhaltigen Mopanebestand gab.Wahrscheinlich seid ein kleines Stück später aus dem Hoanib rausgefahren. Denn wir sahen keinerlei Hütten oder Anzeichen von menschlichen Bewohnern und Nutztieren. Wir bogen rechts in einer erkennbaren engen Furt aus dem Flussbett, welches übrigens zuvor extrem steile Lehmwände aufwies und uns zeigte wie hoch der Wasserstand sein kann wenn der Hoanib in vollem Schuss abgeht.
Auch auf den nun folgenden Kilometern sahen wir keinerlei Säugegetier. Wir bestiegen einen kleinen Hügel noch vor erreichen der "Serengeti".
Nach der Grasebene wurde das Gelände wieder steiniger und karger. Wir trafen noch auf eine Giraffe welche sich direkt bei einer Siedlung befand.Tolle Bilder von der "Serengeti" Danach oder schon auf der Ebene seid ihr wohl auf einer anderen Spur gefahren, wir sahen keine Siedlung und ich erinnere mich nicht an diese Sicht von der Passhöhe.
Wir kamen nun an einer größeren Ansiedlung vorbei (Otjitheka?). Hier gabelte sich die Piste. Der Otjitheka-Trail führte nach Norden und eine andere Piste in westlichen Richtung direkt zur C43. Da es zu der "West-Piste" keinerlei Information gab, blieben wir auf den für uns längeren Otjitheka-Trial, welcher nun eine Passhöhe erreichte. Hier blickte man nach Westen zur C43.
... es gab auf dem ca. 1,5 langen, steilen Stück keine Ausweichmöglichkeit. Und oben von der Passhöhe konnte man auch nicht wirklich erkennen, ob gerade ein Fahrzeug im Anmarsch war.Ja die steinigen und zum Teil engen und und vorallem auch recht steilen Passagen wären eine kleine Herausforderung bei Gegenverkehr. Wir begegneten keinem einzigen Fahrzeug auf dieser Strecke.
Das Foto kann das Gelände nicht wirklich wider geben. Zumal es sich noch um eine gute Stelle handelte.
























































































































































































































































