THEMA: Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ...
01 Aug 2017 23:03 #483316
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  • aos am 01 Aug 2017 23:03
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Hallo Pascalinah,

guckst du hier: 18°31'26.24"S 12°30'1.75"E

Es ist die gleiche Piste, an der auch der "Bär" liegt: namibia-forum.ch/for...on.html?limitstart=0

Grüße
Axel

Nachtrag: Ich habe mich vertippt. Die Quelle heißt Ougams und nicht Qugams
Letzte Änderung: 10 Aug 2017 18:26 von aos.
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02 Aug 2017 07:41 #483334
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  • Pascalinah am 02 Aug 2017 07:41
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Hallo Axel,

danke, das ist ja super. Den Bären habe ich sowieso schon einprogrammiert :)

LG Pascalinah
KTP-Fotobuch 2019: www.cewe-fotobuch.de...f6ad975937e0f6464fe4
KTP-Fotobuch 2017: www.cewe-community.c...k-februar-2017-38202
KTP - Fotobuch 2016: www.cewe-community.c...e/galerie/book/29247

Kaffee hilft gegen alles... auch gegen dumme Menschen. Man muss die Tasse nur mit genug Schwung werfen!
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02 Aug 2017 12:59 #483376
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Hallo Axel, Deine Fotos sind unbeschreiblich schön und wecken schöne Erinnerungen an einen viel zu kurzen Aufenthalt in dieser Ecke! Danke!
Gruß
Friederike + Claus
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09 Aug 2017 22:02 #484428
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12.06.2017 Puros Bush Lodge (über Munutum und Nadas River) Teil 2

Wir fuhren weiter in Richtung Khumib


und stießen bald auf den Polarbär/Namibbär/Grizzly (wie auch immer die Felsformation bezeichnet wird).






Hier war der Khumib schon nicht mehr weit.






Der Khumib wie er seinen Lauf durch die Wüste nimmt






Wir fuhren ins Flussbett hinunter, um es auf der anderen Seite wieder zu verlassen. Die nun folgenden Kilometer sind wir auch im Juni 2016 gefahren. Das erste Bild ist von 2017, das zweite von 2016 zum Vergleich.




Beim "Hole in the Rock" machten wir dieses Jahr keinen Fotostop. Daher erlaube ich mir mal ein Bild vom Vorjahr zu zeigen.


Im Hintergrund sieht man eine Piste, die zu einem Aussichtspunkt zur Sklettküste führt.


Da wir dort im Jahr zuvor hochgefahren sind, schenkten wir uns diesen. Auch hier ein Foto von 2016.


Wir bogen nun auf die Verbindungspiste (grobes Wellblech) zur D3707. Landschaft an der D3707


Von D3707 führen einige Pisten zum Hoarusib. Bei allen ist allerdings fraglich, ob man am Ende der Pisten die Möghlichkeit besteht, in den Fluss zu fahren. Da wir gern durch den Hoarusib nach Puros fahren wollten, entschieden wir uns für eine Piste.


Nach 8 km kamen wir hier an und mussten leider wieder umkehren, da an der Stellte kein Durchkommen (mehr?) gab.




Blick Richtung Puros mit Zusammenfluss von Hoarusib und Gomatum von der D3707 aus.


Wir fuhren direkt zur Puros Bush Lodge, wo wir die einzigen Gäste bleiben sollten. Laut Übernachtungsbuch gab es die letzten Gäste sechs Tage zuvor. Am Abend fuhren wir noch ein paar Kilometer in den Puros Canyon. Ich machte allerdings keine Aufnahmen im Canyon. Wir fuhren am westlichen Flussufer zur Puros Bush Lodge zurück.




Gefahrene Kilometer: 214
Verbrauch: 13,6 l/100 km (97 l verbleibend)
Anhang:
Letzte Änderung: 09 Aug 2017 22:14 von aos.
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12 Aug 2017 14:51 #484796
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Am Vorabend hatte ich doch noch ein Foto vom Puros Canyon gemacht.


13.06.2017 Mudorib Top Junction Teil 1

Noch vor Puros stießen wir auf eine Giraffenherde. Leider stand das Licht noch nicht im Flussbett.


Kurz nach der Einfahrt in den Puros Canyon stießen wir auf eine Elefantenkuh mit Baby, welche sich direkt neben der Piste an einen Busch zu schaffen machten. Da uns der Abstand zu gering war, fuhren wir vorbei - auch weil wir dachten, dass es noch mehr Elefanten in unmittelbarer Nähe geben müsste. Die Kuh war allerdings alleine mit ihrem kleinen. Ein Bild von der Kuh konnte ich machen - mehr nicht.


Wir fuhren den Hoarusib bis zum New Schoeman's Camp, wo wir den Fluss verließen.








Auf einen Anhöhe mit Blick Richtung Hoarusib.


Die Piste durch trostlose Landschaft wies extremes Wellblech auf (ist also nicht besser als die Piste, die 9 km vorher aus dem Fluss führt). Vor Erreichen des Tsuxub wurde die Mondlandschaft wieder interessanter.








Die Piste zum Hoanib führt nun entlang bzw. am Ende durch den Tsuxub mit aller feinsten Wellblech. Die letzten Kilometer vor dem Hoanib waren erstaunlich grün.








Vier Kilometer vor Amspoort ging eine Piste nach Westen zu einem Aussichtspunkt auf Hoanib und Wüste ab. Natürlich steuerten wir diesen Punkt an.




Bei Amspoort fuhren wir nicht in den Hoanib, sondern an der Abbruchkante nach westen entlang. Dieser Teil im Hoanib (von Amspoort bis zu NP-Grenze) ist leider für Gäste von Wilderniss Safaris vorbehalten.


Als die Piste an der Abbruchkante ins "verbotene" Flussbett führte, konnten wir nicht widerstehen und folgten ihr ins Flussbett.


Es war wunderschön hier und es gab auch Tiere.






Hier an der Nationalparkgrenze drehen wir um und fuhren zur Mudorib Mündung.




Unterwegs (nun im erlaubten Teil) sahen wir wieder die üblichen verdächtigen. Nun wurde uns auch klar, warum alle Anabäume auf die gleiche Höhe gestutzt sind.








Ursprünglich wollte ich auf dieser Reise gerne über den Obias in den Hoanib fahren. Über den Sawurogab würde dieser Abstecher bestimmt gute drei bis vier Stunden dauern. Es war inzwischen 11:45 Uhr. Nach kurzer Überlegung machten wir uns dennoch auf den Weg. Der Sawurogab wirkte karg, aber es gab hier Tiere (Orxy und scheue Bergzebras).


Hinter dem Fearless Pass, welches nicht als solcher wahrzunehmen war (in Bezug auf den Namen und als Pass), konnten wir in der Ferne eine Kudu entdecken.
Letzte Änderung: 12 Aug 2017 15:08 von aos.
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12 Aug 2017 17:02 #484802
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Guten Tag Axel,

wenn Deine Bildfolge stimmt war die Gegend südlich Khumib im 2016 grüner als 2017....?

hätte ich so eher umgekehrt erwartet ......

lg.....BMW
Letzte Änderung: 12 Aug 2017 17:02 von BMW.
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