THEMA: Reisebericht Namibia - Chobe - Juli / August 2017
09 Aug 2018 15:30 #528591
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Hier noch ein paar Eindrücke vom Birdcruise.

Giant Heron:


Open Billed Stork:


Open Billed und Yellow Billed Stork:


Pied Kingfisher:


Ellipsen Waterbuck:


Während der Tour tauchte auf einmal ein Nilpferd direkt unter dem Boot auf. Es gab einen ordentlichen Rumms, aber Mensch, Tier und Boot sind nichts passiert.

Von der Chobe River Lodge ging es durch den Caprivizipfel zurück. Diesmal nächtigten wir auf der Campsite der Mobola Lodge am Kavango nordwestlich von Divundu.
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2017 Namibia - Botswana / Chobe
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12 Jun 2019 21:19 #558666
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Bevor es in diesem Jahr wieder zurück ins südliche Afrika geht, muss ich doch nun endlich diesen Reisebericht fertigstellen.
Schon ein wenig peinlich, dass ich so mitten im Bericht abgebrochen habe. :blush:

Weiter ging es zur Mobola Lodge am Kavango, wo es uns sehr gut gefallen hat. Dort haben wir gecampt. die Campsites haben alle Blick auf den Fluss, liegen also direkt am bzw. etwas hinter den anderen Plätzen, dafür aber etwas erhöht. Zur Mobola Lodge gehört eine Bar auf einer vorgelagerten Insel, die man über eine Hängebrücke erreicht. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick auf den Kavango.



















Weiter ging es über die Tigerquelle in Grootfontein (leckeres Essen beim Mäuser) ins Erongogebirge zum Omandumba Bush Camp. Dort haben wir zwei Nächte verbracht und es uns gut gehen lassen. Mal kein Camping, mal nicht selbst kochen. Dort haben wir zwei Tage mal nichts gemacht, außer lesen, die Landschaft genießen und uns mit netten Leuten unterhalten. Ach ja, einen Bushmen-Walk haben wir unternommen, den wir total empfehlen können.



















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12 Jun 2019 22:13 #558677
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Nach zwei Tagen Entspannung ging es dann nach Swakopmund mit einem Zwischenstopp beim Elephant`s Head und Bull`s Party. Dieser Besuch der Felsenlandschaft, die auf dem Gebiet der Ameib-Farm liegt, hat sich auf jeden Fall gelohnt. Riesige Murmeln aus Stein, schon wirklich erstaunlich was sich Mutter Natur so alles einfallen lässt.













Weiter ging es nach Swakopmund, wo wir im Swakopmund Sands Hotel übernachtet haben. Das Hotel können wir auch sehr empfehlen, insbesondere da wir einen kostenlosen Late-Check-Out bekommen hatten, da uns dort ja ein fieser Magen-Darm-Virus erwischte. :sick: Aber das Hotel hat uns auch sonst sehr gefallen.








Am ersten Abend ging es uns noch recht gut, aber am zweiten Tag in Swakopmund fing es so langsam an. Vollkommene Schwäche, so dass wir den Living-Desert-Ausflug für den Nachmittag absagen mussten. Zum Essen in der Jetty haben wir uns noch hinbegeben, obwohl ich dort kaum noch etwas essen konnte. Aber Carsten konnte die Leckereien dort noch genießen. Jedoch hatte weder er noch ich lange etwas von dem Mahl, da wir uns fast die ganze Nacht auf diesem Ort des Grauens aufhielten: ;)



Carsten schaffte es am nächsten Morgen wirksame Medikamente gegen Erbrechen und Durchfall zu besorgen. So konnten wir die Heimreise beruhigt antreten.

Noch eine paar der wenigen Eindrücke, die wir in Swakop sammeln konnten:











Carsten war dann schon wieder soweit fit, dass er uns mit dem Trax zur Okapuka Ranch bei Windhoek fahren konnte, wo wir die letzte Nacht vor dem Abflug übernachteten. Über diese Unterkunft gibt es nichts Besonderes zu erzählen, nicht besonders schlecht, auch nicht besonders toll, dafür waren viele Amis in Form von Reisegruppen dort untergebracht.
So langsam ging es mir dann auch wieder besser und ich konnte bei Frühstück dort schon ein paar Bissen zu mir nehmen. für den Rückflug haben wir uns ordentlich gedopt, damit wir nicht die ganze Zeit die Bordtoilette blockierten. ;)
In Amsterdam angekommen, mussten wir noch mit dem Zug nach Hause in NRW fahren. Dort kamen wir dann ziemlich kaputt, aber mit tollen Eindrücken von einer bereichernden, abwechslungsreichen Reise wieder an. Uns war danach klar, dass wir wiederkommen werden. Nicht nur ein Magen-Darm-Virus hat uns infiziert, sondern auch das Afrika-Virus.

Viele liebe Grüße von Andrea
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