Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ...

Reisebericht 65 Antworten · 34,9k Aufrufe · gestartet 15. Juli 2017 von aos
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200823. Juli 2017 · #21
Hallo BMW,

in Tracks4Africa gibt es nur eine Piste, die nicht mit dem Warnhinweis "Monster Dune" versehen ist. Die habe ich mal eingezeichnet:
serracafema.jpg


Meinst du diesen Track? Denn dort gibt es ein Teilstück, wo innerhalb von ca. 80 m ca. 30 Höhenmeter überwunden werden müssen. Oder gibt es noch einen anderen Track?

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
1'523 Beiträge · seit 201123. Juli 2017 · #22
@ Axel

Deine Markierung stimmt.........ist eigentlich der normale Track für beide Richtungen (die Dünen-Downhill ist mehr

etwas Show-Nervenkitzel für die Gäste).....unser Pilot hat es allerdings geschafft, mit dem Quad in einer leichten

Kurve abzuheben (hat mit einem unserer Söhne ohne mein Wissen eine Privatrallye veranstaltet)...musste ihn dann unter

Buschbedingungen nähen ( wir wollten ja anderntags nach Windhoek zurück) und war demzufolge auf Beide so ziemlich sauer...........

lg.....BMW
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2017
4'382 Beiträge · seit 201524. Juli 2017 · #23
Hallo Aos, bin erst jetzt auf Deinen Bericht gestoßen und freue mich über das Wiedersehen mit schönen Landschaften + Plätzen!
Danke!
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200824. Juli 2017 · #24
10.06.2017 Marienfluss Camp Syncro Teil 1

Pünktlich zum Sonnenaufgang waren wir abfahrbereit. Wir machten ein paar Aufnahmen der aufgehenden Sonne und fuhren dann ins Tal Richtung Flugplatz.
k-DSC00612.JPG


k-DSC00630.JPG


k-09.01HartmanntalamMorgen01.jpg


k-DSC_4840.JPG


k-09.01HartmanntalamMorgen02.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen05.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen08.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen10.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen12.jpg


Dort hatten wir die Wahl zwischen der Orange und der Blue Drum Route. Da wir nicht vor hatten, die Abkürzung über die Hartmannberge zu nehmen, wäre es ziemlich egal gewesen. Wir wählten die Orange Drum Route. Ob das landschaftlich die bessere Wahl war, weiß ich nicht. Ich konnte im Vorfeld keine Fotos/Beschreibungen der Routen finden.
k-09.01HartmanntalamMorgen14.jpg


In der Ferne sahen wir einige Bergzebras, die wie wildgeworden vor uns flüchteten. Dieses Verhalten wiesen auch alle weiteren Bergzebras, welche im Verlauf der Reise traten auf.
k-DSC_0827.JPG


k-09.01HartmanntalamMorgen15.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen16.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen18.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen20.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen21.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen22.jpg


Hier waren wir schon fast am Ende der Orange Drum Route.
k-09.01HartmanntalamMorgen28.jpg


k-09.01HartmanntalamMorgen29.jpg


Bei alle nun folgenden Fässern machten wir die obligatorischen Fotostops. Die Piste zwischen den Trommeln hatte teilweise große Auswaschungen und war daher nur langsam zu fahren.
k-09.02LandschaftentlangderTrommel-Route01.jpg


k-09.02LandschaftentlangderTrommel-Route03.jpg


k-09.02LandschaftentlangderTrommel-Route04.jpg


k-09.02LandschaftentlangderTrommel-Route05.jpg


Gegen 10:00 Uhr waren wir am oberen Teil des Marienflusstals angekommen.
k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal03.jpg


k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal04.jpg


k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal05.jpg


k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal06.jpg


Im Tal selbst gibt es zwei Alternativen (eine westliche und eine östliche Piste, geteilt vom heiligen Berg Ondau) nach Norden zum Kunene. Wir entschieden uns für die westliche Piste. Wo ungefähr die Verbindungspiste aus dem Hartmanntal ankommt, stiegen wir ein wenig den Fels/Berg hinauf.
k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal07.jpg
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2017
2'085 Beiträge · seit 201225. Juli 2017 · #25
Hallo Aos,
mal wieder wunderschöne stimmungsvolle Landschaftsbilder!
Ganz so hoch in den Norden werden wir uns nicht wagen, sondern unsere Tour eher auf den "harmloseren" Teil des Kaokovelds begrenzen. Mit deinem Bericht steigerst du jedenfalls die Vorfreude wie auch den Respekt vor der Tour. Danke! Und Grüße
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200827. Juli 2017 · #26
10.06.2017 Marienfluss Camp Syncro Teil 2

Camp Syncro erreichten wir vor 12:00 Uhr. Das Camp lag wunderschön am Kunene. Es hatte nur fünf Stellplätze, die sich ungewohnt dicht nebeneinander befanden. Vier waren direkt am Ufer. Es bestand die Möglichkeit, direkt zum Kunene zu gehen. Baden sollte man wegen der Krokodile aber nicht.

Der "Strand" bei Camp Syncro
k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal10.jpg


k-09.03FahrtdurchdasMarienflusstal11.jpg


Als es 37°C war (;-),also kurz vor drei Uhr), brachen wir zu einem kleinen Ausflug auf. Zunächst fuhren wir zu den Stromschnellen
k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend01.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend02.jpg


Einen Stich folgten wir zum Fluss
k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend04.jpg


Auf den Weg lagen noch diese Häuptlingsgräber. Dass Rinder für die Himba von großem Wert sind, ist nicht übersehen - ebenso der christliche Einfluss. Erstaunlicherweise sind sie ziemlich alt geworden.
k-IMG_5800.JPG


Dann begaben wir uns noch auf eine Anhöhe ca. 4 km nördlich vom Fluss. Wir gingen ein Stück zur Kante für eine bessere Aussicht.
k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend05.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend06.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend07.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend10.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend11.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend12.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend15.jpg


Hier sieht man, dass der eigentliche Marienfluss abknickt und einen anderen Weg zum Kunene nimmt
k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend16.jpg


Für fuhren die Anhöhe bis nach oben, bevor wir ins Camp zurückkehrten
k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend18.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend19.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend20.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend21.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend22.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend24.jpg


k-IMG_5841.JPG


Den Sonnenuntergang selbst genossen wir mit einem Sundowner am Fluss beim Camp.
k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend26.jpg


k-09.04MarienflusstalamNachmittagundAbend28.jpg


Gefahrene Kilometer: 181
Verbrauch: 14,3 l/100 km (150 l verbleibend)
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 03. Jan. 2021
229 Beiträge · seit 201427. Juli 2017 · #27
Hallo Axel,

was für tolle Fotos von einer wunderschönen Landschaft! 🙂 🙂 🙂
Ich freue mich auf mehr 🙂

Und Eure Erlebnisse im Etosha waren auch nicht zu verachten 😎 😐

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200829. Juli 2017 · #28
11.06.2017 Hinter Blue Drum

Heute wollten wir morgens in die Berge östlich vom Camp wandern. Was wir allerdings nicht bedacht hatten war, dass man Camp Syncro 9:30 Uhr verlassen muss, selbst wenn man sein Auto morgens vom Stellplatz fährt und abseits parkt. Man hätte außerhalb des Campareals sein Fahrzeug abstellen können. Das Tor machte aber erst 07:00 Uhr auf (gut, man kann auch einen früheren Aufsperrtermin vereinbaren) und wir wollten auch nicht den ganzen Campingplatz aufwecken, wenn wir um sechs vom Platz fahren. Aber alles halb so wild, da unsere Wanderung nicht mehr als drei Stunden dauern sollte.

Gegen sechs Uhr machen wir uns zu Fuß auf den Weg. Es war bereits/noch 25°C. Es ging querfeldein Richtung Berge. Hier sind wir bereits "oben". Weiter wollte mein Vater nicht.

Wir hatten einen tollen Blick in die Schluchtenge
k-10.01WanderungbeiCampSyncro03.jpg


Nun frühstückten wir und warteten, dass die Sonne das Tal erhellen würde
k-10.01WanderungbeiCampSyncro04.jpg


Auf der gegenüberliegenden Ebene über dem Tal waren wir gestern Nachmittag
k-10.01WanderungbeiCampSyncro09.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro10.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro12.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro16.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro17.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro18.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro19.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro21.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro23.jpg


Wir machten uns zurück Richtung Camp
k-10.01WanderungbeiCampSyncro24.jpg


k-10.01WanderungbeiCampSyncro25.jpg


Im Camp angekommen hatten wir noch Zeit zum Duschen und rollten 09:27 Uhr vom Hof.
Wir folgten heute die Piste im Marienfluss (lt. Tracks4Africa "Otjindjangi River") zu seiner Mündung in den Kunene. Gegen 10:00 Uhr erreichten wir den Kunene und einen neuen Hitzerekord mit 35°C. Heute Nachmittag hätten wir sicher die 37°C-Makre am Kunene gerissen, wenn wir nicht weiter Richtung Süden gefahren wären. Ich machte ein paar Aufnahmen von der Landschaft und dann gab es eine Brotzeit.
k-10.02Marienflussmündung01.jpg


k-10.02Marienflussmündung02.jpg


Wir fuhren im Marienfluss zurück und sahen einige Tiere.
k-DSC_0850.JPG


k-DSC_0851.JPG


k-DSC_0852.JPG


Weier ging es zum Van Zyl Pass auf der Piste östliche des heiligen Berges (welcher eher eine Bergkette ist).
k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal01.jpg


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal04.jpg


k-DSC_0860.JPG


k-DSC_0862.JPG


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal05.jpg


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal06.jpg


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal08.jpg


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal10.jpg


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal12.jpg


k-10.03FahrtdurchdasMarienflusstal14.jpg


Ursprünglich war geplant, am Fusse des Passes zu übernachten und am Morgen zum Sonnenaufgang den Berg hochzuwandern. Die Aussicht soll hier grandios sein. Hier im hintersten Teil des Tals war es allerdings sehr diesig. Zum anderen sagte uns der Fuß des Passes nicht richtig zu. Dazu gab es viele Rinder und Einheimische. Wir gingen den Pass ein Stück hoch und entschieden uns, weiter zu fahren.
k-IMG_5935.JPG


k-10.03VanZylPass01.jpg


k-10.03VanZylPass02.jpg


Einige Kilometer hinter der blauen Tonne suchten wir uns ein schönes Plätzchen. Erstaunt war ich, dass wir hier bereits eine Feuerstelle vorfanden. Andere Fahrspuren gab es aber nicht zu sehen.
k-10.04ÜbernachtungsplatzhinterBlueDrum01.jpg


k-DSC00716.JPG


Gefahrene Kilometer: 145
Verbrauch: 16,5 l/100 km (126 l verbleibend)
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 29. Juli 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200801. Aug. 2017 · #29
12.06.2017 Puros Bush Lodge (über Munutum und Nadas River) Teil 1

Die Piste führte in karger Landschaft zum Munutum River
k-11.01FahrtzumundimMunutumRiver01.jpg


k-DSC_0875.JPG


Wir versuchten im Munutum Richtung Nationalpark zu fahren. Die Spur verlor sich aber nach wenigen Kilometer. Daher drehten wir um und nahmen die acht Kilometer weiter südliche Zufahrt.
k-11.01FahrtzumundimMunutumRiver03.jpg


Wir sahen Zebras (Wahnsinnsfluchtdistanz), Orxy und Springböcke
k-DSC_0877.JPG


Das ist noch nicht der Munutum, sondern ein Nebenfluss, aufgenommen mit 300 mm Brennweite
k-DSC_0878.JPG


mit 140 mm
k-11.01FahrtzumundimMunutumRiver06.jpg



und mit 55 mm
k-11.01FahrtzumundimMunutumRiver07.jpg


k-DSC_0882.JPG


Im Munutum angekommen, konnten wir für ein kurzes Strecke keine Spur mehr finden. Offensichtlich ist nach dem letzten Regen noch niemand hier gefahren. Kurz vor der Nationaparkgrenze nahmen wir die Verbindungspiste zum Naders. Blick Richtung Nordwesten zum Munutum
k-11.02FahrtzumundimNadasRiver01.jpg


k-11.02FahrtzumundimNadasRiver03.jpg


Auf halber Streck zum Nadas
k-11.02FahrtzumundimNadasRiver05.jpg


Wir kamen dem Nadas näher und näher
k-11.02FahrtzumundimNadasRiver06.jpg


k-11.02FahrtzumundimNadasRiver08.jpg


Der Nadas River mündet im Dünengürtel
k-11.02FahrtzumundimNadasRiver10.jpg


k-11.02FahrtzumundimNadasRiver13.jpg


Weiter ging es im Flussbett Richtung Osten
k-11.02FahrtzumundimNadasRiver14.jpg


k-DSC_0889.JPG


Dann bogen auf die Verbindungspiste zur D3707
k-11.03StreckezurOugamsQuelle03.jpg


Die D3707 war gut zu fahren. Wir folgten ihr nur ein kurzes Stück, da wir zur Qugams Quelle wollten. Tiere haben dort leider nicht beobachten können.
k-11.03StreckezurOugamsQuelle04.jpg


k-11.03StreckezurOugamsQuelle05.jpg


Von der Quelle fuhren wir nicht die D3703 zurück, sondern folgten der Piste zum Khumib.
Landschaft hinter der Quelle Richtung Nordwesten
k-11.03StreckezurOugamsQuelle06.jpg


Piste nach Süden zum Khumib
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib01.jpg


Die Landschaft war trotz ihrer Kargheit unbeschreiblich schön. Wir begaben uns wie so oft auf einen Hügel. Ich hoffe, dass dies nicht zu viele Bilder sind.
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib03.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib04.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib05.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib06.jpg


Aussicht nach Osten zur D3707, welche aber im Gegenlicht stand.
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib07.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib08.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib09.jpg


Der Blick gen Süden erinnert mich eher an ein Landschaftsbild, wie ich es im Süden Algeriens vermuten würde
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib11.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib12.jpg


Der Rückweg zum Fahrzeug
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib13.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib14.jpg
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 01. Aug. 2017
2'772 Beiträge · seit 200601. Aug. 2017 · #30
Hallo Axel,

hast du die Koordinaten der Qugams Quelle? Habe noch nie davon gehört 😕

Gruß Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
zuletzt bearbeitet 01. Aug. 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200802. Aug. 2017 · #31
Hallo Pascalinah,

guckst du hier: 18°31'26.24"S 12°30'1.75"E

Es ist die gleiche Piste, an der auch der "Bär" liegt: https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/291164-wo-genau-befindet-sich-diese-felsformation.html?limitstart=0

Grüße
Axel

Nachtrag: Ich habe mich vertippt. Die Quelle heißt Ougams und nicht Qugams
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2017
2'772 Beiträge · seit 200602. Aug. 2017 · #32
Hallo Axel,

danke, das ist ja super. Den Bären habe ich sowieso schon einprogrammiert 🙂

LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
4'382 Beiträge · seit 201502. Aug. 2017 · #33
Hallo Axel, Deine Fotos sind unbeschreiblich schön und wecken schöne Erinnerungen an einen viel zu kurzen Aufenthalt in dieser Ecke! Danke!
Gruß
Friederike + Claus
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200810. Aug. 2017 · #34
12.06.2017 Puros Bush Lodge (über Munutum und Nadas River) Teil 2

Wir fuhren weiter in Richtung Khumib
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib16.jpg


und stießen bald auf den Polarbär/Namibbär/Grizzly (wie auch immer die Felsformation bezeichnet wird).
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib18.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib19.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib21.jpg


Hier war der Khumib schon nicht mehr weit.
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib22.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib23.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib24.jpg


Der Khumib wie er seinen Lauf durch die Wüste nimmt
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib28.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib29.jpg


k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib31.jpg


Wir fuhren ins Flussbett hinunter, um es auf der anderen Seite wieder zu verlassen. Die nun folgenden Kilometer sind wir auch im Juni 2016 gefahren. Das erste Bild ist von 2017, das zweite von 2016 zum Vergleich.
k-11.04LandschaftaufdemWegzumundamKhumib35.jpg


k-20.2FahrtzumundimKhumib15.jpg


Beim "Hole in the Rock" machten wir dieses Jahr keinen Fotostop. Daher erlaube ich mir mal ein Bild vom Vorjahr zu zeigen.
Hole.jpg


Im Hintergrund sieht man eine Piste, die zu einem Aussichtspunkt zur Sklettküste führt.
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros01.jpg


Da wir dort im Jahr zuvor hochgefahren sind, schenkten wir uns diesen. Auch hier ein Foto von 2016.
k-20.2FahrtzumundimKhumib06.jpg


Wir bogen nun auf die Verbindungspiste (grobes Wellblech) zur D3707. Landschaft an der D3707
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros03.jpg


Von D3707 führen einige Pisten zum Hoarusib. Bei allen ist allerdings fraglich, ob man am Ende der Pisten die Möghlichkeit besteht, in den Fluss zu fahren. Da wir gern durch den Hoarusib nach Puros fahren wollten, entschieden wir uns für eine Piste.
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros04.jpg


Nach 8 km kamen wir hier an und mussten leider wieder umkehren, da an der Stellte kein Durchkommen (mehr?) gab.
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros05.jpg


k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros07.jpg


Blick Richtung Puros mit Zusammenfluss von Hoarusib und Gomatum von der D3707 aus.
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros09.jpg


Wir fuhren direkt zur Puros Bush Lodge, wo wir die einzigen Gäste bleiben sollten. Laut Übernachtungsbuch gab es die letzten Gäste sechs Tage zuvor. Am Abend fuhren wir noch ein paar Kilometer in den Puros Canyon. Ich machte allerdings keine Aufnahmen im Canyon. Wir fuhren am westlichen Flussufer zur Puros Bush Lodge zurück.
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros11.jpg


k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros12.jpg


Gefahrene Kilometer: 214
Verbrauch: 13,6 l/100 km (97 l verbleibend)
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200812. Aug. 2017 · #35
Am Vorabend hatte ich doch noch ein Foto vom Puros Canyon gemacht.
k-11.05LandschaftaufdemWegnachundumPuros10.jpg


13.06.2017 Mudorib Top Junction Teil 1

Noch vor Puros stießen wir auf eine Giraffenherde. Leider stand das Licht noch nicht im Flussbett.
k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib01.jpg


Kurz nach der Einfahrt in den Puros Canyon stießen wir auf eine Elefantenkuh mit Baby, welche sich direkt neben der Piste an einen Busch zu schaffen machten. Da uns der Abstand zu gering war, fuhren wir vorbei - auch weil wir dachten, dass es noch mehr Elefanten in unmittelbarer Nähe geben müsste. Die Kuh war allerdings alleine mit ihrem kleinen. Ein Bild von der Kuh konnte ich machen - mehr nicht.
k-DSC_0931.JPG


Wir fuhren den Hoarusib bis zum New Schoeman's Camp, wo wir den Fluss verließen.
k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib02.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib03.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib04.jpg


k-DSC_0934.JPG


Auf einen Anhöhe mit Blick Richtung Hoarusib.
k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib05.jpg


Die Piste durch trostlose Landschaft wies extremes Wellblech auf (ist also nicht besser als die Piste, die 9 km vorher aus dem Fluss führt). Vor Erreichen des Tsuxub wurde die Mondlandschaft wieder interessanter.
k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib06.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib08.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib11a2.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib14.jpg


Die Piste zum Hoanib führt nun entlang bzw. am Ende durch den Tsuxub mit aller feinsten Wellblech. Die letzten Kilometer vor dem Hoanib waren erstaunlich grün.
k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib15.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib16.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib17.jpg


k-12.01FahrtüberdenHoarusibzumHoanib18.jpg


Vier Kilometer vor Amspoort ging eine Piste nach Westen zu einem Aussichtspunkt auf Hoanib und Wüste ab. Natürlich steuerten wir diesen Punkt an.
k-12.02LandschaftamundimHoanib01.jpg


k-12.02LandschaftamundimHoanib02.jpg


Bei Amspoort fuhren wir nicht in den Hoanib, sondern an der Abbruchkante nach westen entlang. Dieser Teil im Hoanib (von Amspoort bis zu NP-Grenze) ist leider für Gäste von Wilderniss Safaris vorbehalten.
k-12.02LandschaftamundimHoanib05.jpg


Als die Piste an der Abbruchkante ins "verbotene" Flussbett führte, konnten wir nicht widerstehen und folgten ihr ins Flussbett.
k-12.02LandschaftamundimHoanib06.jpg


Es war wunderschön hier und es gab auch Tiere.
k-12.02LandschaftamundimHoanib08.jpg


k-DSC_0945.JPG


k-DSC_0948.JPG


Hier an der Nationalparkgrenze drehen wir um und fuhren zur Mudorib Mündung.
k-12.02LandschaftamundimHoanib09.jpg


k-12.02LandschaftamundimHoanib11.jpg


Unterwegs (nun im erlaubten Teil) sahen wir wieder die üblichen verdächtigen. Nun wurde uns auch klar, warum alle Anabäume auf die gleiche Höhe gestutzt sind.
k-DSC_0949.JPG


k-DSC_0951.JPG


k-DSC_0952.JPG


k-DSC_0955.JPG


Ursprünglich wollte ich auf dieser Reise gerne über den Obias in den Hoanib fahren. Über den Sawurogab würde dieser Abstecher bestimmt gute drei bis vier Stunden dauern. Es war inzwischen 11:45 Uhr. Nach kurzer Überlegung machten wir uns dennoch auf den Weg. Der Sawurogab wirkte karg, aber es gab hier Tiere (Orxy und scheue Bergzebras).
k-DSC_0960.JPG


Hinter dem Fearless Pass, welches nicht als solcher wahrzunehmen war (in Bezug auf den Namen und als Pass), konnten wir in der Ferne eine Kudu entdecken.
k-DSC_0963.JPG
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 12. Aug. 2017
1'523 Beiträge · seit 201112. Aug. 2017 · #36
Guten Tag Axel,

wenn Deine Bildfolge stimmt war die Gegend südlich Khumib im 2016 grüner als 2017....?

hätte ich so eher umgekehrt erwartet ......

lg.....BMW
zuletzt bearbeitet 12. Aug. 2017
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200812. Aug. 2017 · #37
Hallo BMW,

richtig, die Gegend zwischen Khumib und Hoarusib war 2016 "grüner" als 2017 - zumindest gab in 2016 einen spärlichen Grasbewuchs.

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200814. Aug. 2017 · #38
13.06.2017 Mudorib Top Junction Teil 2

Landschaftlich schön wurde es erst hinter dem "Pass" (war wohl auch dem Regen geschuldet). Tierreich war es zu dem auch noch. Diese Stelle mit einsamen Baum auf der grünen Wiese hatte es mir besonders angetan. Die Zebras nahmen natürlich sofort Reißaus von der Wiese.
k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib03.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib06.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib07.jpg


So sah die Stelle übrigens 2016 aus.
k-21.1FahrtnachSesfontein04.jpg


So viele Bergzebras wie auf den paar Kilometern zu den Giribes Plains haben ich noch nie in Namibia gesehen.
k-DSC_4909.JPG


k-DSC_4912.JPG


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib08.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib09.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib10.jpg


Blick auf die Giribes Plains kurz vor der Einmündung zum Obias. Zum Aussichtshügel sind wir aufgrund der fortgeschrittenen Stunde nicht gefahren.
k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib11.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib13.jpg


Auch der Obias war relativ grün und bot viele Tiere.
k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib16.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib17.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib18.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib19.jpg


k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib20.jpg


Die Tiere nahmen ab, dafür wurde die Landschaft schönen.
k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib21.jpg


k-DSC00809.JPG


Hier mündet der Obias in den Honaib.
k-12.03ÜberFearlessPassundObiaszumHoanib23.jpg


k-DSC_0993.JPG


Die Gelegenheit einen Hügel zu besteigen, ließen wir uns nicht entgehen.
k-12.04HoanibamNachmittag01.jpg


k-12.04HoanibamNachmittag02.jpg


k-12.04HoanibamNachmittag03.jpg


k-12.04HoanibamNachmittag05.jpg


k-12.04HoanibamNachmittag06.jpg


k-12.04HoanibamNachmittag07.jpg


k-12.04HoanibamNachmittag07.jpg


Und dann ging es auch schon zurück ...
k-12.04HoanibamNachmittag08.jpg


... zum Fahrzeug
k-12.04HoanibamNachmittag09.jpg


Nun war es Zeit, ein Nachtlager zu suchen. Im Hoanib selbst ist das Campieren verboten. Da das Palmwag Konzessionsgebiet Zeltplätze ausweist, steuerten wir den Modurib Bottom/Mouth Campsites (nach dem wir unseren Eintritt am Häuschen bezahlt hatten) an. Diese sagten uns nicht zu, da es dort noch nicht mal Schatten gab. Daher fuhren wir die ca. neun Kilometer (ca. 20 Minuten) zur Junction Campsite. Hier gefiel uns wesentlich besser. Allerdings lag dieser Platz vor uns ungünstiger, da wir am nächsten Tag zur Khowarib Schlucht wollten und nicht auf den Crowthers Trial. Wenn ich mir das letzte Bild (Obias-Mündung) so anschaue, hätten wir sicher dort auch ein schönes Plätzchen gefunden.
k-IMG_6149.JPG


k-DSC00822.JPG



Gefahrene Kilometer: 226
Verbrauch: 13,8 l/100 km (66 l verbleibend)
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2017
522 Beiträge · seit 201717. Aug. 2017 · #39
@aos

Toller Bericht mit vielen schönen Bildern zu einer Strecke, die ich mir niemals alleine zutrauen würde.

Danke dafür.
Themenstarter1'166 Beiträge · seit 200820. Aug. 2017 · #40
14.06.2017 Khowarib Lodge Campsite

Wie bereits geschrieben, wollten wir nicht den Crowthers Trail fahren. Den kannten wie schon vom Vorjahr und passte auch nicht zu unseren Plan, durch die Khowarib Schlucht zu fahren.
Heute wollten wir es mit einer Pirschfahrt im Hoanib versuchen und hoffentlich auf Elefanten treffen. Im Mudorib hatten wir am Vorabend noch eine Giraffe endeckt - heute war es leider tierlos. Im Hoanib angekommen fuhren wir Richtung Westen.
k-13.01HoanibamMorgen01.jpg


k-13.01HoanibamMorgen02.jpg


Hier sahen wie eine Pavianherde (nur unscharfe Fotos) sowie Oryxantilopen.
k-DSC_4935.JPG


Auch heute verließen wir bei Amspoort das Flussbett und stießen zunächst auf diese Graulärmvögel.
k-DSC_4940.JPG


Erstaunlicherweise hatte sich hier hinter Amspoort der Nebel noch nicht zurückgezogen.
k-13.01HoanibamMorgen05.jpg


k-13.01HoanibamMorgen06.jpg


Auch der Ausblick nach Norden Richtung Wüste machte was her.
k-13.01HoanibamMorgen07.jpg


Der Nebel verzog sich.
k-13.01HoanibamMorgen09.jpg


Und wir machten uns auf nach Sesfontein. Viele Tiere sahen wir leider nicht.
k-DSC_1009.JPG


k-13.01HoanibamMorgen12.jpg


k-13.01HoanibamMorgen13.jpg


Wir machten noch ein ausgedehntes Frühstück mit Rührei bei einer schönen Stelle im Fluss.
13.01HoanibamMorgen14.jpg


Bald ist die Poort errreicht.
k-IMG_6181.JPG


Hier kletterten wir auf einen Felsen.
k-13.01HoanibamMorgen15.jpg


Hier fließt der Ganamub (links) in dern Hoanib.
k-13.01HoanibamMorgen16.jpg


k-13.01HoanibamMorgen19.jpg


Den Ganamub ließen wir links liegen und blieben im Hoanib.
k-DSC_1013.JPG


Im nun folgenden Teil gab es sogar Oberflächenwasser.
k-13.01HoanibamMorgen20.jpg


Der letzte Teil in der Schlucht ging dann nur schleppend voran. Hinter der Schlucht kommt eine Zahlstelle der Sesfontein Conservancy (laut eigener Angabe). Unser Palmwag-Übernachtungspermit wollten Sie nicht anerkennen (obwohl die Jungs von Plamwag uns am Vorabend etwas anderes erzählt haben). Ihr Quittungsblock war angeblich voll. Ich sagte ihnen, dass wir nur gegen Quittung zahlen. Nach einigen Minuten konnte dann doch noch ein Quittung gefunden werden. Auf der Quittung steht "Permit to enter Palmwag Concession". Das passt irgendwie alles nicht so richtig zusammen, zumal die Preise auch variieren.
k-13.01HoanibamMorgen21.jpg


Bis zur D3707 gab es es noch ein paar Stellen Bulldust. Die Fahrt durch den Ganamub ist landschaftlich schöner und würde ich daher beim nächsten Mal bevorzugen. Übrigens sind wir auch hier im Hoanib an beiden Tagen auf kein anderes Touristen-Fahrzeug gestoßen - erst kurz vor Sesfontein wieder. In Sesfontein tranken wir einen Kaffee in der Lodge und tankten.

Wegen der Aussicht fuhren wir ein paar Kilometer auf der C43 nach Norden.
k-13.02LandschaftbeiSesfontein03.jpg


Um dann wieder nach Süden zur Khowarib Schlucht zu fahren.
k-13.02LandschaftbeiSesfontein04.jpg


Am Abend fuhren wir noch zur ersten Hoanibquerung, welche die anspruchsvollste Strecke sein soll. Runter war es kein Problem. Die Ausfahrt auf der anderen Seite war schon ein anderes Kaliber, schien uns aber mit Einweisung machbar. Wir sammelten noch etwas Holz und fuhren zum Campingplatz zurück, wo wie die einzigen Gäste bleiben sollten.
k-IMG_6215.JPG


Gefahrene Kilometer: 146
Verbrauch: habe ich nicht mehr notiert, da wir in Sesfontein tanken konnten. Rechnerisch sollten in Sesfontein noch ca. 50 l im Tank sein. Laut Tankanzeige waren es allerdings weniger als die Hälfte (< 40 l). Unsere Kanister hatten wir nicht zur Oberkante gefüllt. Selbst wenn dies fünf Liter ausmachte, hätten es noch ca. 45 l sein sollen. Wahrscheinlich stimmte die Verbrauchsberechnung des Bordcomputers auch nicht hundertprozentig.
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2017