THEMA: Anfängerroute zum zweiten Mal...
12 Mai 2017 00:08 #474722
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  • Andy Pipkin am 12 Mai 2017 00:08
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Danke, also sowas wie Cellion aus der Schweiz, was man in den USA nutzen kann. Wo bekommt man die am besten? Gleich am Airport?
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12 Mai 2017 00:16 #474723
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  • Giraffen-Lisa am 12 Mai 2017 00:16
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Giraffen-Lisa steht am Strassenrand und hebt die Pfote an -> ich will auch mit :laugh:

Bin sehr gespannt, was ihr erlebt habt.
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/ Besuch Missionsstation Andara/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise (T3) : Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
Letzte Änderung: 12 Mai 2017 10:23 von Giraffen-Lisa.
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12 Mai 2017 00:17 #474724
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  • Sasa am 12 Mai 2017 00:17
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Hallo Markus,
gerade erst habe ich nach dem Bericht gefragt, schon geht es los.
Ich bin gespannt wie Euch Düsternbrook gefallen hat, da sind wir dieses Jahr ja auch.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
www.namibia-forum.ch...a-erstlingstour.html
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12 Mai 2017 09:47 #474744
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  • holgiduke am 12 Mai 2017 09:47
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Andy Pipkin schrieb:
Danke, also sowas wie Cellion aus der Schweiz, was man in den USA nutzen kann. Wo bekommt man die am besten? Gleich am Airport?

Hallo Andy,

auch wenn es eigentlich nicht in diesen RB gehört: MTC-Schalter direkt am Flughafen, die freundlichen Mtarbeiter richten dir das alles ein.

@ Markus: Sorry, kannst weiter fahren. ;)

Übrigens, super Bilder, da fahre ich doch gern mit. B)

VG
Holger
Letzte Änderung: 12 Mai 2017 09:48 von holgiduke.
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12 Mai 2017 18:08 #474803
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  • Markus615 am 12 Mai 2017 18:08
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Weiter geht es... Okambara nach Sesriem über Dordabis, Rehoboth, Klein Aub, Bullsport. 430 km

Oryx auf der Straße:



Schöne Bäume am Straßenrand:



Affen:



Esel:



Es ist eben ein Fahrtag...

Dann sehe ich zuerst einen doch recht schnellen Waran, der sich der Kamera entzieht und ein paar 100 Meter weiter dann dieses Exemplar von Kap Kobra:



Die stellte sich zuerst auf, aber ergriff dann recht schnell die Flucht vor dem Auto.

Weniger spektakulär der Tausendfüßler:



Das Wetter kurz vor Bullsport, also kurz vor der D854 sieht dann gar nicht mehr so gut aus:



Näher betrachtet wird das auch nicht besser



Auf der D854 läuft auch schon das Wasser, wobei das Wetter wieder besser zu werden scheint:



Dann läuft noch etwas mehr Wasser, wo ich so langsam meine Bedenken bekomme. Wenn noch etwas mehr Wasser kommen sollte dann gäbe es wohl sehr bald eine Zwangspause....



Nur wenige Kilometer später kurz vor Sesriem ist wieder strahlend blauer Himmel, die zweit längste Etappe der Rundreise haben wir damit hinter uns gebracht. Vom Campingplatz sieht man noch lange die entfernten Wolken, die aber nicht näher kommen:



Die Dachzelte sind aufgebaut, die Sterne über einem, was will man mehr?





Morgen geht es in den Sandkasten... ;)
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18 Mai 2017 20:15 #475470
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  • Markus615 am 12 Mai 2017 18:08
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Morgens früh raus, wobei früh relativ ist. Einige haben sich schon am Tor angestellt um direkt wenn das innere Tor öffnet in den Park rasen zu können. Wir sind etwas später dran. In der Morgendämmerung bzw. kurz davor verfahre ich mich noch fast auf dem Campingplatz. Das ist wohl der Grund warum man Nachts nicht fahren soll? Ich bin erst einmal völlig orientierungslos, es fehlt einfach der Asphalt der sagt wo Fahrweg ist und wo nicht.

Immerhin irgendwann finde auch ich den Weg. Der Stress beginnt aber erst, als meine Mutter fragt wo Ihr Smartphone ist. Wir suchen, ich rufe auf dem Smartphone an, aber es ist nicht erreichbar. Zurück? Bringt vermutlich nichts. Also weiter Richtung Death Vlei. Dieses Jahr bin schlauer als letztes Jahr und lasse vor der Fahrt in den Sand Druck aus den Reifen. So geht es relativ mühelos durch den Sand bis zum Parkplatz beim Death Vlei.







Bilder gibt es ja genug davon, aber das ist doch so schön.







Weiter geht es, es soll hoch hinaus. Dazu die Anmerkung: Wer denkt er geht im Death Vlei einfach auf der linken Seite (vom Parkplatz aus gesehen) nach hinten und kommt da die Düne locker hoch, der macht denselben Fehler wie ich. Am Dünenkamm wäre es leichter gegangen. So trete ich meine Spur selbst und rutsche bei jedem Schritt gefühlt zwei Schritte zurück...
Ziemlich abgekämpft komme ich auf den ersten Dünenkamm, von dort aus ist es aber auch noch sehr anstrengend. Immerhin irgendwann bin ich oben.



Vom anderen Dünenkamm ins Death Vlei noch ein Bild



und auf dem Rückweg noch zwei nette Begegnungen.






Zurück am Campsite versuche ich vergeblich das verlorene Smartphone zu erreichen, kein Problem eigentlich da in beiden Smartphones eine MTC Karte steckt... Alle anrufversuche sind umsonst, da plötzlich klingelt mein Gerät und die Nummer des anderen Geräts meldet sich, es kommt aber zu keiner Verbindung. Ich schreibe daher eine Whatsapp und oh Wunder nach ein paar Minuten kommt die Antwort. Das Smartphone ist unterwegs... wir vereinbaren über Whatsapp einen Treffpunkt in Swakopmund in 4 Tagen...

Am nächsten Tag in den Canyon, wobei das Wetter schon zusehends schlechter wird.



Also fahren wir nach kurzem Aufenthalt und den ersten Regentropfen in Sesriem weiter zur Moon Mountain Lodge. Ich freue mich doch schon auf eine Lodge nach zwei Tagen Campingplatz. Das Wetter verhindert zwar zuverlässig das Benutzen des Pool (bei Gewitter auf einer Anhöhe wäre mir das zu "prickelnd"), aber die Aussicht ist dennoch gut.



Und wer hat schon einen Regenbogen beim entstehen an der Moon Mountain Lodge erlebt?





Einen wunderschönen Sonnenuntergang gibt es noch...



Meine "Lieblingstiere" fressen sich schon wieder gegenseitig...

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