THEMA: Anfängerroute zum zweiten Mal...
13 Aug 2017 12:49 #484916
  • Markus615
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  • Markus615 am 13 Aug 2017 12:49
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So nach doch etwas längerer Verzögerung geht es weiter.

Nächstes Ziel ist Swakopmund.
Unterwegs bei Regen einen krurzen Stop bei Solitaire:






Nochmals über einen Fluss und es hat sogar Wasser:



Und dann als erster im Brauhaus... :lol:



Ansonsten enstehen diese Mal erstaunlich wenig Bilder in Swakopmund und erst beim Ausflug zu der Robbenkolonie wird wieder viel geknipst:












Dann verbringen wir noch knapp einen halben Tag damit auf das verlorene Smartphone zu warten, aber das hat sich gelohnt. Von Sesriem nach Swakopmund und dank der ungesperrten Karte konnten wir es ja auch unterwegs erreichen. ;)

Nächste Station ist der Campingplatz an der Spitzkoppe:








Wir haben Glück und die Regenschauer ziehen abends nur vorbei:



Etwas bewölkt bleibt es auch nachts....

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07 Sep 2017 21:38 #488599
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  • Markus615 am 13 Aug 2017 12:49
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Merkwürdige Geräusche gab es nachts. Ein Pferd, war ziemlich nahe am Auto und irgendwann nachts gab es auch einen metallischen Schlag oder ein lautes Poing. So leise wie es ist hört man jedes noch so leise Geräusch extrem laut. ;)

Am Morgen dann haben wir Besuch:



wir verlassen unseren schönen Campingplatz direkt hinter dem Bogen und machen uns ganz gemütlich auf den Weg nach Uis



Die D1930 muss ziemlich langweilig gewesen sein, nachdem "nur" diese schöne Trappe fotografiert wurde:



"Schattenparker" in Uis:





In Uis sind wir schon am Mittag und verbringen gemütlich den Tag. Wir übernachten im Brandberg Rest Camp (preislich ganz günstig) und machen die "Sundowner Tour" noch mit.
Irgendwie gewaltig was da für Löcher in die Landschaft gegraben wurden:



Noch beeindruckender finde ich den Ausblick von der Abraumhalde auf den Brandberg



und die Wolken spielen auch mit:



Abends bekommen wir am Tisch noch Besuch von einem richtigen "Monster" Insekt, das aber harmlos zu sein scheint (es rennt jedenfalls niemand davon weg)



Gerne nehme ich Hinweise entgegen was das war... jedenfalls beinahe so groß wie ein Vogel (und damit meine ich keinen Kolibri)

Gegen später versuche ich noch unsere kleine Terasse gegen eine Invasion dieser "Auserirdischen" Grillen zu verteidigen, gebe aber bald entnervt auf und verschwinde im Bett unter dem Insektennetz. Auch Stechmücken gibt es reichlich (vor allem im Bad). Am nächsten Tag starten wir zeitig und gehen als nächstes Ziel Sesfontain an.

Die C35 nervt mich bis zur Abfahrt auf die D2319. Der Zustand der C35 ist sagen wir es "suboptimal" also man kann schon darauf fahren, aber wenn man nicht unbedingt muss und Zeit hat, dann macht man es auch nicht.

Die D2319 ist schöner, langsamer, gemütlicher:









Nur die Durchfahrt des Ugab könnte problematisch werden, bei uns war aber alles trocken.
Vorbei an Sorris Sorris



Noch ein Panorama unterwegs




Der erste Elefant: :lol:



Und dann wird es ganz toll, Wüstenelefanten, erst ganz weit weg:


(mit dem 500 mm mit APS-C entspricht also 750 mm Brennweite)

Das war schon an der C43 Richtung Palmwag, ich schätze so ca. 30 - 35 km, man sollte so etwas direkt in die Karte eintragen.
Weiter wird es mit Elefantenbildern gehen, soviel kann ich sagen. Wir warteten und die Elefanten kamen näher....
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07 Sep 2017 22:14 #488608
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  • Daxiang am 07 Sep 2017 22:14
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Hallo Markus,

ich bin auch noch schnell zugestiegen. Dein "Monster" ist eine Ameisenjungfer, welche genau kann ich dir leider nicht sagen.

LG Konni
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Die versprochenen Elefantenbilder:




























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Hallo Markus,
danke für die schönen Bilder. Toll, dass ihr die Wüstenelefanten so nah gesehen habt.

Freue mich auf die weiteren Bilder.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
www.namibia-forum.ch...a-erstlingstour.html
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Es ist nicht mehr weit und bald stehen wir kurz nach dem Vet Fence an der Tankstelle von Palmwag. Toilettenbenutzung kostet mittlerweile Geld (5 N$, Rausgeld wird ungern gegeben) und die Himbas an der Tankstelle schreien wieder "Twenty Twenty Twenty".
Viel interessanter sind da diese doch seltenen Tiere: :lol:



Aber irgendwie scheinen die auch in jungen Jahren schon gelernt zu haben, dass man generell weg von Fotos schaut:



Auch wenn keine Elefanten mehr zu sehen sind, so ist es an der C43 diesmal sehr tierreich. Springböcke gibt es jede Menge und auch einige Giraffen. Diese sind aber alle zu weit entfernt und es ist auch zu viel Luftflimmern, als dass da wirklich brauchbare Bilder entstehen könnten.






Zebras habe ich fast unterschlagen.





Gerade mit Zebras haben wir noch ein weiteres Erlebnis im Verlauf der Strecke. Einige Zebras sind im Begriff die Straße zu überqueren und ich mache schon langsam. Ein entgegen kommender Dacia Duster Fahrer hat das aber anscheinend nicht notwendig, obwohl ich ihn mit der Lichthupe warne. Glücklicherweise drehen die Zebras in letzter Sekunde noch ab und es kommt zu keinem Unfall. Danach waren die Zebras aber noch lange ziemlich nervös und zeigten das dann auch.










Gegen 14:30 Uhr kommen wir bei Sesfontein dann an. Unglücklicherweise habe ich keine Bilder gemacht von der nicht mehr vorhandenen Brücke direkt von der C43 auf die D3707. Auch am nächsten Tag nicht. So ein staubigen Untergrund hatte ich vorher noch nie befahren. Man konnte keine 10 cm mehr aus dem Seitenfenster sehen, ich hoffe die Strecke ist bald wieder repariert. Ohne Allrad könnte es zum Problem werden.

Ich suchte übrigens die Unterkunft in Sesfontein eine ganze Weile, da ich das Schild einfach übersehen hatte:



Aber irgendwann kommt man dann doch an:



Noch ein paar "Bewohner":






Letzte Änderung: 25 Sep 2017 20:52 von Markus615.
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