GUGuidoThemenstarter144 Beiträge · seit 200613. März 2015 · #1
Hallo zusammen,
wie im anderen Post bei den Unterkünften geschrieben bin ich nun seit ein paar Tage wieder zurück von einer tollen und einsamen Tour vornehmlich durch den Süden Namibias, wo ich alleine unterwegs war.
Statt eines Reiseberichtes hier nur ein paar Informationen zu ausgewählten Straßen und deren aktuellen Zustandes – wohl wissend, dass sich das während der Regenzeit (in den letzten paar Tagen gab es ja glücklicherweise etwas) auch schnell ändern kann. Zu einigen habe ich hier im Forum noch nichts gefunden – vielleicht eine Anregung für den ein oder anderen (v.a. D503, „Kyk-in-die-Pot“, Karas Mountains).
B1 Windhoek – Okahandja: Riesenbaustelle, wird 4-spurig, unfallträchtig, nicht schön zu fahren.
D2342 Richtung Brandberg: Katastrophal – Wellblech ohne Ende, sehr steinig, nicht zu empfehlen, wenn es nicht sein muss.
Durch den Messumkrater von Norden: Pad sehr schlecht, ohne GPS nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten (ich hatte keines), 4x4 sehr sinnvoll. Dann ab dem ”Viewpoint”– perfekt gegradet – besser als so manche C-Straße, kein 4x4 erforderlich für diesen Teil Richtung Cape Cross.
D707: besserer Zustand als bisher erlebt, frisch gegradet
D425: teilweise schwierig (ausgewaschen), aber tolle, sehr einsame Strecke, v.a. der erste Teil nach dem Abweig von der C13
D446/D727 (Kyk-in-die-Pot): atemberaubend schön und einsam – aber 4x4 mit Bodenfreiheit zur Zeit sehr sinnvoll
C13 am Oranje/C37/D316: super zu fahren, frisch gegradet
Karas Mountains Straßen (D270/D203/M26/D201/D259/D612): TRAUMHAFTE Einsamkeit und Pads – aber teilweise herausfordernd (v.a. D270 sehr schlecht im ”hinteren” Teil) – 4x4 und höhere Bodenfreiheit sinnvoll.
D503: Unglaublich schöne und einsame Strecke über bzw. zwischen Kalahari-Dünen – zur Zeit unbeschreiblich eindrucksvoll durch das hoch stehende Gras. Einziger Wehrmutstropfen: viele Farmtore. 4x4 erforderlich! Zur Zeit auch abschnittsweise ausgefahren und rutschig aufgrund Regenzeit (im ersten Abschnitt nach dem Abzweig von der C11). Nehmt Euch Zeit!
D1022 (erster Teil Richtung Norden): Ähnlich wie D503, nur weniger Farmtore – aber die D503 ist noch schöner. Der ”zweite” Teil ist dann nicht mehr so spannend, aber sehr ausgefahren und rutschig.
D1463: sehr schlecht/viele Potholes, sehr steinig, wenn’s nicht sein muss, meiden.
Viel Spaß beim Planen. Guido
GUGuidoThemenstarter144 Beiträge · seit 200613. Feb. 2019 · #2
Hallo zusammen,
wie im anderen Post bei den Unterkünften geschrieben sind wir seit heute wieder zurück aus Namibia. Auch hier wieder ein paar Informationen zu ausgewählten Straßen und deren aktuellen Zustandes – wohl wissend, dass sich das während der Regenzeit (in den letzten paar Tagen gab es ja glücklicherweise etwas) auch schnell ändern kann.
B1 Windhoek – Okahandja: weiterhin Baustelle, aber deutliche Fortschritte, meist zügiges Fortkommen ist gewährleistet.
C36 Wilhelmstal – Omaruru: kein besonders guter Zustand, einiges Wellblech, aber immer noch ganz ok, Umweg über Karibib und C33 (Teer) lohnt nicht.
C36 Omaruru – Uis: erstaunlich guter Zustand, sehr viel besser als das erste Stück der C36, gut und zügig zu fahren
C35 Richtung Khorixas: ganz ok, nicht ganz das gute Niveau der C36
D2612: schon etwas mehr Wellblech, aber noch ganz ok
C39 Richtung Palmwag: super zu fahren, keine Probleme
C40 Richtung Kamanjab: schwierig, kein besonders guter Zustand, viel Wellblech, erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich
C35 Richtung Hobatere: super Teerpad
Galton Gate – Okaukuejo: schlechteste Pad unserer Reise, heftigstes Wellblech über größere Strecken, macht wenig Spaß, trotz toller Tiersichtungen. Viel Zeit einplanen.
Okaukuejo – Namutoni: trotz Regens viel besser als die Strecken im Westteil von Etosha, gut auch ohne 4x4 machbar
B1 Richtung Otjiwarongo: Teerpad - keine Beanstandungen
D2433 Richtung Frans Indongo Lodge: prima Pad, gut zu fahren, kleine sandige bzw. feuchte Abschnitte, aber gut machbar auch ohne 4x4.
B1/C22 Richtung Okakara: Teerpad - keine Beanstandungen
C30 Richtung Osire/Hochfeld und C29 Richtung Omitara: trotz starkem Regens in der Gegend eine TOP-Gravelpad, teilweise breiter und besser (schneller) zu fahren als manche Teerpad, schöne Gegend und viele Tiersichtungen. Ab und an Wasser auf der Pad, zwang zum Runterbremsen, aber wirklich toll befahrbar.
D1808: zu Beginn etwas holprig und steinig, aber alles in allem super zu fahren für eine D-Straße, allerdings Vorsicht, viel Weidevieh neben und auf der Straße.
M51 Richtung Windhoek: gute Gravelroad, lediglich etwas Wasser auf der Straße nach den guten Regenfällen.
Viel Spaß beim Planen. Guido
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201614. Feb. 2019 · #3
Hallo Guido,
Guido schrieb: Galton Gate – Okaukuejo: schlechteste Pad unserer Reise, heftigstes Wellblech über größere Strecken, macht wenig Spaß, trotz toller Tiersichtungen. Viel Zeit einplanen.
die war im Juni 2016 schon sehr schlecht, im April 2017 nicht besser und auch im Juni 2018 eine Zumutung… 😄 Vor allem ab Olifantsrus auf den langen Geraden wusste man irgendwann nicht mehr welche Seite der Pad weniger schlimm zu befahren war... 🤪
Gruß Markus
peter 081'927 Beiträge · seit 200803. März 2019 · #4
Stand Februar 2019
C 43 Palmwag - Sesfontein: Zustand sehr schlecht, Wasserrinnen, faustgroße Steine
C 38 Etosha: Namutoni - Okaukujeo - Olifantsrus: Schlechtester Zustand den wir seit 11 Jahren erlebt haben, Nebenstraßen sind etwas besser. Nach Okaukuejo in Richtung Olifantsrus zunächst 40 km etwas besser, danach wieder sehr schlecht. Hier möchte ich mit keinen PKW unterwegs sein.
D 3700 (Kunene-Route) Ruacana - Swartbooisdrift - Epupa: Ein - für die anspruchsvolle Streckenführung - sehr guter Zustand . Ich empfehle nach wie vor, die Route von Ost nach West zu fahren. Schlüsselstelle ist die Flussdurchfahrt ein paar km westlich von Swartbooisdrift. Wer hier aus Richtung Epupa kommt, darf die Strecke bei höherem Wasserstand wieder ganz zurück fahren.
Gruß Peter
GUGuidoThemenstarter144 Beiträge · seit 200604. Dez. 2020 · #5
Hallo zusammen,
wie im anderen Post bei den Unterkünften geschrieben sind wir seit vorgestern wieder zurück aus Namibia. Auch hier wieder ein paar Informationen zu ausgewählten Straßen und deren aktuellen Zustandes – wohl wissend, dass sich das auch schnell ändern kann.
Grundsätzlich waren viele Straßen, auch die D-Straßen, in TOP Zustand, teilweise deutlich besser als manche Teerpad.
M51 & D1423 Richtung Kuzikus: sehr gut zu befahren, keine wesentlichen Probleme
D1228 Richtung Rehoboth, C24, M47 und D1206 Richtung Büllsport: sehr gut zu befahren, keine wesentlichen Probleme
D854 Richtung C19: im ersten Teil frisch saniert, besser als jede Teerpad, dann Baustelle und danach einiges an Wellblech, aber meist noch ok.
D826 Richtung Sesriem: wird gerade asphaltiert, Umfahrung einigemaßen ok
D845: sandig, einige Schlaglöcher, langsam fahren
D831/C27 bis Abzweig D707 und C13 von Abzweig D707 bis Aus: super Zustand, selten so gut erlebt
D707: viel sandiger als bisher erlebt, v.a. im Bereich Kanaan, einige nicht-4x4 sind sogar im Sand gestrandet, ansonsten frisch gegradet
D-Straßen auf der Lüderitz Halbinsel: noch nie so gut erlebt, frisch gegradet
Kyk-in-die-Pot Route D727&D446: wunderschöne Nebenstrecke, eine meiner Favoriten, top Zustand, keine Menschenseele unterwegs.
C17 Richtung Koes: eher schlechter Zustand, einiges an Wellblech und Unebenheiten bis Koes, ab da besser und wunderschöne Dünenfahrt,
D511: ebenfalls tolle Dünenfahrt, guter Zustand
C15 von Abzweig D511 Richtung Mata Mata: top
D503: eine weitere meiner Lieblingsnebenstrecken durch die Dünen, nur mit 4x4 empfehlenswert – aber superschön und in gutem Zustand – wobei das letzte Stück nach den Dünen Richtung C11 aufgrund von Regen sehr ausgefahren war
D615: sehr viel Wellblech und steinig zu Beginn, eher unspektakulär
D611 & M26: beide wohl frisch saniert, top Zustand und v.a. die M26 am Rand der großen Karasberge ist toll
D203 & D270: beeindruckende Landschaften, teilweise durch die Karasberge, aber miese Straßenverhältnisse, v.a. die D270 war die schlechteste Straße des gesamten Urlaubs, steinig, Wellblech, so ziemlich die einzige Straße ohne Warnschilder bzgl. Kurven, Senken etc. – hier wären sie notwendig.
C10, D316, C37/D207 Richtung Oranje: alle in top Zustand, tolle Fahrt durch eindrucksvolle Landschaften
D213, D208: sehr gut zu befahren, keine wesentlichen Probleme
La Leona2'779 Beiträge · seit 200709. Mai 2021 · #6
Guido schrieb:
C10, D316, C37/D207 Richtung Oranje: alle in top Zustand, tolle Fahrt durch eindrucksvolle Landschaften
D213, D208: sehr gut zu befahren, keine wesentlichen Probleme
hallo Guido, deine Streckenberichte sind abgespeichert, hast du für obige Region eventuell noch den einen oder anderen Tipp zum übernachten, camping oder fest? Danke! Viele Grüsse Leona
Gruss Leona
GUGuidoThemenstarter144 Beiträge · seit 200610. Mai 2021 · #7
Hallo Leona,
leider gibt es da m.W. nicht allzu viel:
C10, D316, C37/D207: da fällt mir nur Ai-Ais entlang der Strecke ein, ansonsten am Oranje Norotshama (wäre mein Favorit, Beschreibung hatte ich unter https://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/285655-kurze-bewertung-von-unterkuenfte.html?start=12#600508 eingestellt). Ansonsten gibt es in und um Grünau einiges - da kenne ich persönlich Goibib und Savannah - ist aber dann schon weiter weg. Ähnlich ist es mit den Unterkünften bei Noordoever (Felix Unite etc.) und Boplaas Camping Richtung Rosh Pinah.
D213, D208: da gibt es m.W. noch weniger, ich kenne da nur Sandfontein (ist aber ein absolutes Highlight, eine meiner absoluten Favoriten in Namibia), früher gab es mal in Warmbad Übernachtungsmöglichkeiten, aber m.W. zur Zeit nicht mehr.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
La Leona2'779 Beiträge · seit 200711. Mai 2021 · #9
@Guido, Boplaas ist als letzte Station westlich der B1 gedacht, danach gehts auf die östliche Seite. Pollux hat gerade diesen Monat ein paar neue campsites vorgestellt https://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/300194-infos-zu-unterkuenften-in-suednamibia.html. Norotshama und Savannah waren wir schon, auch Felix Unite. Ich tendiere nun darauf Fish River Ost wegzulassen, weil wir diesmal mehr Zeit auf der westlichen Seite einplanen. Somit bis Mesosaurus Fossil bushcamp dann Dunesong bushcamp (D617) und Zeit für die D503, danach hauptsächlich auf der D1033 zum campsite auf 21 Dunes (D1041) und am Schluss noch ein festes Dach für die letzte Nacht auf der Farm Cowdray vor dem Rückflug. Alles beinahe so schick wie Sandfontain 😉 Solltest du einen zusätzlichen Tipp haben, dann bitte gerne. Danke! @Christian diese Karte von bwana ist für die Planung sehr hilfreich:
MatzeHH441 Beiträge · seit 201409. Feb. 2022 · #13
fotomatte schrieb:Wahrscheinlich tektonische Verschiebung. Das kennt man ja aus Botswana. 😎
Ich hatte schon befürchtet der Polsprung ist an mir vorbeigegangen.
Danke und Gruß
Matze
La Leona2'779 Beiträge · seit 200710. März 2022 · #14
Schon sehr bald werden wir in Namibias Süden unterwegs sein. Letzte Routenplanungen auf Basecamp sind im tun. Dazu ein paar Fragen an die diejenigen unter euch die es auch gerne langsam, etwas mühsamer, aber schön haben: Zwischen Karasburg und Koes Süd-Nord Verbingung schwanke ich zwischen den beiden Alternativen D201/D611 oder der C11.
Zwischen Bethanie und Aus frage ich mich ob es sich lohnt den Schlenker über die D431/D435/D3900 zu machen oder einfach nur auf der C14 zu bleiben.
Wie ist die D425 von der Tiras Conservancy rund ums Rooiband Plateau zu bewerten? Lohnt sich diese zwar recht kurze Strecke oder ist es schöner auf der D707 bis runter an die B4 zu fahren?
Danke euch schon mal, komm dann mit noch ein zwei weiteren Strecken Fragen.
Gruss Leona
GUGuidoThemenstarter144 Beiträge · seit 200611. März 2022 · #15
Hallo Leona, grundsätzlich bin ich auch ein Fan von einsamen, schönen Nebenstrecken, einige der von Dir genannten Strecken kenne ich auch persönlich, deshalb mein natürlich subjektives Feedback.
La Leona schrieb: Zwischen Karasburg und Koes Süd-Nord Verbingung schwanke ich zwischen den beiden Alternativen D201/D611 oder der C11.
Ich bin bereits alle Strecken durch die großen Karasberge gefahren und fand sie alle sehr schön und sehr einsam, kann also auch die D201 sehr empfehlen. Die D611 kenne ich nur ab dem Abzweig von der D610, die ist ganz ok, vor allem im südlichen Teil in Richtung D201. Ich würde diese Strecke der C11 vorziehen, wobei die C11 auch durch schöne Landschaften führt, man kommt natürlich schneller voran.
La Leona schrieb: Zwischen Bethanie und Aus frage ich mich ob es sich lohnt den Schlenker über die D431/D435/D3900 zu machen oder einfach nur auf der C14 zu bleiben.
Diese Straßen kenne ich noch nicht, aber wenn Du genügend Zeit hast, würde ich die fahren (und dann natürlich Deine Eindrücke hier teilen...). Die C14 Richtung B4 kenne ich als sehr gute Gravelpad, empfand sie aber immer als ein wenig langweilig.
La Leona schrieb: Wie ist die D425 von der Tiras Conservancy rund ums Rooiband Plateau zu bewerten? Lohnt sich diese zwar recht kurze Strecke oder ist es schöner auf der D707 bis runter an die B4 zu fahren?
Unbedingt die D425 fahren, sehr einsame Strecke, v.a. der erste Teil nach dem Abzweig von der C13 (ich gehe mal davon aus, Du meintest auch die C13, als Du von der D707 sprachst; die D707 geht ja nicht runter bis zur B4) ist sehr schön.
Hoffe, das hilft ein wenig.
Grüße, Guido
La Leona2'779 Beiträge · seit 200711. März 2022 · #16
Danke Guido! Dann werden wir es so machen und die D201 in der Karas wählen und die anderen erwähnten Nebenstraßen ebenfalls. Bin gespannt wie es im April dort landschaftlich aussieht nach dem ausgiebigen Regen.
Die D425 ist wirklich ein Tip. Bin ich 2017 gefahren.
Gruß Ingo
La Leona2'779 Beiträge · seit 200717. Mai 2022 · #18
D425 eine der ganz ganz wenigen Strecken die nach dem Regen noch nicht repariert war (Mitte April) und stellenweise arg ausgewaschen mit zum Teil grossen Beschädigungen an Streckenbelag. Die enormen Schlamm lawinen rissen Bäume aus und mit. Erster Teil der D425 führt durch eine enge Bergschlucht hinauf auf 1650m und danach wieder runter auf ca.1000m im Osten gegen Bethanie. In der Regenzeit vorher erkundigen ob auch befahrbar mit Sedan. Würde ich aber nicht machen D201 traumhaft schön mit vielen grossen Euphorbien entlang der östlichen Flanke der Grossen Karasberge. Sehr einsam, kein einziges Fahrzeug hat uns gekreuzt. Sehr gute pad, ausser ein paar Stellen mit frischen Regentümpeln. D208 südlich von Karasburg an den Oranje in exzellentem Zustand da am Ende der pad und der Goodhouse Schlucht die rieisgen Dattel- und Tomaten Plantagen sind von wo die Ware mit riesigen Kühllastern abgeholt wird. Sonst sehr einsam und wunderschön mit vereinzelten Köcherbäumen und Euphorbien. D292 auch sehr schön etwas ruppiger als die D208 aber ohne Hindernisse ebenfalls bis an den Oranje.
Gruss Leona
GUGuidoThemenstarter144 Beiträge · seit 200626. Feb. 2023 · #19
Hallo zusammen,
wir sind seit Mittwoch leider wieder zurück aus Namibia, anbei für diejenigen, die es interessiert bzw. in Kürze selbst fahren, ein paar Informationen zu ausgewählten Straßen und deren aktuellen Zustandes – das kann sich aufgrund der Regenzeit natürlich auch schnell ändern (siehe C13 am Oranje):
D1463 Richtung GocheGanas/Auas Safari Lodge: sehr ausgefahren/-waschen, mit die schlechteste Piste auf unserer Route, mehr Zeit einplanen.
C15 Dordabis - Uhlenhorst, D1215, D1262: sehr gut zu befahren, keine wesentlichen Probleme, v.a. D1215 z.Zt. sehr schön
C15 Stampriet - Kalahari Game Lodge: top
D1119 zwischen C15 und Abzweig C1022: tolle Dünenfahrt, sehr guter Zustand, viel Grün
C1022: eine weitere Lieblingsnebenstrecken durch die Dünen, nur mit 4x4 empfehlenswert – aber superschön und in gutem Zustand – aufgrund von Regen war der Sand recht kompakt und gut zu befahren
D511: tolle Dünenfahrt, guter Zustand, wurde gerade frisch gegraded
C17 Richtung Keetmanshoop: bis Koes schöne Dünenfahrt, dann etwas eintönig aber recht gut zu fahren, hier und da etwas Wellblech, keine großen Probleme
Naute Dam Richtung Canyon Lodge - D545/C12, D601, C37/D324: sehr gut zu fahren, keinerlei Probleme
C10/M97 Richtung Karasburg, D208: gut fahrbar, D208 etwas Wellblech und rau hier und da, aber keine wesentlichen Probleme
D213, D316, C37/D207 Richtung Aussenkehr: alle in top Zustand, tolle Fahrt durch eindrucksvolle Landschaften
Gamchab 4x4 Trail: 4x4 und Bodenfreiheit erforderlich, wenn vorhanden, dann gut machbar
C13 Aussenkehr – Rosh Pinah: war top zu fahren, ist aber ja jetzt wohl wieder gesperrt
Huib Plateau, Hunsberge & Kyk-in-die-Pot Route D727, D446, D459, D463: wunderschöne Nebenstrecken, die D727 war teilweise sehr rau, langsam fahren, aber trotzdem ok, die anderen in teilweise top Zustand, die Furt durch den Arimas (D463), die sonst immer Wasser führte, was dieses Mal trocken, keine Menschenseele unterwegs
D-Straßen auf der Lüderitz Halbinsel: recht gut zu fahren, keine wesentlichen Herausforderungen
Aus Richtung Sossuslvlei – C13, D707, C27, D831, C27: sehr schlechte Pad – fast durchgehend Wellblech, anstrengend zu fahren, mehr Zeit einplanen, auf der D707 weiterhin sehr sandig v.a. im Bereich Kanaan An der C13 hinter Aus haben wir zumindest einen Grader gesehen – dann sollte zumindest der Abschnitt bald etwas besser sein.
C19 Sesriem Richtung Solitaire: Wellblech, nicht besonders gut zu fahren
D1275 & D1261: recht gut zu fahren, Spreetshoogte Pass ist ja jetzt durchgehend gepflastert, sehr gut zu fahren, nach dem Pass wunderschöne Strecke, sehr grün aufgrund guten Regens
C24 Richtung Rehoboth – wird saniert, Umfahrung gut, aber etwas mehr Zeit einplanen
Hi, wir planen nach längerer Zeit mal wieder eine Reise durch Namibia, verbunden mit einem kleinen Abstecher nach Botswana... Kennt jemand von Euch den Zustand der C44 über Tsumkwe bis zur botswanischen Grenze und dann weiter bis Nokaneng?