THEMA: Botswana 2022 mit Kindern - Eure Meinungen gefragt
06 Jul 2020 11:23 #591591
  • chamäleon2011
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  • chamäleon2011 am 06 Jul 2020 11:23
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Bei nicht mal drei Wochen musst Du sogar noch kürzen, denn aktuell kommst Du auf 24 Tage. Da bleibt dann wirklich nur noch Hetze über. Wenn Botswana das Ziel ist, dann lass doch Namibia ganz weg, anstatt nur auf Überlandstraßen rumzuhängen und abends ein bisschen Camp zu haben.

In nicht mal drei Wochen besuche ich Swakopmund, Damaraland, Etosha (wenig) und Caprivi und habe selbst dabei noch mehrere Eine-Nacht-Übernachtungen und nicht eine Minute Langeweile, weil immer was zu tun ist. Aber ich kann auch mal in ein Living Museum oder auf eine Bootstour.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.

Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Letzte Änderung: 06 Jul 2020 11:27 von chamäleon2011.
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06 Jul 2020 11:41 #591592
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chamäleon2011 schrieb:
Bei nicht mal drei Wochen musst Du sogar noch kürzen, denn aktuell kommst Du auf 24 Tage. Da bleibt dann wirklich nur noch Hetze über. Wenn Botswana das Ziel ist, dann lass doch Namibia ganz weg, anstatt nur auf Überlandstraßen rumzuhängen und abends ein bisschen Camp zu haben.

In nicht mal drei Wochen besuche ich Swakopmund, Damaraland, Etosha (wenig) und Caprivi und habe selbst dabei noch mehrere Eine-Nacht-Übernachtungen und nicht eine Minute Langeweile, weil immer was zu tun ist. Aber ich kann auch mal in ein Living Museum oder auf eine Bootstour.


Viele Grüße
Karin

Sorry, meinte natürlich: nicht mal 4 Wochen...
Geplant sind 3,5 Wochen, Hinflug Mittwochs, Rückflug Samstags.
Und natürlich haben wir auch Bootsfahrten etc. auf dem Programm - wenn man zum Beispiel eine Tagesetappe von 200km hat und um 09:00h startet, ist man vor Mittag am Ziel und hat den ganzen Nachmittag noch Zeit für so etwas (das dachte ich mir zumindest so und habe ich auch bisher immer so gehandhabt... :unsure: )
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06 Jul 2020 11:42 #591593
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  • shingalana am 06 Jul 2020 11:41
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Logi schrieb:
freshy schrieb:
....etwas von Afrika erleben wollt, solltet ihr euch diesen Rutsch wirklich überlegen. Wenn aber Fahren die bevorzugte Art von "Action" ist, dann macht es so, wie du vorschlägst.

Mir ist schon beim Lesen schwindelig geworden - und da war ich erst bei der Hälfte. :whistle:

Wir hatten auch schon Leute im Schlepp und denen hätte ich so eine Gewalttour nicht zugemutet.
Sicher, man ist begeistert und will den Freunden natürlich was bieten und zeigen - und möglichst alles auf einmal. Man selber kennt das ja alles: die Farben, das Licht, die Geräusche, die Gerüche, die Tiere usw. Das müssen die Freunde für sich selbst auch erst einmal erfahren und verarbeiten. Die wollen vielleicht einfach nur mal sitzen und staunen. :blink:

Ich bin mir nicht sicher, ob am Ende der Reise alle zufrieden sind und ob die Freundschaft darüber hinaus noch bestehen bleibt.

Nachdenkliche Grüße
Logi

Um die Freundschaft mache ich mir jetzt tatsächlich keine Gedanken ;) , aber vielen Dank für Deine nachdenklichen hinweise, ich werde noch mal ein bisschen umstellen!
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06 Jul 2020 12:41 #591594
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  • Topobär am 06 Jul 2020 12:41
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Ich würde einfach den letzten Schlenker mit Nxai, Kubu Island etc. weglassen und direkt von Maun zurück nach Windhoek fahren. Die dadurch gewonnenen Tage würde ich gleichmäßig auf den Caprivi und die Strecke Kasane-Maun verteilen. Wenn man sich hauptsächlich auf diese beiden Schwerpunktregionen konzentriert, reicht Eure Zeit locker aus. Habe ich auch schon mehrfach mit diesem Zeitrahmen gemacht.
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06 Jul 2020 12:54 #591596
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Hi shingalana,

wenn Botswana Schwerpunkt ist, dann macht Botswana, dümpelt aber nicht 100te Kilometer in Namibia rum. Wenn Namibia und Botswana Ziel sind, dann würde ich dementsprechend die 3,5 Wochen auch teilen. Meine Meinung: Caprivi ist wie Chobe, nur in "besser". Schonmal drüber nachgedacht ansonsten nach Kasane zu fliegen und den Mietwagen von dort bis nach Windhoek zu fahren?

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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06 Jul 2020 14:33 #591601
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Topobär schrieb:
Ich würde einfach den letzten Schlenker mit Nxai, Kubu Island etc. weglassen und direkt von Maun zurück nach Windhoek fahren. Die dadurch gewonnenen Tage würde ich gleichmäßig auf den Caprivi und die Strecke Kasane-Maun verteilen. Wenn man sich hauptsächlich auf diese beiden Schwerpunktregionen konzentriert, reicht Eure Zeit locker aus. Habe ich auch schon mehrfach mit diesem Zeitrahmen gemacht.

Vielen Dank, das ist tatsächlich das, worüber ich jetzt nachdenke :whistle: , auch wenn ich es schade fände...
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