THEMA: Botswana 2022 mit Kindern - Eure Meinungen gefragt
06 Jul 2020 14:34 #591602
  • shingalana
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  • shingalana am 06 Jul 2020 14:34
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travelNAMIBIA schrieb:
Hi shingalana,

wenn Botswana Schwerpunkt ist, dann macht Botswana, dümpelt aber nicht 100te Kilometer in Namibia rum. Wenn Namibia und Botswana Ziel sind, dann würde ich dementsprechend die 3,5 Wochen auch teilen. Meine Meinung: Caprivi ist wie Chobe, nur in "besser". Schonmal drüber nachgedacht ansonsten nach Kasane zu fliegen und den Mietwagen von dort bis nach Windhoek zu fahren?

Viele Grüße aus Windhoek
Christian

Danke, ja, darüber haben wir nachgedacht, aber es ist erstens deutlich teurer und zweitens habe ich nirgendwo außer in Windhoek Landcruiser mit drei Sitzreihen und dementsprechend großen Dachzelten gefunden, was wir zu fünft halt unbedingt brauchen - oder hat da jemand noch einen Tip??
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06 Jul 2020 14:47 #591604
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  • Andre008 am 06 Jul 2020 14:47
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Hi Shingalana,

ich würde auch einen Gabelflug buchen und nicht von Windhoek starten. Da ihr ja eh zu den Fällen möchtet, würde ich nach VicFalls fliegen, dort zwei Nächte verbringen, dann per Shuttle nach Kasane fahren und dort die Wagen übernehmen. So hatten wir es vor ein paar Jahren mal gemacht und Africa on Wheels bietet auch Einwegmieten an. Checkt mit denen unbedingt, dass die Wagen eine 2. Batterie für den Kühlschrank haben. Das ist bei denen laut eigener Aussage nicht zwingend Standard.

"Der Weg ist das Ziel" trifft def. auf einen großen Teil Namibias zu. In Botswana dagegen gibt es m.E. zwischen den Nationalparks nicht all zu viel nettes zu sehen... Daher würde ich die Aufenthalte in den NP etwas ausdehnen. Im Savuti und Moremi kann man es schon etwas länger aushalten, Linyani ist auch sehr schön...

Am Chobe würde ich euch die Serondela Lodge empfehlen. Absolut toll und bezahlbar, da auf namibianischer Seite. Man wird von denen in Kasane per Boot abgeholt. Somit könntet ihr euch die Mitwagen erst nach dem Lodgeaufenthalt liefern lassen...

BG
Andre
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06 Jul 2020 15:57 #591608
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  • Topobär am 06 Jul 2020 15:57
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In Kasane würde ich Euch die Chobe Safari Lodge empfehlen. Hat einen eigenen Campingplatz. Als Camper kann man uneingeschränkt alle Einrichtungen der Lodge nutzen. Für die Kids gibt es einen schönen Pool. Zu empfehlen ist auch das reichhaltige und gute Buffet zu allen Mahlzeiten.
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06 Jul 2020 21:03 #591634
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Andre008 schrieb:
Hi Shingalana,

Checkt mit denen unbedingt, dass die Wagen eine 2. Batterie für den Kühlschrank haben. Das ist bei denen laut eigener Aussage nicht zwingend Standard.

Am Chobe würde ich euch die Serondela Lodge empfehlen. Absolut toll und bezahlbar, da auf namibianischer Seite. Man wird von denen in Kasane per Boot abgeholt. Somit könntet ihr euch die Mitwagen erst nach dem Lodgeaufenthalt liefern lassen...

Andre


Danke, vielen Dank! Das mit dem Gabelflug werde ich auf jeden Fall mal checken & die Serondela Lodge klingt gut :)
Die Lektion mit der 2. Batterie haben wir letztes Jahr schon in Namibia gelernt :huh: ... Nochmals höre ich nicht auf sie, dass wir die nicht brauchen ;)
Letzte Änderung: 06 Jul 2020 21:04 von shingalana. Begründung: vertippt
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06 Jul 2020 21:05 #591635
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Topobär schrieb:
In Kasane würde ich Euch die Chobe Safari Lodge empfehlen. Hat einen eigenen Campingplatz. Als Camper kann man uneingeschränkt alle Einrichtungen der Lodge nutzen. Für die Kids gibt es einen schönen Pool. Zu empfehlen ist auch das reichhaltige und gute Buffet zu allen Mahlzeiten.

Danke, Chobe Safari klingt auch sehr gut :)
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07 Jul 2020 22:14 #591707
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  • Rehema am 07 Jul 2020 22:14
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Hallo Shingalana,
Als 6-köpfige Familie, die wir schon viele "Gewalttouren" (so würden viele hier im Forum unsere Fahrten bezeichnen) auf afrikanischem Kontinent mit viel Freude gestemmt haben, möchte ich Euch ermutigen, Euch nicht beirren zu lassen. Auch wenn ich das Anliegen derer, die zu "weniger Strecke" und "mehr verweilen" raten, durchaus verstehen kann!
...weil wir der Meinung sind, wenn wir eh die Dachzelte einschlagen, können wir auch den Rest noch packen und oft ist ja auch der Weg das Ziel.
Mit den Kindern dabei ist es schwierig, z.B. in den Parks einfach nur zu relaxen oder im Schatten zu sitzen, das ist
denen zur wenig "Action"...
Das kann ich nur voll und ganz bestätigen!
Mit Kindern ist es eine ganz andere Sache, als zu Zweit als Erwachsene - noch dazu, wenn man zeltet, und sich nicht teure Lodges leisten kann, in denen man ggf pools und andere Möglichkeiten zum "Abhängen" hat.

Witzigerweise habe ich ausgerechnet HEUTE mit einem unserer Kinder GENAU DARÜBER geredet! :side:
Denn wir fahren am Samstag in die Serengeti, und können uns ("dank" Corona Krise und den verzweifelt preiswerten Sonderangeboten der Lodges für Residents) ausnahmsweise mal einige Nächte zwischendrin in einer Tented Lodge leisten - das bietet uns ganz andere Möglichkeiten: morgens game drive - über mittag einige Stunden an der Lodge und am pool, nachmittags/abends wieder game drive.
Bei unserer Botswana Fahrt hätte so eine Tagesaufteilung keinen Sinn ergeben, denn (wie auch mein Sohn heute nochmal bestätigte), weder in South Gate noch in Xakanaxa oder sonst wo hätten sich unsere Kinder mittags gerne 4 Stunden beschäftigt! Außer schnitzen ist da nicht viel, eben "zu wenig Action" - dann lieber im Auto sitzen und Tiere beobachten bzw. durch die Landschaft streifen.
Mein Sohn sagte auch: Planet Baobab war der einzige Ort, wo sie länger hätten verweilen können (weil es dort diesen riesigen Pool gibt!), und er fand unsere Fahrten immer gut! Sitzfleisch gehört da dazu - Campingurlaub als Familie ist nun mal anstrengend!

Euren Botswana Teil finde ich nicht überfrachtet.
Eine meiner wenigen "2-Nächte-Stops", bei Tiaans, haben wir dann sogar spontan in zwei 1-Nacht-stops geändert, weil v.a. die Kinder es am Tiaans zu langweilig fanden...

Zu Namibia kann ich nichts sagen - aber da gab es hier, glaube ich, einige gute Vorschläge.
Weiterhin viel Freude beim Planen wünsche ich!
Antje
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