THEMA: Reisebericht Madagaskar August 2019
31 Jan 2020 08:04 #578968
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Langsam laufen wir wieder Richtung L'Idylle Beach. Unterwegs gibt es immer etwas zu beobachten.













Wir trinken noch schnell etwas im Restaurant La Paillotte (kann ich bestens empfehlen).





Punkt um 12 Uhr, wie abgemacht, holt uns der Driver von der Samaria Lodge ab. Und so verlassen wir l'Idylle Beach Lodge, eine Lodge die wir nicht besonders idyllisch finden.... B)





Die Fahrt bis zur Samaria Lodge bringt uns durch abwechslungsreiche Landschaften.





Eine Stunde später erreichen wir unser Ziel.
www.samaria-hotel.com





Es liegt in der Nähe vom Dorf ANIVORANO. Es gefällt uns auf Anhieb! Marc, der französische Besitzer, begrüsst uns in der gemütlichen Lounge mit einem Welcome Drink.





Danach bringt er uns zu unserem Bungalow.









Es besteht aus 2 Schlafzimmer mit je einem Bett.













Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet









und das Klo separat.





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03 Feb 2020 07:43 #579219
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Anschliessend schauen wir uns die Umgebung genauer an.





Sie gefällt uns auch sehr.









Zum Mittagessen bestellen wir einen Salatteller. Mensch ist der knusprick und lecker! Den Nachmittag verbringen wir zwischen dem Naturpool





und Garten.





Dieser erweist sich als eine richtige Ruheoase. Den Sonnenuntergang erleben wir auf unserer Bungalowterrasse.





La vie est belle!





Zum Abendessen gönnen wir uns einen Namaqua Blanc de Blanc.





Es gibt dazu Fisch Carpaccio, Poisson Marguerite à l'Etouffée und Bananes Flambées.





La crème de la Crème, miam, miam! :P

Das kleine Hotel ist praktisch ausgebucht. Gut für Marc.

Preis für uns Beide in Halbpension pro Tag: 100 euros
Kann man echt verkraften.


18.08.2019

Mensch haben wir gut geschlafen! Nach dem leckeren Frühstück geht es gleich mit dem Hausboot auf Buckelwal Tour.





Jedes Jahr von Juni bis September wandern die Buckelwale vor der Nordost Küste von Madagaskar um sich zu reproduzieren und zu kalben. Nach Tausenden Kilometern, kommen sie in das warme und tropische Wasser für die Paarungszeit. Ein Guide von CETAMADA begleitet uns auf dem Boot.







Cetamada wurde 2009 gegründet und hat ihren Hauptsitz auf der Insel. Ihr Ziel:
- Coaching und Förderung eines nachhaltigen Oekotourismus
- Bildung und Bewusstsein für die Umwelt und das Marine Erbe
- Entwicklung von Community-Aktivitäten

Auf dem Boot sind wir 3 Vazaha Ehepaare. Eins kommt von einem benachbarten Hotel. Die Tour kostet 50 euros pro Person und soll 4 Stunden dauern.
Jetzt verstehe ich auch warum sie so lange dauert. Wir brauchen eine Stunde bis wir die Buckelwale endlich erblicken.













Fortsetzung folgt
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04 Feb 2020 08:41 #579294
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Diese Buckelwale ziehen aus den nährstoffreichen Gewässern der Antarktis nordwärts in die wärmeren Gewässer. Da verbringen sie die Wintermonate mit der Suche nach Partnern und bringen die Jungen zur Welt, bevor sie in die Antarktis zurückkehren.









Die Buckelwale, erklärt uns der Guide, kommunizieren untereinander mittels ihrer Sprünge









Rufe und Flossenbewegungen.





Als Säugetiere müssen Buckelwale zum atmen regelmässig an die Wasseroberfläche kommen. Beim Ausatmen stossen die Meeressäuger jedes Mal meterhohe Fontänen aus. Eine unvergessliche Show!





Da es heute auf Hochsee viel Wind und hohe Wellen gibt, werden wir natürlich klatschnass! Gegen 12.30 sind wir wieder in der Lodge zurück und ziehen uns gleich um. Zum Mittagessen nehmen wir Avocado Vinaigrette, miam miam.

Gegen 14 Uhr laufen wir zum Zazakely Kinderheim.
www.zazakely.org
Es liegt nur 500 Meter vom Hotel entfernt









und wurde 2003 durch Michelle (eine Französin aus Toulouse) mit viel Liebe und Arbeit gegründet. 2008 wurde alles durch einen Zyklon zerstört. Michelle kämpfte um das Kinderheim wieder von neu anzufangen. Sie erzählt uns ihre Geschichte und wir bemerken ihre feuchte Augen.
Zum Kinderheim gehört heute eine medizinische Versorgungsstation. Sie wird vom Malagasy Staat anerkannt und ein Arzt steht zur Verfügung.





Da werden nicht nur die Waisenkinder kostenlos versorgt sondern auch die Einheimischen aus den nahgelegenen Dörfer.









Da sieht alles sauber und ordentlich aus.





Die Zähne werden hier auch behandelt.













Michelle bietet für 115 Waisenkinder Kost und Logis + Bildung.

Die Schlafsäle sind riesig.





Pro Bett schlafen meistens 3 Kinder.





Die Schulklassen finden wir sauber und zweckmässig eingerichtet.





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05 Feb 2020 10:31 #579348
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Die Kinder finden wir auch köstlich und gut erzogen.









Im Waisenhaus lernen sie Ordnung und Hygiene.













Für die ganz Kleinen gibt es einen Spielraum.





Michelle führt uns anschliessend zum Essraum.





Danach besuchen wir die Küche.









Hier wird das Geschirr gewaschen.





Da schlafen die Volontärs.





Es gibt sogar eine Wäscherei





mit Nähmaschine.





Auf einem Baum erblicken wir einen Schwarz-Weiss Maki Vari.





Die Kinder bleiben aber unsere grösste Freude.









Sie sind lustig, lebensfreudig









und unvergesslich!













Michelle freut sich über jede Spende für die Kinder. Wir haben einen ganzen Koffer voller Klamotten mitgeschleppt. Sie ist uns sehr dankbar. Hier noch einmal ihre Adresse falls Jemand einmal in der Nähe ist.
Michelle verkauft auch handgemachte Malagsy Souvenirs.





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06 Feb 2020 08:56 #579406
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Wir verabschieden uns von Michelle und laufen zum Hotel zurück. Den Rest des Nachmittags verbringen wir am Naturpool. Gegen 18 Uhr geniessen wir einen "Planteur" im Garten.





Da machen wir auch mit Juliette und Olivier Bekanntschaft. Zusammen haben wir durch das Hotel für morgen einen 4X4 Wagen mit Driver gemietet. Wir wollen nämlich die andere Seite der Insel erkunden.
Zum Abendessen gibt es Tomatensalat





Fisch Curry und Mousse au Chocolat. Miam, miam.


19.08.2020

Nach dem Frühstück wartet unser Wagen mit Driver vor dem Hotel. Preis 280'000 Ariarys für den Tag (70 Euros).
Wir nehmen eine Gravel Road die uns quer durch die Insel auf die Ostseite bringt.





Unterwegs treffen wir andere Vazaha die auch auf Tour sind.





Die Landschaft ist sehr vielseitig.





Bald erreichen wir den Strand von AMPANIHY.





Ein Traum!





Ich muss gleich das Wasser ausprobieren.





Anschliessend ziehen wir uns alle um und hop ins Wasser. Unweit sucht ein Fisherman sein Mittagessen.









Das kristallklare lauwarme Wasser ist ein Genuss. Danach geht es weiter durch ein kleines Dorf





Richtung "Chez Nono"





auch Mangrove Gourmande genannt. Hier eine Karte von der Gegend.





Nono hat sich auf "Crabes" spezialisiert.









Wir bestellen zum Mittagessen auch gleich das Tagesmenu:
Crudités
Crabe au coco
Poisson Marguerite
Bananes flambées

Kostet 30'000 Ariarys pro Person und es schmeckt himmlisch! La crème de la Crème!





Nono erweist sich auch als ein super Entertainer.

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Letzte Änderung: 06 Feb 2020 09:08 von ANNICK.
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07 Feb 2020 09:11 #579458
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Nach dem super Mittagessen geht es gleich weiter von Nono aus mit der "Pirogue" Tour. Sie bringt uns zuerst durch einen Kanal.









Später erreichen wir ein Ufer





wo wir austeigen. Ein kleiner Weg





führt uns zu einem Strand.





Dieser könnte idyllisch sein!





Leider gibt es hier eine spezielle Strömung und wir bemerken sehr schnell wie fürchterlich es ist da herumzulaufen.









Ein Wächter kommt uns auf einmal entgegen. Er zeigt uns die verschiedene Plastikflaschen die er jeden Tag sammelt.





Sie kommen aus La Réunion, Sri Lanka, Singapour, Malaysia....... Henry (der Wächter) besitz auch eine kleine Hütte





wo er bei schlechtem Wetter sich trocken halten kann.





Wir plaudern eine Weile mit ihm denn er ist sehr interessant. Danach gehen wir zur Pirogue zurück und erforschen die Mangroven.









Das Licht zu dieser Zeit ist einfach grandios!













Die Zeit vergeht im Nu.





Wir steigen gegen 15,30 bei Nono wieder aus.





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