THEMA: SAMBIA ist nichts für Sissys
17 Nov 2019 13:29 #573044
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  • freshy am 17 Nov 2019 13:29
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Liebe Fomis,
das Wetter ist mies, der Tag noch lang, die Reise nach Sambia noch gegenwärtig. Ich beginne deshalb den versprochenen Reisebericht. Es kann aber sein, dass Fortsetzungen lange auf sich warten lassen.

Fakten und Informationen zu unserer Reise findet ihr hier:
www.namibia-forum.ch...-der-reise-2019.html

11. bis 17. September2019: Von Johannesburg bis zur Grenze in Katima Mulilo (1 550km)

Da ich mich in meinem Bericht im Wesentlichen auf Sambia konzentrieren will, fasse ich mich auf der langen Zufahrt kurz. In unserem Alter hetzt man nicht mehr dem Ziel entgegen, sondern legt Pausen ein. Wir übernachten in Bela Bela, im Marakele NP, im Khama Rhino Sanctuary, auf der Nata Lodge Campsite sowie der Island Lodge Campsite in Katima Mulilo.

Nachdem wir den Bushcamper bei Bushlore übernommen haben, tätigen wir im nächsten Supermarkt den Großeinkauf.

Unsere Wohnung für die nächsten 5 Wochen

Bei der ersten Übernachtung fällt uns bzw. mir auf, dass ich zu klein bin, um ins Bett zu steigen. Als ich die Aufstiegshilfe mühsam an einem Gürtel ins Auto ziehe, um die 2. Etage zu erreichen, fährt mir eine Hexe ins Kreuz. Glücklicherweise können wir in einem Hardware Shop in Bela Bela einen weiteren 2-Stufen-Tritt kaufen. Herbert muss einen Geocache finden, während ich im Supermarkt noch ein paar Dinge z.B. eine helle Campingleuchte erstehe, die uns bisher fehlten. Trotzdem nehmen wir uns unterwegs die Zeit, in Thabazimbi eine Freiluftausstellung mit riesigen aussortierten Gerätschaften der ansässigen Mine zu besichtigen.
An der Thabezimbi Mine
Die Mine ist noch in Betrieb. Kamen uns bis dahin vollbeladene LKWs entgegen, so haben wir sie im weiteren Verlauf vor uns. Wir kommen so spät im Marakele NP an, dass es leider nur noch zu einem kurzen Game Drive reicht.
Impalabock im Marakele NP
Marakele NP

Der Limpopo kennzeichnet den Grenzverlauf zwischen Südafrika und Botswana.


Mit Beles Pula bezahlen wir am Grenzposten die Straßengebühren und befolgen brav die Maßnahmen der Disease Control. Brrr, wie ich die matschigen Matten mit Desinfektionsmittel hasse! Ärgerlich ist, dass wir wegen der Maul- und Klauenseuche auch verarbeitete Lebensmittel der Klauenträger entsorgen müssen. Produkte von Geflügel hätten wir behalten dürfen, sagt der Kontrolleur. Ich bezweifle jedoch, dass alle botswanischen Grenzer das wissen.

Im Khama Rhino Sanctuary verbringen wir zwei Nächte. Den Weg zum Bird Hide kennen wir vom letzten Mal und sind voller Erwartung, was uns vor die Linse laufen oder fliegen wird. Auf dem Weg dahin lugt so allerlei Wild aus dem Busch: Schwarzfersenimpalas, Gnus, Zebras, Warzenschweine und eine bunte Vogelschar. Am Hide beglücken uns hektische Perlhühnchenscharen, Zebras, Warzenschweine im Schlamm, ein Wasserbock, Mangusten und zu unserer Freude zwei weiße Nashörner. Der Gaukler hoch im Baum sitzt im Gegenlicht und tut uns nicht den Gefallen, sich zu bewegen. Über Mittag machen wir Siesta, setzen uns dann ins Restaurant, um unsere Mails zu checken und Bushlore zu schreiben, weil ein paar kleine Probleme aufgetreten sind. Heute ist Samstag und es wird laut auf dem Campingplatz, viel zu viele Overlander und Großfamilien fallen ein und sind bis nach Mitternacht fidel. Zebras am Bird Hide
Nashörner am Bird Hide

Auf der Weiterfahrt plagen mich Rückenschmerzen, während sich bei Herbert ein Magen-Darm-Infekt entwickelt. Das Essen in der Nata Lodge lassen wir ausfallen. Ich steige früh ins Bett, denn im Liegen geht es mir am besten. Herbert legt mehrfach die Strecke zur Toilette zurück.

Trotz vieler Potholes kommen wir ab Nata gut voran. Ich versuche, meine Rückenschmerzen zu ignorieren. Am Straßenrand sehen wir Steinböckchen, Hornraben, Giraffen und hurrah! den ersten Elefanten. Bei Bushlore in Kazungula erledigen erfolgreich ein paar Probleme und fahren ins Senyati SC, wo uns am Anfang der Zufahrt eine kleine Gruppe Elefanten begrüßt. So gerne wir hier sind, diesmal gibt es Unannehmlichkeiten, denn unser Klo ist in wüstem Zustand. Die Chefin ist – wie bekannt – nicht besonders freundlich. Doch die Putzfrau, diese arme Person, erledigt ihre unerfreuliche Aufgabe bestens. Herbert geht es etwas besser, er widmet sich später den Elefantenfamilien am Wasserloch. Ich lege mich zeitig ins Bett, höre aber noch lange das tiefe Brummen und ärgerliche Trompeten der großen Grauen. Wie schön, wieder hier zu sein! Abmarsch nach erfolgreichem Schlammbad

Seit unserer Pirschfahrt 2018 durch den gesamten Chope NP vom Ngoma Gate bis nach Kasane, träumten wir von der bis Ihaha abenteuerlichen Strecke und die vielen abwechslungsreichen Tiersichtungen. Diesmal starten wir am Sedudu Gate und sind statt der geplanten 3,5 Stunden 5 unterwegs, weil sich der Zustand der Wege verschlechtert hat. Einfahrt ins Sedudu-Gate
Karminspint an der Chobe Riverfront
An der Chobe Riverfront
3 Giraffen an der Chobe Riverfront

Während bis Ihaha noch viele Tiere zu sehen sind, können wir uns im 2. Teil bis Ngoma nur noch auf die abenteuerliche Wegstrecke konzentrieren. Am Grenzübergang nach Namibia dauert es wie gewohnt bürokratisch lang.

Wir fahren nach Katima M., kaufen ein, tanken und suchen unseren Campingplatz Namwi Island auf. Der Platz unter unserem Baum ist frei, und wir stellen uns in seinen tiefen Schatten. Erstmals gelingt es uns, den Trompeter Hornvogel zu fotografieren, der hier seit langem seine Wohnung hat. Wir freuen uns, auch wenn es nur für ein Beweisfoto reicht.
Der Trompeter Hornvogel mag sich nicht fotografieren lassen

Fortsetzung folgt demnächst
Letzte Änderung: 17 Nov 2019 22:49 von freshy.
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17 Nov 2019 18:27 #573088
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  • tigris am 17 Nov 2019 18:27
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Liebe Freshy,

was gibt es bei dem trüben und nasskalten Wetter schöneres, als ein neuer Reisebericht über Sambia :woohoo:

Da bin ich mal auf die Fortsetzung gespannt wie ein Flitzebogen und freu mich auf Deine Schilderungen und die tollen Fotos.

Liebe Grüße und bis bald
Simone
Historie meiner bisherigen Reisen ins südliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: Namibia Südtour * 03/2005: ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy durch NAM * 12/2007 -01/2008: Namibia Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: 4 Wochen Tanzania/Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: 4 Wochen Südafrika Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAM
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18 Nov 2019 08:59 #573145
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Liebe Freshy,

klar bin ich bei Eurem Bericht dabei!

Um ein Haar wären wir just in diesen Tagen in Sambia unterwegs gewesen - aber wir mussten unsere Prioritäten dann doch etwas anders setzen - obgleich das Angebot schon sehr verlockend war.

Jetzt bin ich gespannt, ob ich mich ärgern muss, dass wir uns dagegen entschieden haben :whistle:

Liebe Grüße und bis bald!

Sabine
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18 Nov 2019 11:30 #573161
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Guten Morgen Simone und Sabine,
danke für euer Interesse. Es geht sogleich weiter. Sabine, es kommt darauf an, was man von Sambia erwartet.

LG freshy
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18 Nov 2019 11:59 #573163
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Wir sind in Sambia angekommen und müssen uns eingewöhnen. Zum ersten Mal lernen wir ein schwarzafrikanisches Land mit seinen Vor- und Nachteilen kennen. Noch leicht befangen wagen wir aus dem Auto heraus die eine oder andere Straßenszene zu fotografieren.

18. bis 20. September: Vom Grenzübergang Katima Mulilo bis zur Ikithe „Luxury“ Lodge

Erlebnisse an der Grenze nach Sambia

Die Ausreise von Namibia nach Sambia dauert nur dreißig Minuten, dann geht es los. Kaum sind wir in Sambia, werden wir von Geldwechslern umlagert. Es gibt kein Entkommen, bis wir Kwachas eingewechselt haben.
Die Meute der Geldwechsler umlagert unser Auto
Merke: Erst die Kwachas entgegennehmen und zählen, danach die US$ hinausreichen.
Die jungen Männer im Pulk sind gewieft und aufdringlich, der Umrechnungskurs entspricht ungefähr den Berichten anderer Fomis. Die Situation nervt uns gewaltig. Es soll einen ATM gleich hinter der Grenze geben, doch wir wissen nicht wo. Ich empfehle jedem, der auf dem Landweg nach Sambia will, sich von Freunden oder Bekannten Kwachas mitbringen zu lassen.

Wir verstehen die Reihenfolge nicht, wonach wir die Grenzdienste in Anspruch nehmen müssen. Haben im Hinterkopf pausenlos die Sorge, dass Bushlore uns die erforderlichen Unterlagen nicht komplett und korrekt übergeben haben könnte. Doch die Sorge ist unbegründet. Verwirrend ist, dass mal mit der Landeswährung Kwacha, mal mit US$ gezahlt werden muss. Wir werden ohne Methode durch die Schalter geschickt: Customs, Immigration, Insurance, Interpol, Roadtax. An jedem Schalter frage ich zu Beginn: „Was brauchen Sie von mir?“ Und wenn ich fertig bin: „Wohin muss ich als nächstes?“ Positiv ist zu vermerken, dass die „Beamten“ freundlich sind, und niemand uns zu betrügen versucht. Nach zweieinhalb Stunden haben wir die Prozedur hinter uns und sind total fertig. Als wir schon glauben, dass wir alles erledigt haben, müssen wir an einem vergitterten Kabäuschen auf dem Parkplatz 50 Kwacha Council District Fee entrichten.
....Auf dem Parkplatz schwerbeladene LKWs. Was sie wohl transporteren?

Auf dem Weg nach Sioma werden wir erneut angehalten, um „Levy“ zu bezahlen, jedoch dafür zum District Council im Ort fahren und dann mit der Quittung als Beweis zurückkommen sollen. Das gibt’s doch gar nicht!!! Der Beauftragte stottert ein unverständliches Englisch und gibt nicht nach. Wir auch nicht. Wir streiten so lange, bis sein uniformierter Chef aus seiner Bude kommt und wir die 50 Kwacha gegen Quittung an Ort und Stelle bezahlen „dürfen“.
Merke: Im Hupe steht, dass diese Gebühr nur für Lebensmittelhändler bestimmt ist. Einzelheiten s. Erfahrungsbericht.

Unser Ziel, die Lodge Whispering Sands beim Nationalpark Ngonye Falls ist eine erfreuliche Überraschung. Die Lodge mit Campsite liegt wunderschön zwischen kleinen Seen und blonden Dünen, die sich malerisch gegen schwarze Steinhügel abheben.
Blick aus dem Restaurant über den Pool

....Traumhafte Landschaft


Die Wirtsleute sind nett, das Dinner, ein riesiger Fisch namens Breem(?) Bream = Brasse (danke Friederike), schmeckt ausgezeichnet. Die Wirtin zeigt uns stolz Fotos von Festen, die sie ausgerichtet hat. Im Umkreis von 300km würde es kein so gutes Restaurant wie das ihre geben, sagt sie. Da wir die einzigen Gäste sind, dürfen wir ohne zeitliche Begrenzung das Internet nutzen. Herbert versucht vergeblich, den Blog zu aktivieren – keine Chance, Strato blockt Sambia! Wir geben auf, diesmal gibt es nur Mails an Interessierte daheim. Nachzutragen ist, dass Herbert immer noch Durchfall hat.

Atemberaubende Ngonye Falls

....Einer der Wasserfälle
Nur wenige Kilometer von der Campsite entfernt fahren wir in den Nationalpark der Ngonye Falls ein, zahlen im Visiters Center 150 Kwacha (Beleg sei nicht nötig, so so!) und wandern zu den Wasserfällen. Die Landschaft ist atemberaubend, erinnert ein wenig an die Plitvitzer Seen ohne Heerscharen von Japanern und anderen Touristen.

Die Wasserfälle stürzen von verschiedenen Stellen aus in den Sambesi, nach jedem Schritt ändert sich der Ausblick. Bald schon wird es heiß, und wir kehren um. Am Visiters Center erkundigt sich Herbert nach der Zufahrt zu den Wasserfällen auf der Ostseite der Brücke. Was zur Folge hat, dass schnell ein Beleg ausgestellt wird, weil dieser auch für den Teil des NPs auf der anderen Flussseite gilt.
Merke: Mit kleinen Betrügereien ist hin und wieder zu rechnen.
Die Zufahrt auf der Ostseite finden wir leider aufgrund fehlender Hinweisschilder nicht. Wir fragen mehrere Passanten, ernten erstaunte Blicke, erhalten jedoch keinen Hinweis. Wessen Englisch ist hier so schlecht, dass die Gegenseite nichts versteht? Also zurück ins Camp, denn es ist inzwischen viel zu heiß, um wandern zu wollen.

Gemütlicher Stellplatz
Wir relaxen auf der Campsite. Im Restaurant der Lodge verbringen vier ungehobelte Mitarbeiter von KAZA (Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area) eine Pause, nehmen das Restaurant in Beschlag, als wäre es ihr Zuhause. Sie schauen fern und reden so laut, dass ich mich wieder auf unseren Stellplatz verkrümele. Als sie nicht zahlen wollen, berichtet Herbert später, protestieren die Mitarbeiterinnen der Lodge energisch so lange, bis sie das Geld herausrücken. Mutige Frauen!

Weiterfahrt über Mongu zum Ikithe „Luxury“ Ressort

....Straße nach Mongu
....Lastenfahrrad mit lebendem Huhn und stabilem Fahrradständer
Die Straße bis Mongu ist in einem guten Zustand. Bevorzugtes Fahrzeug ist das Fahrrad als erstaunlich tragfähiges Transportmittel. Wir füllen in Mongu unsere Vorräte auf, ziehen am ATM 4000 Kwacha (= 260 Euro), tanken und geben unser 24 km entferntes Tagesziel im Navi ein.
.... Kupfer aus den Minen des Copper Belts

Der Weg hat mehr Potholes als Teer, dazwischen Tiefsand, die Straße ist voller Menschen. Vor uns quält sich ein vollbeladener Pkw ohne Allrad durch den Sand, bis er stecken bleibt. Wir fragen uns, ob wir ihn auf der Rückfahrt noch vorfinden werden. Nach zwei Stunden stehen wir vor dem Ressort.
.... Umfangreiche Hausordnung :(
Ein riesiges Schild macht Gäste darauf aufmerksam, was sie alles nicht dürfen, z.B. kein Essen und Trinken mitbringen, angemessene Kleidung beim Schwimmen tragen und nicht unerlaubt fotografieren. Was davon gilt auch für Camper? Wir müssen einen schweren Felsen zur Seite schieben, um das Tor zu öffnen. Die Rezeption des Resorts ist großkotzig, ein Angestellter zeigt uns den Weg zur Campsite. Hier ist der Sand so tief, dass man bis zu den Knöcheln einsinkt. Der Stellplatz liegt wunderschön an einem idyllischen Badesee mit weißem Sandstrand. Doch Wasser, Strom, Klopapier und Mülleimer müssen wir anfordern. So großzügig und luxuriös die Ablutions gestaltet sind, der Service ist mangelhaft. Es kommt noch schlimmer. Wir sind die einzigen Gäste und nicht wert, dass man sich kümmert. Beim Dinner fällt endgültig der Strom aus und damit auch das Wasser. Kerzen oder andere Leuchtmittel sind an uns offensichtlich nur Verschwendung. Aufs Essen warten wir in tiefer Finsternis. Okay, der Koch versteht sein Geschäft und bringt sogar seine Lampe mit, doch wir sind sauer. „Luxury“ scheint hier eine bizarre Bedeutung zu haben.
Merke: Sambia ist für viele Überraschungen gut!

....Der Sandstrand im Ikithe Resort
.... Auch im Sonnenuntergang schön

Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 19 Nov 2019 10:18 von freshy.
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18 Nov 2019 14:23 #573171
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Meine liebe freshy - und natürlich auch an Herbert!
Na das ist ja ein Zufall! Da gucke ich, ich glaube nach 3 Monaten, zum ersten Mal wieder hier ins Forum, und finde gerade den Anfang Deines Zambia Berichtes! Wie schön!!!
Schau, und Ihr habt es gemeistert! Und ich bin sehr gespannt auf Eure weiteren Eindrücke, Erlebnisse und Schlussfolgerungen!

So sitze ich also - endlich wieder auf diesem wunderbaren und zugleich verflixt dysfunktionalen Kontinent! Nun im Norden Tanzanias, nach wie vor mit gehörigen Anfangs-"HicUps" kämpfend - und reise zur Zerstreuung in Gedanken nun mit Euch ein bisschen durch Zambia!

Und ich sage Euch: nachdem Ihr nun Zambia gemeistert habt, kommt Ihr um Tanzania nicht mehr herum ;)

Fühlt Euch umarmt,
Antje & die ganze Meute :side:
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