Tips und Anregungen für Kaokoveld gesucht

47 Antworten · 12,0k Aufrufe · gestartet 03. Okt. 2019 von AnjaDirk
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Themenstarter46 Beiträge · seit 201603. Okt. 2019 · #1
Hallo Zusammen,

ich bin im Moment bei der Planung für unsere nächste Tour mitte Mai bis Anfang Juni. Ich habe die Route in Zusammenarbeit mit euren Berichten und der T4A Karte gemacht und möchte nun fragen ob ich alles "richtig" gemacht habe. Sind die Strecke befahrbar, gibt es auf einer andern Strecke mehr zu sehen etc.
Ich möchte viel Fotografieren und Filmen, es werden also viele Foto/Filmstopps gemacht.

So soll die gesamte Tour aussehen:

Übersicht.jpg


Bis Swakopmund ist alles klar. Aber dann fangen meine Fragen schon an:

Wir möchten möglichst viele Schiffswracks sehen. Im Moment sieht meine Streckenführung vor, das wir kurz vor Mile 108 wieder Landeinwärts über den Divorce Pass zum Mowani Camp fahren.
1. Lohnt es sich weiter an der Küste zu fahren oder "kommt da nix mehr"?
2. T4A gibt mir 6h Fahrzeit an. Kommt das hin oder soll ich besser einen Zwischenstopp planen?
3. Ist die Route etwas weiter nördlich (Desolation Valley, Doros Krater) sinnvoller, Wie sieht die Zeitplanung dann aus?


1.1.jpg


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1.4.jpg
2007 - Cape to Vic 2009 - Kapstadt, Richtersfeld, Lüderitz - Walfishbay Desert Tour, KTP 2016 - Gardenroute (Kapstadt bis Johannesburg über Swaziland, Lesotho und Krüger NP) 2019 - Kapstadt, Namibias Höhepunkte 2022 - Kaokoveld
5'479 Beiträge · seit 200904. Okt. 2019 · #2
Hallo,
die Ausfahrt aus dem Ugab zum Divorce Pass ist sehr steil und recht anspruchsvoll. Gleichzeitig ist die Strecke landschaftlich wenig reizvoll. Ich werde sie wohl nicht noch einmal fahren.

Ich würde mir für die Strecke von Swakopmund zum Mowani Camp 2 Tage Zeit lassen. Hier meine Streckenempfehlung.
Unbenannt.JPG

Der kleine Abstecher Richtung Desolation Valley führt Euch zu den Quellen von Gai As.

Viele der von Euch geplanten Strecken sind wir im Januar gefahren. In meinem aktuellen Reisebericht (Link in der Signatur) könnt Ihr einen Eindruck von der Region bekommen.

Alles Gute
Thomas
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Themenstarter46 Beiträge · seit 201604. Okt. 2019 · #3
Hallo Thomas.

Vielen Dank für deinen Hinweis und die Verlinkung auf deinen Reisebericht. Es ist genau das passiert, wovor ich am meisten Angst habe:
Ich sehe so viele neue Anregungen die ich unbedingt einbauen will. Ich habe das Khan Riverbed nun auch eingeplant. T4A schlägt aber als Route die C28 ab Goanikontes vor (wir fahren von Spitzkoppe nach Swakop). Warum bist du die B2 gefahren?

Die ursprünglich geplante Nacht im Rhino Ugab habe ich wieder eingebaut. Der Schlenker durch den Messumkrater bleibt aber bestehen.
Paralell zur D2342 und D2303 gibt es eine 4x4 Track. Hat da jemand Erfahrung, lohnt sich das?

Swakop-Rhino.jpg
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5'479 Beiträge · seit 200904. Okt. 2019 · #4
Hallo,

wir hatten die B1 in unserer Planung, da wir ursprünglich direkt von Sophia Dale nach Goanikontes fahren wollten. Bei dem Trubble mit unserer Batterie hatte ich gar nicht dran gedacht, mir über eine alternative Anfahrt Gedanken zu machen.

Vom Schlenker über den Messum-Krater war bislang noch nicht die Rede und der war auch nicht in der Routenskizze eingezeichnet. Ist aber eine sehr gute Wahl. Damit wird die Strecke dann sogar noch interessanter. Vom Messum-Krater kann man dann über die 2303 und weiter in den Ugab fahren. Da würde ich Euch anstelle des "Save the Rhino Camps" die Fahrt durch den Zebra-Canyon empfehlen. Dort kann man auch sehr gut übernachten. Diese Strecke ist in meinem Reisebericht "Rivers & Sand" beschrieben. Link in der Signatur.

Alles Gute
Thomas
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zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2019
Themenstarter46 Beiträge · seit 201604. Okt. 2019 · #5
Topobär schrieb:Vom Schlenker über den Messum-Krater war bislang noch nicht die Rede und der war auch nicht in der Routenskizze eingezeichnet.
Oh, da habe ich die aktuelle Planung nicht hochgeladen. Sorry.

Kannst du etwas zu der "Nebenstrecke" sagen?
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5'479 Beiträge · seit 200904. Okt. 2019 · #6
Zur Nebenstrecke kann ich nichts sagen. Wenn ich von der Küste oder vom Messum-Krater zum Ugab gefahren bin, dann immer zum Zebra-Canyon. Von Uis zum Ugab bin ich immer östlich des Brandbergs entlang gefahren.
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7'278 Beiträge · seit 200604. Okt. 2019 · #7
AnjaDirk schrieb:
Paralell zur D2342 und D2303 gibt es eine 4x4 Track. Hat da jemand Erfahrung, lohnt sich das?
Hallo Anja und Dirk

Ich bin diese Strecke schon mehrfach gefahren weil sie sehr viel schöner ist als das elende Wellblech der D2342. Ihr kommt bei Siedlungen von Small Miners vorbei und habt einen genialen Aussichtspunkt (View Of Ugab Valley and Doros Crater). Wir haben meistens irgendwo beim Mesum übernachtet und sind dann ins Rhino Camp gefahren. Das ist eine gemütliche Tagestour. Kurz vor dem Rhino Camp könnt ihr auch noch bei der Brandberg West Mine in den Tümpel springen.

IMG_5415-2.jpg

4x4 Track vom Mesum Krater zum Brandberg West

AZ-004-2.jpg

View Of Ugab Valley and Doros Crater

IMG_5454-2.jpg

Brandberg West Mine

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter46 Beiträge · seit 201605. Okt. 2019 · #8
Super. Die Miene hatte ich in meiner Planung auch drin. Dann sollte diese Etappe fix sein. Der nächste Tag wird streckenmäßig ein kurzer Tag zur Mowani Campsite. Wir wollen noch zu den Orgelpfeifen, Felsenmalereien und dem Living Damara Museum.

Rhino-Mowani.jpg
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zuletzt bearbeitet 05. Okt. 2019
Themenstarter46 Beiträge · seit 201605. Okt. 2019 · #9
Beim nächsten Abschnitt sind wieder Eure Meinungen gefragt. Es geht von der Mowani Campsite zur Hoada Campsite. Hier sind mehrere Strecken möglich. Meine Idee ist zunächst über den Desolation Valley Trail nach Westen zu fahren, dann entlang des Huab und Ruspoort 4wd-Trail Richtung Norden bis zur D2646.

Mowani-Hoada.jpg
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zuletzt bearbeitet 05. Okt. 2019
7'278 Beiträge · seit 200605. Okt. 2019 · #10
Für den nächsten Abschnitt kann ich Euch leider keine Tipps geben. Da habe ich meist die Strasse nach Palmwag genutzt. Deshalb fehlt mir dieser Track auch noch.

Ich möchte aber noch mal auf die Strecke Rhino Camp nach Mowani zurück kommen.

route-damaraland2.jpg


Da gibt es grundsätzlich drei Wege. Ihr habt den Weg über den Doros Krater geplant (pink). Da kommt Ihr schlussendlich bei den Orgelpfeifen an. Die Route ist interessant aber nicht sonderlich schnell (glaubt da nicht an die BaseCamp Zeit ich würde von ca. 6 Stunden ausgehen). D.h. dass Ihr am Ziel nicht unbedingt Zeit habt alle Besichtigungen noch durchzuführen.

Es gibt dann den Weg gerade nach Norden (blau). Der wird zwar von BaseCamp als zeitlich länger berechnet. Ich bin den aber schon öfters gefahren. Da seid ihr auf jeden Fall schneller unterwegs als auf der Doros Krater Route. Die Wege sind einfach besser. Wenn Ihr mehr Wert auf die Aktivitäten legt, dann ist das der bessere Weg.

Der schönste und spannendste Weg ist nach meiner Ansicht die grüne Route über den Huab. Allerdings braucht Ihr da auch am meisten Zeit. Ich würde bei der Route eine Nacht mehr einlegen und irgendwo beim Huab übernachten. Da habt Ihr auch gute Chancen auf Wüstenelefanten.

1252.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 05. Okt. 2019
2'097 Beiträge · seit 200605. Okt. 2019 · #11
Hallo zusammen,

zur grünen Route von Chrigu möchte ich folgendes anmerken: Wir wollten diese im Juli 2017 fahren, sind aber nur bis zu der in der Karte mit einem Fähnchen markierten Stelle gekommen. Dort stand Wasser im Fluss, und eine ziemlich matschige Durchfahrt versperrte uns den Weg. Eine Umfahrung war nicht zu sehen, so dass wir wieder umgedreht haben. Insofern stimme ich Chrigu zu, dass es sich vermutlich um den spannendsten Weg handelt. 😉
Landschaftlich war es bis dort bereits traumhaft schön.

Viele Grüße
Uwe
Unsere Reiseberichte im Namibia-Forum Unsere Bilder in der fotocommunity
7'278 Beiträge · seit 200605. Okt. 2019 · #12
Eulenmuckel schrieb:zur grünen Route von Chrigu möchte ich folgendes anmerken: Wir wollten diese im Juli 2017 fahren, sind aber nur bis zu der in der Karte mit einem Fähnchen markierten Stelle gekommen. Dort stand Wasser im Fluss, und eine ziemlich matschige Durchfahrt versperrte uns den Weg. Eine Umfahrung war nicht zu sehen, so dass wir wieder umgedreht haben. Insofern stimme ich Chrigu zu, dass es sich vermutlich um den spannendsten Weg handelt. 😉
Das ist richtig, die grüne Route ist vom Verlauf der Regenzeit abhängig. Wobei ich die Strecke schon mehrfach auch direkt nach der Regenzeit gefahren bin. Es kann da matschig sein, der Untergrund ist aber fest. So dass man durchaus durchfahren kann. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.

IMG_7262.jpg


IMG_7252.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 05. Okt. 2019
Themenstarter46 Beiträge · seit 201605. Okt. 2019 · #13
Die Bilder (vor allem das Letzte) von Chrigu sind genau das richtige fürn babba.... 🤩 Vielen Dank auch für die riesige Mühe die du dir gemacht hast mit dem Einzeichnen in die Karte. Ich finde, das ist die beste Art und Weise solche Streckeninfos zu übermitteln.

Ich hatte ja schon geschrieben das wir Mitte Mai starten. Da könnte ich ja Glück haben, und dort trockenen Fußes durchkommen.

Das Stück bis De Riet steht ja schon am nächsten Tag an. Eine andere Alternative wäre natürlich, die Grüne Route bis De Riet zu nehmen, dann aber direkt weiter nach Norden Richtung Hoada und irgendwo neben den Huab campen (im Huab könnte es evtl. zu nass werden 😗 ) ? Dann würde zwar Twyfelfontain wegfallen, aber das könnte ich bei einer Brandbergtour ja nachholen.

Allerdings wird mir bei der blauen Fahne ein Dead End angezeigt. Wie komme ich dort über den Fluß?
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1'166 Beiträge · seit 200805. Okt. 2019 · #14
Hallo,

falls nicht bekannt, möchte ich hierauf verweisen:
https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/293801-bitte-um-info-zum-desolation-valley-4-wd-trail.html?start=0#493526
https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/295801-desolation-4x4-trail-huab-river-crossing.html?start=0#526616

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter46 Beiträge · seit 201606. Okt. 2019 · #15
Danke Axel für die Links. Jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher die geplante Strecke zu fahren. Wir wären ja von West nach Ost unterwegs. Wat nu?
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7'278 Beiträge · seit 200606. Okt. 2019 · #16
In den letzten Jahren hat sich die Fahrt an der kritischen Stelle stark vereinfacht. Vor drei Jahren war es noch so, dass Du eine heftige Steigung und anschliessend eine Fahrt um einen grossen Felsen hattest. Da lag das Fahrzeug ganz schön quer. Mittlerweile gibt es da eine Umfahrung die das ganze stark entschärft. Einzig die Fahrt durch Schlamm kann da noch ein Problem sein.

Nach dem Felsen muss man nicht zwingend im Flussbett fahren. Es ist möglich einige hundert Meter nördlich des Huabs zu fahren. Das ist ganz unproblematisch. Es gibt dann immer wieder Tracks von dieser nördlichen Route zurück in den Huab. Das sind Dinge die Ihr vor Ort seht, die aber nicht mal in unserem Kartenmaterial drin sind.

Ich denke es kommt stark auf die persönliche Offroad Erfahrung an. Für viele wird die Strecke grenzwertig oder zu schwierig sein, ander haben damit überhaupt keine Probleme. Wenn ich in den anderen Threads lese "Stehenbleiben und wieder anfahren alleine wäre schon Glücksache", dann verstehe ich sofort, wenn jemand mit der Situation etwas überfordert war. Wer aber weis wie das geht und das Ganze entspannt angehen kann für den ist die Gegend wirklich spannend und schön. Allerdings sollte man auch immer einen Plan B haben (z.B. zwei Fahrzeuge oder ein funktionierendes Satelliten Telefon) und auch Sandbleche und ein Spaten sind wichtige Utensilien. Ich würde das Zeitkorset da auch nicht zu eng schnüren und als nächstes eine teure Lodge buchen. Das setzt einem nur unter Druck. Lieber als nächstes einen Freitag einplanen den Ihr zur Not streichen könnt.

Wir sind im November zwischen Brandberg und Hoanib unterwegs. Die genaue Route steht noch nicht fest. Ursprünglich hatte ich gedacht, dass wir über die blaue Route relativ schnell Richtung Norden fahren und uns vor allem auch im Hoanib aufhalten. Der Thread, einige Bilder und Erinnerungen machen mir so viel Freude, dass ich aber vielleicht den Plan ändere und wir die grüne Route fahren. Dann werde ich sicher wieder berichten.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2019
1'166 Beiträge · seit 200806. Okt. 2019 · #17
AnjaDirk schrieb:Danke Axel für die Links. Jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher die geplante Strecke zu fahren. Wir wären ja von West nach Ost unterwegs. Wat nu?
So wie wir es gemacht haben - die Piste südlich des Huabs wählen.

Viele Grüße
Axel
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Themenstarter46 Beiträge · seit 201606. Okt. 2019 · #18
Oh Mann. Ich bin total hin und hergerissen. Leider habe ich nur theoretische Offroadkenntnisse, habe aber auch keine Angst dieses in praktische Erfahrung umzusetzen.

Wie sieht es denn mit dem weiteren Verlauf bis zum Ruspoort 4wd-Trail aus? Ist da mit Schwierigkeiten zu rechnen?
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1'166 Beiträge · seit 200806. Okt. 2019 · #19
Auch da hilft die Suchfunktion 😉
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280061-leona-s-damaraland-reisebericht-august-2013.html?start=42#303525

Nachtrag: sorry, der Link oben hilft nicht wirklich weiter, wenn ihr den Upper Huab 4x4 Trail fahren wollt. Gleiches Thema nur ein paar Beiträge "höher": https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280061-leona-s-damaraland-reisebericht-august-2013.html?start=42#303492
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2019
1'079 Beiträge · seit 201606. Okt. 2019 · #20
Hallo ihr zwei!
Einen generellen Tip kann ich euch auch geben, ohne in Details zu fallen. Wenn ihr wenig Erfahrung habt, gleicht das durch Vorsicht wieder aus. Wenn das Bauchgefühl meint, da könnten Probleme auftauchen, lasst es sein. Ihr müsst niemandem etwas beweisen. Lieber umdrehen als im sprichwörtlichen Sinn in "tiefen Problemen" stecken.
🙂 Ernst
PS: Ich weis wovon ich schreibe.
Besorgt euch von Frank Linke über Amazon das Büchlein "Allrad Trails in Namibia, Teil 3: Damaraland" Ihr werdet es nicht bereuen.
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2019