THEMA: Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil
05 Jan 2020 22:07 #576626
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19.04. Khaudum Campsite Teil 1 (Buffelo Core)

Da ich die benötigte Zeit zum Khaudum Camp auf ca. drei Stunden einschätzte, wollte ich am Morgen noch den Buffelo Core des Bwabwata NP besuchen, den ich ebenfalls nicht kannte. Bereits 6:40 Uhr hatte ich ausgecheckt, sodass ich kurz nach sieben vor der Rangerstation stand. Das Gebäude stand offen, aber keine Menschenseele vor Ort. Es war Karfreitag und die Schranke war oben. Das deutete ich als Zeichen, in der Park zu fahren und das permit auf dem Rückweg zu lösen (war auch so in Ordnung). Auch hinter der Schranke befand ich mich noch auf einer breiten Schotterstraße. Um am Ufer entlang zu fahren, nutzte ich die erstbeste Gelegenheit Richtung Ufer abzubiegen.

Immer wieder huschten Warzenschweine an mir vorbei.


Es dauerte noch eine Weile bis einen Blick auf den Okavango werfen konnte.


Die meiste Zeit war der Blick auf den Fluss allerdings versperrt. Was mich nicht weiter störte. In der dichten Vegetation "entdeckte" zwei Büffel. Bald, kurz vor erreichen der "Hauptpiste" auf Höhe der verlassenen Militärsiedlung der Südafrikaner, stand ich vor einer steilen Auffahrt mit Felsstufen, die ich mir nicht antun wollte. Also wendete ich und fuhr zu breiten Schotterpiste zurück. Insgesamt ca. 7-8 Kilometer Umweg. Generell wäre meine Empfehlung, erst hinter der verlassenen Siedlung ans Ufer zu fahren.
Hinter der Siedlung traf zunächst auf einen Senegalkiebitz.


Und kurze Zeit später auf einen Elefantenbullen, der ungewohnt früh seinen Durst stillte.


Am Picknickplatz öffnete sich endgültig die Landschaft und ich erfreute mich an dieser, den wenigen Büffeln, Flusspferden und den davonfliegenden Klunkerkraniche.






Hinter dem Picknickplatz führte die Piste direkt am Ufer des nun beginnenden Überschwemmungsgebiets entlang. Als ich diese Höckerglanzgänse fotografierte,


realisierte ich dass die Auen voller Büffel standen - zum Teil weit entfernt.




Zunächst nahm ich diesen Kuhreiher auf


und merkte, dass einige Büffel die Auen ziemlich eilig Richtung Ufer verließen.


Andere, kleinere Gruppen machten ihnen es gleich.












Ob dies ein normales Verhalten war, oder ob sie durch das vor mir fahrende und mein Fahrzeug "aufgeschreckt" wurden, kann ich nicht beurteilen.
Einige hundert Meter später hielt ich das Panorama dieser tollen Landschaft fest,


als auch schon die nächsten Büffelgruppen durch die Auen rannten.


Büffel mit Kuhreiher






Diese davon fliegenden Sporngänse habe ich mit 500mm Brennweite aufgenommen,


so wie dieses Panoramabild.


Von der Landschaft war ich restlos begeistert. Daher machte ich immer wieder Panoramafotos. Am anderen Ufer war der Mahango Core.


Im Vordergrund des letzten Bildes sind einige Witwenpfeifgänse zu sehen. Hier in der Nahaufnahme.


Als nächstes konnte ich einen Ibis, sich in Schlamm wälzende Büffel, Schlangenhalsvögel und Graureiher beobachten.









Da ich ja noch in den Khaudum wollte, hieß es für mich an dieser Stelle nach ca. 1:45 Stunden im Park, kehrt zu machen.




Eigentlich schade. Hatte es mir doch hier super gefallen und gerne wäre ich die Uferpiste bis zum Ende gefahren. Da ich aufgrund der vielen Aufnahmen, der kreuzenden Büffel und der anfänglichen "Irrfahrt" gar nicht so viel Strecke zurückgelegt hatte, sollte die Fahrt zum Gate nicht all zuviel Zeit in Anspruch nehmen.
Einige wenige Landschaftspanoramen mussten dennoch auf dem Rückweg festgehalten werden.




Dies sollte nun wirklich das letzte Büffelfoto für heute werden, obwohl ich eigentlich schon keine mehr fotografieren wollte.


Für diese Rappenantilope mit kapitalem Gehörn hielt ich natürlich gern.


Unerwartet drehte er sich um und rannte davon.


Kurz vor der ehemaligen Militärsiedlung stieß unverhofft auf die "Störenfriede" der letzten Nacht.


Der Pascha ließ sich nach Querung der Piste im Gebüsch nieder.


Neben dem Pascha konnte ich noch ein weiteres, besendertes Männchen, zwei Löwinnen und ein junges Männchen ausmachen.


Nach einigen wenigen Minuten des Warten beschloss ich weiter zu fahren, wohl wissend, dass sich für die nächsten Stunden an der Szenerie nichts mehr gravierendes ändern würde. Kurz nach 10 Uhr stand ich vor dem Rangerbüro, bezahlte mein Permit und war bereit für das nächste Abenteuer des Tages.
Letzte Änderung: 08 Jan 2020 22:55 von aos.
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09 Jan 2020 15:50 #576894
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Hallo Axel,

auch ich bin sehr gerne bei Deinem Bericht dabei und freue mich auf Deine Eindrücke und Fotos!

Liebe Grüße
Sabine
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11 Jan 2020 16:06 #577098
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19.04. Khaudum Campsite Teil 2

Knapp 100 Kilometer durfte ich der B8 zum Abzweig, welcher bei Unkenntnis leicht zu verfehlen war, des Khaudum NP folgen. In Divundu tanke ich noch voll. Es herrschte erstaunlich viel Trubel an und um den Tanksäulen, obwohl außer einer Imbissbude sämtliche Geschäfte geschlossen blieben.
Nach verlassen der B8 wurde es umgehend tiefsandig. Viel mehr als Ø 25 km/h waren nicht möglich, welches aber eher an der Aufschaukelei als am Tiefsand lag.


Die Vegetation war ziemlich dicht, sodass die Fahrt nicht gerade abwechslungsreich war. Nach ca. einer Stunde konnte mich das Schild etwas aufmuntern.


Knapp eine dreiviertel Stunde später stieß ich auf die Nordwestecke des Parks, an der mich zunächst ein Schild über das Infrastrukturprojekt informierte. Allerdings schienen die Gelder nicht in die Ausbesserung Nordzufahrt geflossen zu sein.


Nur noch sechs Kilometer zum "gelobten Land".


Aber zunächst war ich etwas enttäuscht. Denn an der Nordwestgrenze erstrecke sich ein Zaun nach Süden und nach Osten. Das passte gar nicht in mein Bild des als zaunlos beworbenen Parks. Ob sich der Zaun bis zur botswanischen Grenze fortsetzte, weiß ich nicht (Falls ja, ist es den Tieren nicht möglich, zum Okavango zu ziehen). Und wie weit er sich gern Süden erstreckte, kann ich auch nicht sagen. Jedenfalls reichte er bis zum Parktor.




Anders als das Bild vermuten lässt, kam ich von links durch den Cwiba Omuramba (so heißen die (flachen) Trockenflüsse im Nordosten). Für wen die hundert Meter Schotterstraße in westlicher Richtung angelegt wurden, mochte sich mir nicht erschließen.
Sollte mich aber nicht wirklich stören. Allerdings war ich etwas irritiert, als ich vor herabgesenkter Schranke stand und niemand vorfinden konnte - auch nicht im Rangerbüro. Ob das der Mittagspause (?/es war 13:20 Uhr) oder dem Feiertag geschuldet war, kann ich nicht beurteilen. Ich öffnete die Schranke und wollte das permit beim Verlassen des Parks erwerben. In der unbesetzten Rangerstation gab es noch einige Informationstafeln, daneben einen schönen Picknick-Platz.


Anstelle der direkten Piste zum Khaudum Camp zu wählen, wollte ich entlang des Cwiba und des Khaudum Omuramba fahren. Dies war zwar etliche Kilometer länger, allerdings hatte ich keine Lust mehr auf eine Tiefsandpiste und hoffte, in den Omiramba Tiere entdecken zu können - vorzugsweise Elefanten. Die Landschaft empfand ich als ansprechend


und ich freute mich, als ich nach ca. 20 Minuten an einem natürlichen Wasserloch im Cwiba auf Elefanten traf.




Die Elefanten waren äußert scheu und schreckhaft, solange der Motor lief. Ein solches Verhalten war mir bis dato nicht bekannt.




Ich fuhr ohne großen Stopp weiter, um die Tiere nicht weiter zu stören. Keine fünf Minuten später, sah ich in der Ferne schon die nächsten Elefanten an einer Wasserstelle - mit Pferdeantilopen.






Wenige Kilometer weiter vereinigten sich Cwiba und Khaudum zu einem großem Trockenfluss. Ab hier war ich von der Landschaft vollends begeistert - auch wenn am Wasserloch nichts los war.




Nach einigen hundert Metern kehrte ich um


und folge dem Khaudum, wo ich zunächst einen Elefantenbullen beobachten konnte.


Das Flussbett wurde schmaler. Bald stieß ich auf eine Herde Gnus.


Wenige Kilometer später weitete sich die Landschaft - schön.


Am Khaudum Wasserloch, das erste künstliche, stillte ein Elefant seinen Durst. Die Bullen im Park zeigten, verglichen mit den Herden, keine Scheu.




Nach ca. anderthalb Stunden erreichte ich die Khadaum campsite, welche herrlich schön auf einem Hügel/Düne nördlich des Khaudum Omuramba mit Blick auf dem selbigen lag. Die Campsite kostete 110 N$ je Fahrzeug und 330 NS$ je Person. Für Namibia relativ teuer. Dennoch besser als sämtliche Campsites in Botswana, was Lage/Aussicht und Sanitäranlagen betraf (außer vielleicht tshaa campsite). Trotz Taschenrechners hatte der Angestellte große Probleme, den Endbetrag von 440 NS$ zu ermitteln. Dem Buch konnte ich entnehmen, dass ich der erste Gast seit zwei Tagen war. Die Campsite konnte ich mir frei auswählen. Das Luxus-Camp war immer noch nicht im Betrieb. Auch ein Mobilfunkmast war inzwischen errichtet worden, sodass es in dieser entlegen Ecke Namibias Netzabdeckung gab.
Zunächst stattete ich dem Aussichtsturm einen Besuch ab - was für ein Panorama. Der Blick nach Westen.


Im Osten konnte ich zwei Elefanten sehen.


Ich wählte Campsite Nr 2 - auch hier hatte man von der Schattenplattform (s. Foto ganz unten) einen tollen Blick Richtung Wasserloch.


An dieser traumhaften Landschaft konnte ich mich nicht satt sehen. Es war einfach herrlich, die durch das Tal ziehenden Elefanten zu beobachten.


Bevor ich zur Abendpirsch aufbrach, hielt ich einen Frankolin fest


sowie die Aussicht zum Wasserloch.


Im Trockenflusstal fuhr ich nach Westen und traf auf einen Oryx. Vor den hohen Bäume wirkte die Szenerie auf mich irgendwie unwirklich.


Danach eine Gabelracke


und einen Duiker


Die Bäume entlang des Flussbetts wurden niedriger und bald wendete ich, da ich zum Sonnenuntergang beim Khaudum Wasserloch sein wollte.






Weiß von euch jemand, was das für hohe, "schlanke" Bäume sind?


Unterhalb des Camps zog eine Gruppe Pferdeantilopen durch den Fluss.








Beim Wasserloch angekommen machte ich zunächst ein Panoramafoto von der Landschaft flussabwärts.


Die weit entfernten Elandantilopen (im Bild oben zu erkennen) nahmen umgehend Reißaus.


Am Wasserloch gab es trinkende Elefantenbullen und einige Gnus ringsum.














Ein letztes Foto im Tal bei bestem Licht - einfach toll.


Auf der Campsite angekommen, baute ich nicht sofort mein Dachzelt auf, sondern genoss noch das letzte Licht im Tal.

(Ziemlich in der Mitte sind die Elandantilopen als kleine Punkte auszumachen)

Ich sollte übrigens die einzige Gast auf dem Zeltplatz bleiben - welch ein Privileg, der einzige Tourist im Nordteil des Parks zu sein. Von der campsite selbst habe ich nur diese Aufnahme.


Der aufgehende Mond wurde wunderschön angeleuchtet.


Gefahrene Kilometer: 284 km (15,6 l)
Letzte Änderung: 13 Jan 2020 21:46 von aos.
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11 Jan 2020 17:03 #577103
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Hallo Axel,
was für ein schönes Schmankerl zum Wochenende ist Dein Khaudum-Bericht!
Bei unserem Aufenthalt 2015 stand die Lodge kurz vor der Fertigstellung :(
....wir sahen damals auch sehr viele Pferdeantilopen, doch extrem scheu. Uns gefiel die Landschaft und der Blick von der Campsite so gut wie Dir.
Danke für's Auffrischen der Erinnerung und Deine wie üblich genialen Fotos!
Gruß
Friederike
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13 Jan 2020 21:23 #577266
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Hallo Axel
ab sofort lese ich auch mit und freue mich auf weitere Fotos zum Träumen.
Viele Grüße
Elisabeth
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16 Jan 2020 20:43 #577475
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20.04. Roy's Camp Teil 1

Den Khaudum-Aufenthalt wollte ich klassisch gestalten: eine Nacht im Norden und eine im Süden (Sikereti Camp). Nachdem mir der Khaudum Omuramba so gut gefallen hatte, wäre ich diesen gerne bis botsuanischen Grenze gefolgt und in Anschluss die östliche Piste nach Doringstraat gefahren. Da mir aber der Zustand dieser 34 km langen Piste nicht bekannt war, traute ich mir dieses Unterfangen nicht zu. Ich befürchtete, dass diese Strecke völlig überwuchert sein würde. Denn im Vorfeld bei der Planung der Reise habe ich keinen Bericht gefunden, dass jemals diese Piste gefahren wurde. Topobär ist sie gefahren, allerdings kam sein Bericht (namibia-forum.ch/for...tml?start=240#557650) leider zu spät für mich.
Hingegen konnte ich in Erfahrung bringen, dass die schönere Strecke nach Süden, die über Doringstraat, Leeupan und Tari Kora, sein soll als der direkte Weg über Tsau. Aber bevor ich mich auf den westlichen Weg nach Doringstraat machte, bestaunte ich die Dämmerung von der Campsite.






Zehn Minuten später wirkte der Himmel noch spektakulärer.




Im Flusstal angekommen, rannte eine Herde Gnus direkt vor mir von der Anhöhe ins Flussbett hinunter. Die Sonne schien leider noch nicht ins Tal.


Die Herde Elandantilopen schlug ich wieder unfreiwillig in die Flucht.


Zur gleichen Zeit lugte die Sonne hervor.


Als nächstes begegnete mir eine Herde Giraffen, die ebenfalls scheuer waren als gewohnt.






Hinter der nächsten Biegung, enteckte ich eine Tüpfelhyäne, die umgehend das Weite suchte.




Wenige Minuten später erreichte ich den Abzweig nach Doringstraat, ließ den Blick Richtung Camp zurückschweifen


und entschloss mich, wenigstens noch das Wasserloch hinter dem Zusammenfluss von Khaudum und Cwiba zu besuchen. Leider zeigte sich auch heute kein Tier.


Ich wendete und fuhr zum Doringstraat-Abzweig zurück. Nach Querung des Khaudum hielt ich ein letztes Mal den selbigen fest.


Unmittelbar nach Verlassen des Flussbetts setzte eine Tiefsandpiste ein, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Zusätzlich war der Track "huckelig" und kurvig, sodass ich für die zwölf Kilometer zum Wasserloch 42 Minuten benötigte. An den sandigsten Stellen zeigte der Tacho keine zehn Stundenkilometer an. Ich war froh, dass ich keinem Elefant begegnete. Ansonsten war die Vegetation relativ dicht und das Grass stand hoch, was Tiersichtungen sehr erschwerte. Ich hatte keine bis Doringstraat. Einige hundert Meter vor dem "offiziellen" Wasserloch passierte ich ein Pfanne mit einem natürlichen Wasserloch.


Am künstlichen Wasserloch stillten fünf Elefantenbullen ihren Durst. Generell fiel wegen des Gegenlichts das Fotografieren und das Beobachten etwas schwer.




Da die Elefanten relativ nah am Hide waren, wollte ich das Fahrzeug nicht verlassen und setzte meine Fahrt bald fort. Erstaunt war ich noch, dass von Doringstraat eine Piste nach Tsau ausgeschildert war. Diese ist in keiner der gängigen Karten verzeichnet. Also "quälte" ich mich weiter durch den Tiefsand. Ab und an gab es auch kurze nicht sandige Abschnitte. Dieser ist einer davon. Das Bild zeigt auch gut, wie dicht die Vegetation war.


Schlussendlich dauerte es 50 Minuten für die 15 km bis Leeupan. Auch hier gab es einige Elefantenbullen.






Die Piste nach Tsau.


Hier noch ein paar Aufnahmen der Dickhäuter. Andere Tiere konnte ich nicht ausmachen.




Letzte Änderung: 14 Apr 2020 23:25 von aos.
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