THEMA: Nam,die Fünfte-und immer noch kein Sossusvlei
21 Feb 2013 16:17 #277349
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Hallo,

nachdem ich seit Montag wieder in diesem unserem Lande bin,will ich-so als Dankeschön für die vielen Tipps hier aus dem Forum,aber auch als Krücke für mich selbst,da ich es einfach nicht geschafft habe,während des trips ein Tagebuch zu schreiben-einen ( eher kurzen ) Bericht schreiben.
Wir,mein Bruder und ich,waren vier Wochen in Namibia,davon drei Wochen auf pad,hauptsächlich im Caprivi.Unser Hauptaugenmerk lag auf den Vögeln,aber natürlich haben wir auch bei grösseren,vor Allem aber auch kleineren Tieren nicht demonstrativ weggekuckt.
Wir waren mit einem älteren,aber nachwievor rüstigen Toyota Condor 2X4 unterwegs.


Der Condor in der Wüste

Da ja ( eigentlich ) Regenzeit ist momentan,haben wir die hinteren Sitze ausgebaut,um im Notfall auch im Auto schlafen zu können,sollte es einmal zu viel regnen.Davon haben wir keinen Gebrauch machen müssen,Regen war die ganze Zeit über,auch im Caprivi,absolute Mangelware.Was für ein Unterschied zu den beiden letzten Jahren.
Auch gab es wenig überflutete Bereiche entlang von Okavango und Kwando,sodass es sehr wenig Moskitos gab.
Und noch weniger waren andere Touris dort unterwegs,wo wir uns aufgehalten haben,oft waren wir alleine auf den Campsites.
Wir haben 4100 Kilometer abgespult,wobei wir vier Transfertage eingeplant hatten für die längeren Fahrstrecken.Sehr oft sind wir im 1. oder 2.Gang im Standgas so dahin getuckert,nur um oft nach zehn oder zwanzig Metern schon wieder zu halten.Der Caprivi ist halt gesteckt voll mit den exotischsten Vögeln.
In dieser Zeit hatten wir nicht die kleinste Panne.( Ich traue es mich fast nicht zu sagen,aber nach fünf Touren mit deutlich jenseits 10.000 selbstgefahrenen Kilometern kann ich noch keine Reifenpanne vorweisen-was mache ich falsch?)
Wir haben die ganze Zeit über in zwei kleinen Bodenzelten geschlafen,mit Ausnahme von zwei Nächten in festen Safarizelten im Mavunje Camp am Kwando.


Camp an der Blutkoppe

Mein Bruder war für die ( Semiprofessionelle ) Fotografie zuständig,er hatte zwei Canons mit ich glaube 400mm plus 1,4fach-Konverter dabei,also eine richtige Kanone.Ich habe hauptsächlich gefilmt,aber auch mit einer kleinen Knipse fotografiert,sodass es auch ein paar Bilder zum Bericht gibt.


Kanone in Aktion

Zum Wetter muss gesagt werden,dass es,da es ja nicht geregnet hat,sehr heiss war,bis an die 40 Grad in Rundu.Entweder haben wir mittags so bis vier Uhr dann Siesta gehalten ( die Farben sind in der Zeit sowieso nix,auch die Tiere halten sich dann versteckt im Schatten auf ) oder haben diese Zeit für längere Autofahrten genutzt.Morgens waren wir normalerweise mit dem ersten Licht auf den Beinen,um dann gamezudriven ( hoffentlich wird das jetzt nicht das nächste Unwort des Jahres :laugh: ).


Sonnenaufgang am Okavango

Abends ging es meist so gegen fünf Uhr wieder auf die Piste,bis nach Sonnenuntergang.


Sonnenuntergang auf dem Kwando

Soviel mal vorne weg.Jetzt muss ich dann mal noch ein paar Bilder raussuchen,wobei es eher nicht die klassischen Motive werden.Von denen gibt es ja genug hier zu sehen,obwohl natürlich auch wir Elis,Hippos und Co. nicht verschmäht haben.

Sollte es Fragen geben,nur zu.

Liebe grüsse
fotomatte
Letzte Änderung: 28 Dez 2013 22:22 von fotomatte.
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21 Feb 2013 19:42 #277399
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Guten Abend,

vielen Dank schon mal für Eure Antworten.
Dass mein Bericht, als kurz angekündigt,doch länger werden wird wie gedacht,habe ich jetzt schon gemerkt.
Und allen,die den Caprivi noch vor sich haben,sei gesagt:ich beneide Euch aufrichtig.Wir hätten es dort ohne Probleme weitere zwei Wochen ausgehalten.Und das wäre sogar finanzierbar,im Vergleich mal zum nahen Botswana.Speziell den kleinen,aber feinen Mahango Park,nun Teil des Bwabwata National Parks,möchte ich empfehlen.Es gibt hier nebenLöwe,Leopard,Wildhunden (temporär),Büffeln,Hippos,Elis die ganze Palette an Antilopen inkl.den eher raren Arten wie Sable,Roan,Tsessebe,Sitatunga sowie den unvermeidlichen Giraffen,Zebras,Schweinen....Und im Unterschied zur Etosha:hier darf man aussteigen.
Also wir haben diesen Park intensiv genossen.Und das Ganze zum (Schnäppchen)Preis von 40 N$ pro Nase Eintrittsgebühr.Wer kann dazu schon Nein sagen?
Ich werde jetzt mal bisschen Fotos aussuchen,und ab morgen geht es dann richtig los.

Bis dahin Matthias
Letzte Änderung: 28 Dez 2013 22:23 von fotomatte.
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22 Feb 2013 09:44 #277469
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Abflugstag Montag,21.Januar :

Nach den vielen Meldungen betreffs AirNam kommt ganz frisch dazu,dass der Flughafen Frankfurt wegen Blitzeis seit gestern gesperrt ist,und die fällige Maschine in Köln landen musste.Dazu hat auch die Bahn Probleme mit vereisten Oberleitungen.
Kurz:ich bin mir sicher,dass es heute mit einem pünktlichen Start nix wird.
Also fahre ich mit zeitlich grosszügigem Puffer gegen 11.oo Uhr mit dem IC los-die Verbindung klappt ohne Probleme,und schon um 14.oo Uhr bin ich am Airport.Ab 14.30 Uhr ist der AirNam-Schalter besetzt,ich gebe meinen Rucksack auf und kann erreichen,dass wir Sitze an den Notausgängen bekommen-Supi.
Nachdem mein Bruder auch eingetrudelt ist,macht es ihm die AirNam-Maschine nach und landet gegen 15.40 Uhr in Fra.Das wird nie was mit dem Abflug um 19.10,soviel ist sicher.Und wenn ich auf die Abflugstafel schaue,steht hinter vielen Verbindungen "delayed" oder "cancelled".
Wir gehen erst mal zum "Zebra-Treff",wo wir die Globetrotterfamily treffen und in Erwartung des Essens im Flieger nochmal was Ordentliches zum Kauen bestellen,dazu ein letztes Hefeweizen,um dann pünktlich um 18.30 Uhr zu borden.
Aber das heisst ja noch nix.
Und doch:pünktlich ( laut Abflugstafel sind das nicht viele Flieger an diesem Tag )
werden wir in die Sitze gepresst und verlassen dieses seit Wochen so trübe Deutschland.
Der Rest ist schnell erzählt."Beef,sheep or fish?" Dazu zwei erste Tafel Lager,dann versucht,etwas Schlaf zu ergattern,und knapp eine halbe Stunde vor Plan landen wir im allerersten Morgenlicht.Jetzt schnell aus dem Flieger und erst mal tief durchatmen.Jaaa,wir sind angekommen.Die Palmsegler sind auch gerade am munter werden.
Ziemlich flott sind wir durch die Immigration,Aufenthaltsdauer ist auch richtig eingetragen,dann schnell unsere zwei Bags abgeholt,schnell Geld gewechselt,da steht auch schon meine Freundin Bine und holt uns ab.Nach Besorgungen und einer kleinen Stadterkundung-für meinen Bruder war es der erste Namibia-trip-geht es am Nachmittag in Richtung Osten auf die Farm,wo wir erst mal die nächsten vier Tage zum Ankommen und runterkommen eingeplant haben.
Diese Tage sind ausgefüllt mit "süssem Nichtstun",was man halt so macht auf einer Farm:Posten fahren,am Wasserloch sitzen,sundownern,im Pool abliegen,Fleisch essen,Bier trinken,erste Kontakte zu den Gefiederten aufnehmen....



Gewitterwolken über der Farm




Strichelracke




Streifenschwalbe ( Greater striped swallow )

Am Freitag fahren wir nach Gobabis zum einkaufen,dann wird das Auto hergerichtet ( Sitze ausbauen,alles durchquecken,tanken,schlussendlich das ganze Camping-Gerödel einladen,denn morgen soll er starten:unser Caprivi-trip.

Bis dahin,gefiederte Grüsse
Fotomatte
Letzte Änderung: 28 Dez 2013 22:24 von fotomatte.
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22 Feb 2013 11:21 #277501
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Samstag,26.Januar :

Wir fahren über die C 30,also hintenrum,bis zum Waterberg,wo wir die erste Nacht verbringen wollen.Mit Eintritt in den Park sind dafür 470 N$ fällig,ganz schön happig,wie ich finde,für eine sandig-staubige Stellfläche.An den braais könnte etwas Instandhaltung auch nicht schaden,die ablutions aber sind sauber.
Wir stellen unsere Zelte auf und erkunden dann auf einem der trails das Gelände und freuen uns über Sichtungen von marodierenden Banden von Streifenmangusten sowie Dikdiks.An Vögeln können wir notieren:Rüppell´s Papagei,eine ganze Familie Red-billed Woodhoopoes und zu Sonnenuntergang einen Damara Hornbill,der heftig von zwei Perlkäuzen attackiert wird.
Mit dem Verschwinden der Sonne geht der Vollmond neben der Abbruchkante des Tafelbergs auf,und wir starten ein Feuer,um unserer boerewors die nötige Farbe zu verleihen,dazu gibt es einen moon-uper.



Milane unterwegs (Links Schwarzmilan,rechts Schmarotzermilan)

Sonntag,27.Januar:

Im Dunkeln stehen wir auf,schnappen die Optik und Wasser und machen uns auf den Weg auf den Waterberg.Pünktlich zum Sonnenaufgang sind wir oben und geniessen das Konzert der erwachenden Vogelwelt unter uns im Wald.



Sonnenaufgang am Waterberg




Die Abbruchkante,im Hintergrund der Kleine Waterberg




Graulärmvogel

So gegen 9.oo Uhr reissen wir uns los und steigen wieder ab,es wird jetzt auch schnell hübsch warm.Der erste Touri kommt uns dampfend entgegen,während wir,immer abgelenkt durch den einen oder anderen Piepmatz,langsam unser Camp erreichen und erstmal frühstücken.Dabei muss ich einem dreisten Povian unmissverständlich klar machen,dass er in unserem Auto nix zu suchen hat-ein Stock in der Hand leistet da gute Dienste.Abgebaut ist fix,noch schnell kalt abgeduscht,und gegen 11.oo Uhr sind wir wieder auf der pad in Richtung NO,immer entlang des Waterbergs.Danach wird es eintönig.
In Grootfontein tanken wir und ziehen uns ein paar fettige Fritten,um dann auf der Teerpad bis Rundu durchzufahren,wo wir pünktlich zum Sonnenuntergang eintreffen.



Der Okavango westlich von Rundu,rechts Angola.

Wir fahren zur nahen Tambuti-Lodge,um hier auf dickem Rasen unsere Zelte aufzustellen.Für 60 N$ ein wahres Schnäppchen inmitten einer gepflegten Anlage mit Pool.Für weitere 60 N$ kann man ein wirklich feudales Frühstück bekommen,mit Allem,was das Herz begehrt:Müsli,Joghurt,Brot,Wurst und Käse,Marmeladen,Wildhonig,Säfte (z.B. Baobab ),aber auch Eiern mit Speck und Bohnen und dergleichen mehr.Wir buchen gleich für zwei Nächte,so gut gefällt es uns.Dass wir nur fünf Minuten zu Fuss vom Fluss weg sind,erleichtert die Entscheidung nur noch.
In der Bar gönnen wir uns je zwei eiskalte GinTonic (zukünftig GT ,denn die haben wir uns öfters zugeführt ),und nach einer kalten Dusche geht es in die mehr als laue Nacht auf die Isomatte.So lässt sich Winter ganz gut ertragen--hatte ich erwähnt,dass es zuhause seit Wochen nur trüb,kalt und grau war?
Am nächsten Morgen soll es an die sewage-ponds gehen,doch dazu mehr demnächst in diesem Theater.

Grüsse Matthias
Letzte Änderung: 28 Dez 2013 22:25 von fotomatte.
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22 Feb 2013 15:56 #277568
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Montag,28.Januar:

Nachdem wir das wirklich üppige Frühstück genossen haben,fahren wir durch Rundu ein paar km nach Osten und erreichen die "sewage ponds",also so etwas wie Abwasserreinigungsbecken,wobei hier einige Jungs schwimmend unterwegs sind,andere sind beim Angeln.Sooo dreckig sieht das Wasser auch nicht aus,vor allem:stinken tut es nicht.Trotzdem würde ich nicht drin baden wollen,denn Müll liegt hier überall rum,kofferraumgrosse Häufen im Wasser,am Ufer,in den Wiesen--alles voll Plastik,Glas,tin cans und was nicht alles!



Sewage pond in Rundu

Und doch!Hier pulst das pralle Leben.Wir haben Mühe beim Wechsel zwischen Fernglas,Spektiv,und diversen Kameras alles gebührend mit-und aufzunehmen,denn neben diversen Limikolen,Enten,Tauchern,Kormoranen und Schlangenhalsvögeln gibt es noch diverse Greife sowie die unvermeidlichen Bienenfresser,Eisvögel,prächtige langschwänzige Witwen sowie die Bishops in gelb und in rot--was hat sich die Schöpfung nur dabei gedacht,als sie diese Vögel in den Farbtopf geschmissen hat.



in den floodplains sind jede Menge Harley-Lenker unterwegs

Gegen Mittag wird es uns zu heiss,wir fahren zurück und halten Siesta.
Als das Licht wieder besser wird,laufen wir die paar Meter runter an den "Bach" und birden weiter.



Der "Bach",dahinter ist schon Angola.




Red-billed Woodhoopoe

Nachdem sich die Sonne dramatisch für heute verabschiedet,zieht es uns zum braai,dem wir das liebgewonnene Ritual mit GT folgen lassen.




ohne Worte

Gute Nacht
Fotomatte
Letzte Änderung: 28 Dez 2013 22:26 von fotomatte.
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26 Feb 2013 17:03 #278208
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Dienstag 29.Januar:

Wir treiben uns gleich nach dem Hellwerden wieder in den floodplains rum direkt unterhalb der Lodge .Ich werde erstmals einer Zwergdommel ansichtig,die auf Schilfhalmen nach oben klettert,um die ersten Sonnenstrahlen des Tages zu tanken.Da muss ich also über 8000 km um die halbe Welt düsen,um den Vogel mal zu sehen.Bislang konnte ich ihn in Europa erst einmal hören-in Tschechien.
Immer wieder beeindrucken uns die melodischen Rufreihen der Coppery-tailed Coucals.Ein europäischer Fischadler kurbelt sich in die Höhe.
Gegen 9.oo Uhr gehen wir zurück und geniessen das Frühstück und lassen uns richtig Zeit,um auch möglichst von Allem wenigstens kosten zu können.
Nach dem Packen und Tanken sind wir gegen Mittag wieder auf der Piste weiter Richtung Osten.
Wir fahren bis nach Bagani,wo wir uns mit Fleisch,Yoghurt und Milch eindecken,und fahren weiter bis zur Mahangu Lodge,wo wir die Site 5 belegen.Die hinterste Campsite grenzt direkt an Schilf und Grasland,wo nachts die Hippos zum grasen rauskommen.Das weiss ich von meinem letzten Besuch hier .
Wir bauen die Zelte auf,stellen das Auto unter den Sonnenschutz,schnappen uns die fotooptischen Gerätschaften und erkunden die nähere Umgebung.So finden wir gleich ein Paar Weissstirnspinte.Die sind neu für uns und werden entsprechend gepixelt.



auf dem Damm ,der zur Mahangu Lodge gehört und diese vor Überflutung schützen soll.Im Hintergrund der Okavango.




Sunset über den floodplains der Mahangu Lodge


Ein Dominikanerwitwen-Männchen versucht sein Weibchen mit einer hinreissenden Balzflugeinlage zu bezirzen.Leider ist er so hibbelig,dass das Fotografieren ganz schön anspruchsvoll ist.Der kleine Kerl ist etwa zwölf Zentimeter gross ( naja,eher klein ),hat aber einen Schwanz,der dreimal so lang ist wie er selbst.
Zum Sonnenuntergang bietet uns dann ein Schwarm Rotflügel-Brachschwalben eine Flugshoweinlage ,vor dem kitschig-orangeroten Abendhimmel fast schon etwas zu theatralisch.
Im Camp zurück gehen wir uns erstmal abkühlen in den Pool.Vollmond ist ja schon wieder ein paar Tage her,und so können wir im Wasser liegend den Sternenhimmel geniessen.Ich muss an den tristgrauen Winter zuhause denken und freue mich,hier zu sein.So mag ich Winter!
Danach gehen wir zum Restaurant der Lodge.Man kann hier auf einer Plattform direkt über dem Okavango sitzen.Kleine Fledermäuse fliegen unter uns durch,man hört die Hippos grunzen-und wir machen uns mit Hilfe zweier GT bettschwer.

Bilder gibt es dann vom nächsten Tag wieder mehr,ich habe festgestellt,dass ich heute fast nur gefilmt habe.

Bis dahin,
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