Unterkünfte Kgalagadi Transfrontier Park

40 Antworten · 9'093 Aufrufe · gestartet 21. Okt. 2018 von Nadjas
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2'530 Beiträge · seit 201108. Nov. 2018 ·
Gäste sollen sich also eher im Pool den Schweiß/Dreck vom Leib waschen?! Na denn.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Gast08. Nov. 2018 ·
Cruiser schrieb:Gäste sollen sich also eher im Pool den Schweiß/Dreck vom Leib waschen?! Na denn.
So ist der Plan
"a) Basic water conservation awareness education of tourists and staff will be instituted. A notice at ablutions facilities will
encourage visitors to conserve water.
b) Given constraints on water supplies in the KTP systems that enable reuse of treated water are encourage.
c) As a general rule, total water extraction from any and all sources within the site must be limited to not more than 250 litres
per bed per day. This number must be viewed as a maximum, and includes all forms of water use.
d) A water meter should be installed at the abstraction point and monthly readings should be collated. Any transgressions
of the water use should be rectified through appropriate means, i.e. check for leaks.
e) All shower units in the units will optimise low flow options and dual flush toilet systems will be chosen to reduce water
use.
f) The provision of a swimming pool should also reduce the use of showers in summer as guests will rather cool off in the
pool than take shower
s.
"

Der Eiertanz mit so drolligen, schon fast verzweifelten Aussagen im Gutachten zur Nachhaltigkeit, zeigt das ganze Dilemma perfekt auf. Man weiß ja, dass man kein Wasser mehr in großem Stil zusätzlich entnehmen sollte, weil schon jetzt zu viel entnommen wird. Der Grundwasserspiegel sinkt ab und das zuunterst liegende Salzwasser kommt immer weiter nach oben und vermischt sich mit dem zuoberst liegenden „Süßwasser“, dessen Salzgehalt steigt seit Jahren kontinuierlich an. Eigentlich sollte man also den Wasserverbrauch senken, das könnte man, ohne Reduzierung der Besucherzahl nur durch Umschichtung von festen Unterkünften zu Kampieren machen. Der Markt verlangt aber das Gegenteil, siehe vorliegendes und ähnliche Themen, also baut man trotzdem aus und denkt sich halt obige „Nachhaltigkeitskonzepte“ aus, mit illusionären 6 m³/Tag max. So wird die Nachhaltigkeit eben auf Papier hergestellt, der Rest ist Schweigen...und interessiert ja auch niemanden.
Werner
PS. 13:50 Im Allgemeinen sind diese Sanparks-Camps mE steinzeitlich im Umgang mit Resourcen. Warmwasser wird mit Elektro- (Diesel) oder Gas-Boilern erzeugt, alte Armaturen, das graue Wasser wird nicht verwendet, Regenwasser wird nicht aufgefangen und gespeichert. Alleine dieses neue Camp hat mindestens 1000 m² Dachfläche, mit ein paar zusätzlichen tausend m² Plastikplane könnte man mehrere Monatsverbräuche gutes Wasser gewinnen.
zuletzt bearbeitet 08. Nov. 2018
352 Beiträge · seit 201608. Nov. 2018 ·
Old Women schrieb:
Ticktack schrieb:Das ist die heutige Gesellschaft, wie beim Schuhe bestellen bei Amazon. Um sich ein paar Schuhe auszusuchen werden erstmal 20 bestellt und 19 zurückgegeben.....
Ich will in 5-6 Wochen auch in den KTP.
Denke ich fahre einfach hin und frage an....wenn was frei ist ok, wenn nicht dann nicht.
Muß mir halt nur noch nen Plan B ausdenken.
Na du bist mir lustig. Wie soll denn zur Hauptsaison Plan B aussehen? "Voll" ist voll, da machen die dann nicht noch einen Platz frei. Für Notfälle haben sie in Kieliekrankie wohl noch eine Unit, die normalerweise nicht belegt wird. So habe ich den Campwart Willem zumindest verstanden.

Den KTP zu buchen ist jedoch gar nicht sooooooo schwierig . Mir ist das ganz gut geglückt, und das beim 1. Mal. Mit ein wenig Fleiß wird das jedem hier gelingen. Wie, da halte ich es wie Christina ("Strelitzie): das poste ich nicht öffentlich. Ich sage nur so viel: ich habe hier viel Hilfe seitens des Forums erhalten. Mir wurde die Vorgehensweise erklärt, die Arbeit musste ich dann aber selber machen. Das ist im Prinzip alles! Also Leute, nur Mut, dann klappt das bestimmt, denn im Grunde ist es eigentlich ganz einfach, aber nur dann, wenn man eine gewisse Vorlaufzeit akzeptiert. Spontan geht es leider nicht.
Nur so zum Spaß habe ich mal bei TUI ein Restcamp im KTP für Februar über mein Reisebüro anfragen lassen, und in der Tat, es war kein Problem. Genauso läuft das für unsere Reise im Februar nach Costa Rica. Bei DERTOUR kann ich noch eine angesagte Unterkunft mitten im Dschungel bekommen, auf der offiziellen Homepage und bei Booking.com (beide wesentlich günstiger) ist sie ausgebucht. Was will ich also? Tourismus ist nun einmal ein Geschäft. Am besten ist es für die jeweilige Lodge, wenn man direkt bei denen bucht, denn bei Booking.com fallen für sie Gebühren an und mit den großen Reiseagentouren haben die spezielle Tarife (ich glaube, das gilt nicht für den KTP) ausgehandelt.

So, euch allen viel Erfolg bei der Buchung, aber ich sag es noch einmal, man muss etwas dafür tun, so eben mal nebenbei mit ein paar Klicks ist das in diesem Fall nicht getan.

Herzliche Grüße
Beate
Ich mach mich da nicht verrückt, hab sogar schon nen Plan C.
Außerdem ist Anfang bis Mitte Dezember nicht unbedingt Hauptsaison.
Letztes Jahr zwischen Wihnachten und Neujahr in SA gab es auch keine Probleme mit Camps irgendwo. Sind mit 3 Leuten nie irgendwo abgewiesen worden, sogar CT hat über Neujahr geklappt.
Unterwegs findet man immer jemanden der jemanden kennt......
Geht seit üner 20 Jahren so und ich habe echt überlegt, aber nein wir sind mit 3, 4 oder 5 Leuten immer untergekommen. Sind aber auch flexibel, mit großem Auto, 4 Schlafplätzen drin und Zelt.
Das einzige was ich dieses Jahr gebucht habe war Durban ( Zimmer mit Meerblick ), da meine Truppe nen anstrengenden Flug mit Emirates und Kulula hinter sich hat und sich ein wenig Luxus verdient hat.
Ich alleine komme die 3 Wochen vorher sowieso unter..... 🙂
Gast08. Nov. 2018 ·
@Ticktack, Plan B.......C..... falls du das nicht sowie schon kennst.
Überlege dir zusätzlich zu Two Rivers (BW) auch Kalahari Trails außerhalb des KTP, was aber nur dann Sinn macht, wenn du als Tagesbesucher zugelassen wirst (Tagesbesucherkontingent , 20 Autos). Aber auch als Zwischenlösung ist das u.U. möglich, weil nahe am Eingang. KH-Trails ist hier verpönt, wurde abqualifiziert und abgeraten, weil es nicht dem im NF gepflegten Standard entspricht, woraus sich aber wiederum die Chance auf freie Kapazitäten ergeben könnte.
Ich war vor ein paar Jahren dort, es war schon etwas abgenützt, dafür aber sehr billig. Für mich war es gut genug, und der Plausch mit der Besitzerin nicht mit Komfort oder Stil aufzuwiegen. Ich bin ÖSI, weiß wer Lorenz und Eibl-Eibesfeldt waren und das gibt schon viele Anknüpfungspunkte mit Frau Rasa. Ob sie sich (altersbedingt) noch mit den Gästen sozialisiert, weiß ich nicht, aber der operative Manger ist auch ein sympathischer Typ. Für mich kann ich nur sagen, dass es mir dort gut gefallen hat und ich mich heute noch an das Gespräch mit Frau Rasa erinnere.
Werner
4'382 Beiträge · seit 201508. Nov. 2018 ·
Guten Abend,, Leser, äh, Loser,
klär mich bitte mal auf, was
"ÖSI"
bedeutet. Ich stehe komplett auf der Leitung....
Danke ( nicht nur dafür 😉 und Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
33,1k Beiträge · seit 200608. Nov. 2018 ·
Hi loser,

ich stimme Dir in Deinen Ausführung soweit zu. Aber bitte erkäre wieso Du 6 m³/Tag für 28 Gäste "illusorisch" findest. Der Deutsche verbraucht etwa 150 Liter/Wasser am Tag für alles (vom Duschen über Wäsche waschen bis Klopülung). Das würde bei - 28 deutsche Gästen 😉 - auf nur 4,2 m³ kommen. Also mit 6 m³ sollte man, vorausgesetzt es müssen nicht auch duverse Angestellte davon versorgt werden, gut auskommen.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
352 Beiträge · seit 201608. Nov. 2018 ·
loser schrieb:@Ticktack, Plan B.......C..... falls du das nicht sowie schon kennst.
Überlege dir zusätzlich zu Two Rivers (BW) auch Kalahari Trails außerhalb des KTP, was aber nur dann Sinn macht, wenn du als Tagesbesucher zugelassen wirst (Tagesbesucherkontingent , 20 Autos). Aber auch als Zwischenlösung ist das u.U. möglich, weil nahe am Eingang. KH-Trails ist hier verpönt, wurde abqualifiziert und abgeraten, weil es nicht dem im NF gepflegten Standard entspricht, woraus sich aber wiederum die Chance auf freie Kapazitäten ergeben könnte.
Ich war vor ein paar Jahren dort, es war schon etwas abgenützt, dafür aber sehr billig. Für mich war es gut genug, und der Plausch mit der Besitzerin nicht mit Komfort oder Stil aufzuwiegen. Ich bin ÖSI, weiß wer Lorenz und Eibl-Eibesfeldt waren und das gibt schon viele Anknüpfungspunkte mit Frau Rasa. Ob sie sich (altersbedingt) noch mit den Gästen sozialisiert, weiß ich nicht, aber der operative Manger ist auch ein sympathischer Typ. Für mich kann ich nur sagen, dass es mir dort gut gefallen hat und ich mich heute noch an das Gespräch mit Frau Rasa erinnere.
Werner
Hab gerade mit jemandem hin - und hergeschrieben der in der " Nähe " des KTP zu Hause ist. Er meinte das es dort seit 3 Wochen alles relativ ruhig ist. Ok, ist halt noch ein bischen hin bis ich dort eintreffe, schaun wir mal.
Danke für den Tipp Loser
16,9k Beiträge · seit 201208. Nov. 2018 ·
CuF schrieb:
"ÖSI"
bedeutet. Ich stehe komplett auf der Leitung....
Hallo Friederike,

ich habe auch einen Ösi zu Hause... 😉
Er kann sprechen und gelegentlich schmutzt er auch. 😛

LG
Logi
2'240 Beiträge · seit 201108. Nov. 2018 ·
Offtopic: 😛
Der ganze Hype um den KTP. Für uns war das a) landschaftlich und b) tiertechnisch einer der langweiligsten Parks,in dem wir je waren 😛
Da bringt mich keiner nochmals so schnell hin. Tiersichtungen kriegt man in der Kolonne...Auto an Auto..
Gruss u. viel Spass beim jahrelangen vorher Buchen 😉
Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
4'382 Beiträge · seit 201508. Nov. 2018 ·
ich habe auch einen Ösi zu Hause... 😉
Er kann sprechen und gelegentlich schmutzt er auch. 😛
@Logi
Ich bin offensichtlich sehr
begriffsstutzig, aber immer noch weiß ich nicht, was ÖSI" bedeutet. "ÜSI" könnte ich noch als "Über Siebzig" anerkennen, so einen habe ich auch, wenn er allerdings (noch) nicht schmutzt... dafür bin ich zuständig...
...aber ÖSI"???
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
zuletzt bearbeitet 10. Nov. 2018
938 Beiträge · seit 201308. Nov. 2018 ·
Ticktack schrieb:
Hab gerade mit jemandem hin - und hergeschrieben der in der " Nähe " des KTP zu Hause ist. Er meinte das es dort seit 3 Wochen alles relativ ruhig ist.
Ich bin vor ca. 3 Wochen abgereist und kann bestätigen, es gab sehr viele sehr ruhige Ecken. Dafür aber auch die eine oder andere sehr schöne Sichtung

LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
zuletzt bearbeitet 08. Nov. 2018
391 Beiträge · seit 201509. Nov. 2018 ·
marimari schrieb:Offtopic: 😛
Der ganze Hype um den KTP. Für uns war das a) landschaftlich und b) tiertechnisch einer der langweiligsten Parks,in dem wir je waren 😛
Da bringt mich keiner nochmals so schnell hin. Tiersichtungen kriegt man in der Kolonne...Auto an Auto..
Gruss u. viel Spass beim jahrelangen vorher Buchen 😉
Mari
Hi Mari,

So kanns gehen - meine Freundin sah es ein wenig ähnlich, ich dagegen war begeistert. Bezüglich den Tiersichtungen "Auto an Auto" muss ich aber ganz klar widersprechen, das ist in diesem Park überhaupt nicht so schlimm. Klar sieht oft Dinge, weil bereits eine andere Person bei einer Sichtung steht (v.A. bei Katzen), aber mehr als 3-4 Autos hatte ich bei 2 Wochen KTP noch nie an einer Sichtung.
Im Gegenteil, sehr viele Tiersichtungen hat man v.A. auch direkt in den Wilderness-Camps, ohne weitere Autos...

Bezüglich KTP-Buchungen habe ich übrigens nicht den Eindruck, dass die Units primär durch Reiseanbieter geblockt werden, ich halte das für ein Gerücht um einen Schuldigen zu finden. Die Mehrzahl der Gäste, die wir dort bisher angetroffen haben, sind Südafrikaner - und die Buchen halt einfach frühzeitig, weil sie es wissen und die Camps beliebt sind. Das Kontingent ist einfach gering im Vergleich zur Nachfrage. Ein Camp wie Satara im Krüger hat mehr Platz als der komplette KTP...
2'847 Beiträge · seit 201109. Nov. 2018 ·
Moin,
nur kurz unsere Erfahrungen aus dem KTP ((Kili und Urikaruus): in beiden Camps hatten wir (weiße) südafrik.Nachbarn und haben sie gefragt, wann und wie sie gebucht hätten:
sie hatten Bekannte, die jemanden kennen 😉 im Buchungsoffice .... und würden sehr oft dort sein!
An zufällige Ausnahme glaube ich hier nicht – und wenn dt.Buchungsportale die Wilderness Camps im Angebot haben, würde mich interessieren, ob man dann später dort auch tatsächlich unterkommt.

Viele Grüße
Strelitzie
1'567 Beiträge · seit 201509. Nov. 2018 ·
Moin Ticktack,

ganz kurz: Wir waren im Juli im Kalahari Trails Bushcamp.
Du bist dort praktisch vor den Toren des KTP. Mir wurde hier auch von der Unterkunft abgeraten. Ich kann nur sagen: Es gibt 5 Betten in dem Selbstverpfleger-Häuschen für 1000 Dollar die Nacht (zur Zeit etwa 63 Euro)! 5 Oryxe und 2 Kapfüchse standen fast auf der Terasse…
Ich kann loser nur beipflichten... Dort würde ich es unbedingt versuchen!

Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
2'192 Beiträge · seit 201609. Nov. 2018 ·
Friederike, in Bayern sagen wir zu den Österreichern Ösis. Ich denke, dass ist damit gemeint.

LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Gast09. Nov. 2018 ·
Obwohl das Geheimnis um die Ösis schon fast gelüftet ist, doch noch ein OT-Erklärung dazu.
Die Ösis sind ein kleiner deutschsprechender Stamm, zur süddeutschen Sprachgruppe gehörig, welcher im Mittelalter von den Bajuwaren durch Gründung zahlreicher Klöster kolonisiert wurde. Mittlerweile haben sie das bajuwarische Joch längst abgeworfen und sie haben ihren eigenen Seehofer.
Der Ursprung der Bezeichnung „Ösi“ ist unklar. Manche sagen es sei nur eine Weiterentwicklung der Kategorisierung der Germanen in Wessis und Ossis, auch deswegen, weil so viele Ossis im Ösi-Land Arbeit und Zuflucht fanden, nachdem ihnen der Dicke die blühenden Wiesen nicht geliefert hat. Andere sagen, es sei bloß die Revanche der Wessis für das Ösi-Filmwerk „Piefke-Saga“ (bitte googeln), was durch die wertschätzende Beschreibung von Logi erhärtet wird. Jedenfalls sind wir Ösis schon froh und dankbar, nicht mehr der „Kamerad Schnürschuh“ zu sein.
Grüße aus Ösi-Land 🙂
Zum Wasser melde ich mich in ein paar Tagen.
zuletzt bearbeitet 09. Nov. 2018
352 Beiträge · seit 201609. Nov. 2018 ·
binca75 schrieb:Moin Ticktack,

ganz kurz: Wir waren im Juli im Kalahari Trails Bushcamp.
Du bist dort praktisch vor den Toren des KTP. Mir wurde hier auch von der Unterkunft abgeraten. Ich kann nur sagen: Es gibt 5 Betten in dem Selbstverpfleger-Häuschen für 1000 Dollar die Nacht (zur Zeit etwa 63 Euro)! 5 Oryxe und 2 Kapfüchse standen fast auf der Terasse…
Ich kann loser nur beipflichten... Dort würde ich es unbedingt versuchen!

Gruß
Bianca
So, jetzt weiss ich auch wo das ist.
Wir waren mit der Namib Desert Run Karawane ganz in der Nähe, sprich in der Molopo Lodge und sind von dort aus ca. 10 km hoch, auch an dem Kalahari Trails vorbei, auf einer Farmpiste zur Salzpfanne dort in der Gegend.
Na mal schaun....vielleicht morgens ganz früh als Tagesbesucher durch den Park und dann dort hin.
Will see.
zuletzt bearbeitet 09. Nov. 2018
4'382 Beiträge · seit 201509. Nov. 2018 ·
Off topic
Hallo, Gabi und Loser,
herzlichen Dank für Eure erhellende linguistische Aufklärung. Dann habe ich keinen ÖSI daheim, was mich auch verwundert hätte, denn lt. G.Polt schmutzt ja auch die Philippina nicht 😎
Das war aber jetzt der letzte Mißbrauch dieses Threads für themenfremde Zwecke, versprochen.
Zum KTP: uns hat es 2008 dort sehr gefallen, dann von Jahr zu Jahr weniger, aber immer noch besser als Etosha...
Im letzten Jahr sind wir dann in die Mabuasehube-Region ausgewichen.
Aber der Buchungsirrsinn ist nicht so nach unserem Geschmack.
Viele Grüße Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Gast12. Nov. 2018 ·
travelNAMIBIA schrieb: ..... bitte erkläre wieso Du 6 m³/Tag für 28 Gäste "illusorisch" findest. Der Deutsche verbraucht etwa 150 Liter/Wasser am Tag für alles (vom Duschen über Wäsche waschen bis Klopülung). Das würde bei - 28 deutsche Gästen 😉 - auf nur 4,2 m³ kommen. Also mit 6 m³ sollte man, vorausgesetzt es müssen nicht auch diverse Angestellte davon versorgt werden, gut auskommen.
Guten Abend Christian, ein paar Gründe warum ich diese Vorgabe für unrealistisch halte.

1) Personal und Wäsche: Personal muss (glaube ich) von den 6 m³ mitversorgt werden, ganz klar ist es aber nicht formuliert. Dazu kommt das, im Vergleich zum Privathaushalt, viel häufigere Waschen von Bettwäsche und Handtüchern. Ob diese vor 0rt gewaschen werden ist aus der Projektbeschreibung nicht klar erkennbar. Es ist aber auch egal, ob das Wasser für zusätzliches Personal und Wäsche direkt vor Ort oder ein paar Kilometer weiter entnommen werden.
2) welcher Verbrauch?
Der von dir zitierte Verbrauch ist etwa so wie der für Österreich berichtete (jahres-)durchschnittliche private Haushaltsverbrauch von 120 bis 150 l ppt. Das ist immer nur ein (geschätzter) Durchschnittsverbrauch über alle Bevölkerungsschichten, vom 80-jährigen Mindestrentner ohne Bad…. bis Besitzer einer „Badelandschaft“. Für Hotels werden 350 l/Zimmer und Tag, für Büros 65 l/Mitarbeiter und Tag veranschlagt.
Ich wohne in einem kleinen Mehrparteienhaus mit z. Z. 4 Singles und einem 2-Personenhaushalt, wovon 3 Singles berufstätig sind (also unter Tags nicht zu Hause sind) und einer oft verreist ist. Der Hausverbrauch ist gerundet 160 l/Person und Kalendertag und bei Berücksichtigung der Abwesenheiten um den Abwesenheitsfaktor höher.
3) Pool
Ich kenne den Wasserverbrauch eines Hauses an der Mittelmeerküste. Der ca. doppelt so große Pool verbraucht ca. 300 bis 500 l/Tag, bei Wind geht das bis 1000 bis 1300 l, und wenn der Mistral so richtig pfeift noch höher.
4) Verhaltensmuster bei „all inklusiv“
ME neigen die Leute dazu „zuzulangen“, wenn sie nicht mit einer Rechnung zum eigenen Verbrauch konfrontiert sind. Leute, die zu Hause nur so kurz wie nötig duschen, weil Warmwasser teuer ist, oder vielleicht nur einen 60 l Boiler haben, stehen im Hotel schon gerne länger unter der warmen Dusche, siehe obigen Richtwert für Hotelverbrauch. Beim Wasser ist es eben auch nicht anders als beim all inclusiv Buffet, da wird kräftig zugelangt und nachgeschenkt. Nicht umsonst werden auch für Erprobungen moderner Haustechnik Studentenheime ausgewählt, weil deren Wasser- und Energieverbrauch überdurchschnittlich hoch ist.

Nachdem was ich über die Jahre beobachtet habe, zweifle ich bei vielen (nicht bei allen) meiner Zeitgenossen am Verständnis und Willen, seinen Wasserverbrauch zumutbar und an die Gegebenheiten angepasst zu gestalten.

Und die ganze Lausmelkerei mit Verbrauchszahlen ist sowieso nicht die Mühe wert, weil der selbstauferlegte Höchstverbrauch von 6 m³/Tag ja nur eine Absicht zur Beschränkung symbolisieren soll und keineswegs eine Grenze für Nachhaltigkeit darstellt, genauso wie die max. 2 Grad Erwärmung für das Weltklima. Sicher ist eben nur eines, dass das gute Wasser dort kontinuierlich weniger wird, also weniger und nicht mehr verbraucht werden sollte, was eine Ausweitung der Beherbergungskapazität ausschließt.
5) KTP-Stats (Sanparks)
97 feste Unterkünfte, 81 Campingplätze, 40.000 Besucher (30.000 Südafrikaner, 10.000 Ausländer) pa, davon 8.000 Tagesbesucher, 90 % Auslastung. Das sollte genug sein, ein Menschenrecht auf KTP gibt es nicht.
Werner
zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2018
Gast12. Nov. 2018 ·
Strelitzie schrieb:Moin,
nur kurz unsere Erfahrungen aus dem KTP ((Kili und Urikaruus): in beiden Camps hatten wir (weiße) südafrik.Nachbarn und haben sie gefragt, wann und wie sie gebucht hätten:
sie hatten Bekannte, die jemanden kennen 😉 im Buchungsoffice .... und würden sehr oft dort sein!
An zufällige Ausnahme glaube ich hier nicht – und wenn dt.Buchungsportale die Wilderness Camps im Angebot haben, würde mich interessieren, ob man dann später dort auch tatsächlich unterkommt.
Viele Grüße Strelitzie
Sicher mag es auch im KTP den einen oder anderen Profiteur von Vitamin B (für Beziehung oder Bestechwas?) geben, die Regel und der Grund für die Buchungsnot ist das aber mE nicht. Das sage ich weil, ich seit zig Jahren einen südafrikanischen Fremdenführer kenne.
Werner