THEMA: Cheetahs, Cubs & Cars - Kenya August 2017
12 Okt 2017 07:12 #492297
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Fortsetzung...

Für mich und natürlich auch für meine Freundin war es der erste Besuch im wohl größten Zoo der Welt. Ich wusste, dass der Nairobi Nationalpark berühmt für seine Nashörner war und hoffte einige davon zu sehen. Mehr erwartete ich eigentlich nicht, da ich mir in meiner Unwissenheit nicht vorstellen konnte, dass in diesem Stadtnahen Nationalpark sehr viele Tiere leben. Im Nachhinein kann ich getrost sagen, dass der Nairobi Nationalpark wohl einer der meistunterschätztesten Parks in Kenia ist. Mir hat die Zeit dort unheimlich gefallen und die Situation mit Tieren im Vordergrund und den Wolkenkratzern der Stadt im Hintergrund hat schon ihren ganz eigenen Charme. Schade war nur, dass das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte. Zwar regnete es nicht aber trotzdem war es immer irgendwie diesig und dunkel, dann lockerte es auf um nur wenige Minuten sich wieder zuzuziehen. Das blieb fast den ganzen Urlaub über so und besserte sich nur später leicht in der Maasai Mara.
Wir fuhren also in den Park ein und die ersten Tiere die wir sahen waren keine Antilopen, Büffel oder Giraffen sondern ein Löwenpärchen, dass es sich nur 150 Meter vom Gate in trauter Zweisamkeit gemütlich gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Park bei mir schon gewonnen. Die beiden lagen da als könnten Sie kein Wässerchen trüben. Erst als 3 Büffel auf der anderen Straßenseite direkt auf sie zugingen wurden die beiden ungehalten und der Löwenpascha bekundete mit einem tiefen Knurren in Richtung Büffel sein Unbehagen.




Die Büffel, die unerschrocken auf die Löwen zumaschierten

Diese waren aber wenig beeindruckt und setzten Ihren Weg in Richtung Katzen fort. Ich vermutete schon eine Jagdszene und das wo wir grade mal 15 Minuten im Park waren. Schlussendlich wollten sich die Wildrinder doch nicht mit den Löwen anlegen, machten kehrt und trotteten in eine andere Richtung davon. Erholt von diesem „Schock“ machten sich die beiden Raubtiere daran Nachwuchs zu zeugen. Und das direkt neben der Straße. Wir waren völlig alleine mit den beiden und konnten so unserem Voyeurismus fröhnen.







Der Löwenkater hatte einen wirklichen traurigen Blick. Ich denke, dass er schon einige Jahre auf dem Buckel hatte.









Nach einiger Zeit fuhren wir weiter weil wir ja auch noch etwas mehr vom Park sehen wollten. Wir fuhren als vorbei am Nagolomon Wasserreservoir an dem sich viele Vögel versammelt hatten und gerade eine Herde Zebras eintraf in südlicher Richtung.









Entlang eines kleinen Baches mit seinem Galeriewäldchen führte uns unser Weg zum Hipp Pool. Von dem dortigen Parkplatz aus machten wir eine kleine Wanderung entlang des Hippo Pool Trails bis über eine Brücke wo einige Massai Frauen mit ihren Verkaufsständen warteten. Das hätte nun nicht wirklich sein müssen aber die Unterhaltung mit den Frauen war dann doch amüsant. Tiere konnten wir außer dem ortsansässigen Krokodil und ein paar Zebras nicht entdecken. So musste der Ranger sich mit dem Zeigen von Impala- und Büffelködel zufrieden geben. :laugh: :laugh:





Weiter ging es in südöstlicher Richtung zum Anthi Bassin Dam. Unterwegs entdeckten wir ein Schakalpärchen das verliebt mit einander schmuste.






Wie kann man nur so treu gucken??? :-)



Wenig später sahen wir 3 Löwenfrauen, die jedoch weit entfernt im Gras lagen.



Nachdem wir den Dam halb umrundet hatten fuhren wir zuerst nördlich um dann wieder südlich abzuzweigen. Peter suchte einen Löwenpascha von dem er gehört hatte. Entdeckt habe ich ihn schließlich. Aber der Kater war zu weit entfernt und viel zu faul als dass wir uns dort lange aufhalten wollten.
Langsam fuhren wir wieder in Richtung des Löwenpärchens. Im Bereich des Upper Karen Dams konnten wir in ziemlicher Entfernung 3 Nashörner entdecken die gemütlich äsend vor der Skyline Nairobis ihres Weges zogen.























Leider gab es laut Guide Peter keine Möglichkeit näher an die Dickhäuter heranzufahren. Dann fuhren wir noch einmal zu den Löwen um zu sehen ob sich dort etwas getan hat. Diese waren immer noch am selben Platz und es stand nur ein weiteres Auto dort. So blieben wir den Rest des Tages bei den beiden und konnten noch mehrere Paarungen beobachten. Dabei tat das Pärchen uns den Gefallen immer in der Nähe der Straße zu bleiben.






















Irgendwie surreal war die Situation als ein Flugzeug den Nationalpark überflog und der Löwe den Kopf hob um nach dem Ursprung des Geräuschs zu spähen.



Immer wieder fiel mir der traurige Blick des Löwenmännchens auf.











Witzig war dann noch als eine Giraffe beim Rausfahren direkt neben uns auf der Straße lief und uns misstrauisch beäugte. Da sieht man erst wie groß diese Tiere sind.




Zufrieden ob unseres ersten Tages verließen wir gegen 17:30 den Park und fuhren zurück ins Hotel. Da hatten wir doch schon einiges gesehen und so darf es ruhig weitergehen, dachte ich so bei mir.
Nach einem reichhaltigen Abendessen bei dem wir ein Pärchen aus Freiburg kennenlernten verzogen wir uns früh ins Bett. Meiner Freundin ging es schon beim Abflug nicht besonders und die Klimaanlage im Flugzeug verbesserte die Situation nicht wirklich. So schleppte sie die ersten Tage eine Erkältung mit sich herum, die später in der Mara so richtig zuschlug.

Strecke im Nairobi Nationalpark



Interkativ: Klick
Anhang:
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12 Okt 2017 13:23 #492353
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  • uganda80 am 12 Okt 2017 13:23
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Servus Andy,

vielen Dank fürs Weiterschreiben. Da hattet Ihr
ja schon tolle Sichtungen - gut mit Dagi an Bord
ist das ja schon eine fast Garantie! Das Bild mit
den trinkenden Zebras finde ich besonders toll.
Lieben Gruß
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16 Okt 2017 07:56 #492703
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10.08.2017 – David Sheldrick Foundation und Fahrt zum Lake Nakuru

In unserem Hotel wohnen anscheinend auch einige einheimische Familien als Dauergäste, die bis spät in die Nacht in ziemlicher Lautstärke Musik hörten bzw. Fernseh schauten. So war an allzu viel Schlaf nicht zu denken. Die Erkältung meiner Freundin breitete sich trotz Medikamente immer mehr aus. Sie hielt trotzdem tapfer dagegen und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Wir verließen nach dem Frühstück das Hotel Khweza. Da für heute „nur“ die David Sheldrick Foundation sowie die Fahrt zum Lake Nakuru auf dem Plan stand konnten wir uns etwas Zeit lassen. Das Elefantenwaisenhaus öffnet erst um 11 Uhr, daher frühstückten wir heute etwas später und ließen uns auch Zeit. Um 9:30 Uhr holte uns Peter ab und wir fuhren noch zum Geldwechseln und in einen Supermarkt um uns mit Getränken für unseren Privatgebrauch zu versorgen. Bereits am Vortag hatte ich festgestellt, dass in Afrika wie auch in der restlichen Welt ein Mensch ohne Handy wohl kein richtiger Mensch ist. Peter hing am vergangen Tag ständig am Handy und auch heute war das Mobilphone die wichtigste Utensilie. Zu diesem Zeitpunkt war ich zwar noch etwas verwundert aber es störte mich noch nicht. In den folgenden Tagen wurde das immer schlimmer. Meine Freundin und ich machten schon kopfschüttelnd Witze über diese Telefonsucht. Später am Lake Naivasha habe ich Peter dann darauf angesprochen und er erklärte mir, dass sich sein Sohn einen Tag vor unserer Ankunft bei einem Sturz einen komplizierten Armbruch zugezogen hatte und im Krankenhaus liegen würde. Daher müsse er jetzt viele Dinge übers Telefon klären. Er entschuldigte sich auch mehrmals deswegen. Für mich hörte sich das plausibel an, daher hatten wir auch Verständnis und hakten auch nicht weiter nach. Tatsächlich wurde die Telefoniererei im weiteren Verlauf weniger, wenngleich sie auch nie aufhörte.
Jedenfalls waren wir schon kurz vor 11 Uhr am Elefantenwaisenhaus, wo wir uns nochmal mit Mercy trafen und den weiteren Verlauf der Reise besprachen. Es waren schon eine Menge Menschen anwesend und ich hatte schon Befürchtungen, dass man keinen guten Platz kriegen würde.
Die Zeit mit den kleinen Elefanten verging wie im Flug. Allein die Szene wie die ganz Kleinen am Anfang auf den Platz gerannt kommen war diesen Besuch wert. Es war, als würden die Athleten die Manege stürmen.









Die Elefanten kamen jeweils in Gruppen auf einen umzäunten Platz um dort von den Pflegern gefüttert zu werden. Natürlich finden die Kleinen auch an zu raufen und da sie sich auch an den Absperrungen aufhielten wurden sie immer wieder von allen Leuten angetatscht (auch von uns :( :P ). Das war schon etwas zweifelhaft aber wer will´s den Menschen verdenken, haben sie doch einmal die Möglichkeit einen Elefanten zu berühren. Das ist schon was ganz besonderes!!!















Genauso wie manche Selfies, die hauptsächlich von asiatischen Jugendlichen gemacht wurden. Wie ich überhaupt die asiatischen Besucher als ziemlich respektlos und egoistisch empfand. Denen war es vollkommen egal ob man grade ein Bild machte oder möglicherweise mit auf ihrem Bild war. Hauptsache sie hatten eins.














Die Elefantengruppen wechselten während einer der Pfleger monoton Informationen zu den einzelnen Elefanten zum Besten gab. Das mag sicherlich interessant sein, leider kann man den Erklärungen nicht konzentriert folgen, da die Elefanten einen vollständig in ihren Bann ziehen. Nach ca. 1 – 1,5 Stunden war der Spaß vorüber und die Elefanten satt.




































Nachdem wir die Patenschaft für einen kleinen Elefanten übernommen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Lake Nakuru. Zuerst mussten wir aber noch mal in die Innenstadt. Dort trafen wir zufälligerweise das Freiburger Ehepaar nochmals, die wir am Abend zuvor im Hotel kennengelernt hatten. Während wir uns unterhielten meinte Peter zu uns, dass er aufgrund eines Defekts das Fahrzeug tauschen müsste und wir mit einem Taxi zum Lake Nakuru fahren müssen. Nun gut, das war für uns kein Problem, da keine Mehrkosten entstanden. Wir kamen dann gegen 16:30 Uhr im Hotel Marvin in Nakuru an. Das Hotel lag direkt neben einer Polizeistation und machte einen sehr guten Eindruck. Auch die Zimmer sowie das Personal waren sehr angenehm. Im hauseigenen Restaurant konnten wir uns zum Abendessen irgendetwas von der Karte aussuchen. Da es meiner Freundin immer noch nicht viel besser ging verschwanden wir schnell wieder auf dem Zimmer. Ich sicherte meine Bilder und so entschwanden wir ins Reich der Träume. Morgen sollte es in der Lake Nakuru Nationalpark gehen und hoffentlich werden wir dann Nashörner sehen.














Letzte Änderung: 16 Okt 2017 08:13 von Bebbl.
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19 Okt 2017 10:01 #493147
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11.08.2017 – Lake Nakuru Nationalpark

Außer ein paar feiernden Anhängern von Uhuru Kenyatta hatten wir eine ruhige Nacht. Wir treffen uns um 6:30 Uhr um in den Lake Nakuru Nationalpark zu fahren. Nach einem hervorragenden Frühstück steht auch schon alsbald Peter auf der Matte und wir fahren die wenigen Meter bis zum Nationalparkeingang an der Flamingo Road. Es ist schon irgendwie seltsam wie die Stadt Nakuru im Norden direkt an den Nationalpark anschließt. Wir passieren das Main Gate. Hier ist nichts los und Peter muss erstmal jemanden finden der uns unser Geld abknöpfen kann. Aber dann geht es weiter uns wir fahren weiter auf der Flamingo Road bis wir das ehemalige Main Gate erreichen. Dieses ist nach dem Hochwasser verlegt worden und im Moment nicht mehr in Betrieb. Später erzählte Peter uns die Story, dass hier ein Ranger von einem Löwen angegriffen und aufgefressen wurde. Daraufhin entschied die Parkverwaltung, weil sie nicht wussten welcher Löwe es war, alle männlichen Löwen im Park zu töten. Ich habe keine Ahnung, ob diese Story stimmt aber es hörte sich ziemlich gruselig an. Wir hatten den Lake Nakuru Nationalpark ausgewählt weil wir hofften dort Nashörner endlich einmal in nicht kilometerweiten Entfernung anzutreffen. Nachdem wir ja im Nairobi Nationalpark zwar auch welche gesehen hatten, diese aber sehr weit entfernt waren. Wir fuhren also in westlicher Richtung los. Leider hatte ich, wie so oft vergessen die Tour von Anfang an zu tracken, so dass mir die ersten Kilometer fehlten. Das Wetter spielte nicht wirklich mit und es war mal wieder etwas diesig, dennoch schaute vereinzelt auch einmal die Sonne heraus. Für Landschaftsaufnahmen find ich ja einen bewölkten Himmel viel interessanter als nur stupides Blau. Aber die Lichtverhältnisse waren zum Fotografieren von Tieren nicht wirklich geeignet. Schon kurz nach der Einfahrt fanden wir ein Spitzmaulnashorn, dass sich am Rande der Siedlung (Lake View) bewegte.







Der Weg führte uns durch ein kleines Galeriewäldchen entlang dem Zaun in Richtung Babboo Cliff Viewing Point. Zuvor fuhren wir noch direkt an den See, wo wir das Auto sogar verlassen konnten. Das Hochwasser hatte sich schon wieder etwas zurückgezogen, jedoch bleiben viele abgestorbene Bäume zurück. Flamingos konnten wir leider keine finden und auch die restliche Tierwelt machte sich rar.









Der Viewing Point am Baboon Cliff machte keinen einladenden Eindruck und so verließen wir ihn schnell wieder und umrundeten den Park in südlicher Richtung.


Blick vom Baboon Cliff





In dem Park ging es teilweise sehr steil bergauf und bergab und wir wunderten uns über einen riesigen Truck mit Tansanischem Kennzeichen der sich mühsam durch den Park schleppte. Das Fahrzeug sah aus wie ein überdimensionaler Viehtransporter. In einem kleinen Wäldchen entdeckten wir dann eine Familie Breitmaulnashörner, die allerdings auch ziemlich weit entfernt in der Sonne dösten.









Danach ging es steil den berg hinunter wo wir wieder 3 Nashörner in weiter Entfernung erspähen konnten. Eine Mutter mit einem Jungtier machte sich auf den Weg und wir hofften dass sie uns über den Weg laufen würde.



Leider war dem nicht so und führte uns unser Weg weiter in Richtung Nakuru Airstrip. In diesem Bereich waren deutlich mehr Tiere unterwegs. Wieder fanden wir 3 Spitzmaulnashörner, die sich langsam auf uns zu bewegten, dann aber kurz vorher doch abdrehten und im Wald verschwanden.



Ein einsamer Büffel tat uns leid, da er von unzähligen Fliegen umschwirrt wurde.



















Nach einem kurzen Abstecher zu den Makalia Falls entdeckten wir ein weiteres Breitmaulnashorn mit seinem Nachwuchs.





Zuerst versteckte sich das Tier im Gebüsch. Wir ließen uns aber Zeit und da wir alleine waren und das Tier sich irgendwann an uns gewöhnt hatte wurde es doch neugierig und kam aus dem Gestrüpp heraus. Trotzdem war die Nervosität des Tieres immer noch spürbar.











Und als ein weiteres Fahrzeug heranfuhr verzog sich der Dickhäuter wieder in den Busch. Wir fuhren auch weiter entlang dem östlichen Rand des Sees bis zum Main Gate.
Meiner Freundin ging es mittlerweile wieder schlechter auch weil wir den ganzen Tag unterwegs waren. So verzogen wir uns nach dem Essen schnell auf unser Zimmer wo ich mich bis zum Einschlafen dem „Tag des Löwen“ auf dem National Geographic Kanal des TV widmete. Morgen fahren wir weiter zum Lake Naivasha und besuchen dort den Hell´s Gate Nationalpark.

Strecke




Interaktiv: Klick
Letzte Änderung: 19 Okt 2017 10:10 von Bebbl.
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19 Okt 2017 11:02 #493159
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  • Flash2010 am 19 Okt 2017 11:02
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Hi Andy,

mit einiger Verspätung geselle ich mich auch noch dazu :) vor allem nach deinem letzten Bericht und den traumhaften Bildern!

Bei den Aufnahmen mit der City im Hintergrund weiß ich nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Klar, hast du recht, sie haben definitiv ihren eigene Charme, aber ich könnte jetzt nicht behaupten, das so sehen zu wollen. Aber wenn du schreibst, er würde so leicht unterschätzt werden, scheint er wohl doch das gewisse Etwas zu haben.

Euren Besuch beim David Sheldrick Project fand ich toll, da ich schon so viel darüber gesehen und gelesen habe. Mir blutet das Herz, diese armen kleinen Seelen, eingehüllt in ihre Decken, zu sehen und nur erahnen zu können, welch schlimmes Schicksal sie erleiden mussten.

Ich bin sehr gespannt auf die Mara, die auch irgendwo auf meiner gedanklichen Liste steht, mit Orten, die man mal besuchen möchte.

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
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19 Okt 2017 13:43 #493178
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  • Daxiang am 19 Okt 2017 13:43
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Hi Andy,

ich bin auch noch schnell zugestiegen. Da in nächster Zeit bei uns keine Keniareise geplant ist, nutze ich doch gerne die Möglichkeit Euch virtuell zu begleiten.

LG Konni
Link zu Reiseberichten,Homepage & Reiseblog: www.namibia-forum.ch...ammlung-daxiang.html





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