THEMA: Tipps etc zur Sambiareise erwünscht
03 Okt 2019 10:01 #569264
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  • chrissie am 03 Okt 2019 10:01
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Hallo liebe FoMis,
unser Urlaub im November rückt näher und einige Punkte sind mir noch unklar bzw. bräuchte ich noch ein wenig Input von euch.

Vorab erst mal unsere Route:
Start- und Endpunkt ist Kasane.
Hilux Bushcamper von Bushlore 19 Tage (18 ÜN)

1 Kasane (Kasane Self Catering)
2 Katima Mulilo(Nam) morgens Autoübernahme
3 Sioma Falls (Whispering Falls?)
4 Mongu
5 Kafue
6 Kafue
7 Kafue
8 Lusaka
9 Zwischenübernachtung
10 SLNP
11 SLNP
12 SLNP
13 SLNP
14 SLNP
15 SLNP
16 Zwischenübernachtung Bridge Camp / Petauke/ Katete / Chipata
17 Lusaka
18 Livingstone
19 Kasane
20 Kasane (Chobe River Cottages) nachmittags Autoabgabe
21 Rückflug nach Deutschland

1. Grenzübertritt
Am meisten Kopfzerbrechen bereitet mir der Grenzübertritt nach Sambia und zurück nach Botswana. Aufgrund unserer schlechten Erfahrungen beim Grenzübertritt von SA nach Zim im letztem Jahr haben wir ein „Grenztrauma“.
Da ich mehrfach gelesen hatte, dass der Grenzübertritt von Namibia nach Sambia problemloser sein soll als von Botswana nach Sambia und um eine „runde“ Tour hinzubekommen, tendieren wir zu obiger Route über Namibia. Leider habe ich inzwischen gehört, dass es dort auch nicht gerade entspannt war. Wie ich entsprechenden Reiseberichten entnommen habe, war die Abfertigung im Jahr 2015 bei der Einreise nach Sambia in einem Gebäude.
- Hat sich dies inzwischen geändert?
Für den Grenzübertritt zurück nach Botswana habe ich (u.a. auch im Forum der 4x4-Community gelesen), dass einige einen „Schleuser“ engagiert haben. Eigentlich möchten wir das nicht, aber manchmal ergibt es sich aus der Situation heraus, daher hätte ich gerne gewusst, wie viel Geld angemessen ist.
- Sonst irgendwelche Ratschläge, die den Grenzübertritt (sowohl bei Ein- als auch Ausreise aus Sambia) erleichtern?

2. Autopapiere etc für Grenzübertritt
Ein PCC (Police Clearence Certificate) wird doch nur an der Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe verlangt, oder?
Wie sieht es mit der Fahrzeugkennzeichnung? Ist außer den weißen und roten reflektierenden Klebestreifen noch etwas erforderlich?

3. Kafue NP
Bekommt man vor Ort eine gute Karte? Wenn ja, wo?
Momentan tendiere ich zu Roy’s Camp für die erste Nacht sowie anschließend zwei Nächte in Kasabushi. Kaingu wird zwar hoch gelobt, aber scheint auch eine weitere Anfahrt zu haben, oder?
Falls der Regen heftig ausfallen sollte oder es kurz vor unserem Aufenthalt stärker geregnet hat, sollte Roy’s Camp wohl dennoch gut zu erreichen sein. Gilt das auch für Kasabushi, da hier zwei River Crossings anstehen.
Welche Camps sind denn grundsätzlich ganzjährig (auch ohne größere Allraderfahrung) zu erreichen?
Ich weiß, drei Nächte für den Kafue sind nicht viel, aber wie immer ist die Zeit begrenzt und der Hauptgrund für die Sambiareise ist der SLNP. Außerdem würden wir dann an einem Sonntag durch Lusaka fahren, wo dann vermutlich weniger Verkehr herrscht.

4. SLNP
Ich habe sicherheitshalber sowohl für den Hin- als auch für den Rückweg zum SLNP eine Zwischenübernachtung (immer abhängig davon, wie weit wir kommen) eingeplant. So haben wir fünf volle Tage (6 Nächte) im SLNP. Mehr wäre mir lieber, aber vielleicht können wir auf dem Hinweg zum SLNP eine Übernachtung einsparen.
- Auch hier die Frage: bekommt man vor Ort eine gute Karte? Wenn ja, wo?
- Falls wir auf dem Rückweg (nach der Zwischenübernachtung) gut durchkommen, würde ich statt im Pioneer Camp im Eureka Camp übernachten wollen, was dann günstiger für die Weiterfahrt nach Livingstone wäre, oder?

5. Reservierungen
Ursprünglich wollten wir nicht vorreservieren, jetzt sind wir aber unsicher, speziell was Kasabushi (lt. Homepage wird bis November empfohlen, auch Campsites zu reservieren) und Pioneer Lodge betrifft. Was denkt ihr?

6. Campsites
Besonders für Katima Mulilo und Mongu (das ikithe Luxury Resort ist uns die etwas beschwerlichere Anfahrt nicht wert; Liseli Lodge: Camping wird wohl nicht angeboten, aber sind die Zimmer ok? Preise?) würde ich mich über Empfehlungen freuen. Allerdings nehme ich auch gerne Tipps entlang der gesamten Route entgegen, auch zwischen einzelnen Stationen, für den Fall, wenn es wegen unvorhergesehener Ereignisse zeitlich mal nicht passt.

7. Kwacha
Weiß jemand, ob man am Flughafen in JNB Euro in Kwacha tauschen kann?

8. Diesel
Bei meiner Recherche habe ich in älteren Einträgen öfter mal was von verunreinigtem Diesel in Sambia gelesen.
Ist das noch ein Problem?
Wenn ja, wie kann man dem eventuell vorbeugen (nur an Markentankstellen tanken etc)?

Da wir die Victoria Falls bereits im Oktober 2008 sowohl von Livingstone als auch von Zimbabwe aus besucht haben, werden wir sie dieses Mal auslassen. Sollten wir unerwartet mehr Zeit als gedacht zur Verfügung haben, würde ich die Zeit eher für den Mosi-oa-Tunya-Nationalpark nutzen.
Falls ihr sonst noch Tipps etc habt, immer her damit. :lol:
Lieben Dank im Voraus für eure Hinweise und Input.
Gruss Chrissie
___________
Namibia 2012DVD
Suedafrika DVD
Botswana DVD
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03 Okt 2019 10:07 #569266
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  • travelNAMIBIA am 03 Okt 2019 10:07
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Hallo Chrissie,
Ein PCC (Police Clearence Certificate) wird doch nur an der Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe verlangt, oder?
ihr fahrt mit einem Mietwagen. Da braucht ihr das vom Vermieter ausgestellte Cross Border-Permit, das als "Ersatz" für die Police Clearance gilt.
Ist außer den weißen und roten reflektierenden Klebestreifen noch etwas erforderlich?
www.aa.co.za/zambia-cross-border

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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03 Okt 2019 10:32 #569268
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Hallo Chrissie,

ja, die Grenze macht keinen Spaß... Die Typen, die einen belabern, sind ziemlich penetrant. Wir haben uns 1x überrumpeln lassen, seither nicht mehr. Entweder ihr sucht in dem Chaos die gnädigen Menschen, die euch bearbeiten, etwas zäh nacheinander auf. Oder ihr heuert einen zum vorher vereinbarten Fixpreis an, der euch direkt an die unterschiedlichen Stationen führt, die euch um Bares erleichtern. Es geht auch ohne Hilfe, und merklich länger dauert es eigentlich auch nicht.

Man muss das einfach aussitzen, auch wenn es keine Freude bereitet. Später wird man dafür vom tollen Land entschädigt.

Bridge Camp: kann man machen, wenn man völlig autark ist. Das Ding ist in einem deprimierenden Zustand, Dusche / Toilette machen das, was sich an der Grenze abspielt, schon wieder angenehm.

Mietwagen ist easy, brauchst halt, wie Christian schon erwähnt hat, das Papier des Vermieters.

Katimo: hab dein Anliegen nicht verstanden.

Geld: hab das einfach aus dem Automaten geholt. Warum in Joburg tauschen? Die Wechselkurse an den Flughäfen sind eh schon abenteuerlich. Womöglich tauscht dir einer die € erst in Rand und dann die Rand in Kwacha, dann reicht es den Gin/Tonic nicht mehr auf der Reise.

Grüße
Ebi
www.dannmalweg.de

Über 30 Reisen gen Afrika, und a bissle geht schon noch.
Letzte Änderung: 03 Okt 2019 10:37 von Ebi.
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03 Okt 2019 11:27 #569277
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Guten Morgen Chrissie,

hier ein paar Eindrücke und Empfehlungen meinerseits.

Kafue NP:

Sicher ist eines... Dem Kafue NP gebührt ohne Zweifel mehr Aufmerksamkeit.
Im November hängt natürlich vieles vom Zustand der Wege ab.
Roy's Camp liegt, strategisch in der Mitte, in unmittelbarer Nähe zur Hook Bridge.
Von dort eignen sich Game Drive-Ausflüge sowohl im, ich nenne es einmal "Dreieck Chunga Camp (Main Office der Nationalparkverwaltung)/Fig Tree Bush Camp/M9 als auch entlang der Moshi Road (im südlichen Bereich des nördlichen Teils des Kafue NPs) bis hoch zur Lufupa Lodge.
Alternativ zu Roy's Camp wäre noch die Campsite der Mayukuyuku Lodge zu nennen; diese liegt ca. 2- 3 km von der asphaltierten M9 entfernt. Es hat dort ca. 4 - 5 Campsites direkt über dem Kafue River gelegen. Zwischen Lodge und diesen "Riverside Campsites" liegen um die Ablutionblöcke und einer Art offenem Barhäuschen weitere Campsites, diese haben jedoch wirklich keine tolle Lage.
Kasabushi befindet sich am westlichen Ufer des Kafues; man gelangt über die Spinal Road dorthin. Leider kann ich Dir hier keine Beschreibung liefern, da wir Kasabushi persönlich nicht kennen; steht aber auf unserer To-do-Liste. Dort in der Nähe befindet sich auch der Bootsanleger samt Parkplatz der Kaingu Lodge. Dieser Parkplatz dient den Gästen Kaingus, die dort in einem Chalet nächtigen und nicht mit einem High Clearance-Wagen direkt zur Lodge fahren können. Den 4x4-Dachzelt-Reisenden, die auf einer der drei Kaingu Campsites Ihr Lager aufschlagen wollen, bleiben nur diese zwei Alternativen: Entweder man hat ein Ground Tent mit dabei; dann kann man seinen 4x4 (mit oder ohne Dachzelt) auf dem besagten Parkplatz abstellen und sich mittels Bootservice über den Kafue nach Kaingu verbringen lassen. Oder aber man biegt von der M9 in die D769 (Cordon Road) ab und nimmt dann nach ca. 50 km den "Bush Track" gen Kaingu und Puku Camp. Dieser Bush Track ist aber nur für High Clearance-Fahrzeuge empfehlenswert; mit seinen ca. 42 km führt er wahrhaftig über Stock und über Stein durch teils dichten Busch und das alles ohne Ausweichmöglichkeit, sofern ein Wagen entgegenkommen sollte. Durch Elefantenbesuch kann es dort auch vorkommen, daß Bäume über dem Track liegen. Ein Umfahren dieser ist quasi nicht möglich; es bleibt lediglich das Aussteigen und Wegräumen bzw. Wegziehen des Baumes, was bei der Anzahl an Tsetsefliegen wahrlich kein Vergnügen ist. Einmal jedoch die 42 km überwunden, kommt man, unserer Meinung nach, wirklich im Paradies an. Die beiden River Campsites direkt am Kafue sind einfach nur top. Die dahinter, in zweiter Reihe liegende Bush Campsite ist räumlich großer, dafür halt ohne direkten Kafueblick.

Lusaka und Strecke Lusaka - SLNP:

Als Camper bietet Lusaka i.d.R. zwei Möglichkeiten, auf einer Campsite unterzukommen. Eureka Camp oder Pioneer Camp. Ersteres liegt im südöstlichen Teil Lusakas und eignet sich als Übernachtungsmöglichkeit wenn man gen Lower Zambesi NP bzw. Mana Pools NP unterwegs sein wird, aber auch wenn man Richtung Livingstone aufbrechen muß.
Das Pioneer Camp hingegen liegt im östlichen Teil Lusakas i.d.N. der Great Eastern Road; also als Startpunkt für die Reise von Lusaka in den SLNP zu empfehlen. Anzumerken hier sei noch, daß das Pioneer in relativer Nähe zur Manda Hill Mall liegt und somit der Großeinkauf für den SLNP-Aufenthalt gut erledigt werden kann. Zur Einschätzung: 2014 starteten wir sehr früh morgens im Pioneer und kamen am Nachmittag im The Wildlife Camp (SLNP) an. Damals war die Great Eastern Road nach den Hügeln hinter der Luangwa Bridge bis kurz hinter Petauke eine quasi niemals enden wollende Baustelle. Dies hat sich ja aber nunmehr erledigt. Für unsere Reise vom Pioneer Camp ins The Wildlife benötigten wir ca. 10 Stunden; inbegriffen waren ein kurzer Abstecher nach Petauke rein, um tanken zu wollen (gab aber kein Benzin), dementsprechend ein Tankstopp in Katete sowie ein abermaliger kurzer Tankstopp in Chipata, dem ein zeitgleicher Einkauf im dortigen Spar folgte. Also, zu machen ist die Strecke Lusaka - SLNP in einem Tag; zu empfehlen aber nicht unbedingt. Und da komme ich zu den Übernachtungsmöglichkeiten auf der Strecke: The Bridge Camp i.d.N. der Luangwa Bridge, die Campsite der Chimwemwe Lodge (direkt an der Abfahrt nach Petauke rein), diverse "Low Quality"-Lodges in Petauke, das Tikondane Community Center oder die einschlägigen Übernachtungsmöglichkeiten in Chipata (u. a. Mamarulas).

Durchfahrt Lusakas:

Einfach nach dem Motto: Keep cool and relaxed. Wir empfanden den Verkehr in Lusaka zwar heavy, jedoch aber keinesfalls zu vergleichen mit dem in Kampala.
Wenn Ihr vom SLNP zurück gen Livingstone fahrt, empfehle ich Euch frühzeitig links in die Kamloops Road einzubiegen und dann über den Lusaka Golf Club und die Kasama Road gen Eureka Camp zu fahren.

Campsite in Livingstone:

Eine wirklich sehr schön gelegene Campsite --> Kubu Cabin Campsite. Für uns aufgrund der idyllischen Lage direkt am Sambesi und direkt gegenüber des Zambesi NPs gegenüber in Zimbabwe eine Campsite, die in unsere Top-10-Campsite-Liste Eingang gefunden hat. Seit einiger Zeit nennt sie sich jedoch Kubu Zambezi Campsite.

Im Übrigen... der Mosi-oa-Tunya NP ist zwar klein und oft ebendessen als "Furz" bezeichnet, doch laßt Ihn Euch auf keinen Fall entgehen. Bringt ausreichend Zeit mit und versucht, über einen NP-Ranger die Nashörner zu besuchen. Besonders die Ranger am "Gate" i.d.N. des Mosi-oa-Tunya Picnic Spots am westlichen Ende des NPs sind bereit, mit Euch auf Rhino-Pirsch zu gehen.

Grenzübertritt - Schleuser:

Auch wenn es den meisten von uns hier nicht gefällt, einen Grenzübertritt nach Sambia mittels Schleuser zu absolvieren... Zeit und Nerven spart dieser Service auf alle Fälle.
Wem Chaos, Unübersichtlichkeit, Desinteresse von Grenzbeamten, Zöllnern und anderen Menschen, die sich an den sambischen Grenzübergängen aufhalten, sowie das Vergeuden von Zeit nichts ausmacht, der wird seine große Freude haben und zufrieden sein, alles alleine zu bewältigen.

Euch viel Spaß noch beim Planen.

Gruß vom Alm
Letzte Änderung: 03 Okt 2019 11:27 von ALM.
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03 Okt 2019 11:58 #569281
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Hallo Chrissie,

zunächst freu ich mich riesig darüber, dass wieder jemand nach Zambia reist. Für uns immer wieder ein Träumchen.
Könntet Ihr ggf. Spenden bis zum South Luangwa mitnehmen? Dann würde ich noch etwas organisieren, müsste nur wissen, wieviel Kg. ihr noch frei habt. Wo seid Ihr denn überall im South Luangwa? lg petra
spirit-of-zambia.com
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03 Okt 2019 16:04 #569299
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@ Ebi
Habe mir bisher für Katimo nur Namwi Island Lodge, Protea Hotel und Zambezi Mubala Camp aufgeschrieben. Sicher sind das einerseits genug Alternativen, wird nicht alles ausgebucht sein, aber dachte, vielleicht hat jemand noch einen tollen Tipp. ;)

Will beim Geld nicht auf die Schleuser angewiesen sein, falls der ATM am Grenzübergang nicht funktioniert

Habe mal kurz auf deine Homepage geschaut, in welchem Camp hattet ihr denn den Löwenbesuch beim SLNP?

@ ALM
Wenn der Verkehr in Kampala schlimmer als in Lusaka ist, sind wir beruhigt, denn den hat meine bessere Hälfte gut gemeistert.

Die von dir genannten Unterkunftsmöglichkeiten entlang der Strecke Lusaka – SLNP hatte ich mir bereits notiert. Welche weiteren Unterkunftsmöglichkeiten kennst du denn in Chipata außer Mama Rulas?

Mayukuyuku Lodge steht bereits auf unserer Liste, falls Roy’s Camp ausgebucht ist. Nachteil ist halt, dass NP-Gebühren anfallen.

@Petra
Habe hier im Forum schon öfter von deinem Engagement gelesen und vor kurzem gab es ja bei Abendsonne Afrika auch einen Bericht über euer Projekt. Hut ab, was ihr da leistet.
Gerade zum Leidwesen meines Mannes nutzen wir meist unser Gepäcklimit nahezu aus. Falls du jedoch Papiere oder sonst etwas kleines Handliches nach Sambia mitgeben willst, wäre das möglich.
Da ich davon ausgehe, dass Zikomo zum 15.11. schließt, werden wir uns nur im Mfuwe_Gebiet aufhalten.

@ all
Wenn ich zB vom Kasabushi Camp zur Mayukuyuku Lodge wechsele, zahle ich dann für den Tag doppelt NP-Gebühren oder gilt der Eintritt für den ganzen Tag, egal wo im NP (was ich zwar annehme, aber man kann manchmal nicht dumm genug denken)

Schleuser: Könnt ihr mir mal einen Anhaltspunkt nennen, was ihr gezahlt habt bzw. akzeptabel ist (für beide Seiten)?
Gruss Chrissie
___________
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