Planung Reiseroute Namibia / Botswana - Hilfe!

17 Antworten · 3'622 Aufrufe · gestartet 04. Aug. 2019 von Isi_away
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201904. Aug. 2019 · #1
Hallo liebes Forum,

ich plane gerade für nächstes Jahr September/Anfang Oktober zusammen mit meiner Mama die Reiseroute für Namibia und Botswana. Wir haben schon ein bisschen Erfahrung mit Selbstfahren, nachdem wir letztes Jahr 3 Wochen mit einem 4x4 durch Namibia gefahren sind - der nördlichste Punkt war damals Etosha NP.

Nach dieser fantastischen Erfahrung möchten wir 2 Mädels bei unserer nächsten Reise unseren Fokus auf das Caprivi-Gebiet als auch Botswana legen und haben schon eine ganze Menge recherchiert, insbesondere die spannenden Beiträge von Martina hier im Forum verschlungen und inzwischen eine Route zusammengestellt.

Was möchten wir denn sehen?
Wir sind Naturliebhaber und kommen gerne mit Menschen Vorort in Kontakt, wir bevorzugen campen, kleine - ruhige, idealerweise familiär geführte Campsites oder Lodges, wir fahren gerne selbst auf Game Drives in NPs, organisieren uns selbst, bevorzugt ohne Stress und Eile, möchten in den Chobe NP, die Vic Falls sehen (wenn man schonmal da ist), gerne auch die Weite von Pfannen genießen und ansonsten Tiere Tiere Tiere 🙂

Was sind unsere Herausforderungen?
Ganz klar Off-Road-Fahren. Wir haben uns letztes Jahr in Namibia auf allen "Straßen" sehr gut geschlagen und auch den einen oder anderen off-road-track hinter uns, allerdings vermuten wir, dass viele Wege in den NPs von Botswana nochmal eine andere Hausnummer sind. Unsere tiefsten "Pfützen" waren bisher ca. 50cm tief, Flussdurchquerungen hatten wir noch nicht. Daher möchten wir lieber etwas konservativer planen, was die Wege angeht.

Was sind unsere bisherigen Pläne?
Tag 1: Anreise Windhoek, Mietwagen übernehmen, ÜN nahe Windhoek
Tag 2: Weiterfahrt Richtung Erongo, ÜN in Omandumba (wir sind verliebt in diesen Ort 😘 und bleiben daher einen weiteren Tag)
Tag 4: Weiterfahrt zum Etosha NP, 2 ÜN in Okaukuejo - das Wasserloch dort hat es uns angetan
Tag 6: ÜN in Namutoni
Tag 7: wir verlassen den NP und machen uns jetzt auf die Reise in für uns unbekanntes Gebiet, nächste ÜN Nahe Grootfontein - Tigerquelle Gästefarm
Tag 8: Weiterfahrt zum Beginn von Caprivi - hier haben wir 2 ÜN geplant, in der Gegend möchten wir gerne mit unserem 4x4 in den Mahango NP
Tag 10: langsame Weiterfahrt im Caprivi - nächster Stopp ist die Campsite der Namushasha River Lodge gefolgt vom
Tag 11: Rupara Rest Camp und dem Besuch des Nkasa Rupara NPs
Tag 12: geht's rein in den Chobe NP, die ÜN planen wir wiederum auf der namibischen Seite auf der Chobe River Campsite für 2 Nächte
Tag 14: die Idee ist weiter nach Kasane zu fahren, um dort das Auto stehen zu lassen und eine Tages-Tour zu den Vic Falls zu buchen, spektakulär werden die Fälle Ende Sept vermutlich nicht zu sehr sein, aber bestimmt trotzdem beeindruckend. In Kasane bleiben wir gleich 2 Tage - aus "Stressvermeidungsgründen" 😛
Tag 16: Jetzt gehts runter...nächster Stopp das Elephant Sands Camp vor Nata - erste Buchungsversuche erwecken den Eindruck, dass es dort so gar nicht persönlich ist - gar nicht so einfach mit den Mädels dort in ein Gespräch zu kommen. Das die Elefanten teils nicht mit richtigem Respekt und rücksichtsvoll behandelt werden, schreckt uns auch ein bisschen ab, auf der anderen Seite fasziniert es uns gleichzeitig, dass man mit ihnen so nahe in diesem Camp kommen kann
Tag 17: Nächste ÜN ist nur ein paar km weiter geplant, im Eselbe Camp, dieses Camp finden wir einfach cool, daher würden wir gerne da eine Nacht bleiben und tagsüber alles rund um Nata erkunden
Tag 18: die Pfanne in der Nähe von Planet Baobab hat es uns angetan, auf dem Plan steht der Nxai NP als auch die Nwetwe pan - wir können uns auch vorstellen bis Kubu Island zu fahren und dort eine Nacht zu bleiben- wenn wir bis dahin kommen - insg. würden wir in der Gegend 2 Nächte bleiben
Tag 20: Weiterfahrt nach Maun, Idee ist von dort aus in den Moremi zu fahren, dafür würden wir 2 Nächte in Mochaba Crossing bleiben. ÜN im Moremi (Xakanaxa) war ursprünglich auf unserer Agenda aber ist aus off-road-fahrtechnischen Gründen wieder runtergeflogen 🤪 Wenn die Strecke zu nass wäre, dann würden wir lieber umkehren als auf Zwang bis zum Camp zu fahren
Tag 22: Weiterhin Nahe Maun bleiben - für 2 weitere Nächte. Richtig genial wäre eine geführte Campingtour wie ich sie bei Martina gesehen hatte (stark, dass sie das gemacht haben!). Nach einiger Recherche bin ich allerdings raus, da ich vermutlich nicht auf SOVIEL Natur (Spinnen) klarkomme. Zumindest nicht ohne Glasscheibe zwischen uns. Flug und Bootstouren wären eine Alternative, wobei beim Zweiten mir wohl wieder die kleinen Achtbeiner einen Strich durch die Rechnung machen werden.
Tag 24 - 28: Rückreise nach Windhoek über die A3/B6 mit mehreren Stationen. Schön ist es dort vermutlich nur begrenzt 😄

Wobei hätten wir gerne Hilfe?
Wir sind relativ glücklich mit unserer Tour bis Baobab. Danach - alles ab Maun - hinterläßt bei uns aktuell Fragezeichen, ob es sich lohnt, ca. 8 Tage dort inkl. Weg nach Windhoek zu verbringen. Wir kommen aktuell aber noch nicht so richtig auf eine Alternative, da der Weg hoch Richtung Caprivi für uns auch nicht unsere erste Wahl wäre - da wir von dort aus wieder eine ganze Strecke Richtung Windhoek zurücklegen müssten - und dass alles ein bisschen unter Zeitdruck
Kennt denn jemand die Gegend rund um Maun inklusive der Strecke Richtung Windhoek und kann uns für dort Empfehlungen geben? Wird uns die Langeweile erschlagen, gibt es besseres zu sehen, sollten wir bei Kasane wieder umdrehen und über den Caprivi zurückfahren? Hilfe 🙂

Schönen Abend! Lilly
2'610 Beiträge · seit 200704. Aug. 2019 · #2
Hallo und guten Abend.

Die Tour gefällt mir gut, wenn ihr beim Elephant Sands Bedenken habt und gerne nah an die Elefanten kommen wollt, dann lege ich euch in Kasane/Kazungula das Senyati Camp ans Herz. Wir waren jetzt schon mehrfach dort und hatten immer eine Menge Elefanten hautnah am Wasserloch. Von dort könnt ihr auch den Besuch der Vic.-Fälle unternehmen und eine abendliche Bootsfahrt auf dem Chobe buchen. Alles lässt sich über Low und seine Frau buchen und managen.

Die Zufahrt zum Nxai Pan N. P. ist sehr tiefsandig, dass solltet ihr wissen. Kein Vergleich zu einer Piste in Namibia, die ihr schon gefahren seid.

Liebe Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
257 Beiträge · seit 201604. Aug. 2019 · #3
Hallo Lilly,

versteh ich das richtig: Ihr wollt den Chobe in Botswana ansehen aber jeden Nacht in Namibia verbringen, damit zweimal täglich die Grenze überfahren?

Das Gästebuch für keine gute Idee, wieso bleibt ihr nicht stattdessen in Kasane?

Viele Grüße
Simon
Themenstarter7 Beiträge · seit 201905. Aug. 2019 · #4
Jambotessy schrieb:Hallo und guten Abend.

Die Tour gefällt mir gut, wenn ihr beim Elephant Sands Bedenken habt und gerne nah an die Elefanten kommen wollt, dann lege ich euch in Kasane/Kazungula das Senyati Camp ans Herz. Wir waren jetzt schon mehrfach dort und hatten immer eine Menge Elefanten hautnah am Wasserloch. Von dort könnt ihr auch den Besuch der Vic.-Fälle unternehmen und eine abendliche Bootsfahrt auf dem Chobe buchen. Alles lässt sich über Low und seine Frau buchen und managen.

Die Zufahrt zum Nxai Pan N. P. ist sehr tiefsandig, dass solltet ihr wissen. Kein Vergleich zu einer Piste in Namibia, die ihr schon gefahren seid.

Liebe Grüße
Jambotessy
Danke für den Tipp uns mal das Senyati Camp anzusehen. Darüber bin ich noch gar nicht gestolpert. Das könnte eine gute Alternative zu Elephant Sands sein.
Gut zu wissen, dass es im Nxai sehr sandig ist, das merken wir uns gleich mal vor. Ist es weitaus tiefsandiger als in Namibia/Sossousvlei das 4x4 Stück zum Deadvlei?
Themenstarter7 Beiträge · seit 201905. Aug. 2019 · #5
Panini schrieb:Hallo Lilly,

versteh ich das richtig: Ihr wollt den Chobe in Botswana ansehen aber jeden Nacht in Namibia verbringen, damit zweimal täglich die Grenze überfahren?

Das Gästebuch für keine gute Idee, wieso bleibt ihr nicht stattdessen in Kasane?

Viele Grüße
Simon
Hallo Simon, ja - das war der Plan. Ich hatte noch keine Hinweise, dass es an diesem Grenzübergang länger dauern könnte. Hatte vermutet, dass es mehr ein "Durchwinken" ist 😉 . Den Aufenthalt in Kasane direkt würde ich ungern ausweiten - etwas ausserhalb wegen Natur wäre uns lieber. Auf der botswanischen Seite habe ich noch das Muchenje Camp gesehen. Wäre das die bessere Option, wenn man in den Chobe NP möchte?
Viele Grüße, Lilly
170 Beiträge · seit 201805. Aug. 2019 · #6
Wir waren heuer im muchenje Camp und können es weiterempfehlen. Sehr nett, liebevoll gepflegt, toller Ausblick von manchen campsites bzw einer großen terrasse und im Park ist man auch gleich.
257 Beiträge · seit 201605. Aug. 2019 · #7
Isi_away schrieb:
Panini schrieb:Hallo Lilly,

versteh ich das richtig: Ihr wollt den Chobe in Botswana ansehen aber jeden Nacht in Namibia verbringen, damit zweimal täglich die Grenze überfahren?

Das Gästebuch für keine gute Idee, wieso bleibt ihr nicht stattdessen in Kasane?

Viele Grüße
Simon
Hallo Simon, ja - das war der Plan. Ich hatte noch keine Hinweise, dass es an diesem Grenzübergang länger dauern könnte. Hatte vermutet, dass es mehr ein "Durchwinken" ist 😉 . Den Aufenthalt in Kasane direkt würde ich ungern ausweiten - etwas ausserhalb wegen Natur wäre uns lieber. Auf der botswanischen Seite habe ich noch das Muchenje Camp gesehen. Wäre das die bessere Option, wenn man in den Chobe NP möchte?
Viele Grüße, Lilly
An der Grenze verlierst du schnell zwischen 30-60 Minuten je Richtung. Es gibt eine Prozedur mit Ausreise aus Namibia inkl. Formularen,... sowie das Identische zur Einreise in Botswana. Nebenbei dann auch Vet-Kontrollen.
Ich würde das keinesfalls mit täglichem Grenzwechsel machen.

Im Chobe meine ich im Kopf zu haben, dass das Verlassen des Parks im Westen wegen der Einbahnstraßenregelung nicht geht, kann mich damit aber täuschen.
Schau bspw. mal hier http://www.hupeverlag.de/LeseprobeBot2014-Chobe.pdf

Muchenje kennen wir nicht, Mwandi View ist ok und nicht weit zum Ngoma Gate von Chobe.
Alternativ würde ich Senyati empfehlen um von dort in den Chobe zu fahren. So haben wir das letztes Jahr gemacht. Das Camp bietet oft auch schöne Sichtungen am Wasserloch und aus dem örtlichen Hide. Es gibt eine kurze Verbindung „oberhalb“ von Kasane durch den Wald, da kommt ihr direkt am Sidudu-Gate raus.

Viele Grüße
Simon
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2019
708 Beiträge · seit 201505. Aug. 2019 · #8
Hallo

Von Maun bis Windhoek vier Tage ist doch sehr komfortabel. Eine Zwischenübernachtung reicht gut. Je nach Flugzeit vielleicht noch eine zweite beim Flughafen. Oder natürlich zwei drei Nächte Nähe Flughafen zum Entspannen. Da hätten andere sicher Tipps dazu. Ansonstn würde ich einen Teil der Tage wo anders zuschlagen.

Cheerio
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
16,9k Beiträge · seit 201205. Aug. 2019 · #9
Isi_away schrieb:
Ich hatte noch keine Hinweise, dass es an diesem Grenzübergang länger dauern könnte. Hatte vermutet, dass es mehr ein "Durchwinken" ist 😉 .
Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte:







LG
Logi
3'883 Beiträge · seit 201105. Aug. 2019 · #10
Panini schrieb:
Isi_away schrieb:
Panini schrieb:

Im Chobe meine ich im Kopf zu haben, dass das Verlassen des Parks im Westen wegen der Einbahnstraßenregelung nicht geht, kann mich damit aber täuschen.
2014?
Davon habe ich noch nichts gehört! Weiß jemand, ob das für 2019 gilt? Wir haben nämlich die Absicht, vom Sedudu Gate bis zum Ngoma Gate durchzufahren.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2019
33,1k Beiträge · seit 200605. Aug. 2019 · #11
2014?
Davon habe ich noch nichts gehört! Weiß jemand, ob das für 2019 gilt? Wir haben nämlich die Absicht, vom Sedudu Gate bis zum Ngoma Gate durchzufahren.

LG freshy
seit 2012 gibt es die Einbahnstraßenregelung... -> https://www.bwana.de/botswana/botswana-info/chobe-nationalpark/chobe-riverfront.html

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
170 Beiträge · seit 201805. Aug. 2019 · #12
Also vor wenigen Wochen hat das absolut niemand erwähnt an den Gates, sich niemand drum gekümmert.
3'883 Beiträge · seit 201105. Aug. 2019 · #13
travelNAMIBIA schrieb:
2014?
Davon habe ich noch nichts gehört! Weiß jemand, ob das für 2019 gilt? Wir haben nämlich die Absicht, vom Sedudu Gate bis zum Ngoma Gate durchzufahren.

LG freshy
seit 2012 gibt es die Einbahnstraßenregelung... -> https://www.bwana.de/botswana/botswana-info/chobe-nationalpark/chobe-riverfront.html

Viele Grüße
Christian
Hallo Christian,
vermutlich habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Wir werden am Sedudu Gate einfahren, sobald wir dürfen. Bisher konnten wir dann sogar an der Riverfront entlangfahren. Falls es Probleme gibt, weichen wir bis Ihaha auf die Landroute aus. Zwischen Ihaha und Ngoma Gate ist kaum noch Verkehr. Was ich nicht verstehe, ist die Bemerkung, dass man nicht aus dem Ngoma Gate hinauskönnen soll. Oder verstehe ich etwas falsch?

😕 freshy
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4'984 Beiträge · seit 201605. Aug. 2019 · #14
Hi freshy,
falls du auf der Landroute fahren musst, kannst du auch schon vor Ihaha auf einer Stichstraße runter zum Fluss.
T4A kennt die Kreuzung unter: Jct: S=Nantanga Gate & Nogatshaa Area
Gruß Gina
Themenstarter7 Beiträge · seit 201911. Aug. 2019 · #15
wojnar schrieb:Wir waren heuer im muchenje Camp und können es weiterempfehlen. Sehr nett, liebevoll gepflegt, toller Ausblick von manchen campsites bzw einer großen terrasse und im Park ist man auch gleich.
Klingt doch sehr gut 🙂 Munchenje wird es wohl werden für 2 Nächte. Anschließend geht es eh noch nach Kasane, da wir zu den Vic Falls möchten. 10 min bis zum westlichen Gate für den Chobe NP ist ja fast unschlagbar!
Themenstarter7 Beiträge · seit 201911. Aug. 2019 · #16
trsi schrieb:Hallo

Von Maun bis Windhoek vier Tage ist doch sehr komfortabel. Eine Zwischenübernachtung reicht gut. Je nach Flugzeit vielleicht noch eine zweite beim Flughafen. Oder natürlich zwei drei Nächte Nähe Flughafen zum Entspannen. Da hätten andere sicher Tipps dazu. Ansonstn würde ich einen Teil der Tage wo anders zuschlagen.

Cheerio
trsi
Habe jetzt noch ein bisschen umgeplant. Einen Tag würde ich im Okavango Delta kürzen und dafür 2 Nächte in Namibia vor dem Abflug einlegen. Habe ein Auge auf die Hohewarte Guest Farm geworfen, ist hoffentlich ein schöner und entspannter Ausklang der Tour bevor es wieder nach Hause geht 😏
Themenstarter7 Beiträge · seit 201911. Aug. 2019 · #17
Logi schrieb:
Isi_away schrieb:
Ich hatte noch keine Hinweise, dass es an diesem Grenzübergang länger dauern könnte. Hatte vermutet, dass es mehr ein "Durchwinken" ist 😉 .
Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte:









LG
Logi
mmmmh joaaa, das macht sicher Spaß 😛 Danke für die Rückmeldunge, das "Event" 2x täglich sparen wir uns dann lieber 🙂
Themenstarter7 Beiträge · seit 201911. Aug. 2019 · #18
Planung ist immer noch im flow. Um den Aufenthalt in Maun noch etwas zu entzerren, würde ich es doch gerne mit einem Aufenthalt in einem Camp im Moremi probieren und anschließend noch ein paar Tage in der Nähe von Maun einlegen, um noch einen anderen Teil vom Okavango Delta zu sehen.

Kennt jemand den Weg von Maun bis nach Mababe oder Khwai? Kann man diesen jemandem mit wenig 4x4 Erfahrung zumuten?

Schönen Restsonntag!