Clax' in Botswana - green with muddy patches

Reisebericht 120 Antworten · 21,3k Aufrufe · gestartet 05. Aug. 2018 von Clax
Themenstarter836 Beiträge · seit 201212. Aug. 2018 ·
CuF schrieb:hoffentlich geht das Wochenende schnell vorüber 😉
ich kann nur sagen, ja leider 😉 und noch schneller geht's rum, wenn man das mit lieben Forums-Freunden verbringt 😘

aaaaber... dafür geht's jetzt hier noch ein bisschen weiter 😉

Den Zugestiegenen ein herzlich Willkommen und für die Kommentare: lieben Dank (den ein oder anderen werde ich morgen mal in Ruhe beantworten)

Büffel und Zebras so weit das Auge reicht – Savuti lässt grüßen
5. Mai 2018

Da wir uns für den Morning Drive, die Stelle mit dem toten Impala vorgenommen haben, fahren wir heute nicht im Dunkeln los, sondern rumpeln erst um 6.30h vom Platz. Das tote Impala liegt immer noch, unverändert mit dem Cut zwischen den Rippen, im Dreck. Man kann lediglich erkennen, dass es gestern wirklich frisch war. Mit den üblichen Verdächtigen, aber ohne Elis, beenden wir unsere letzte Tour im Moremi.

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wie höflich er sich von uns verabschiedet 😄
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Da die Vervet Monkeys bei den Nachbarn bereits was abgegriffen haben, entschließen wir uns für ein schnelles Frühstück im Stehen und machen uns dann gegen 8.15h auf den Weg.

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Zügig bringen wir noch das Auscheck Procedere hinter uns und schon rappeln wir über die Brücke am Khwai.

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Die wenig später folgende Wasserdurchfahrt (die man mittlerweile auch umfahren könnte) kommt uns sehr bekannt vor 😉 wirkt aber lange nicht mehr so bedrohlich auf uns, wie vor 7 Jahren. Der Rest der Strecke bis zum Abzweig zum Mababe Gate geht recht zügig, allerdings haben wir am Abzweig nen Roadblock, der uns staunen lässt. Noch nie haben wir so viele Buffalos gesehen. Es müssen mehr als 300 Tiere sein; links und rechts der Straße, viele Jungtiere – Wahnsinn.

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Wir nutzen die Chance, als ein einheimischer LKW sich den Weg durch die Menge bahnt und schlüpfen gleich mit durch die Lücke, so dass wir weiterfahren können.

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Gegen 10.00h checken wir am Mababe Gate für den Chobe NP ein und lassen uns von der völlig unmotivierten Dame am Tresen den Weg erklären.

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Die Mash Road selber ist nicht komplett befahrbar, wir können sie aber glücklicherweise ein ganzes Stück fahren, bevor wir ca. 28km vor dem Ziel auf die Sandridge Road wechseln. Die ist so grottenschlecht, wie wir sie in Erinnerung haben.

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Und daher behält das Navi diesmal recht mit den angegebenen 4 Stunden vom North Gate nach Savuti. Wir nehmen, trotzt Mittagshitze noch einen kleinen Schlenker mit, treffen aber außer Impalas und Zebras im Schatten, niemanden.

** und jetzt zur nächsten Buchungs-Story **
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Im Savuti Camp angekommen checken wir mit dem üblichen Eintrag im Buch beim DWNP Office ein und steuern anschließend die gebuchte Campsite No. 9 an. Hmmm, die CV2 ist unbesetzt und die finden wir so mega schön, direkt am Chanel (genau wie die Nr. 4 und Paradies) also fragen wir mal bei der Dame von SKL vor Ort nach… und siehe da, es liegt zwar ne Reservierung vor, die aber wurde nicht bezahlt und daher bleibt der Platz wohl frei und wir können dort hin 🤩 Im Nachhinein ärgere ich mich ein bisschen, dass ich vor zwei Tagen am North Gate nicht mal gefragt habe, ob wir nicht doch nen Tag früher nach Savuti können, denn eigentlich wäre wir viel lieber hier zwei Nächte geblieben, aber bei der Buchung war es natürlich ‘fully booked‘ und so haben wir alternativ zwei Nächte am North Gate verbracht. Und ganz ehrlich, uns gefällt die Savannenlandschaft am Savuti besser, als die dicht bewachsenen Wälder in der Khwai Region.

Die Mittagszeit verbringen wir nun im Schatten der CV2 und das gute an einem Pizza-Abend ist, die kalte Pizza am nächsten Tag und die lassen wir uns jetzt schmecken 😉 Ein ‘räuberisches‘ Baumhörnchen macht sich derweil im inneren des Fahrzeuges über die Cracker Krümel her, denn die liegen nach dem holprigen Ritt über die Sandpiste schön auf dem Teppich verteilt – Afrikanischer Akkusauger, sozusagen 🤪 allerdings hab ich wenig Lust auf nen blinden Passagier und so bleibt im Anschluss bis auf weiteres die hintere Tür geschlossen.

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Erwähnen sollte ich auch an dieser Stelle, dass bei dem Höllenritt heute das zweite Weinglas dran glauben musste, so dass wir wohl den Rest der Reise diesen aus den Blechbechern trinken werden 😗


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Nach nem Kaffee zockeln wir frühzeitig noch mal los, denn unsere Zeit hier ist ja leider knapp und so wollen wir sie bestmöglich nutzen. Da der Savuti, anders als vor 7 Jahren, nicht fließt, können wir kreuz und quer durch den Chanel fahren. Die Landschaft gefällt uns ausgesprochen gut und durch das Flussbett lässt es sich prima fahren.

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Gefühlt checken wir jeden Baum, doch ein Leo lässt sich nicht finden. Auch Löwen… Fehlanzeige, dabei läuft das Essen hier in unzählbarer Menge auf und ab. Wir haben noch nie so viele Zebras gesehen – Waaaahnsinn.

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hierzu muss ich erzählen... ich hatte auf ein schönes Bild im Abflug gehofft 😉
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... und was macht der Spacko 🤪 stürzt sich mit nem Köpper gen Boden 🙄
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Wir hängen nach ner Runde gen Süden noch ne Schleife gen Norden ran und fahren bis Harvey Pan. Wir kommen knapp zu spät, denn die Elis verlassen soeben das Wasserloch und verschwinden im Dickicht. Für uns wird es so langsam Zeit… der Sundowner wartet und den genehmigen wir uns an einem nahegelegenen Stretching Point. Wir staunen nicht schlecht, denn IM Wasserloch dösen 3 Hippos – gehören die hier überhaupt hin 🙄

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Gegen 18.00h machen wir uns dann auf die Socken, zurück ins Camp. Ist ja nicht weit, daher sind wir zeitig zurück. Mit unserem restlichen Holz machen wir Feuer und bereiten die Kudu-Steaks und den Couscous Salat vor.

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Gerade als die Glut perfekt ist, bekommen wir Besuch 😮 Na toll, steht doch ein dicker Eli direkt am Rande unserer Campsite und mümmelt sich in aller Seelenruhe das Gras rein 🙄 Unser Essen fällt daher, den immer prüfenden Blicken zu dem grauen Riesen, etwas unentspannter aus, schließlich wollen wir ja nicht unvorbereitet sein, wenn er was abhaben möchte. Möchte er nicht, aber verschwinden mag er auch nicht 😵 Erst als das letzte Stück Holz runter gebrannt ist und wir uns ins Bett verziehen, zieht auch er weiter. War ihm dann wohl zu langweilig 😄


Gefahrene Kilometer: 160,7km
Chobe NP – Savuti – CV2

So Ihr Lieben, nun ist das Wochenende tatsächlich so gut wie vorbei 😣 ich hoffe, Ihr hattet ein schönes und würde mich freuen, Euch gleich zu Wochenbeginn hier wieder zu treffen 😎

Nachti sagt an dieser Stelle nicht nur die Claxerin 😘

nein, auch das Hippo aus Savuti ist schon gaaaaanz müüüüüde 🤪
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zuletzt bearbeitet 12. Aug. 2018
Themenstarter836 Beiträge · seit 201213. Aug. 2018 ·
Na, da fang ich die Woche doch gleich so an, wie ich sie beendet habe 😉

Der heiße Ritt zum Linyanti – Tiefsand und Modder lässt grüßen
6. Mai 2018

Die Nacht war mega ruhig. Kein Eli, nix Wildes, nur die Hippos aus der Nachbarschaft und die Impalas waren zu hören. Um 6.00h klingelt der Wecker und wir machen uns sofort auf… gefrühstückt wird später.
Noch im Dunkeln, bei 7°C zockeln wir Richtung Leopards Rock. Auf dem Weg hat es wieder Löwenspuren, denen wir folgen, aber leider verschwinden sie irgendwann nach rechts zur Sandridge. Auch bei unserem 2. Besuch im Savuti haben wir kein Glück mit Cats, Dogs, Leo’s und Hyänen 😣 können wir einfach nicht.

Bad Hair Day 😄
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Dafür können wir Zebras… und zwar 100te. Es sind so viele und soweit das Auge reicht, sieht man sie in der Mash stehen.

** ACHTUNG 🤪 wer keine Zebras mag, der sollte jetzt die Augen schließen 😛 **

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pahhh - immer nur Zebras - ich bin doch auch noch da 😄
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Nachdem wir gut 3 Stunden gekreist sind, fahren wir zurück und machen Frühstück – Ei und Toast darf es heute mal wieder sein - gaaaanz gemütlich, so dass wir erst gegen 10.00h weg kommen.

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hier noch mal die Campsite #2 im Hellen (im Hintergrund sieht man die #4)
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liegen direkt am Channel - allerdings ist dieser meist trocken
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Der Weg nach Linyanti ist ja nicht weit – 40km… daher fahren wir zunächstn noch mal bei den Hippos von gestern Abend vorbei und gucken, ob wir noch ein paar Elis finden. Nööö, auch die sind irgendwie verschütt – nur die üblichen Verdächtigen lassen sich blicken und so machen wir uns auf den Weg…

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na bitte, geht doch - Flugstudie 😛
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Und der hat es echt in sich! “interessant“ sagt Axel; “sportlich“ würde ich sagen. Übelste Tiefandpassagen (bei denen wir zum 1. Mal den Lowgear benutzen) wechseln sich mit Modder-Durchfahrten ab. Gut nur, dass es für die schlimmsten Stellen Detour gibt, oder sie zum größten Teil bereits abgetrocknet sind und wir durchmatschen. Zwischendurch kommt uns ein LKW der Anti-Poaching Einheit entgegen (die wir am Abend auch noch mal treffen werden) aber ansonsten ist hier nichts los – wir sind alleine unterwegs.

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Gegen 13.00h kommen wir am Linyanti an und freuen uns auf eine Pause. Der Blick von unserer Campsite CL1 ist einfach toll. Die Sonne scheint, das Wasser glitzert und die Hippos sind zu hören.

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Tatsächlich sind, im Gegensatz zu den letzten Tagen, alle Campsites belegt. O.K. bei nur drei Plätzen und zwei Notplätzen nicht so verwunderlich. Ziemlich schnell kommen wir mit unseren kanadischen Nachbarn ins Gespräch, die eine ähnliche Tour in umgekehrter Richtung fahren. Die daraus sich ergebenden Tipps und Tricks werden bei nem Bier besprochen. Und auch sonst gibt’s viel zu schnacken, nicht nur weil wir von Yukon-Tour vom letzten Jahr zu berichten haben 😄 So vergeht die Zeit bis zum Kaffee recht zügig und wie wir nun mal sind, können wir es uns nicht verkneifen, nach dem Kaffee noch mal Sträßchen rauf, Sträßchen runter zu fahren. Mehr geht hier in Sachen Gamedrive eh nicht und dann ist es teilweise auch noch ziemlich buschig, so dass wir eine weitere Fahrt für morgen früh gleich von der Liste streichen. Wir sehen ein paar Elis, Giraffen, Lechwes und 😗 natürlich ! Impalas 🤪 Ach ja, Baboons hat’s hier auch – buuuäääähhhh – keinen weiteren Kommentar 🤢

nochmal ne Flugstudie 🤩
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Zurück auf der Campsite schnacken wir noch mal mit den Nachbarn, zeigen unser Fahrzeug (nicht zum 1. Mal und nach wie vor mit Begeisterung 😉 ) und werfen das Feuer an… heute allerdings nur als schmückendes Beiwerk, da wir auf dem Kocher nen Eintopf mit Geschnetzeltem, Kürbis, Bohnen und Pfirsichen machen. Zum ersten Mal bei dieser Tour sind die Mossies echt aktiv und lästig. Mal sehen, wie wir morgen früh aussehen…

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Gefahrene Kilometer: 88,9km
Chobe NP – Linyanti – CL1

P.S. und seit langem haben wir mal wieder die "Grusel-Cam" am Start 🤪
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So Ihr Lieben, ich wünsch Euch nen angenehmen Wochenstart und zockel jetzt auch mal los 😘

bis später
sagt die Claxerin 😉
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zuletzt bearbeitet 13. Aug. 2018
158 Beiträge · seit 201613. Aug. 2018 ·
Hallo Claudia,
bisher war ich ja nur geheimer Leser Deines Reiseberichtes - aber jetzt geht es nicht mehr anders 😉 -> also das Bild mit dem "abstürzenden" Toko finde ich absolut genial 😄 - mein Lieblingsfoto 😉
Vielen Dank für den wunderbaren Bericht und die stimmungsvollen Fotos.
Liebe Grüße, Oliver
Reisebericht Südafrika 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/299486-kwazulu-natal-und-kapregion-suedafrika-2020.html 2020 Südafrika / 2016 Namibia + Botswana / 2015 Tansania + Sansibar / 2014 Namibia + Südafrika / 2012 Südafrika / 2010 Südafrika / 2008 Südafrika / 2006 Namibia, Botswana + Zimbabwe / 2003 Kenia / 2002 Namibia + Südafrika / 2000 Südafrika + Mauritius
4'382 Beiträge · seit 201513. Aug. 2018 ·
Hallo, Claudia,
wie hast Du das denn hingekriegt! Der blieb ja sitzen! Tolle Frisur!

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Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
1'068 Beiträge · seit 201313. Aug. 2018 ·
So fängt der Tag doch gut an, danke dafür!

Habt ihr in Linyanti eigentlich irgendwas vom Problemfanten gehört? Der hatte ja nicht nur uns Ende letzten Jahres ordentlich auf Trab gehalten....

Ich würde ja zu gerne wissen, wie es mit ihm weitergegangen ist.

Und wie es bei euch weiter geht, lese ich natürlich auch nur zu gern 🤪

Gruss
Mabe
2'262 Beiträge · seit 201113. Aug. 2018 ·
Liebschde Claudia,
heute schaue ich nach langer Zeit, es war viel los, viel warm, viel auf Achse, wieder ins Forum und ich glaub es kaum. Du wieder hier und zwar mit ´nem mega RB. Da habe ich gaaar nicht mit gerechnet. Umso schöner ist es. Ich habe jetzt nur die letzten Kapitel gelesen, den Rest werde ich heute Abend genüsslich lesen. Ich freue mich schon!
Und so wie ich sehe gibt es grandiose Fotos zu bestaunen. Reschbegd 🙂 🙂 😛

Ganz liebe grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter836 Beiträge · seit 201214. Aug. 2018 ·
Manu1 schrieb:
also wenn ich mir so Eure Fotos anschaue, werde ich echt blass vor Neid 😊 (wahlweise auch rot 🤪 ) und denke meine Fotos sind einfach nur für die Tonne 😣 . Es wird Zeit, dass wir irgendwann mal ein Stück gemeinsam fahren und dann kannst du mir mal zeigen wie es richtig geht 🤩 🤩 . Im Gegenzug versorgen wir Euch mit ein paar netten Geschichten aus Afrika 😄 und für den Sundowner wird auch gesorgt 😉
Manu 😘
der Gedanke schwebt auch in meinem Kopf 🤩 nicht, dass Ihr Dir zeigen müsste, wie's richtig geht 🤪
aber es klingt immer ein bisschen so wie "Kaoko forever - Kaoko together" 😄 könnte glatt ein Ohrwurm werden 😉
(wir kommen auch mit ins Dorfgericht 😄 )
Topobär schrieb:
da ist man mal für ein paar Tage nicht im Forum, um in Italien zu klettern und schon findet sich hier ein seitenlanger Reisebericht von Dir, den ich mir nicht entgehen lassen kann. Hab ihn jetzt in einem Rutsch durchgelesen und bin mal wieder begeistert. Deine Fotos zeigen, dass auch die "alltäglichen" Tiersichtungen tolle Fotomotive abgeben, wenn man fotografieren kann.
Darüber hinaus stärkt Dein Bericht meine Vorfreude, denn in einem halben Jahr werden wir in den genau gleichen Gegenden unterwegs sein.
Thomas, Du alter Kracksler 😄
schön, dass Du dabei bist und schön, dass es Dir gefällt, noch schöner, dass es Deine Vorfreude stärkt 😄 so soll es sein, ist ja auch immer schön, wenn Reiseberichte die Ideen-Schmiede ankurbeln 😉

Champagner schrieb:
*** eben habe ich nachlesen: " Holt sich mit seinen langen Beinen Beute aus Nestern oder Baumhöhlen". Aha, vielleicht macht er das da gerade? Und aha, heißt er deshalb auf Deutsch Höhlenweihe?!?
Ohhh, ein African Harrier-Hawk, gut zu wissen 😉 und dass der auf Beutezug war, haben wir uns fast gedacht, es gab nämlich ein paar Glanzstare, die über seine Anwesenheit 'not amused' waren, leider sind die dazu passenden Bilder nix geworden 😣
Daaanke Bele für die Info 😘

Panini schrieb:
das ist wirklich ein toller Bericht. Schön, dass du dich nach Büsnau drangesetzt hast und wir jetzt schon das Resultat sehen. Die Bilder sind beeindruckend und eine perfekte Einstimmung für uns: In 14 Tagen und einigen Stunden machen wir uns auf den Weg zum Flughafen ... ? ?
Simon 😉 hab ich doch versprochen 🤪 und da ich bereits am Freitag im Flieger sitze, sollte der Rest auch noch locker passen 😉
CuF schrieb:
wie hast Du das denn hingekriegt! Der blieb ja sitzen! Tolle Frisur!

Friederike 😄 mit 3 Wetter Taft 🤪
nein, im Ernst... - Schritt - knips - Schritt - knips - Schritt - knips - Schritt - weg 😗
Auf der Campsite ist so was ja immer möglich und in Savuti sind die Wasserstellen ja echt super dafür geeignet.
Zu Xakanaxa und der Site #9 geb ich Dir natürlich Recht, was den geringen Schatten und die Entfernung zum AblutionBlock angeht, allerdings hat uns das so überhaupt nicht gestört; wir waren aber auch nicht in der prallen Mittagszeit dort 😊
Es waren nicht nur drei, sondern mind. 5 Plätze frei. Was Euch da passiert ist, ist schon fast nicht mehr in Worte zu fassen und es macht mich wirklich fuchsig, wenn ich darüber nachdenke. Ich hoffe, der Groll verblasst mit der Zeit und Ihr macht noch mal nen Anlauf - wäre echt schade, wenn nicht 🙁

Mabe schrieb:
Habt ihr in Linyanti eigentlich irgendwas vom Problemfanten gehört? Der hatte ja nicht nur uns Ende letzten Jahres ordentlich auf Trab gehalten....
Mabe, weder gehört, noch gesehen 😉 was bei uns aber nix heißen muss, sind wir ja die Blinden unter den Sehenden 😗
Guggu schrieb:
heute schaue ich nach langer Zeit, es war viel los, viel warm, viel auf Achse, wieder ins Forum und ich glaub es kaum. Du wieder hier und zwar mit ´nem mega RB. Da habe ich gaaar nicht mit gerechnet. Umso schöner ist es. Ich habe jetzt nur die letzten Kapitel gelesen, den Rest werde ich heute Abend genüsslich lesen. Ich freue mich schon!
Und so wie ich sehe gibt es grandiose Fotos zu bestaunen. Reschbegd 🙂 🙂 😛
Eiiii, guck an... die Guggu 😘
hallo meine Liebe, schön, dass Du den Weg zu und in unseren Schrotti gefunden hast 😄 war natürlich auch clever, so lange zu warten, bis dass die Karre sich friedlich verhält 😉 wer will schon mit schieben müssen, wenn die Karre nicht anspringt 🤪

Danke auch an alle Danke-Button-Drücker und an die vielen stillen Mitleser 😘

So langsam ist es Zeit, die Karre noch mal durch den Dreck zu ziehen 🤪 also moddern wir uns gleich mal von Linyanti weg

Liebe Grüße
Claudia
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zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
Themenstarter836 Beiträge · seit 201214. Aug. 2018 ·
Auf nach Kasane – Touri-Hochburg (wem’s gefällt)
7. Mai 2018

Zeitig sind wir auf den Beinen, die Mossies haben uns weitestgehend in Ruhe gelassen und da wir nicht wissen, ob das gleiche für die Baboons gilt, fällt das Frühstück etwas kleiner aus. Also nur eine Müsli auf die Faust und los. Natürlich nicht, ohne sich von den kanadischen Nachbarn zu verabschieden – echt ne lustige Truppe und bei 4 Pärchen in zwei Autos zieh ich echt den Hut – das ist wahre Freundschaft 😉
Gegen 7.30h verlassen wir das Camp und stehen gute 15 Minuten später am Gate… vor verschlossenem Tor. 🙄 Hmmm, was nun, weit und breit niemand zu sehen, aber ein kurzer Check ergibt, dass zwar beide Gates geschlossen sind, aber auf dem einwärtigen das Hängeschloss nicht zu ist. Na dann nehmen wir doch das… und setzen unsere Fahrt fort.

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Auch diese Strecke hat es in sich, zwar viel breite, als gestern, aber genauso tiefsandig mit schlammigen Stellen. Wir bleiben uns treu – wenn immer es einen Detour gibt, nutzen wir ihn. An einer Stelle gibt’s allerdings keinen und so müssen wir zum ersten mal so richtig durch den Dreck. Eigentlich nicht schlimm, wenn der Modder nicht auch noch so stinken würde – buuuääähhh.

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einer der wenigen, angenehmen Streckenabschnitte
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Ungefähr 2½ Stunden brauchen wir bis Kachikau. An dem kurz davor liegenden tiefsandigen Anstieg haben sich die Südafrikaner, die wir bereits in Xakanaxa gesehen haben, mit ihrem Gespann festgefahren. Hilfe ist bereits vor Ort und schleppt die Beiden den Anstieg rauf, wir fragen dennoch, ob alles i.O. ist uns sie noch Hilfe benötigen - “nein, alles klar, aber lieb von Euch“

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… und so fahren wir weiter.
Da ab Kachikau die Straße asphaltiert ist, erhöhen wir nach einer Woche wieder unseren Reifendruck und fahren nach Kasane.

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Am Gate zur Transitstrecke tragen wir uns ein, um uns etwas später wieder auszutragen. Ewas surreal fanden wir die beiden Elis an der Kreuzung, die direkt unter dem Subway-Werbeplakat standen (leider ohne Foto) ‘nature meets zivilisation‘ 🙄

Wie geplant früh, sind wir gegen 12.00h bereits in Kasane. Einkaufen und Tanken wollen wir später, denn erstmal gilt es eine Campsite zu finden. Reserviert haben wir nichts, es gibt ja genug Möglichkeiten. Wir werden aber schnell eines Besseren belehrt. Unsere 1. Wahl, die Theben River Lodge – fully booked 🙄 unsere 2. Wahl, Senyati Safari Camp (hier haben wir schöne Erinnerungen aus 2011) – fully booked 🙄 Allerdings ist man hier so lieb und fragt bei der Chobe River Lodge an (3. Wahl) – aber… auch ausgebucht 😮 Das gibt’s doch nicht. Gerade als wir beratschlagen, was wir als nächstes tun, kommen die ‘festgefahrenen‘ Südafrikaner… und die haben ne Buchung für Senyati. Und nicht nur das, die sind sogar so lieb und bieten uns an, mit auf ihre Campsite zu gehen 😊 Man trifft sich immer zweimal, sag ich dazu 😘

die Grenzabfertigung von Kazungula steht fast bis zum Abzweig des Senyati Camps 😵
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Wir aber wollen erst noch mal schauen, denn zwei Lodges haben wir auf dem Weg hierher noch gesehen und die steuern wir jetzt an. Hier ist unsere 1. Wahl die ‘Big 5 Safari Lodge‘ (die älteren von Euch kennen vlt. noch die Toro Lodge) und die gefällt uns auf Anhieb. Allerdings ist hier gerade richtig Alarm… 😮 und erst jetzt geht uns ein Licht auf, denn ‘fully booked‘ könnte durchaus auch heißen, dass nicht alle Campsites zur Verfügung stehen, denn der Chobe ist so hoch, da stehen die meisten Campsites unter Wasser. Im Fall der Big 5 ist eher die Rezi, das Restaurant und die River-Chalets betroffen, die Campsite liegt etwas weiter hinten und so kommen wir hier auch unter – Glück gehabt. Auch einen Boatcruise für heute Nachmittag können wir buchen, prima. Da ja die Rezi unter Wasser steht und nur über Sandsäcke zu erreichen ist, fällt die Meldung nach Hause (denn nur dort ist Wlan-Empfang) recht kurz aus. Erschwert wird das Ganze von ein paar Krokodilen, die sich im Hochwasser vor den River-Chalets aufhalten… nix für schwache Gemüter 🙄 😄
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da bekommt 'Riverfront' gleich ne andere Bedeutung 😗
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Gegen 15.00h brechen wir für den Boatcruise auf, einkaufen und tanken haben wir uns geschenkt; stattdessen gönnen wir uns mal ein bisschen Körperpflege nach den Tagen im Delta. Als wir zur Tour eingesammelt werden, gesellt sich ein Pärchen aus der Heimat dazu und sofort stellen wir fest, dass die Chemie stimmt. Gemeinsam genießen wir die Tour, haben viel zu erzählen und finden es gar nicht so schlimm, dass wir nicht viel sehen. Obwohl es für uns Widerholungstäter echt ernüchternd ist – 7 Elis und ne Hand voll Hippos und Krokodile, sogar Impalas lassen sich nicht blicken. Dafür tummeln sich unendlich viele Boote auf dem Chobe 🤨 hmmm, da hatten wir andere Erwartungen.

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die einzigen Elis auf unserem Bootcruise 😣
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mmmjommm mmmmjommm 😄
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'you are not alone' 😛
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O-Ton Axel: der ist bestimmt engagiert und hockt da jeden Tag 🤪
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1a Zahnpasta-Lächeln 😄
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und der Kumpel hat mal gezeigt, dass er auch anders kann
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Der Sonnenuntergang entschädigt aber, denn der ist immer wieder schön, von daher lohnt so ein Bootcruise mE immer 🤩

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ja der Sundowner entschädigt natürlich immer 😄
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Gegen 18.00h ist die Tour dann aber auch vorbei. Mit ein bisschen Wartezeit lassen wir uns wieder zurück zur Lodge bringen und verabreden uns für wenig später mit Patrick und Corinna zum Dinner. Im provisorisch eingerichteten Restaurant, unter einem großen Zelt, sind wir fast die einzigen. Das Essen ist O.K. aber mehr auch nicht – vergeblich warten wir auf nen Nachtisch und das Bier ist auch aus (hat wahrscheinlich das Hochwasser mitgerissen 🤪 )
So trinken wir den letzten Absacker zusammen mit den beiden noch bei uns, bevor es gegen 23.00h ins Bett geht.
Entgegen unserer ursprünglichen Planung, lassen wir es morgen ruhig angehen, außerdem steht noch einkaufen und tanken auf dem Programm. Ob wir uns morgen früh die Chobe Riverfront als Selbstfahrer antun werden? Bleibt abzuwarten, wir schlafen über diesen Gedanken mal ne Nacht.

Gefahrene Kilometer: 196,8
Kasane – Big 5 Lodge (Camping)

und schlafen ist ne gute Überleitung 🤪
daher sagt die Claxerin
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zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
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mit nem klaren Ziel vor Augen - Frrrrreiiiiiitag 🤩 geht die Fahrt auch direkt weiter 😉

Es geht zurück nach Namibia – der Caprivi wartet
8. Mai 2018

Irgendwie ist uns die Entscheidung nach dem Bootcruise recht leichtgefallen, hier nicht um 6.00h an die Chobe Riverfront zu fahren. Daher stehen wir erst um 6.15h auf und lassen es gemütlich angehen.

Impresssionen von unserem Platz auf der 'Big5Lodge'

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Bis wir soweit sind, ist es kurz vor 8.00h… nur los können wir noch nicht, da wir noch nicht bezahlt haben und die komplette Rezi gestern noch wegen der Kroks geräumt wurde 🙄 Das erfahre ich aber erst jetzt, nachdem ich mich vorhin noch mal über die Sandsäcke zum Wlan Bereich durchgehangelt habe. Der Chef empfängt mich mit großen Augen und hält mich für ziemlich mutig (vielleicht aber auch für ziemlich dämlich 😗 ) Ich sag nur, dass das die wohl die waghalsigsten Nachrichten meines Lebens waren 😄
Bis endlich das Kartenlesegerät gefunden wird, der Rechner vergeblich hochgefahren wird und wir endlich bezahlt haben, ist es 9.00h.
Wir entschließen uns, aufgrund der mauen Tiersichtung auf den Gamedrive am Chobe komplett zu verzichten und dafür lieber früher in unserem Lieblingspark anzukommen. Daher tanken wir und erledigen noch unsere Einkäufe (dann brauchen wir später nicht nach Katima rein) und verlassen Kasane dann um 10.15h (der Liquor Store macht ja auch erst um 10.00h auf)
Den Transit Korridor passieren wir mit dem üblichen Procedere und der Grenzübergang Ngoma Bridge geht auch total zügig.

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Und nun heißt unser nächster Stopp: Bwabwata NP, Kwando Core. Wer aber die B8 schonmal gefahren ist, der weiß… es ist sooo langweilig 😵 da muss irgendwann mal die richtige Musik mit der richtigen Lautstärke dafür sorgen, dass wir nicht vom Weg abkommen.

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Gegen 14.00h tragen wir uns im Office ein, entrichten die Parkgebühr und fahren zur Nambwa Campsite.

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Hide, auf dem Weg nach Nambwa
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und die Aussicht von dort
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Gut, dass wir reserviert haben… und so beziehen wir für die nächsten zwei Nächte die Nr. 3.

und hier die Aussicht von der Nambwa Campsite #3
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Nach nem kleinen Boxenstopp ziehen wir wieder los, mal sehen, ob wir hier wenigstens ein paar Elis mehr sehen. Sehen wir und sind total happy.

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Weniger happy sind wir darüber, dass einige der früher befahrbaren Strecken, nicht mehr befahrbar sind, bzw. gesperrt worden sind 😐 Gerade die Strecke am Horseshoe entlang war immer die schönste, wenn auch sehr tiefsandig 😣 und immer gut für nahe Sichtungen. Das war für die Parkverwaltung aber der Grund, diese Strecke zu sperren, denn zum Teil wurden die Tiere auf dem Weg zum Wasser so bedrängt, bzw. verunsichert, dass es aus Sicht des Tierschutzes keine andere Wahl gab. Hinzu kam dann wohl auch noch der Vorfall aus dem Juli ’17, wo eine Eli-Kuh ein Gamedrive Fahrzeug einer nahe gelegenen Lodge auf die Seite gelegt hat…
Jetzt fährt man halt nen riesen Bogen durch dichtes Gestrüpp und hat nur noch an einer Stelle (ca. in der Mitte) die Chance ans Horseshoe zu kommen – dafür wurde dort aber ein Hide installiert, so dass man den Wagen verlassen kann und von dort in Ruhe beobachten kann.
Trotz des Wehrmutstropfens enttäuscht der Park uns wieder nicht. Die Tiere sind so relaxed, wie noch nirgendwo anders auf dieser Tour. Wenn immer wir halten (und wir müssen tatsächlich mal halten und Luft aus den Reifen lassen) laufen sie nicht gleich davon, sondern sind irgendwie eher interessiert. Reedböcke, Kudus, Wasserböcke, Lechwes und natürlich Impalas, sehen wir neben den Elis zu Hauf.

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Leider ist die Anzahl der Hippos stark zurück gegangen; meine direkte Frage an einen Gamedrive Fahrer, ob das mit dem Milzbrand Ausbruch im letzten Jahr zusammenhängt, wurde vehement verneint… 🙄 es kann sich aber jeder nen Reim draus machen; zumal wir bereits jemanden getroffen/gesprochen haben, der zu dieser Zeit hier im Park war und das war nicht schön anzusehen 🤢 Man merkt den Rückgang aber deutlich.
Wir beenden unsere Runde gegen 18.00h du werfen, nachdem wir den Sundowner auf dem kleinen Holzdeck unserer Campsie genossen haben, das Feuer an.

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Gemütlich lassen wir bei lauen Temperaturen den Tag ausklingen und verschwinden gegen 22.00h im Bett.

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Gefahrene Kilometer: 283,7 km
Bwabwata NP – Kwando Core – Nambwa Camp #3

Morgen haben wir einen ganzen Tag im Bwabwata NP 🤩 und mal sehen... vielleicht ist morgen ja schon heute 🤪

Bis dahin... habt nen angenehmen Tag wünscht Euch
die Claxerin
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zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
1'055 Beiträge · seit 201614. Aug. 2018 ·
Hallo Claxerin ,
ich gebe mir immer noch größte Mühe , neben meinem RB deinem zu folgen . Es ist schön, die eigenen Erlebnisse mit euren zu vergleichen . Was da landschaftlich ein paar Wochen ausmachen . Wir haben an der Riverfront sehr viele Elis und Hippos gesehen . Dafür war am Horseshoe bei uns nicht so viel los . Darum sollte man sich meiner Meinung nach nicht auf ein Gebiet einschießen und die Hoffnungen nicht zu hoch halten . Irgendwo sieht man schon was . Zum Glück wissen wir alle nicht , wo . Sonst wären ja alle immer auf einem Haufen zusammen . Wer will denn so was ?
LG Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
1'718 Beiträge · seit 201614. Aug. 2018 ·
Hi Claudia,

hab endlich mal wieder ein bisschen Zeit und bin in deinem Reisebericht hinterhergehechelt. Ganz großes Kino, auch ohne viele Katzen! Sehr stimmungsvoll und die Fotos sind einfach sowas von knackscharf und toll in Szenen gesetzt! Das macht Laune.

Liebe Grüße,
Bettina

P.S. (OT): Ich hatte dir wegen Schottland zwei PM geschickt, gesehen?
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
2'085 Beiträge · seit 201214. Aug. 2018 ·
Liebe Claudia,
es wird wohl höchste Zeit, eine Redensart anzupassen bzw. umzuschreiben, denn
hier wird nicht gekleckert, hier wird geclaxt 🤪

Und dabei gelingt es dir vortrefflich, meine Sehnsucht zu schüren - das ist in dem Fall auch ganz einfach:
ganzganz tolle Fotos von meiner ganzganz geliebten Ecke um 3rd Bridge, Khwai, Savuti, Linyanti (sehr gerne auch wieder mit Löwen 😎 ) und irgendwie ja doch auch die Chobe Riverfront.
Ich bin also mit Begeisterung weiter dabei - und ich glaube, da geht noch was bevor heute schon gestern ist.
Liebste Grüße Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
8'714 Beiträge · seit 201014. Aug. 2018 ·
Ach Claudia, so ein bisschen Chobe Riverfront und Kasane hat jetzt gutgetan - auch wenn ich ebenso wenig wie Ihr auf die Menschenmassen dort Wert lege.
Clax schrieb:
da bekommt 'Riverfront' gleich ne andere Bedeutung 😗
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😄 😄 😄 Mal wieder ein typischer Clax 🤪 . Ich werde dann am Samstag, wenn ich dort auf der Campsite bin, an euch denken (vielleicht mit einem Gläschen Irgendwas auf euch anstoßen 🤨 ?) - und froh sein, dass ich am nächsten Tag den Massen den Rücken kehren kann (wobei..... wie war das mit der Nxai-Pan gleich nochmal 🤩 🙄 🤢 ???) .

Clax schrieb:
Ohhh, ein African Harrier-Hawk, gut zu wissen 😉
Ach komm, gib zu, dass es dich nicht wirklich interessiert 😛 😉 !

Danke für's fleißige Berichten - macht Spaß 😘 !

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2018
Themenstarter836 Beiträge · seit 201215. Aug. 2018 ·
Beatnick schrieb:hab endlich mal wieder ein bisschen Zeit und bin in deinem Reisebericht hinterhergehechelt. Ganz großes Kino, auch ohne viele Katzen! Sehr stimmungsvoll und die Fotos sind einfach sowas von knackscharf und toll in Szenen gesetzt! Das macht Laune.
P.S. (OT): Ich hatte dir wegen Schottland zwei PM geschickt, gesehen?
Daaaanke Bettina, lieb von Dir 😘 es bleibt ja noch ein klitzekleiner Rest 😉 aber so langsam auch überschaubar 🤪
und ja, Deine PM hab ich gesehen - eigentlich hab ich auch gedacht, ich hätte mich dafür bedankt 😗 booooahhhh, ich wieder 😵 an die Schottland Planung mach ich mich so langsam mal, wenn ich aus dem Krüger zurück bin 😉 und wenn ich dann Fragen hab... 😄

Champagner schrieb:
😄 😄 Mal wieder ein typischer Clax 🤪 . Ich werde dann am Samstag, wenn ich dort auf der Campsite bin, an euch denken (vielleicht mit einem Gläschen Irgendwas auf euch anstoßen 🤨 ?) - und froh sein, dass ich am nächsten Tag den Massen den Rücken kehren kann (wobei..... wie war das mit der Nxai-Pan gleich nochmal 🤩 🙄 🤢 ???) .
ich gebe zu, ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen, wie es bei Dir wird. Aber ich bin mir auch sicher: es wird grandios 🤩
Clax schrieb:Ohhh, ein African Harrier-Hawk, gut zu wissen 😉
Ach komm, gib zu, dass es dich nicht wirklich interessiert 😛 😉
Bele 😮 ich bin entsetzt - sowas denkst Du also 🙄 nun ja 😗 ob Hawk oder Hühnchen - ist doch fast das gleiche
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und bevor gleich morgen morgen ist, dabei doch heute noch morgen sein soll, geht's gleich noch für einen Tag durch den Bwabwata 😉
** wenn heute schon morgen ist, ist übermorgen dann schon Freitag 🤪 **

bis gleich und liebe Grüße
Claudia
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2018
Themenstarter836 Beiträge · seit 201215. Aug. 2018 ·
Ein Tag im Bwabwata Kwando Core – oder auch: Vorsicht, da kommt ein Löwe 😮
9. Mai 2018

Zum Sonnenaufgang sind wir auf den Beinen. Der Himmel ist wolkenverhangen, aber die Sonne kämpft sich langsam durch, so dass wir gegen 8.00h zu ner Runde starten.

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Heute ganz gemütlich, mittags zurück – so der Plan. Wie gewohnt ist um die Zeit nicht viel los, so dass wir uns um jeden einzelnen kümmern können 😉

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die Strecke zum Horseshoe - nicht mehr befahrbar 🤨
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ist ja fast ein bisschen frech 😛
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leider ein bisschen viel Gras vor der Linse - aber Bild füllend 🤪
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Bis kurz vor die botswanische Grenze fahren wir zum Teil durch hohes Gras, finden Strecken, die wir bisher noch nicht kannten und pausieren am mäandernden Kwando – immer wieder schön 😘 Dabei sehen wir die ‘Garage‘ der Namushasha Lodge und ein ziemlich altes Mokoro, dass schon längst nicht mehr funktionsfähig ist.

ist mehr was für Size zero 😗
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Hippo Highway 😄
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So vergeht die Zeit bis zum Mittag wie im Flug. Auf dem Rückweg können wir uns nen Stopp am Ende des Horseshoe nicht verkneifen, da wir hier aber nicht alleine sind und gerade auch nichts los ist, fahren wir weiter. Nur kurz darauf bricht eine Herde Elis durch das Gestrüpp – auf dem Weg zum Wasser – da sind wir sicher.

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uuuiiii, da werden wir aber ganz schön gecheckt 😛
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Also machen wir uns auf den Weg zum Hide, da haben wir die beste (wenn auch nicht die kürzeste) Sicht auf die Tiere, wenn sie ans Wasser kommen. Bis sie allerdings an Wasser kommen, dauert es eine ganze Weile und so installieren wir uns im Hide.
Gerade, als ich den Bohnensack aus dem Auto hole, ruft Axel “bring das Fernglas mit… wenn’s geht was schneller!... da hinten kommt ne Löwin auf uns zu !!!“
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Ihr könnt Euch vorstellen, wie zügig ich wieder im Hide war 😗 Die Elis sind erst mal vergessen und wir beobachten, wie die Löwin langsam am Ufer der Lagune in unsere Richtung kommt.

man beachte... die Herde Impalas im Hintergrund
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Gerade als wir uns für ne Distanz entschieden haben, bei der wir den Rückzug ins Auto dem offenen Hide vorziehen, kommen die Elis ans Wasser. Das sehen nicht nur wir, sondern auch Frau Löw und die bevorzugt, ihren Streifzug weiter oberhalb des Wassers und für uns nicht sichtbar, fortzusetzen – schade

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Und so setzten auch wir, nachdem die Elis sich nach dem trinken und baden vom Wasser entfernen, unseren Weg fort.

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muss denn immer einer ins Wasser k***en 🙄 🤢
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Gegen 13.00h sind wir zurück, relaxen ein wenig und gehen zwischendurch duschen.
Mich plagt seit gestern der Rücken (hätte ich bei den Strecken viel früher mitgerechnet 😣 ) und bei Axel liegt der Magen schief, so dass wir auf Lunch verzichten.

Nicht verzichten können wir auf den nachmittags Drive und daher zockeln wir gegen 15.30h noch mal los. Wir kommen nicht so weit, denn an der Lagune hat’s die ersten Elis. Die üblichen Verdächtigen natürlich auch.

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den hatte ich vorher auch noch nicht vor der Linse - irgendsoein Hühnchen 😄 nein, natürlich ein Baumhopf 😉
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Wir fahren weiter zum Hide am Horseshoe, sehen aber nichts (nicht hinzufahren war aber keine Option 😉 ) und fahren weiter bis zu den Modderlöchern… immer wieder kreuzen Elis unseren Weg und an einem der Löcher steht ne kleine Herde. Als die weiterzieht, fahren auch wir zurück.

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Am Viewpoint, Ende des Horseshoe, treffen wir auf en paar Gamedrive Autos von Namushasha. Einer der Fahrer erzählt uns ganz aufgeregt von einer Löwin – aaajaaahhh, die hatten wir doch auch heute Mittag… und siehe da, man kann sie hören und in der Ferne auch sehen, leider kommt sie nicht näher, so dass wir uns entschließen, die Runde zu beenden und zurück ins Camp zu fahren, mit Sonnenuntergang sind wir zurück.

mehr ein Beweisbild - Frau Löw zieht von dannen - aber bei sooo wenig Katzen, klammert man sich an jeden Halm 😣
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Sowohl der Sundowner, als auch der geplante Pizza-Abend fällt ein wenig Axel’s verdrehtem Magen zum Opfer. Aber Pizza schmeckt ja bekanntlich auch am nächsten Tag noch 😉 hoffen wir mal, dass es besser wird…

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So zeitig wie noch nie in diesem Urlaub verschwinden wir in den Federn, nicht aber ohne vorher noch mal ne Meldung nach Hause abzusetzen; die Woche ist schon wieder rum.

Der Bwabwata hat für uns wieder mal ordentlich abgeliefert. Trotz des nicht mehr vorhandenen Weges direkt am Wasser, würden wir auch ein nächstes Mal wieder kommen.


Gefahrene Kilometer: 69,7km
Bwabwata NP – Kwando Core – Nambwa #3

Wir bleiben im Bwabwata NP, wechseln nur den Core, denn morgen geht's mit ner kleinen Stipvisite in den Buffalo Core, dann am Nachmittag in den Mahango Core

Das aber erst morgen... das richtige morgen 🤪

Nachti Ihr Lieben wünscht
die Claxerin
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2018
Themenstarter836 Beiträge · seit 201215. Aug. 2018 ·
da das heutige Kapitel nicht sooo lang ist, mach ich gleich weiter 😉

vom Kwando zum Mahango Core (mit nem Abstecher zum Buffalo Core)
10. Mai 2018

Wir verzichten auf nen weiteren Gamedrive am heutigen Morgen – so langsam ist auch gut damit. Wir frühstücken ein letztes Mal mit Blick auf den Kwando hier auf Nambwa, bevor wir um 8.15h losfahren.

noch in der Dämmerung besucht uns dieser Sunbird? daher ist die Aufnahme nicht der Hit - ich wollte sie trotzdem mal zeigen 😘
und nein, er hatte ein Schwänzchen (bei Birdern heißt das bestimmt wieder gaaaan anders) er saß nur etwas schräg 😉
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ein letztes Bild von der Nambwa #3
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'Mr. ich bin noch müde, Kudu' verabschiedet uns aus dem Kwando Core
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Bis wir den Park verlassen und wieder Druck auf den Reifen haben, ist es kurz nach 9.00h. Vor uns liegen nun die langweiligen 200km bis Divundu 😵 nur unterbrochen von einer kleinen Stippvisite der Buffalo Core Area, gegen 11.00h. Nicht sonderlich ergiebig, was Büffel und Elis angeht, aber dennoch ne schöne Abwechslung. Die Militär-Ruinen haben wir gar nicht so groß in Erinnerung, liegt aber vielleicht daran, dass wir beim letzten Besuch ne andere Strecke gefahren sind.
Natürlich wollen wir zunächst auch diesmal wieder, den uns bekannten Weg einschlagen, stehen dann aber mitten im Anti-Poaching Unit… alles nette Leute 😗 allerdings hab ich im Nachhinein gelesen, dass es hier kürzlich zu nem Zwischenfall kam. Also zum Spaßen sind die Jungs auch nicht gerade aufgelegt 😣

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fleißiges Bienchen 😄 ääähhh, ich mein natürlich Bienenfresser 🤪
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Als wir den Park verlassen, sehen gleich hinter dem Gate nen Büffel – soo typisch ?
Nachdem wir zurück auf der B8 die Brücke von Bagani überquert haben, biegen wir links ab und fahren die letzten 14km bis zur Nunda River Lodge. Da wir nicht zum ersten Mal hier sind, wissen wir, wo wir hinmüssen, stellen aber fest, dass man auch hier besser reservieren sollte 🙄 Wir haben aber Glück und bekommen auch ohne Reservierung ne Campsite, allerdings die letzte verfügbare (#6); denn obwohl der Okavango viel Wasser hat (aber nicht mehr, als wir zu dieser Zeit kennen 😉 ) sind auch die Plätze am Wasser vergeben (2+3 u. 7+8 sind mit die schönsten Plätze und liegen direkt am Wasser)

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Das es wirklich voll ist, erkennen wir zu guter Letzt auch daran, dass wir als Camper kein Dinner heute Abend bekommen können, da alle Plätze zum Essen restlos belegt sind 🙄 Ooookaaaaay, sind ja flexibel… dann schmeißen wir nachher wohl mal das Feuer an.
Zunächst nutzen wir die Zeit aber, um ein wenig am Pool zu relaxen und die restliche Pizza von gestern zu vertilgen. Axel’s Magen geht’s deutlich besser, was ich von meinem Rücken nicht sagen kann… ist halt Rücken, nicht Magen 😵

den Kumpel hab ich auf Campsite #8 erwischt 🤪
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Gegen 15.00h machen wir uns noch mal auf den Weg. Wenigstens 1x wollen wir in die Mahango Core des Bwabwata NP. Trotz des hohen Wasserstandes des Okavango, sieht die Landschaft hier so aus, als hätte sie lange keinen Regen gesehen, dennoch sehen wir gewohnt viele Tiere und freuen uns, wieder hier zu sein – ich wiederhole mich, wir mögen diesen kleinen Park sehr 🤩

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das hier, ist exakt das letzte Bild auf der Speicherkarte meiner Kamera 😗 die nun folgenden Bilder sind nur noch mit der Zweit- u. Dritt-Kam gemacht 😉
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2½ Stunden cruisen wir durch die Gegend, bevor wir zurückfahren. Der Sundowner schmeckt heute auch wieder 😄 und so genießen wir die letzten Sonnenstrahlen über dem Fluss. Bevor wir anschließend Feuer machen, gibt’s noch ne Runde Körperpflege und dann lassen wir den Rest des Tages bei gegrillten Sandwiches und Salat ausklingen. Trotz voll besetzter Campsite ist es herrlich ruhig hier; nur das Rauschen der Popa Falls und das Grunzen der Hippos ist zu hören 😘 so mögen wir es.

Gefahrene Kilometer: 309,9km
Nunda River Lodge – Campsite #6

Jetzt heißt es wirklich langsam anschnallen für die Rückfahrt nach Windhoek - es bleiben noch zwei Übernachtungen - die nächste wird in Grootfontein sein - und aller Voraussicht bereits heute Abend stattfinden 🤪

Habt nen schönen Tag... 😘
Claudia
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2018
5'052 Beiträge · seit 201415. Aug. 2018 ·
franzicke schrieb:
Liebe Claudia,
es wird wohl höchste Zeit, eine Redensart anzupassen bzw. umzuschreiben, denn
hier wird nicht gekleckert, hier wird geclaxt 🤪
Hi Claudia,
da kann ich Ingrid nur Recht geben geclaxt habe ich gleich mal in meinen Wortschatz mit aufgenommen!

Dein Bericht und die Fotos sind klasse und steigern die Vorfreude auf unsere Tour.

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2018
8'714 Beiträge · seit 201015. Aug. 2018 ·
Mönsch Claudia,

du machst mich fertig mit deinem Tempo! Da ist mir gestern vor lauter Chobe völlig durchgeruscht, dass Ihr schon auf Nambwa seid....ähhhh.....gewesen seid. Jetzt ist es ja schon Nunda - oder sind wir schon unterwegs nach Windhoek 🤩 🤨 ????

Jaaa, Nambwa ist soooo schön - und ich hatte ja den Vorteil, dass ich die alte Streckenführung am Horseshoe nicht kannte, also wurde ich auch nicht enttäuscht! Unwissenheit kann durchaus Vorteile haben 😗 !
Und auch der Mahango ist immer ne Runde wert... da bin ich ganz deiner Meinung.
Clax schrieb:
das hier, ist exakt das letzte Bild auf der Speicherkarte meiner Kamera 😗 die nun folgenden Bilder sind nur noch mit der Zweit- u. Dritt-Kam gemacht 😉
Ähhhmmmm...... darf man auch wissen warum? Oder steht das schon irgendwo und ich hab's im Geschwindigkeitsrausch überlesen? 🙄 . (Hier hat Unwissenheit definitiv keine Vorteile! 😎 )

Fragende Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2018
5'480 Beiträge · seit 200915. Aug. 2018 ·
Hallo Claudia,

das mit den Katzen ist bei Euch schon kurios. An den Stellen, wo es normalerweise reichlich Katzen gibt entdeckt Ihr keine einzige und in der Horseshoe-Region, wo ich noch nie eine Katze gesehen habe, begegnet Ihr einer Löwin.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
28 Beiträge · seit 200915. Aug. 2018 ·
Hi Claudi 😘

man du legst ja hier ein Tempo vor 🤩 🤩 🤩 , da muss ich mich ganz schön beeilen, um nicht den Anschluß zu verlieren und irgendwo auf der Strecke zu bleiben 😄 😉 .
Clax schrieb:
Manu 😘
der Gedanke schwebt auch in meinem Kopf 🤩 ...
... "Kaoko forever - Kaoko together" 😄 könnte glatt ein Ohrwurm werden 😉
(wir kommen auch mit ins Dorfgericht 😄 )
... also wir sind dabei 🤩 . Gibt es doch tatsächlich noch den einen oder anderen Weg den wir noch nicht gefahren sind 😉 , entweder aus Zeitmangel 🙄 oder weil es uns mit einem Auto nicht machbar schien 🤢
... das mit dem Dorfgericht können wir für Euch natürlich auch wiederholen 😘 , muss doch jemand das Ganze mal per Foto festhalten (quasi als Berichterstatter) 😗 . Wobei ... zum lachen war uns damals nicht, als wir zur Gegenüberstellung ins Village geladen wurden und dazu alle Einwohner erscheinen sollten 🤢. Tja das passiert, wenn man sich beim abrechnen der Campsite berummsen lässt 😊 , aber Ende jut allet jut 🤩 .


Waaaattt... die Rezi wird wegen der Kroks geräumt und du spazierst dort hin 🙄 ? Tja da hat wohl die Buschtrommeln nicht richtig funktioniert 🙄 !!! Das Gesicht von dem Chef hätte ich auch gern mal gesehen 😄 , als du dort zu Fuss aufgeschlagen bist 🤩

Wir finden die Gegend um den Horseshoe auch immer wieder toll, hatten wir doch in 2016 dort Löwen und Wild Dogs beobachten können 😛 . Im letzten Jahr wiederum gab es nix davon, aber C'est la vie, dann müssen wir eben nochmal hin 😉 . Ist auch ohne Cats and Dogs sehr schön dort 😄 .

Nun bin ich aber gespannt wie es weitergeht ....

Liebe Grüße auch an Axel
Manu 😘