THEMA: Feedback Omo Valley, Harar und Djibouti
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21.01.2019

Das Frühstücksbuffet erweist sich als lecker und vielseitig. Anschliessend kehre ich in meinem Zimmer zurück. Draussen höre ich Kinder schreien. Ich schaue aus dem Fenster und bemerke erst jetzt dass mein Zimmer auf einem Schulhof gibt.









Einige Damen ruhen sich da auch aus.









Auf einmal läutet eine Glocke und alle Schüler stehen in Reihen.









Dann wird die Nationalhymne gespielt. Alle in der Umgebung stehen auf und hören aufmerksam zu.









Anschliessend verschwindet jeder. Gegen 9 Uhr nehme ich ein Sammeltaxi Richtung Mercato. Er ist seit dem frühen 19. Jahrhundert Hauptkaufsort für die meisten Bewohner von Addis Abeba. Ueber die Jahre wurde er zum grössten Freiluft-Markt Afrikas. Die Läden und Verkaufsstände ziehen sich über das ganze Stadtviertel Addis Ketema.





Kaum steige ich aus dem Sammeltaxi kommen schon Guides auf mich zu und wollen mich führen. Es braucht seine Zeit bis ich sie abwimmeln kann....
Hier findet man einfach alles. Hier Getreide





da Metalfässer und Plastikkanister.





Viele Esel werden hier als Gepäckträger gebraucht.









Khat kann man sich hier ohne Problem besorgen.









Salat und Gemüse sehen meistens lecker aus.









Man muss sich aber schon den Weg durch die Masse freimachen.





Die Hühner haben es nicht so gut hier......





Made in China wird hier grossgeschrieben!





Fortsetzung folgt
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Fortsetzung

Es macht echt Spass in diesem Getümmel herumzuspazieren!





Ich werde dieses Plastikangebot nie vergessen....





Man muss es sehen um es zu glauben!









Verschiedene Kabel kann man auch kaufen





sowie Werkzeug à gogo.





Langsam wird es Zeit für mich den Markt zu verlassen.





Mit Sammeltaxis





begebe ich mich dann zur Hauptpost wo ich Sammelbriefmarke für freunde kaufe. Anschliessend laufe ich zu Tomoca. www.tomocacoffee.com
Es ist ein Familien Kaffeeunternehmen. Es wurde im Februar 1953 gegründet. Hier bekommt man einen Kaffee "Italienische Art", der aus äthiopischen Arabica-Bohnen hergestellt wurde. Ein Genuss! :lol: Hier kaufe ich auch meine Mitbringsel.





Dann geht es zu Fuss zurück ins Hotel.









Hier die Gasse wo sich das Hotel befindet.





Das Personal begrüsst die Kunden immer sehr freundlich wenn sie zurückkommen.





Vom Zimmer aus höre ich wieder die Kinder im Schulhof. Es ist Lunchtime. Das Brötchen und die Maiskörner scheinen für sie ein Festessen zu sein denn sie verschlingen es im Nu.





Dann wird gespielt oder gelesen.









Von meinem Fenster aus gibt es immer wieder Motive zum fotografieren.





Den Nachmittag verbringe ich in der Stadt. Ich besuche auch die St Georges Kathedrale. Kaiser Menelik liess sie 1896 nach seinem Sieg über die Italiener aus Dankbarkeit errichten. Es handelt sich um ein äthiopisch-orthodoxes Kirchengebäude und ist für seine achteckige Form bekannt.





Viele Einheimische besuchen sie.





Gegen 18 Uhr bin ich wieder zurück im Hotel. Schade dass in der Stadt so viel gebettelt wird. Mit der Zeit wird es echt eine Last!

Zum Abendessen bestelle ich mir Pasta und Salat im Hotel. Wifi ist inzwischen wieder OK. Morgen besuche ich Debre Libanos Monastery.
Letzte Änderung: Heute 10:54 von ANNICK.
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