THEMA: Feedback Omo Valley, Harar und Djibouti
10 Jul 2019 07:56 #561411
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Fortsetzung

Die Moucha Inseln (auch Maskali Islands genannt) sind ein kleines Archipel dass etwa 15 Kilometer nördlich von Djibouti Stadt liegt. Die Inseln sind vor allem für ihre Mangrovengebiete, ihre Unterwasserwelt und Tauchgebiete berühmt. Es ist Schutzgebiet.









Moucha und Maskali gelten immer noch als Geheimtipp für Entspannung und Ruhe Suchenende.





Wir schauen uns schon einmal die Mangrove an.













Dann kehren wir auf unsere Boote zurück und fahren um die Insel. Ein zukünftiges Luxushotel ist gerade in Bau erklärt Quentin.





Das Meer ist echt ein Geschenk für die Augen.





Wir passieren die zweite Residenz vom Präsidenten Ismail Omar Guelleh.









Seit dem 9. April 1999 regiert er mit seinem Familienclan den kleinen Staat.....Danach kehren wir zur DELI zurück und schorcheln eine Weile. Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen. Die Lasagne, der frischgefangene Fisch und der Salat schmecken wieder sehr lecker! Eine Stunde später geht es leider schon Richtung Hafen. Bei Ankunft wird mehrmals überprüft wer da rein kommt!









Wir nähern uns dem Schiff Terminal.













Die ELEGANTE ist auch schon von ihrem Tauchtrip zurück.





Bald erreichen wir unser Endziel.









Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 10 Jul 2019 08:12 von ANNICK.
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10 Jul 2019 08:15 #561416
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Hoi Annick

Auch wenns langsam dem Ende zugeht bedanke ich mich mal wieder zwischendurch für den schönen und interessanten Reisebericht!
Dschibuti scheint sich für Schnorchler zu lohnen!
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11 Jul 2019 07:51 #561551
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@Picco: ja für Taucher und Schnorchler bleibt Djibouti ein Geheimtipp! :)


Fortsetzung

Anschliessend werden wir zu unserer Unterkunft gebracht. Die 7 Franzosen übernachten im Sheraton Hotel und ich wieder in der Auberge Le Héron. Die Damen an der Rezeption erkennen mich gleich wieder. Dieses Mal bekomme ich Zimmer 208 auf dem ersten Stock. Kein grosser Luxus aber für 70 US$ in B&B kann man nicht meckern. Ich packe meine Sachen aus und dusche. Danach laufe ich zum 10 Minuten entfernten Hotel Kempinsky, das einzige Luxushotel von Djibouti. Die Anlage sieht sehr gepflegt aus.





Der Eingang lässt auf etwas ganz besonderes hoffen.





Die Empfangshalle ist riesig.





Den Infinity Pool finde ich einfach klasse.





Er ist mit einer Bar ausgestattet.









Ein kleiner Strand ist auch vorhanden.





Das Hotel sieht schon etwas pompös aus.





Vom Restaurant aus bekommt man einen direkten Blick auf den Hafenbetrieb.









Unweit gibt es sogar noch ein zweites Schwimmbad.













Ich erkundige mich über die Tageseintrittspreise denn morgen komme ich da bestimmt um einige Stunden zu faulenzen. Langsam wird es auch dunkel.









Gegen 19.30 treffe ich die Franzosen im Restaurant The Melting Pot. Es liegt unweit von meinem Hotel. Es handelt sich um ein beliebtes Lokal. Hier gibt es neben französischer Küche auch japanische und griechische Gerichte. Die Kellner sind freundlich, die Atmosphäre ist angenehm und entspannt. Das Highlight des Restaurant ist die grosse Terrasse.
Die Franzosen bestellen alle Kamel Teryaki. Wollte ich anfangs auch aber ich liebe Kamele wenn sie stehen nicht in meinem Teller.... Martine hat mir ein Stückchen zum probieren gegeben. Ich muss gestehen dass das Fleisch zart und tasty ist.
Ich habe mir lieber Gambas mit Pommes bestellt. Schmeckt ausgezeichnet.





Gegen 23 Uhr verabschiede ich mich von den Franzosen und laufe zurück ins Hotel.
Letzte Änderung: 11 Jul 2019 08:06 von ANNICK.
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12 Jul 2019 08:43 #561638
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19.01.2019

Nach dem Frühstück laufe ich bis zum Sheraton Hotel wo die Franzosen alle übernachten. Die Umgebung vom Hotel finde ich nicht gerade einladend... Hier der Eingang.





Die Empfangshalle klingt riesig und kalt.





Das Schwimmbad wirkt nicht besonders attraktiv









und reden wir lieber nicht über den kleinen Strand daneben....





Ein Doppelzimmer mit Frühstück kostet hier um die 300 euros. Im Kempinski 375 euros. Wenn schon würde ich lieber etwas mehr ausgeben... Die Franzosen sprechen auch nicht sehr positiv über die Zimmer. Sie sind in die Jahre gekommen und etwas mudelig. Bei einem funktionniert die Klimaanlage nicht mehr, beim Anderen mangelt es am Licht.......
Ich verabschiede mich von der ganzen Mannschaft. Sie fahren mit dem Shuttle zum Flughafen.
Ich laufe danach Richtung Stadt und passiere den alten Bahnhof.





Heute morgen ist hier nicht viel los.





Das Zentrum der Stadt besteht aus 2 Welten. Die Einheimische leben in dem Gebiet um den grossen Magalla Markt.









Da schichten die Obst und Gemüsehändler ihre Waren auf. Rund um den Markt liegen die kleinen Geschäfte der jemenitischen Händler. Sie bieten indische Stoffe an, Strausseneier, Muscheln aus dem Roten Meer....usw
Die Weissen leben rund um die Marina, die Botschaft und die Gärten von Ambouli. Sie gehören zu den Bootschaften, den Banken, Versicherungen und zu internationalen Handelsgesellschaften.
Hier die Bus und Sammeltaxi Station.









Die schönsten Kolonialgebäuden befinden sich um die Place du 27 Juin 1977.













Darunter auch das Restaurant "La Chaumière".









Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 12 Jul 2019 08:57 von ANNICK.
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13 Jul 2019 07:52 #561702
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Fortsetzung

Später nehme ich mir von der Stadtmitte aus ein Sammeltaxi bis zu meinem Hotel. Kostet 50 DJF (0,25 euros). Mein Zimmer wurde schon gereinigt.









Kein grosser Luxus wie schon erwähnt aber zum schlafen reicht es ohne Problem!









Ich ziehe mich um und begebe mich anschliessend zum Hotel Kempinski. Heute ist es sehr heiss. Eine Erfrischung wird gut tun. Der Weg bis dorthin führt durch eine Promenade.





Das Meer zieht sich zurück.





Die Palmen, Pflanzen und Blumen hier sind ein Geschenk für die Augen.





An der Pool Rezeption bezahle ich den Tageseintritt. Kostet 6200 DJF (30 euros) inkl Sandwich und 1 Bier. Nicht gerade geschenkt...
Ich suche mir dann ein gemütliches Plätzchen aus mit Sicht auf das Meer.





2 Afrikanische Löffler sind gerade auf Nahrungssuche.





Die Vogelwelt hat es hier gut! Einige vergnügen sich am Pool





und andere profitieren vom deffekten Schlauch.









Die meisten Besucher haben heute frei oder sind auf der Durchreise.





Da kann man es ohne weiteres mehrere Stunden aushalten.









Das Chicken Sandwich erweist sich als riesig und lecker. Gegen 18 Uhr laufe ich zur Auberge Le Héron zurück. Am Abend esse ich im Restaurant La Chaumière. Ich mag das Ambiente und die Küche. Preis/Leistung ist auch OK.


Letzte Änderung: 13 Jul 2019 08:04 von ANNICK.
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20.01.2019

Nach dem schmackhaften Frühstück bringt mich der Hotelshuttle zum Flughafen. Bei der Immigration und Security wird alles genau gecheckt. Auch hier erinnert man sich dass in diesem kleinen Staat ausländische Truppen stationiert sind.





Meinen Flug habe ich via Internet gleich bei der Rückkehr mit der DELI gebucht. Es gibt mehrere tägliche Flüge nach Addis Abeba. 2 direkte mit Aethiopien Airlines, 2 via Dire Dawa auch mit Aethiopien Airlines und ein Direkter mit Air Djibouti.
Bei der Flugsuche gab es keinen Platz mehr auf den 2 direkten Flüge mit Aethiopien Airlines. Air Djibouti hingegen war nur zu 30% belegt und 50% billiger..... B)
Habe mich da gleich bei den Einheimischen darüber erkundigt. Einstimmig hiess es: meide Air Djibouti! Die Airline fliegt mit sehr alten Kisten, cancelt ständig ihre Flüge, ist unpünklich und verliert Gepäck..... :whistle:
Habe also einen Flug zu 100 US$ mit Aethiopien Airlines via Dire Dawa nach Addis Abeba gebucht. Der Flug scheint praktisch leer zu sein.





Um 10.50 dürfen wir in die Boeing 737 einsteigen.





Die Maschine hebt pünklich ab. Von da oben verabschiede ich mich von Djibouti.





Der Flug nach Dire Dwa dauert 30 Minuten.





Und schon landen wir.





Passagiere steigen ein und die Maschine ist plötzlich voll. Um 13.25 landen wir auf Bolé International Airport Addis. Die Immigration dauert eine Ewigkeit. Ich muss auch noch ein neues Visa beantragen. Kostet 50 US$.
Draussen wartet schon mit meinem Namensschild der Hotelshuttle vom Addis Regency Hotel. Um den Flughafen wird viel dazu gebaut.





Gegenüber dem Flughafen eröffnet bald das Aethiopien Airlines Hotel: Aethiopien Skylight Hotel. Eine riesige Anlage. Wir fahren durch die Stadt.













Langsam erreichen wir unser heutiges Ziel.





Ich begebe mich zur Rezeption.





Durch Booking.com habe ich ein Zimmer für 3 Nächte reserviert. Kostet mich 50 US$ in B&B. Die Damen an der Rezeption spendieren mir schon einmal einen Welcome Drink im Lounge.





Danach werde ich zu meinem Zimmer 107 begleitet. Es besteht aus einem King Size Bett





mit Kühlschrank, Fernseher und Wifi.





Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet.









Leider funktionniert das Wifi seit gestern nicht mehr. Der Hotelshuttle bringt mich zum benachbarten Hotel wo ich meine E-Mail Post erledigen kann. Am Abend esse ich im Hotel. Mein Chicken mit Salat schmeckt nicht besonders. Ich muss gestehen dass ich die Küche von Djibouti vermisse....
Letzte Änderung: 14 Jul 2019 11:26 von ANNICK.
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