Reisebericht Namibia - Chobe - Juli / August 2017

Reisebericht 40 Antworten · 13,8k Aufrufe · gestartet 22. Juli 2018 von Andaria
Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #1
Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich lange ein stiller Leser dieses Forums war, möchte ich nun von unserer letzjährigen Reise nach Namibia mit Caprivi und Chobe berichten. Vielleicht gibt es ja etwas Neues oder Interesantes für euch, auch wenn die Reise nun schon etwas her ist.

Wir, das sind mein Mann Carsten und ich (Andrea), ein Paar in den 50ern, das gerne die Welt bereist.

Unsere Tour ging vom 20.07. bis zum 15.08.17 von Amsterdam aus. Für die Vielflieger und Meilensammler unter euch, vielleicht noch ein kleiner Tipp: Wenn man von den Niederlanden aus auf Meilen (Miles and More) fliegt, dann zahlt man nicht so viele Steuern und Gebühren, als wenn man von Deutschland aus startet. Wir haben 400€ dadurch gespart, und für uns ist es egal, ob wir von Frankfurt oder Amsterdam losfliegen. Wir kommen aus NRW.

Unsere Tour:
20.07. Abflug Amsterdam via Zürich und Johannes mit Swiss
21.07. Ankunft - Windhoek - Hotel Steiner
22.07. Wagen abholen bei Britz - einen Trax, dazu später mehr 😠 , weiter zum
Waterberg Wilderness Camp - Campsite
23.07. Etosha - Anderson Gate - Eldorado Farm - Campsite - 2 Nächte
25.07. Etosha - Halali- Campsite - 2 Nächte - Early Morning Game Drive
27.07. Etosha - Namutoni - Lodge
28.07. Rundu - Hakusembe River Lodge - Lodge
29.07. Divundu - Shametu River Lodge - Campsite - 2 Nächte - Bootsfahrt auf Kavango
mit Ausstieg in direkter Nähe der Popa Falls
31.01. Kongola - Mavunje Camp - Campsite - 2 Nächte - Bootstour mit Dan auf dem
Kwando
02.08. Kasane - Senyati Camp - Campsite - Tour zu den Victoriafällen
04.08. Namibia - Chobe River Camp - Lodge - 2 Nächte - Bootsfahrt auf dem Chobe
06.08. zurück über den Caprivi-Steifen zur Mobola-Lodge - Campsite
07.08. Grootfontein - Tigerquelle - Campsite
08.08. Erongo - Omandumba Bush Camp - Safarizelt - 2 Nächte - Tour mit den San -
auf dem Weg nach Swakopmund Besuch des Elephant‘s Head und Bull‘s Party
10.08. Swakopmund - Swakopmund Sands Hotel - 2 Nächte - alle Touren abgesagt, da
uns ein fieser Magen-Darm-Virus erwischt hat. 🤢
12.08. Richtung Windhoek - Okapuka Ranch -
13.08. Wagenabgabe bei Britz - Rückflug
14.08. Ankunft Amsterdam

Genaueres zu den einzelnen Reisestationen und -erlebnissen später.

LG von Andrea
2003 Australien mit Brunei 2013 Südafrika 2017 Namibia - Botswana / Chobe 2019 Botswana - Südafrika
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2018
Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #2
Hier geht es weiter mit ein paar Bildern und Bericht.

Anflug auf Johannesburg mit der Stadt im Hintergrund
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Das Hotel Steiner war letztes Jahr sehr zu empfehlen, sauber, ein gutes Frühstücksbüffet und sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter. Der Abholung vom Flughafen haben wir auch über das Hotel abgewickelt. Da gab es nichts zu meckern. Taxiservice Günther ... sehr zu empfehlen. Leider habe ich recht Negatives über das Hotel gelesen, seitdem es wohl neue Eigentümer hat. Schade. Wir fanden damals das Preis-Leistungs-Verhältnis super und die Lage auch.

Nun zu Britz.
Wir hatten uns extra für den Trax von Britz entschieden, da wir dachten, dass das das richtige Campingfahrzeug für uns wäre. Wir sind ja nicht mehr die Allerjüngsten. 🙂
Gebucht hatten wir über DERTour, da die auch ein sehr gutes Versicherungspaket mit anbieten. Laut Buchungsvereinbarungen sollte der Trax morgens um 8 Uhr abholbereit sein. Wir kamen also mit deutscher Pünktlichkeit um 7:45 h vor dem Zaun des Britzgeländes am Flughafen an. Da war dann noch keiner da. Kein Problem, ist ja Urlaub, wir hatten nur gehofft, je früher wir da sind, desto früher können wir losfahren.
Irgendwann wurde dann das Tor aufgemacht, ein paar Mitarbeiter machten die Rechner klar, um die Wagenübergaben an die Touris zu starten.
Leider konnte die Mitarbeiterin unsere Buchung im System nicht finden. Es gab wohl ein Kommunikationsproblem zwischen Britz und DERTour, so dass anscheinend nur eine Anfrage bei Britz vorlag und keine Buchung. Unser Voucher belegte aber das Gegenteil.
Nun ja, jedenfalls war kein Wagen für uns vorbereitet, so dass Britz dies erstmal erledigen musste, also reinigen, mit Campingmaterialien bestücken etc. Aber für eine Inspektion des Fahrzeugs blieb anscheinend keine Zeit, wie sich dann herausstellte. Aber dazu später mehr.
Den Wagen könnten wir dann so gegen 13 Uhr in Empfang nehmen. Die Einweisung fand an einem anderen Trax statt, der für anderes Paar schon bereit stand. Dann haben wir unseren Wagen kontrolliert, wir sind aber keine Mechaniker. Optisch sah der Trax ok aus, war zwar schon 6 Jahre alt und hatte über 3500000 km auf dem Buckel, aber ein Diesel kann ja so einiges laufen.
Leider kamen wir erst so spät los, da wir ja auch noch einkaufen mussten, dass wir den schon gebuchten Rhino-Drive am Waterberg nicht mehr machen konnten, da die, als wir dort ankamen, schon unterwegs waren.
Für unsere nächste Namibiareise haben wir Folgendes gelernt:
1. Wagen direkt nach der Ankunft abholen, dann eine Nacht in Windhoek verbringen, da auch die ganze Fahrerei vom Flughafen nach Windhoek zum Hotel und von Windhoek zum Flughafen zu Britz doch ziemlich nervig und Zeitverschwendung war. Außerdem kann man sich dann besser um den Mietwagen kümmern, und es bleibt noch ein zeitlicher Puffer, falls bei der Buchung etwas schief gelaufen ist. Und man kann früher einkaufen.
2. Nie wieder Britz


Unsere erste Pad auf dem Weg zum Waterberg Wilderness Camp.
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Die Campsites des Waterberg Wilderness Camps sind sehr zu empfehlen mit privaten Ablutions. Wir haben uns das Frühstück oben in der Lodge gegönnt. Wunderschöner Ausblick vom Frühstücksraum aus.

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Dann ging es weiter in Richtung Etosha zum Eldorado Camp. Dies hatten wir gebucht, da in Okaukuejo nichts mehr frei war. Die Lage des Eldorado Camp zum Anderson Gate ist super, ansonsten ist das Camp „nothing to write home about“. Gewöhnungsbedürftig sind die Gepardentouren, die sie anbieten, haben wir aber nicht gemacht.

LG von Andrea
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1'523 Beiträge · seit 201122. Juli 2018 · #3
Hallo Andrea,

Eldorado Camp.........."Nothing to write home about" 😄 😄 😄 😄 (Annick lässt grüssen)

war auch unser Eindruck........haben ca 40 Meter vor der Reception das Fahrzeug gewendet.....

man entwickelt so einen innerern Instinkt......

lg.......BMW
Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #4
Hallo,

wir würden das Camp auch nicht nochmal buchen, wenn es sich nicht irgendwie vermeiden ließe. 😕

LG von Andrea
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8'054 Beiträge · seit 200822. Juli 2018 · #5
Coucou Andrea,

Ich begleite euch gerne! Hoffentlich lässt uns die Kiste unterwegs nicht im Stich! 🤪

@BMW: freut mich dass du mich liest! 😎

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #6
Weiter geht‘ s mit dem Bericht ...

Von Eldorado führen wir über das Anderson Gate in den Etosha-Nationalpark und erkundeten die Gegend um Okaukuejo.

Am Wasserloch von Okaukuejo:

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Was gehört zu wem?

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Ein Kleines ...

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Unruhe ander Gembokvlakte:

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Unsere nächste Station war Halali. Zwar recht rummelig dort auf der Campsite, aber dafür ein von Tieren gut besuchtes Wasserloch, wie in Okaukuejo auch. Hier könnten wir auch dann mal abends entspannt die Tiere beobachten. Die Anlage des Wasserlochs finde ich in Halali sogar noch besser als in Okaukuejo. Dort hat man eher das Gefühl in einer Arena zu sitzen.
Unser Trax mit Mann auf der Campsite:

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Da war noch alles in Ordnung mit dem Trax. Es quietschte zwar schon etwas, aber da ist ja auch ein schwerer Aufbau hintendrauf, und bei den Straßenverhältnissen darf das Ding ja schon mal bei dem Durchgeschüttele quietschen, so dachten wir. 😕

Bis später mal, Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #7
Ich muss mich noch kurz für die Schreibfehler entschuldigen, die sich eingeschlichen haben. Mal liegt‘s an der Autokorrektur, mal liegt‘s an mir. 🙄
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #8
Noch ein paar Eindrücke ...

Das Wasserloch in Halali bei Nacht. Leider sind meine Bilder nicht so gut geworden. Irgendwie habe ich das mit der Belichtung noch nicht so recht drauf. 😉


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Der geführte Early-Morning-Game-Drive von Halali aus hat sich meines Erachtens echt gelohnt, da so früh niemand sonst losdarf und das Licht einmalig ist.


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Dann ging es weiter nach Namutoni, was für nicht nochmal in Frage kommt. Im Fort und insbesondere am Wasserloch wurde gebaut, so dass sich dort überhaupt keine Tiere blicken ließen. Wer weiß, wie lange es dauert, bis sich das Wild wieder dort hin traut.

Auf dem Weg dorthin.
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201722. Juli 2018 · #9
Am 28.07. ging es dann weiter nach Rundu über Tsumeb (Kaffee im Minenhotel, welches wohl noch genauso aussieht, wie vor 20 Jahren, als mein Mann das erste Mal dort war) und Grootfontein (Einkaufen und Tanken) nach Rundu.
Das Auto quietschte mittlerweile so stark, dass wir uns vornahmen in Rundu bei einem Mechaniker vorbeizuschauen.
Die Strecke zwischen Etosha - Von-Lindequist-Gate und Grootfontein und von dort aus weiter bis Rundu ist zwar gut zu fahren, aber absolut langweilig. In der Umgebung von Rundu wird es dann wieder interessanter, da dort mehr Siedlungen liegen und es so mehr zu gucken gab ... Menschen, Vieh, Stände mit Selbstgeschnitztem etc.

Nachmittags kamen wir dann in der Hakusembe River Lodge an und bezogen dort ein Riverview Chalet und genossen dort den Sonnenuntergang mit einem leckeren Sundowner.
Hier konnte sich der Rücken mal in einem bequemen Bett erholen. 🙂 Nette saubere Lodge, gutes Abend- und Frühstücksbüffet, sehr freundliche Mitarbeiter.

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LG von Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201723. Juli 2018 · #10
Da das Quietschen beim Trax ja immer schlimmer wurde, fragten wir in der Hakusembe River Lodge nach einer Empfehlung wegen eines Mechanikers. Die gaben uns den Tipp mit Buffalo Electric in Rundu. Dort angekommen, untersuchte der Besitzer mit seinen Angestellten zusammen den Wagen, und sie fanden heraus, dass sämtliche Schrauben, die das Canopy mit dem Chassis verbanden, rostig und locker waren, z.T. mit Spiel von einem Zentimeter. Eine der Schrauben brach schon allein beim per Hand Zuschrauben durch. Der Besitzer meinte, dass wir echt Glück gehabt hätten. Das Canopy hätte sich bei noch etwas längerer Fahrzeit von selbst vom Chassis lösen können. Das stelle sich einer mal vor ... da denkt man an nichts Böses, genießt die Landschaft und Tierwelt beim Fahren, und plötzlich macht es SCHWUPPS und das Hinterteil des Autos ist auf einmal weg. Man mag sich nicht ausdenken, was das für einen Unfall hätte provozieren können, insbesondere, wenn hinter uns noch jemand gefahren wäre. 😮
Jedenfalls fügte der Buffalo Electric Besitzer noch hinzu: „It‘s all about maintenance, maintenance, maintenance. Und bei so großen Firmen wie Britz ginge es den Besitzern nur noch um das Geld, Kontrolle wäre nicht mehr so wichtig. Hauptsache die Kuh ordentlich melken.“ Und da muss ich ihm nach diesem Erlebnis Recht geben. Und der Laden Britz wird solange noch ordentliches Geld ausspucken, solange renommierte Reiseveranstalter noch mit denen Geschäfte machen und solange ahnungslose Touris sich nicht selbst informieren. Da waren wir ein wenig auch selbst Schuld. 🙄
Noch ein Tipp von dem Besitzer von Buffulo Electric, dessen Namen ich leider vergessen habe (sehr netter Typ aber), er würde nur Autos bei inhabergeführten Autoverleihern buchen, da diese extrem vom Ruf leben und sich nicht negative Kritik von schlecht gewarteten Autos leisten können. Für ihn sähen immer die Fahrzeuge von Savanna sehr gut gewartet aus, und er wäre auch nicht mit denen verschwägert. 😁

Bilder vom Trax bei Buffalo Electric und den kaputten Schrauben:







Außerdem war eine der Jerry Cans undicht, kein Sicherungsstift, so dass wir unterwegs anscheinend schön die Umwelt vergiftet haben. Aber Kabelbinder helfen ja für so vieles. 😄





Dann ging es endlich weiter durch den Caprivi zur Shametu River Lodge bei den Popa Falls. Immer geradeaus.




Uns hat es in der Shametu River Lodge gut gefallen. Zwar liegen die Campsites nicht direkt am Wasser, dafür sind die Stellplätze sehr privat mit Büschen und Bäumen umgeben und mit eigenen Ablutions, direkt auf der Campsite. Sogar mit Handtüchern wurden wir versorgt, die nichts extra kosteten.






Das private Toiletten- und Duschhäuschen:



Das Sonnendeck bei der Bar. Ganz im Hintergrund kann man die Popa Falls erkennen.





Das Restaurant:





Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und würden dort wieder buchen, wenn es uns mal wieder in den Caprivizipfel verschlägt.
Von dort aus haben wir eine Abendtour mit dem Boot gebucht, die uns entlang des Kavangos führte und uns bei Sonnenuntergang zu einer Insel brachte, die bei den Popa Falls lag. Hat uns sehr gefallen.

Die Lodge vom Boot aus:







Bis später mal, Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201723. Juli 2018 · #11
Uups ... irgendwie wurden die Bilder nicht mit hochgeladen. 😕

Dann die Bilder hier nochmal extra, aber in zwei Beiträgen, falls es zufiele waren.

Bei Buffalo Electric:


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Straße im Caprivi zur Shametu Lodge:


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Campsite:

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Themenstarter35 Beiträge · seit 201723. Juli 2018 · #12
Die Lodge:
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Endlich hat es geklappt. 😉
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zuletzt bearbeitet 23. Juli 2018
5'479 Beiträge · seit 200924. Juli 2018 · #13
Wenn man hier im Forum die Erlebnisse mit Britz in den letzten Jahren liest, gab es nach meinem Gefühl nicht ein einziges positives Feedback. Ein Wunder das dort noch immer Fahrzeuge angemietet werden.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'497 Beiträge · seit 201124. Juli 2018 · #14
Das mit dem Auto ist schon gruselig. Die miserablen Berwertungen für Britz häufen sich inzwischen beängstigend. 🤢

Danke für den schönen Bericht. Könntest Du bitte vorab einen Einzeiler über die Bootstour beim Chobe River Camp schreiben, weil wir da im September hinwollen und ich würde die Tour, wenn sie gut war, gerne zur Vorsicht vorher buchen. Es dauert ja noch ein wenig, bis Dein Reisebericht dort ankommt.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2018
Themenstarter35 Beiträge · seit 201724. Juli 2018 · #15
Hallo Karin,

schön, dass du mitliest. 😁

Die Bootstour beim Chobe River Camp wird als Birdcruise angeboten und das ist sie vornehmlich auch. Der Guide schien uns sehr kompetent zu sein, jedoch sind wir keine Ornithologen. 😉 Natürlich haben wir auch andere, also Säugetiere gesehen, insbesondere Wasserböcke, aber Elefanten nur vom Weiten, da sie auf der Botswanischen Seite waren und das Boot die Grenze nicht überfahren durfte. Also, wenn du die Bootsfahrt wegen Elefanten und anderer Säuger machen möchtest, dann könntest vielleicht Pech haben und keine zu Gesicht bekommen, da sie sich da evtl. aufhalten, wohin das Namibianische Boot nicht fahren darf. Aber vielleicht ist es ja jemand anders ergangen. Zur Vogel- und Hippobeobachtung war die Tour prima.

LG von Andrea
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Themenstarter35 Beiträge · seit 201724. Juli 2018 · #16
Hallo Topobär,

freue mich, dass du dabei bist.

Leider scheint das mit Britz wohl so zu stimmen, obwohl eine Empfehlung für Britz von einer Bekannten damals bekamen. Sie war sehr zufrieden mit dem Fahrzeug. Außer dieser üblen Geschichte mit dem Canopy, lief der Wagen einwandfrei. Die Reifen hielten alle, und auch im Sand der Chobe River Front hat er uns gut durchgebracht. Allrad lief super. Britz hat die Rechnung von Buffalo Electric bei der Rückgabe des Fahrzeugs beglichen, und DERTour erstattete uns 300€ vom Fahrzeugpreis, wegen der schiefgelaufenen Buchung. Also insgesamt ist alles doch recht gut verlaufen, nur ein Fahrzeug bei Britz buchen, würden wir nicht nochmal, da das Risiko eines schlecht gewarteten Autos uns dort zu hoch ist. Nachher wird man dann selbst für den Schaden,aufgrund schlechter Wartung, haftbar gemacht oder man baut gar einen Unfall.

LG von Andrea
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2'497 Beiträge · seit 201124. Juli 2018 · #17
Hallo Andrea,

vielen Dank für Deine Antwort, Birdcruise ist für meinen Mann genau das richtige, da hast Du mir sehr weitergeholfen. Vorher machen wir eine Ganztagesbootstour bei Dan und nachher noch eine von Ndhovu aus und zum Horseshoe und in den Mahango kommen wir auch. Da hatten wir bisher immer viele Elis, sodass wir bei etwas Glück auch dieses Jahr an anderen Stellen damit "versorgt" werden.

Ich bin schon gespannt auf Deinen weiteren Bericht, einige Orte kennen wir auch, z.B. Halali, Mavunje, Senyati, Vicfalls. Chobe River Camp und Hakusembe sind für und neu.

Liebe Grüße
Karin

P.s. Wir haben, wie schon einige Male vorher, bei Savanna gemietet. 🙂
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zuletzt bearbeitet 24. Juli 2018
4'382 Beiträge · seit 201524. Juli 2018 · #18
Guten Abend, Andrea, habe jetzt erst Deinen Reisebericht entdeckt (aufgrund Deines Beitrags zum Thema Britz) und freue mich, daß es Euch in Shametu auch so gut gefallen hat wie uns. Wir waren ca. 1 1/2 Monate später zum zweiten Mal dort.
Viele Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
28 Beiträge · seit 201825. Juli 2018 · #19
Hallo Andrea, freue mich deinen Bericht zu lesen. Wir sind auf einer ähnlichen Tour zwischen Etosha und Kasane. Freue mich auf den weiteren Bericht. VG Usha
Themenstarter35 Beiträge · seit 201725. Juli 2018 · #20
@ CuF
Gell, Friederike, in der Shametu ist es echt schön.

@Usha
Seid ihr schon unterwegs oder werdet ihr erst noch losfahren?

Weiter geht‘s mit dem Bericht:
Von der Shametu Lodge ging es dann also weiter nach Kongola zu Dans Mavunje Camp.

Zuerst aber ging es noch durch den Mahango Park, wo wir noch ein paar Antilopen und Strauße beobachten konnten. Dann noch schnell getankt und im Hombe Markt etwas eingekauft (dort gab es sogar einen Geldautomaten), und weiter ging es die B6 immer schnurgeradeaus.

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In Kongola biegt man dann auf die C49 ab bis zu einem kleinen grünen Schild, dann über eine sandige 4x4 Strecke zu Dans wunderbarem Camp. Wir campierten auf dem Platz 2 mit Blick auf‘s Wasser.
Blick vom Zelt auf das Wasser:

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Bei Tageslicht:

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Noch schnell etwas auf der Grillstelle gegrillt und dann müde bei Hippogegrunze in den Schlaf gefallen. Morgens wurden sanft durch das Gezwitscher der Vögel oder auch mal durch lautes Rufen eines Coucals geweckt. Nachts war es schon sehr abenteuerlich auf die Toilette zu gehen, da man ja dort die Begegnung eines Hippos nicht ausschließen kann, da es ein unbefestigtes Camp ist. Also, immer erst mit der Taschenlampe alles ausleuchten, ob die Luft rein ist. 😄 Dan hat aber eine super Nachtwache, die es jedesmal mitbekam, wenn wir rausmussten und uns ansprach. So waren wir beruhigt (die Nachtwache nutzte die Nacht nicht zum Schlafen), insbesondere da Dan uns erzählt hatte, dass ein paar Tage zuvor sechs Löwen sich nachts im Camp aufhielten. Da ist eine Nachtwache schon Gold wert.

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Wir fanden die Campsite 2 und 1 am Besten, beide haben einen tollen Ausblick auf den Arm des Kwando. Jedoch lagen auf der 1 die Boote, so dass man, wenn man die Bootstour machen wollte, über die Campsite 1 laufen musste.

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Im Übrigen ist die Bootstour, egal in welcher Länge, total zu empfehlen. Wir haben die Halbtagestour am Nachmittag gemacht. Dan ist ein super Typ.
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