DK0812Themenstarter334 Beiträge · seit 200825. März 2018 ·
Hallo liebe Kaokoveld-Kenner,
in gut 10 Tagen starten wir zu unserer ersten Kaokoveld-Tour und beobachten schon ganz gespannt die Regenentwicklung 😗 da oben. Wir freuen uns total über den Regen für die Region und dass wir dadurch wohl auch einen recht grünen Norden erleben dürfen 🙂. Aber nachdem wir leider alleine (zu Zweit 😉 ) unterwegs sein werden, wollten wir die Kenner doch nochmal bitten unsere Route (grün ) zu checken, ob es da erfahrungsgemäß "no go's" bei diesen Wetter-Verhältnissen gibt und wir ggfls. direkt über Alternativrouten nachdenken sollten.
Wir haben bereits die Infos im Post "Pad und Riviere im Norden Namibias" gelesen und verstehen, dass obwohl der Hoarusib läuft es wohl Umfahrungen oder Furten gibt durch die man durch kommt. Der RedDrum Pass scheint ja noch nicht in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein und ich hoffe mal dass der für uns zwar Allrad-Erfahrene aber ein "Van-Zyl Pass muß nicht sein Fahrer" machbar sein wird.
Ansonsten haben wir die Einstellung, dass wir lieber umdrehen und wieder zurück fahren bevor wir zu viel riskieren !! Vielleicht ist ja doch noch jemand zur gleichen Zeit unterwegs und man kann eine Teilstrecke zusammen fahren!
Lieben Dank schon mal für Eure Mühen Bärbel & Dirk
Pascalinah2’772 Beiträge · seit 200625. März 2018 ·
Hallo Ihr Lieben,
das ist die gleiche Route, die wir im Mai auch fahren werden (+ Epupa Falls und am Kunene entlang). Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass alles so klappt, wie ihr es euch vorstellt.
Bitte seid so lieb und meldet euch nach Eurer Rückkehr und schildert, wie es gelaufen ist.
dergnagflow2’561 Beiträge · seit 200725. März 2018 ·
Passt auf, wenn ihr den Hoanib Richtung Sesfontein fahrt und der vor einiger Zeit gelaufen ist. Es kann alles bereits wieder aufgetrocknet sein, aber wenn bei Die Poort der Untergrund eher dunkel ist, fahrt aussen rundherum. Sonst geht es euch wie uns und ihr bleibt stecken.
Muss ja dann nicht gleich auch das Wasser kommen, aber dort wäre ich sehr wachsam. 😉
Würde überhaupt in Purros versuchen, über den Zustand oder vielleicht gefallenen Regen im Einzugsgebiet des Hoanibs Informationen zu erhalten und gegebenenfalls nicht die westlichste Route von Purros aus fahren. Wenn der unten läuft, müsst ihr da fast bis Purros wieder zurückfahren.
DK0812Themenstarter334 Beiträge · seit 200825. März 2018 ·
Hallo Pascallinah,
da habt Ihr Euch ja eine schöne Route ausgesucht 😄 - das Kaokoveld ist ja derzeit echt beliebt. Klar können wir kurz berichten wenn wir zurück sind - allerdings sind wir keine großen Reiseberichtschreiber 🤨 .
Liebe Grüße und Euch auch viel Spaß auf der Tour wenn es soweit ist... Bärbel
DK0812Themenstarter334 Beiträge · seit 200825. März 2018 ·
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für Deinen Tipp - den werden wir auf jeden Fall befolgen und auch versuchen in Purros aktuelle Informationen zu bekommen. Mit "außen herum" meinst Du vor Die Poort aus dem Hoanib raus und dann über den Ganamub wieder rein, richtig ?
Bin derzeit noch "heimlicher" Leser Deines Reiseberichts befürchte aber, dass wir Deine Erfahrungen am Die Poort nicht mehr vor unserer Abreise lesen werden, oder?
Liebe Grüße Bärbel
dergnagflow2’561 Beiträge · seit 200725. März 2018 ·
was für eine Geschichte ... hab gerade Gänsehaut bekommen, das hätte auch ganz schön schief gehen können. Verstehe jetzt auch Deinen Kommentar:
Muss ja dann nicht gleich auch das Wasser kommen, aber dort wäre ich sehr wachsam. 😉
besser 😉 . Nachdem wir Beide eher zu den Vorsichtigen gehören, werden wir da sicherlich höllisch aufpassen.
Liebe Grüße Bärbel
Hallo Bärbel
Ich wäre vorsichtig mit sogenanntem "Expertenwissen" in solchen Foren.
Wer im Januar, wie Wolfgang, in Trockenflussbetten fährt ist für mich kein Experte. Das war am Ende einfach nur unglaubliches Glück, dass das Auto noch halbwegs heil geblieben ist.
Anfang April kann es noch sehr sumpfig und nass sein in der Gegen und ganz sicher, dass kein Wasser kommt kannst du auch nicht sein und ob dir in Puros einer sagen kann, ob irgendwo ein Gewitter aufzieht auf der Strecke, wage ich stark zu bezweifeln.
Und der Fluss kann nicht nur am "Poort" kommen, wie Wolfgang schreibt...unten ein Beispiel aus der Khowarib Schlucht...sieht eigentlich ganz trocken aus, wenn nur das lästige Gewitter etwas Flussaufwärts nicht gewesen wäre...und das Wasser kommt schnell !
Schön, das alle überlebt haben, aber für den Landcruiser mussten die sicher 40'000 Euro bezahlen...lg Maputo
LLLa Leona2’780 Beiträge · seit 200726. März 2018 ·
hallo Maputo ich gehe mit dir einig dass es sehr leichtsinnig ist in der Regenzeit mit nur einem Fahrzeug in den Revieren unterwegs zu sein. Aber das von dir gezeigte Bild ist kein Wasser-Schlamm Wreck, sondern ein Überschlag Wreck IMHO. So oder so eine Katastrophe.
La Leona schrieb:hallo Maputo ich gehe mit dir einig dass es sehr leichtsinnig ist in der Regenzeit mit nur einem Fahrzeug in den Revieren unterwegs zu sein. Aber das von dir gezeigte Bild ist kein Wasser-Schlamm Wreck, sondern ein Überschlag Wreck IMHO. So oder so eine Katastrophe.
Hallo La Leona
Nein es war Wasser, ende März 2017... kommt sehr schnell, wie eine Springflut. Man kann die Leute nicht oft genug warnen. Auch April ist noch ein kritischer Monat.
Ich kenne die Gegend sehr gut von früher und war sehr oft dort unterwegs im besagten Zeitfenster und wenn ich solche Posts hier wie von Wolfgang lese kann ich nur noch den Kopf schütteln. Tolle Experten hier...
dergnagflow2’561 Beiträge · seit 200726. März 2018 ·
War klar, dass sich hier wieder irgendwelche Besserwisser herumtummeln.
Also langsam zum mitschreiben: Meine "Expertisen", also meine Ratschläge beruflicher Natur in meinem Bereich wo ich Experte bin, verkaufe ich um teures Geld an meine Kunden. Hier schreibe ich - wie andere auch - über Er*fahr*ungen und Erlebnisse, die ich in *Namibia* hatte. Wer auch immer daraus "Expertenwissen" ziehen möchte, be warned: Ich bin nur ein kleiner 4x4 Fahrer, kein Äggsberte. Wer auch immer das Geschriebene liest und drüber nachdenkt, tut dies auf eigene Gefahr.
Allerdings nur zur Info: auch echte Experten fahren im Jänner, Februar, März und April in Revieren, wie zum Beispiel meine Bekannten, die in Namibia geführte Touren leiten. Aber das sind dann für dich wahrscheinlich auch keine echten Experten.
Dass man in gewissen Regionen oder in gewissen Strecken - vor allem dort, wo's eng ist und eventuell abgehendes Wasser wenig Platz hat - aufpassen muss, dieses Grundwissen setze ich beim Befahren von Wüsten- oder wüstenähnlichen Gebieten voraus. Das ist keine Spezialität, die's nur in Namibia gibt, das ist in Marokko, Tunesien, Algerien, Oman etc. genau das selbe. Und überall gelten die selben Grundsätze.
Dass das Wasser "sehr schnell - wie eine Springflut" daher kommt ist ebenfalls ganz extrem ortsabhängig und trifft in den allermeisten Fällen eher nicht zu. Meine bisherigen drei Erlebnisse in abgehenden Revieren waren alle langsam aufbauend.
Und jetzt konkret Maputo: wenn du an dem Posting (ich gehe davon aus, du meintest dieses hier: https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/295130-routencheck-kaokoveld-aktuelle-wettersituation.html#516482) als offenbarer Experte etwas Konkretes zu korrigieren hast, dann tue das doch einfach. Anstatt irgendwas Allgemeines über die Gefährlichkeit von Revieren in der Regenzeit zu schreiben. Und ein Foto zu posten, das weder örtlich noch im Kontext dazu passt und wo niemand *genau* weiß, was passiert ist und wie es genau dazu kam. Was sollen Reisende daraus lernen? Ausser dass es "gefährlich" ist. Wohooo. Furchtbar.
sternschnubi1’137 Beiträge · seit 201126. März 2018 ·
Expertenwissen hin oder her...... Das oben gezeigte Foto ist definitiv kein Savanna Auto, sondern von Bushlore. War auch in der Khowarib Schlucht und nicht im bisher diskutierten Teil des Hoanib. lg Uwe
LLLa Leona2’780 Beiträge · seit 200727. März 2018 ·
Danke allerseits für die Aufklärung, das Fahrzeug wurde demnach am Ende noch sauber gespült. Nein, ich will keine Witze machen.
Erst wer so einen "Abfluss" mal in Echtzeit erlebt hat, weiss welche unglaubliche Menge Wasser auf einmal da kommt, das ist wie eine Tsunami Welle.
Gerade dann wenn die Sonne scheint und es ein herrlicher Tag ist, ahnt man nichts! Doch Regenwasser von landeinwärts sammelt sich und will abfliessen. So staunten wir nicht schlecht als eine schier unfassbare Menge Wasser und mitgerissene Baumstämme und Äste sich an den Pfeilern einer Brücke stauten und sie dann zum einstürzen brachte.
Das war 2006 am Holgat Revier auf der Strecke nach Alexander Bay. Wir waren buchstäblich das letzte Fahrzeug bevor sich die Erde vor uns auftat.
In der Wüste ist es in der Regenzeit wunderschön, deswegen sagte ich auch es sei Leichtsinn nur mit einem Fahrzeug zu reisen. Mir wäre es viel zu riskant alleine zu dieser Jahreszeit unterwegs zu sein.
Es wurde schon von meinen Vorschreibern gesagt, man muss vorallem dann auch die Wettersituation in der Region kennen. Weiterhin trockene Füsse!
sternschnubi schrieb:Expertenwissen hin oder her...... Das oben gezeigte Foto ist definitiv kein Savanna Auto, sondern von Bushlore. War auch in der Khowarib Schlucht und nicht im bisher diskutierten Teil des Hoanib. lg Uwe
...wirklich ein grandiosen Argument, dass es ein Buschlore Auto ist. Ich glaube die wollten einfach nur zurecht Touristen warnen in der Regenzeit nicht in Trockenflussbetten zu fahren.
Die Locals kennen genau das Wetter und wissen was wann geht. Von mir aus gesehen, sollten sich Touristen durch die Regenzeit bis Mitte April von Trockenflussbetten im Norden fernhalten.
Und Wasser funktioniert immer gleich. Das Bild unten ist übrigens nahe der "diskutierten" Stelle.
@ Wolfgang, es steht schon beschrieben was im die Ursache im Khowarib war, oder verstehst Du kein Englisch...?
Und ich bin hier weg aus der Diskussion
sternschnubi1’137 Beiträge · seit 201127. März 2018 ·
Maputo schrieb:
sternschnubi schrieb:Expertenwissen hin oder her...... Das oben gezeigte Foto ist definitiv kein Savanna Auto, sondern von Bushlore. War auch in der Khowarib Schlucht und nicht im bisher diskutierten Teil des Hoanib. lg Uwe
...wirklich ein grandiosen Argument, dass es ein Buschlore Auto ist. Ich glaube die wollten einfach nur zurecht Touristen warnen in der Regenzeit nicht in Trockenflussbetten zu fahren.
Die Locals kennen genau das Wetter und wissen was wann geht. Von mir aus gesehen, sollten sich Touristen durch die Regenzeit bis Mitte April von Trockenflussbetten im Norden fernhalten.
Und ich bin hier weg aus der Diskussion
Lieber Maputo, Argument ?? Wofür? War wahrscheinlilch wieder im Klugsch....Modus unterwegs 😉 Es war ganz sicher nicht meine Absicht dir auf den Schlips zu treten, kann auch nicht erkennen womit 😵 😐 Und, wer da oben unterwegs ist, weiß (oder sollte) ja auch in der Regel wissen, dass in der Regenzeit besondere Aufmerksamkeit angesagt ist. Aber mittlerweile sollten doch alle Botschaften angekommen sein, und es gibt keinen Grund wieder aufeinander loszugehen. lg Uwe
dergnagflow2’561 Beiträge · seit 200727. März 2018 ·
Maputo schrieb: Die Locals kennen genau das Wetter und wissen was wann geht.
Ja genau. 🤩 🤩 So wie die zwei, die mir vor dem fließenden Aba Huab zugesichert haben, dass ich mit meinem Auto da ruhig durchfahren könne. Ich hätte ja eh 4x4 und Untersetzung. Da war das Wasser im gesamten Fluss auf der D3254 nördlich von Twyfelfontein Richtung D2612 laufend, knietief (ja, ich bin's natürlich abgegangen) und sonst niemand da weit und breit. Hätte ich auf die "Locals" gehört, könntest jetzt noch ein Foto posten mit einem umgeworfenen Fahrzeug.
Maputo schrieb:Von mir aus gesehen, sollten sich Touristen durch die Regenzeit bis Mitte April von Trockenflussbetten im Norden fernhalten.
Das mag ja ein persönlicher Wunsch von dir sein, zum Glück muss man den ja nicht ernst nehmen.
Maputo schrieb: Und Wasser funktioniert immer gleich. Das Bild unten ist übrigens nahe der "diskutierten" Stelle.
Das war im Omaruru River. Wenn ich mich recht erinnere an der D1930. Ca. 250 bis 300 Kilometer Luftlinie vom Hoanib bzw. der Khowarib Schlucht entfernt. Keine Ahnung, wo du "nahe der diskutierten Stelle" her nimmst. Und hier gab's zumindest ein paar nähere Informationen, *wie* es dazu kam. Und das war sehr sehr viel Pech dabei, wenngleich - so wie ich das lesen konnte - man halt nicht mitten im fließenden Fluss stehenbleiben sollte.
Maputo schrieb: @ Wolfgang, es steht schon beschrieben was im die Ursache im Khowarib war, oder verstehst Du kein Englisch...?
Ein "blieb stecken und dann kam das Wasser" ist genauso hilfreich wie "stürzte wie ein Stein vom Himmel" wenn's um die Luftfahrt geht. Klar kann man bei jedem Unfall sagen "wärst ned raufgeflogen, wärst nicht runtergefallen", der Lerneffekt ist dann halt für andere nicht besonders groß. Mich interessieren halt wie in der Luftfahrt die Begleitumstände. Nur daraus kann man die Gründe für derartige Ereignisse einschätzen und/oder Erfahrungen draus ziehen. Irgendwelche Pauschalaussagen helfen da *überhaupt* nichts .
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200827. März 2018 ·
dergnagflow schrieb:
War klar, dass sich hier wieder irgendwelche Besserwisser herumtummeln.
dergnagflow schrieb:
Würde überhaupt in Purros versuchen, über den Zustand oder vielleicht gefallenen Regen im Einzugsgebiet des Hoanibs Informationen zu erhalten...
... Was sollen Reisende daraus lernen?
Ob man in Puros tatsächlich Auskunft zum Wetter im Einzugsgebiet eines Flusses erhalten kann, der sich ca. 100 km weit weg befindet und von dessen Einzugsgebiet 98% der einheimischen Bevölkerung Puros keinen Schimmer haben... ? dieser Fragestellung folgend, ergeben sich aus dem Ratschlag von dergnagflow folgende Fragen: - Wo und wen konkret würde man in Puros nach dem „Zustand oder vielleicht gefallenen Regen im Einzugsgebiet des Hoanibs“ fragen? - Wie bewertet man eine entsprechende Aussage? - Hat man das dort in Puros selber konkret und erfolgreich getan?
dergnagflow schrieb:
Dass das Wasser "sehr schnell - wie eine Springflut" daher kommt ist ebenfalls ganz extrem ortsabhängig und trifft in den allermeisten Fällen eher nicht zu. Meine bisherigen drei Erlebnisse in abgehenden Revieren waren alle langsam aufbauend.
... Mich interessieren halt wie in der Luftfahrt die Begleitumstände.
.
...Hinweis gelöscht
... der Lerneffekt ist dann halt für andere nicht besonders groß. – schrieb dergnagflow
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
dergnagflow2’561 Beiträge · seit 200727. März 2018 ·
lilytrotter schrieb: dieser Fragestellung folgend, ergeben sich aus dem Ratschlag von dergnagflow folgende Fragen: - Wo und wen konkret würde man in Puros nach dem „Zustand oder vielleicht gefallenen Regen im Einzugsgebiet des Hoanibs“ fragen?
Andere Reisende die von Süden beispielsweise aus Sesfontein kommen. Oder man versucht sein Glück bei den Menschen in der Unterkunft seiner Wahl. Wen auch immer.
Man kann auch einen Freund beim österreichischen Wetterdienst haben, der einem automatisiert stündlich infrarot und sichtbare Satellitenbilder auf einen Server stellt, die man sich in Purros dann gesammelt herunterlädt und die Wetterentwicklung anschauen kann. Aber den hat wahrscheinlich dann auch nicht jeder.
Aber jeder kann sich dazu selbst Gedanken machen, wie er am Besten zu derartigen Informationen kommt, der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Aber bitte, das ist nur meine laienhafte Meinung, die Experten machen das sicher ganz anders.
lilytrotter schrieb: - Wie bewertet man eine entsprechende Aussage?
Eine Bewertung erfolgt dann aufgrund aller gesammelten Informationen und aufgrund der eigenen Erfahrung mit derartigen Situationen.
lilytrotter schrieb: - Hat man das dort in Puros selber konkret und erfolgreich getan?
Ja.
lilytrotter schrieb: Auch diese Aussage ist falsch.
Zum Glück gibt's ja Experten wie dich, die uns Laien darüber aufklären. Schön wäre es halt gewesen, wenn du geschrieben hättest, wie's geht, aber bitte, man wird ja bescheiden und darf sich nicht zuviel erwarten.