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THEMA: Lesotho - Reisebericht Feb.2018
09 Mär 2018 11:18 #513771
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  • freshy am 09 Mär 2018 11:18
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Hallo Gina,
so schön grün war es während unserer Reise durch Lesotho nicht! Wir haben den Sani Pass in Olivbraun fotografiert und in einem Rondavel der Sani Mountain Lodge mollig warm geschlafen. Das Dinner hat gut geschmeckt, das Frühstück war üppig und gut.

Zur Malealea Lodge füge ich hinzu: Das Café hat uns gut gefallen, der Möhrchenkuchen schmeckte prima. Die Lodge schien gut geführt und war voll belegt.
Vom Campingplatz rate ich nach unseren Erfahrungen 2015 ab. Der Stromanschluss (Generator) funktionierte nur mangelhaft. Das Wasser taugte nicht einmal zum Duschen, war braun und voller Keime, die bei meinem Mann zu Brechdurchfall führten. Wir haben Trinkwasser in Flaschen gekauft, 2Literflaschen so teurer als anderswo 5 Liter. Beim Hinweis auf die Wasserqualität: Schulterzucken!

LG freshy
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09 Mär 2018 11:25 #513773
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  • GinaChris am 09 Mär 2018 11:25
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Hallo freshy,

zum Malealea Campingplatz selbst können wir leider nichts sagen. Aber die von dir beschriebene Wasserqualität (braune Brühe),
war im Rondavel gleich. Aber es gibts dort das gratis Trinkwasser in einem 5l Rexglas mit Auslaufhahn.
Dank deines Berichtes haben wir uns bereits in Südafrika mit ausreichend vielen 5l Wasserkanistern ausgestattet.
Danke nochmal für deinen Hinweis darauf!
Gruß Gina
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09 Mär 2018 11:39 #513778
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  • GinaChris am 09 Mär 2018 11:25
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Grenzübertritt Südafrika > Lesotho; unsere Erfahrung

Völlig unkompliziert, flott, und freundlich!
Ein Blick in unsere Pässe entlockte dem Grenzbeamten ein mit breitem Grinsen unterlegtes: "Ah, you are the ostriches!" ;)
Wir bezahlten R 30,00 für das Auto.
Die Erlaubnis des Vermieters für den Grenzübertritt, wollte der Beamte nicht einmal auf Nachfrage sehen.
Ebenso wenig hat sich der Zoll für den Inhalt unseres Autos interessiert.
Gesamtdauer etwa 5 Minuten.
Gruß Gina
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21 Mär 2018 10:27 #515959
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  • muhtsch am 21 Mär 2018 10:27
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Wir sind Anfang März den SaniPass gefahren und haben eine Nacht in der Sani Mountain Lodge übernachtet.
Die Strecke nach oben war gut machbar. Es waren vielleicht 3-4 kritische Stellen. Mehr nicht.
Nach der Genehmigung vom Vermieter hat auch bei uns niemand gefragt.
Am nächsten Morgen sind wir die herrlich asphaltierte Straße etwa 40 Kilometer ins Land gefahren und waren extrem beeindruckt von der bergigen Landschaft und der Einsamkeiten. Natürlich spielte das perfekte Wetter eine entscheidende Rolle.



Ich denke, wir werden uns beim nächsten Besuch etwas mehr Zeit dort oben lassen .

Gruß Sylwia
born4travel.de
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