Wildkameras mit Sensor - Tipps, Erfahrungen?

2 Antworten · 1'236 Aufrufe · gestartet 02. Feb. 2012 von Matou66
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Themenstarter843 Beiträge · seit 200802. Feb. 2012 · #1
Hallo,

Ueberlege mir, eine Sensorkamera mit IR-Blitz zuzulegen, die man bspw. am KFZ oder einem Baum befestigt. Habe im Moremi sowie juengst aus
einem Wald in Gabun die Aufnahmen der naechtlichen 4-beinigen Besucher gesehen und fand das sehr spannend, wer da alles "zutage kam".
Jedoch habe ich auch gelesen, dass gerade Hyaenen gerne mal versuchen, die Kamera vom Befestigungsgurt zu reissen und dann a bisserl darauf rumkauen, was fuer das Material nur bedingt optimal sein soll... .

Wer benutzt auch ein solches "Spionagegeraet" im Busch und mag mir von seinen Erfahrungen berichten bzw. hat ein paar Tipps zu dessen Einsatz, sicherer Befestigung u.a.?

Erwaege den Kauf der neuen Minox DTC 500, die noch unter 300€ liegt, aber im Test wohl sehr gut abgeschnitten hat. Von den billigeren Kameras habe ich bisher nichts Gutes aus Tests gelesen, v.a. Was die Schaerfe der naechtlichen Bilder betrifft. Und die richtigen forschungstauglichen Kameras liegen preislich ueber 500€, was mir dafuer zu viel ist.

Ueber - das Thema betreffende (!) - wuerde ich mich sehr freuen!

Lieben Dank und viele Gruesse

Dirk
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zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2012
2'048 Beiträge · seit 200702. Feb. 2012 · #3
Hallo Dirk,
ich kenne einige, die auf Farmen an den Posten solche Kameras haben. Sie dienen zum Teil der Wildbeobachtung, zum Teil der Suche nach Wilderern, die sich ja auch dort mit Wasser versorgen. Üblich ist es vor allem bei der Leopardenjagd, hier wird die Kamera am Riß / der Anlockziege installiert und Alter und Geschlecht können besser als durch die Spuren bestimmt werden.
In der Presse waren letztes Jahr ganze Serien von ganze Serien von Testberichten.
Verbissen werden die Dinger durchaus auch mal, webb sie in Reichweite der Tiere hängen.
Viele Grüße
jaw
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