THEMA: Reisebericht (kurz!) Ruanda und Kongo
07 Sep 2019 13:18 #566979
  • derReisende
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  • derReisende am 07 Sep 2019 13:18
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Liebe Forumskolleginnen und -kollegen,
über Ruanda und den Kongo gibt es hier nicht soo viele Berichte, daher jetzt unser Reisebericht zur Ergänzung. Das ist nur ein Bericht in kurzform, denn erstens bin ich kein großer Erzähler und mehr faktenorientiert und zweitens nimmt mich mein Job so sehr in Anspruch, dass mir dazu nicht wirklich viel Zeit bleibt. Bitte verzeiht diesen oder jenen Tippfehler.
Tag 1
Wir sind mit Brussels Air ab Frankfurt nach Kigali geflogen, denn der Direktflug ab Brüssel wäre deutlich teurer gewesen. Das hat leider dazu geführt, dass unser Gepäck in Brüssel liegen blieb und erst 48 Stunden später in Kigali eintraf. Eine Stunde warteten wir auf unser Gepäck, dass dann doch nicht eintraf. Zum Glück wartete Peter, der sehr freundliche Mitarbeiter von Europcar auf uns. Die Formalitäten waren rasch erledigt. Ein Toyota Fortuner 4x4, wie bestellt. Kein Neuwagen, sondern ca vier Jahre alt und aus dem arabischen Raum importiert. Im dunkeln fuhren wir zu unserem Hotel. Das war kein Problem, aber der Verkehr ist auch abends noch dicht. Das The Nest Guesthouse liegt ruhig. Navigation mit maps.me war gut, aber das Tracks4Africa Navi konnten wir echt abhaken. Ziele und Straßen waren nicht drauf. Das lassen wir demnächst zuhause. Zu Fuß gingen wir wenige hundert Meter vom Guesthouse zum Abendessen in der Repub Lounge. Das Guesthouse war mittelprächtig. Sauber, aber laut und obwohl relativ neu, schon etwas abgewohnt. Für den Preis aber ok. Die Repub Lounge ist wirklich empfehlenswert und auf dem Gang dorthin haben wir uns nicht unsicher gefühlt, wie überhaupt zu keinem zeitpunkt in diesem Urlaub.

Tag 2
Nach dem Frühstück haben wir erstmal versucht, uns neu einzukleiden. Es ist Sonntag (daher landet heute auch kein Flieger aus Brüssel). Viele Geschäfte haben zu, aber wir finden offene Sportgeschäfte und Supermärkte. Nachmittags fahren wir dann nach Musanze. Dort haben wir im La Locanda gebucht. Die Fahrt ist angenehm. Störend sind nur die vielen LKW, die in den Steigungen sehr langsam sind und unser Wagen kommt auch nicht richtig aus den Füßen; wahrscheinlich ist der Motor gedrosselt. La Locanda ist gut zu finden und zum Abendessen gehen wir ins nahegelegene Best View Hotel. Das Essen war gut und nicht so teuer, aber Küche und Kellner sind ungeheuer langsam.

Tag 3
Der Tag unseres Gorillatrekkings. Wir fahren nach Kinigi zum Hauptquartier des Volcanoes NP. Zuhause hatten wir schon übers Internet die Permits gebucht. Die Anmeldung vor Ort war mit den Ausdrucken der Permits kein Problem. Pässe müssen aber vorgelegt werden. Mit unserem Auto fahren wir ca 1,5 Stunden zum Ausgangspunkt des Trekkings. Unser Guide Felicien fährt mit uns und wir unterhalten uns gut. Am Ausgangspunkt übergeben wir unsere Tagesrucksäcke unseren Trägern und werden mit Leihwanderstöcken ausgestattet. Eigene Stöcke wären besser, die sind aber leider noch in Brüssel... Wir wandern zur Igisha Gruppe ca eine Stunde. Es ist nicht sehr anstrengend und kaum matschig. Gut, da wir nur unsere neuen Joggingschuhe anhaben, denn Wanderschuhe gab es gestern nirgends zu kaufen. Die Stunde mit den Gorillas ist unvergesslich. Ein Erlebnis, wie es intensiver kaum sein könnte. Guide und Tracker sind sehr fürsorglich und achten darauf, dass man den Tieren nicht zu nahe kommt. Diese kümmern sich gar nicht um uns, sondern fressen, spielen, lausen sich oder ruhen. Die Rückwanderung und Rückfahrt sind unsprektakulär. In Musanze sind wir wieder gegen 14 Uhr. Wir essen im Mikano Cafe etwas, duschen und fahren dann nach Kigali. Dort kommen wir gegen 19 Uhr im dunkeln an. Für die Fahrt zum Flughafen muß man gut Zeit einplanen, denn zum Einen ist die Rush-hour mörderisch und es kommt zu ewigen Staus und zum Anderen ist die Zufahrt zum Flughafengelände selber noch einmal gesichert. Man muss das Gepäck komplett ausladen, das Auto wird durchsucht (Waffen ?) und man muß selber zu Fuß durch eine Sicherheitsschleuse gehen.
Aber es hat sich gelohnt: Tränen fließen, als wir unser Gepäck in Empfang nehmen können. Auf der Rückfahrt kaufen wir in einem Simba-Supermarkt noch etwas ein. Wir sind die einzigen Weißen und es ist eine einfache/arme Umgebung, aber niemand nimmt Notiz von uns. Spät kommen wir wieder in Musanze an.

Tag 4
Wieder stehen wir früh auf und fahren nach dem Frühstück wieder in Nationalpark Hauptquartier. Wir wollen noch die Wanderung zum Grab von Dian Fossey machen. Dafür braucht man keine Voranmeldung, denn die Gruppengrößen scheinen nicht limitiert zu sein. Barzahlung ist vor Ort nicht möglich und es gibt auch keine Kartenlesegeräte für Kreditkarten ! Bezahlung mit Kreditkarte ist aber möglich. Das geht wie beim online-shopping. Alle Daten werden von den Mitarbeitern in eine Website eingegeben. Und Achtung: Das 3D-Secure Verfahren muß bei der Kreditkarte aktiviert sein. Man bekommt also auf sein Mobiltelefon eine SMS ! Das Handy muß also an sein und ins Mobilnetz eingeloggt sein! Dann gibt man den Transaktionscode ein und muß noch eine Sicherheitsfrage online beantworten. Über Datenschutz wollen wir hier mal gar nicht sprechen. Nach diesem Urlaub habe ich die Kreditkarte direkt als verloren gemeldet und sperren lassen.
Mit dem eigenen Auto fahren wir dann ca 30 min zum Ausgangspunkt der Wanderung. Wir haben ein weiteres deutsches Pärchen und unsere Führerin Julie mitgenommen. Eine kurzweilige Fahrt. Die Wanderung dauert 2,5 Stunden eine Strecke und ist deutlich anstrengender als gestern. Man merkt die Höhe. Julie legt immer wieder Pausen ein und sorgt dafür, dass alle mitkommen. Zum Glück haben wir jetzt unsere Wanderschuhe, Gamaschen und Stöcke mit. Die Träger unserer Rucksäcke unterstützen uns auch bei matschigen Passagen, indem sie uns eine stützende Hand reichen. Das ist gut, denn der Matsch reicht bis über die Knie. Die Umgebung des Grabes ist nicht so spektakulär. Es sind kaum Überreste der Gebäude von Dian Fosseys Camp zu sehen. Sehr schön ist der tropische Regenwald. Leider sehen wir kaum Tiere. Oben wird eine längere Pause gemacht, bei der das mitgebrachte Essen verzehrt wird. Wasser und Essen mitzunehmen ist unerläßlich !
Nach der Wanderung nehmen wir Julie noch mit nach Musanze, wo wir tanken und unser Gepäck abholen, nachdem wir unsere deutschen Mitreisenden wieder am NP-Hauptquartier abgesetzt haben.
Wir fahren in ca 1,5 Stunden nach Gisenyi. Dort sind wir im Discover Rwanda Hotel untergebracht. Das Haus ist nicht zu empfehlen. Abgewohnt, schäbig, hellhörig und ungepflegt. Für das Geld eindeutig zu teuer. Die Speisekarte ist schmierig, sodass wir uns entscheiden zu Fuß in Lake Kivu Serena Hotel zum Abendessen zu gehen. Das war eine gute Entscheidung und wir buchen dort das Zimmer für die Übernachtung nach unserem Aufenthalt auf dem Nyiragongo. Die zweite Übernachtung im Discover Rwanda Hotel können wir glücklicherweise stornieren. Warum wir das machen, scheint die Rezeptionistin auch nicht zu interessieren.

Tag 5
Morgens werden wir von Jean Bosco von Virunga Amani Travel aus Goma abgeholt. Über WhatsApp haben wir vorher schon kommuniziert und mit ihm Ort und Uhrzeit der Abholung ausgemacht. Obwohl wir uns noch nie gesehen haben, begrüßen wir uns wie alte Freunde. Ein von Anfang an herzlicher Kontakt. Er bringt uns über die Grenze, durch die Stadt Goma und zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Alles völlig problemlos. Das Gelbfieberzertifikat sollte man nicht vergessen. Am Ausgangspunkt unseres Trekkings lernen wir auch Amani, unseren Koch kennen. Er ist sehr sympathisch und versorgt und rührend während der ganzen Zeit. Der Aufstieg ist sehr anstrengend, obwohl wir trainierte Bergwanderer sind. Das liegt aber sicher auch daran, dass wir in den letzten zwei Tagen schon anstrengende Touren hatten und nicht ausreichend geschlafen haben. Unser Führer (Adolphe, sic) führt uns in fünf Stunden 1.800 Höhenmeter hoch. Die Orte für die Pausen sind vorher schon festgelegt. Dort gibt es Bänke. Längere Pausen sonst unterwegs gibt es nicht, aber auf den letzten zwei Etappen legt Adolphe immer wieder kleine Verschnaufpausen ein. Wer vielleicht nicht so gut zu Fuß ist, sollte sich direkt hinter dem Guide halten, damit man diese kleinen Verschnaufpausen auch entsprechend genießen kann. Sich zurückfallen zu lassen ist keine gute Idee. Wohlbehalten erreichen wir den Kraterrand. Ein gigantischer Ausblick. Unglaublich. Tränen der Erleichterung und des Glücks fließen. Amani hat Kaffee und Tee gemacht. Wir trinken jeweils eine Tasse mit viel viel Zucker und regenerieren uns. Als es dämmert gibt es Abendessen. Unglaublich, was man auf einem Holzkohlenfeuer alles zaubern kann. Eine delikate Suppe als Vorspeise, anschließend gegrillte Koteletts mit Gemüse und Reis oder Nudeln und als Nachtisch noch Obst. Wir haben eine Flasche südafrikanischen Rotwein mitgebracht (der Träger hat sie in unserem Rucksack mit hochgetragen) und lassen sie kreisen. Eine schöne Stimmung und als es dunkel ist schimmert der Lavasee im Krater rötlich. Unvergesslich. Es ist kalt, aber Jean Bosco hat für uns noch zusätzliche dicke Jacken mitnehmen lassen und die Schlafsäcke sind überraschend gut warm. Schlafen kann man aber mit Ohrstöpseln besser, als ohne. Der Wind pfeift um die Hütten und der Vulkan rauscht die ganze Zeit.

Tag 6
Morgens werden wir von Amani geweckt. Es gibt ein warmes Frühstück und heißen Kaffee. Ein letzter Blick in den Krater, dann Abstieg. Um 10 Uhr sind wir wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung. Jean Bosco bringt uns wiederum problemlos zurück. Diesmal zum Lake Kivu Serena Hotel. Dort konnten wir unser Auto gestern morgen schon abstellen. Dieses Hotel ist eine echte Oase des Luxus. Wir genießen die Dusche, den Strand, die Bar, den Sonnenuntergang und das leckere Abendessen und fallen todmüde in unsere Betten.

Tag 7
Ein gigantisches Frühstück ! Eine unglaubliche Auswahl an jeglichen Speisen. Wir wollen gar nicht fahren. Bis 12 Uhr dürfen wir noch bleiben, dann fahren wir in den Süden in den Nyungwe Forest. Spätnachmitag kommen wir in der Nyungwe Nziza EcoLodge an. Die Lage ist ruhig mit einem wunderschönen Blick auf Teeplantagen und in den Nyungwe Forest. Es gibt Abendessen mit gutem Preis-Leistungsverhältnis und wir schlafen gut.

Tag 8
Frühstück ok. Statt der bestellten Rühreier gibt es hartgekochte Eier. Egal. Wir brechen auf, um den Canopy-Walk am Headquarter zu machen. Die Landschaft ist schön. Der tropische Regenwald dicht und satt grün. An der Straße steht alle 200 m ein bewaffneter Soldat. Wie wir später erfahren, sollen sie das Eindringen von Banden aus Burundi verhindern. Im Headquarter müssen wir fast zwei Stunden warten. Die Homepage von IREMBO, dem nationalen Buchungssystem ist nicht erreichbar. Bargeld darf man nicht annehmen und einen Plan B scheint es nicht zu geben. Zusammen mit anderen Gästen werden wir unfreundlich. Schließlich dürfen wir unsere Pässe abgeben, unsere Kreditkarten werden abfotografiert (Datenschutz ? Null !) und wir machen den Walk und bezahlen per Kreditkarte hinterher. Auch hier wieder nur die gleiche Bezahlmöglichkeit wie in Musanze. Der Spaziergang ist schön und informativ. Nach dem Walk klappt dann mit der Bezahlung alles reibungslos und wir können noch weiterfahren, um auf der Gisovu-Teeplantage die Colobus-Affen zu besuchen. Glücklicherweise auch dort stabiles Internet und reibungslose Bezahlung. Die Affen halten sich in einem kleinen Wäldchen am Rande einer Ortschaft auf. Man hört Baustellenlärm und Radiomusik und wir fragen uns, wie lange es diese Affenkolonie wohl noch geben wird.
Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir wieder unsere Unterkunft: Wasserleitung gebrochen, Duschen nicht möglich. This is Africa...

Tag 9
Wir haben gut geschlafen und verzichten zur Verwunderung des Kellners auf die Bestellung von Eiern zum Frühstück. Der Porridge mit Früchten ist aber auch lecker.
Danach fahren wir wieder nach Kigali. Mit einem Zwischenstop im Murambi Genocide Memorial. Eine bedrückende, aber wertvolle Erfahrung und wir lernen viel über die Geschichte des Landes und die Verstrickungen der anderen Mächte.
In Kigali haben wir das Pili Pili Hotel gebucht. Das Gästehaus ist gut zu finden. Es liegt in einer guten Wohngegend aber direkt neben dem Pili Pili Club und Restaurant. Der Vorteil ist, dass man dort direkt gut und preiswert essen kann und den Tag mit einem kalten Drink am Pool ausklingen lassen kann. Der Nachteil ist, dass die Musik bis fünf Uhr morgens spielt. Uns stört es nicht. Mit Ohrstöpseln können wir gut schlafen. Das Gästehaus ist in einem Top-Zustand. Alles modern, sauber und gut gepflegt. Wir sind 100% zufrieden.

Tag 10
Das Frühstück wird uns zur am Vortag vereinbarten Zeit auf den Balkon gebracht und wir genießen den tollen Blick über Kigali. Dann noch ein rascher Blick in die Mails: Unser Flug heute abend wurde gecancelt ! Ein Urlaub der Unwägbarkeiten. Nach einem längeren Mailwechsel mit Brussels Air werden wir auf einen früheren Flug mit Qatar Air nach Frankfurt umgebucht. Wir finden noch Zeit für einen Einkauf von Kaffee und Tee im Supermarkt. Dann checken wir problemlos ein und haben einen sehr guten Nachtflug via Doha nach Frankfurt, wo wir ausgeruht an...

Tag 11
...aufwachen
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07 Sep 2019 14:27 #566989
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Hoi Reisender
derReisende schrieb:
über Ruanda und den Kongo gibt es hier nicht soo viele Berichte, daher jetzt unser Reisebericht zur Ergänzung.
Vorher 12, nun 13...und alle sind in der Zusammenfassung der Reiseberichte in der Rubrik 'Ruanda' Unterrubrik 'Diverses' zu finden, der hie rjetzt auch! ;-)
derReisende schrieb:
Bis 12 Uhr dürfen wir noch bleiben, dann fahren wir in den Süden in den Nyungwe Forest. Spätnachmitag kommen wir in der Nyungwe Nziza EcoLodge an.
Hmmm...seid Ihr am See entlang gefahren?
Wenn ja muss ja die Strasse deutlich besser sein als es 2013 noch war, denn da war zwischen Gisenyi und Kibuye noch beinahe alles mieseste Piste.
Oder seid Ihr woanders durchgefahren?
Letzte Änderung: 07 Sep 2019 14:27 von picco.
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07 Sep 2019 15:24 #566996
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  • derReisende am 07 Sep 2019 13:18
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Google gibt die Route von Gisenyi zur Nyungwe _Nziza Eco Lodge mit 5 Stunden entlang der Küste an. Dem haben wir nicht getraut, sondern sind zurück in Richtung Musanze gefahren und dann nach Süden über Gitarama und Butare. Da haben wir auch etwa 5 Stunden gebraucht. Alles über gute Teerstraßen.
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07 Sep 2019 16:06 #567000
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  • Giselbert am 07 Sep 2019 16:06
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Hallo Reisender,
danke für deinen Reisebericht. Gibt es auch Bilder? Das wäre toll.
Gruß Giselbert
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07 Sep 2019 16:16 #567001
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  • derReisende am 07 Sep 2019 13:18
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Sorry, wollte es bei einem Kurzbericht belassen. Fotos finden sich bei Tripadvisor z.B.
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