THEMA: Feintuning Tanzania Juli 2020
04 Aug 2019 15:56 #563701
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  • yp-travel-photography am 04 Aug 2019 15:56
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Jambo Foris,

gerade tiefenentspannt aus dem Flieger von Zansibar gestiegen, möchte ich bereits den nächsten Tanzania Urlaub planen.
Diesmal soll es eine Kombi werden Zansibar + klassische Safari mit den üblichen Highlights
( private Camp/Lodge Tour, Mittelklasse oder Budget)

Ich benötige ein paar Experten Tipps.

Meine Überlegungen:

Internationaler Flug nach Zansibar -
5 Nächte Zansibar
Domestic Flug ZNZ nach Arusha
1 Nacht Arusha
1 Nacht Tarangire NP
1 Nacht Ngorongoro NP
2 Nächte Central Serengeti
2 Nächte Nord Serengeti ( wohin Mitte Juli für die Migration? Grumeti oder schon Mara River?)
Domestic Flug Serengeti - ZNZ
5 Nächte Zansibar
Internationaler Flug

Was meint ihr hierzu? Gibt es Planungsfehler?
Könnt ihr Camps besonders empfehlen?

Hakuna Matata
yvy
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05 Aug 2019 07:40 #563735
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Hoi yvy

yp-travel-photography schrieb:
Domestic Flug ZNZ nach Arusha
1 Nacht Arusha
1 Nacht Tarangire NP
1 Nacht Ngorongoro NP
2 Nächte Central Serengeti
2 Nächte Nord Serengeti ( wohin Mitte Juli für die Migration? Grumeti oder schon Mara River?)
Domestic Flug Serengeti - ZNZ
Also fliegt Ihr am sechsten Tag und kommt irgendwann im Nachmittag oder Abend in Arusha an um dort zu übernachten.
Am Tag 7 fährt Ihr zum Tarangire, wo Ihr wohl so gegen Mittag ankommt und einen Nachmittagsgamedrive macht.
Tag 8 wäre dann Vormittagsgamedrive und Fahrt auf den Ngorongoro rauf.
Tag 9 soll wohl der Besuch im Krater und Fahrt in die Serengeti sein, wo Ihr Abends ankommt.
Tag 10 Gamedrive Zentralserengeti
Tag 11 Gamedrive mit Gepäck (Ortswechsel)
Tag 12 Gamedrive Nordserengeti
Tag 13 Gamedrive mit Gepäck zum Flughafen, falls es nicht zu früh losgeht nach Zanzibar.
...
Wäre für mich zu stressig!
2 Nächte Tarangire und 2 Nächte Ngorongoro wären für mich das Mindeste um in Ruhe den Park geniessen zu können. Auch in der Serengeti würde ich auf die Umzieherei verzichten wollen und schon gar nicht den grossen Herden nachziehen, denn es hat genügend Tiere in der Serengeti auch ohne die grossen Herden.
Wenn es die grossen Herden sein sollen dann gleich in das Gebiet wo die Herden voraussichtlich sein werden.
Oder das Datum auf Februar ändern um die Geburten zu sehen.
Was bei einer so kurzen Safari jedoch eher ein Glücksspiel ist.
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05 Aug 2019 11:05 #563747
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Hallo Yvy,

ich schliesse mich Picco an: Das wäre mir auch zu stressig. Du hast viel Fahrerei für sehr wenig Zeit. Wenn du an Sansibar - Safari - Sansibar festhalten möchtest, würde ich von Sansibar direkt in die Serengeti und zurück fliegen ... und da dafür auch die nötige Zeit haben. Vor allem, wenn dir die Migration wichtig ist. Wir hatten sie in diesem Jahr Mitte Juli bereits am Mara River. Mit etwas Zeit kannst du den Grumeti und den Mara River gut in die Planung aufnehmen. Der Westerncorridor ist auch sonst sehr schön und wir hatten tolle Löwensichtungen - und nicht ganz so überlaufen wie die Zentral- und Nordserengeti.

Die von uns bewohnten Unterkünfte wären hier beschrieben (aber wahrscheinlich falsche Preisklasse): Link

VG trsi
Meine Afrika- und Wüstenerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ Oman (12 Tage) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Sinai (10 Tage) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2021 Tansania (3 Wochen ¦ Israel (10 Tage) ¦ Dazu immer wieder in den USA, im Kaukasus und im schönen Europa unterwegs
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05 Aug 2019 13:47 #563764
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  • marimari am 05 Aug 2019 13:47
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Hallo,
schliesse mich meinen Vorrednern an - 1 Nacht im Park bringt gar nix.
3 Tage Zanzibar zum Ankommen, 3 Tage zum Erholen würde es auch tun.
Ansonsten gibt es Camps wie Sand am Meer. Ohne Budgetvorstellung kann schlecht geholfen werden..
Gruss, M.
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05 Aug 2019 15:04 #563781
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Danke erst einmal für eure Einschätzungen.

Sicher könnte man Sansibar kürzen, aber die Kosten dort sind vergleichsweise gering.
Uns hat es dort super gefallen und es war sehr erholsam.
Deshalb der hohe Beach Anteil.

Da die Migration sich im Juli wohl so weit nördlich befindet,
ist es für eine Safari ab Arusha natürlich eine weite Fahrstrecke.
Deshalb hatte ich an Oneway mit Domestic flight ab Serengeti gedacht.
Weiß jemand, warum hier Precision Air fast halb so teuer wäre wie andere Anbieter zb Coastal Aviation?

Wenn ich mich nur hoch bis zur Zentralen Serengeti begebe und auf die Migration verzichten würde,
wäre das trotzdem toll bzgl. Tiersichtungen? Oder sind in der Seronera /Ndutu Area kaum Tiere zu sichten?
Ich könnte sogar auf 5 Tage Safari kürzen.
Viele Leute haben wir gesprochen,
die meinten ihnen hätte es gereicht und es wäre auch sehr anstrengend jeden Tag im Auto zu sitzen.
Jeder Tag kostet ja für privaten Safariguide + Auto enorm viel, es ist ja nicht nur die Unterkunft.

Mögliche Camps zb.:
1xArusha: Arusha Planet Lodge, Arusha Villa
1xTarangire: Tarangire Simba Lodge
2xZentrale Serengeti: Pumzika Camp
1xNgorongoro: unsicher innerhalb wichtig oder zb außerhalb Ngoro Farm House ok?
Wäre 1x Arusha am Ende nötig oder besser 2x Ngorongoro.
Flüge nach Sansibar gehen wohl bis ca. 15 Uhr raus.

Wäre ein Budget ohne domestic flights ca. 3000€ pp machbar?

Wer kennt den Anbieter Soul of Tanzania?
Ist uns empfohlen worden und hat gute Bewertungen.

LG yvy
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05 Aug 2019 20:46 #563803
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Hallo,
wenn Dir die Migration nicht wichtig ist, würde ich mich nur auf den Süden - Ruaha/ Selous konzentrieren.
Diese Safaris kannst Du ab DAR buchen. Das kommt bestimmt preiswerter, wie die von Dir geplante Tour im Norden.
Siehe z.B: www.safaribookings.com/tours/t14272
oder:
www.safaribookings.com/day/t20498
Für mich ist es im Moment noch unklar, was Ihr überhaupt wollt.
Für viele Fomies ist Safari nicht anstrengend :dry: - die langweilen sich eher am Beach :lol: ;) :P .
Gruss Mari
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