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THEMA: GPS Karten fürs Garmin von Namibia und Botswana
29 Nov 2014 17:03 #364679
  • swisschees
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  • swisschees am 29 Nov 2014 17:03
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AugsburgV50 schrieb:
Hi Leute.

Vielen Dank für die super Tips. Hab jetzt einfach mal beide Karten auf´s Navi geladen.

Sicher ist sicher... ;)

Mehrere Karten gelichzeitig kann aber beim Nüvi zu Verwirrung führen. Ich hatte dann pötzlich nur noch die sehr rudinmenärte World Map auf dem Bildschirm. Es ist besser nur ein aktiviert zu haben. In den Einstellungen kann man mit einem Häckchen festlegen welche es den sein soll.

Gruss
Emanuel
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30 Nov 2014 11:10 #364727
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  • Swakop1952 am 30 Nov 2014 11:10
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Mache Dir speziell in Südafrika eines zum Grundsatz:
Gebe als Ort den Stadtteil ein, denn z.B. unter "Johannesburg" oder Kapstadt kann es vorkommen, daß Du nichts oder zuviel oder das falsche Ziel findest.
Wenn Du ein Ziel ansteuerst, lasse Dir den alten Namen der Straße geben, je nachdem wie aktuell Dein Kartenmaterial ist.
In vielen Regionen sind tausende Straßen nach irgendwelchen ehemaligen Terroristen des ANC oder sonstwem, ehemaligen afrikanischen oder linken Diktatoren, umbenannt worden. Dann kannst Du manchmal lange suchen. Manchmal frage einen Einheimischen.
Im übrigen ist für die Städte das Garmap Southern Africa das beste und aktuellste Material, aber das kostet eben Geld und ist nichts für arme Europäer, wobei vielen selbst das extrem preisgünstige Kartenmaterial von T4A schon zu teuer ist bei einer Reise die mehrere tausend Euro kostet. Im Rheinland sagt man: Was nichts kostet kann auch nichts sein. So ist es eben.
Im Übrigen gibt es einen formellen Austausch und Zusammenarbeit zwischen T4A und Garmap hinsichtlich Austausch der POI´s, denn noch vor zwei Jahren habe ich in Zambia für die Suche nach Campingplätzen/ Unterkünften noch den Garmap Chip in den Navi einschieben müssen, wogegen die Streckenführung Offroad von T4A um ein vielfaches besser war.
Letzte Änderung: 30 Nov 2014 11:16 von Swakop1952.
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30 Nov 2014 12:54 #364737
  • Guido.
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  • Guido. am 30 Nov 2014 12:54
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Hallo,

Swakop1952 schrieb:
Im übrigen ist für die Städte das Garmap Southern Africa das beste und aktuellste Material, aber das kostet eben Geld und ist nichts für arme Europäer, wobei vielen selbst das extrem preisgünstige Kartenmaterial von T4A schon zu teuer ist bei einer Reise die mehrere tausend Euro kostet. Im Rheinland sagt man: Was nichts kostet kann auch nichts sein. So ist es eben.

Das ist in vieler Hinsicht ja zutreffend. Bei allem, was mit Software und Daten zusammen hängt, meines Erachtens nicht. Wikipedia hat Brockhaus, Britannica und andere Enzyklopädien/Lexika komplett geschrottet. OSM hat das gleiche Modell. Und es ist für mich keine Frage ob sondern nur wann Openstreetmap weltweit die mit Abstand beste Karte ist. Schon heute ist sie das in vielen Regionen mit unerreichter Detailtiefe und Aktualität. Auch im südlichen Afrika wird sie das bald sein.

Natürlich hat das Modell auch Nachteile. Pappnasen können absichtlich und unbewusst große Fehler reinbringen. Aber dazu gibt es umfangreiche Vergleichsstudien und das Problem ist weitaus geringer, als von Kritikern gern behauptet. Die Vorteile (Umfang, Detailtiefe und Aktualität) überwiegen so oder so. Und Fehler gibt es auch nicht nur bei Wikipedia und OSM. Britannica und Brockhaus haben auch Fehler. Es gibt weltweit nur noch 2 große Anbieter von digitalen Karten. Die meisten kommerziellen Digitalkarten basieren auf deren Daten. Die Straße in der ich wohne war ca. 5 Jahre lang in allen kommerziellen Kartenprodukten falsch eingezeichnet. Niemand konnte mit dem Navi hierher geroutet werden. OSM hatte das richtig (Nicht von mir eingepflegt).

Letztlich basieren T4A wie OSM auf User-Contribution. Leute liefern da freiwillig ihre Tracks und POIs ab. Nur ist es von den Strukturen her ungleich attraktiver und transparenter, Kartendaten bei OSM abzuliefern und deshalb wird T4A meines Erachtens in Zukunft Probleme bekommen.

Beste Grüße

Guido
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28 Mär 2016 14:34 #425212
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  • TobiH am 28 Mär 2016 14:34
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Moin,

in Südafrika (Miami und Californien) hat uns die kostenpflichtige APP "CoPilot" extrem gut begleitet. Bei dem Kartenmaterial für ZA ist auch Namibia und Botswana dabei, Kostenpunkt ~30€.

In ZA kannte diese App jede noch so kleine Unterkunft oder jeden POI (Aussichtspunkt, Sehenswürdigkeit, Tankstelle, Restaurant). Wenn es keine Adresse gibt kann man auch eine GPS Position eingeben.
Die App ist sehr tollerant bei der Namenseingabe und hat uns somit imner gut zum Ziel geführt.

Nachteil - die Bedienung muss man ein wenig lernen, insbesondere erweiterte Funktionen wie z.B. die Routenplanung ist etwas "tricky" aber machbar.

Habe gestern mal die Karten für Namibia geprüft - die Abdeckung kommt sicherlich nicht mit OSM (seit Jahren mein Favorit für Garmin) oder Tracks4Africa mit. Für den normalen Touri, der nicht durch die Wildniss pflügen möchte könnte es aber reichen.

Ach ja, selbstverständlich sind die Karten nach dem Download offline verfügbar. Den Download sollte man in heimischen (schnellen) Netz machen.

Wie eingangs schon erwähnt bietet CoPilot weltweit Karten an die dann dazugekauft werden können. Wir hatten die App ursprünglich für Nordamerika für 6,99€ gekauft - auch dort sehr zu empfehlen. Spart halt die Mitnahme eines weiteren Navi's.

Gruß,
Tobi
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30 Mär 2016 19:10 #425675
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  • Philip Marlowe am 30 Mär 2016 19:10
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Ich empfehle auch OSM, habe da schon sehr, sehr viele Punkte und Wege in Namibia und Botswana eingefügt. Dort gibt es nun auch Unterkünfte/Details, die es so bei T4A (noch) nicht gibt ;-)

Auch finde ich, dass dort sehr viele "Offroad-Strecken" enthalten sind und das Datenvolumen wächst stetig. Fehler sind mir kaum aufgefallen und wenn, dann habe ich sie kurzerhand korrigiert.

Ich habe auf Garmin und Handy (Osmand+) das gleiche Kartenmaterial und bin damit immer gut gefahren... Zum Planen nutze ich allerdings überwiegend die T4A Papierkarten.

Grüße! tom
Letzte Änderung: 30 Mär 2016 19:11 von Philip Marlowe.
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