Hallo,
im Blog des renommierten Getaway-Magazins wird in einem Gastbeitrag von Sun Safaris das Gerücht gestreut, das Namibia (also wohl das MET) darüber nachdenkt, keine Selbstfahrer mehr in den Etosha Nationalpark zu lassen, weil zu viele zu schnell fahren, im Park aussteigen, Müll in die Landschaft schmeißen oder sich sonst irgendwie falsch verhalten....
Go and self-drive Etosha … before its too late!
Ich bezweifle stark, dass das kurzfristig kommt. Namibia würde dann wohl 10-20% seiner Touristen verlieren. Ich denke eher, dass solche Regelungen in absehbarer Zeit mal für das Kaokoveld und Damaraland kommen. Aber es kann ja nicht schaden, solche Diskussionen auch im Hinblick auf eigene Reiseplanungen ein bisschen im Auge zu behalten.
Da ich nicht oft im Etosha NP war, kann ich nicht beurteilen, ob das Problem mit Selbstfahrer wirklich so groß ist. Davon abgesehen finde ich es aber immer etwas naiv, davon auszugehen, dass mit "professionellen" Guides alles besser läuft. Das ersetzt keine repräsentative Statistik, aber auf Youtube finden sich wohl mindestens genauso viele Videos, wo Guides mit ihren Fahrzeugen Tiere bedrängen, wie entsprechende Videos von Selbstfahrern. Die Guides haben ein gewisses finanzielles Motiv für Fehlverhalten, nämlich Trinkgeld als Gegenleistung dafür, dass sie Touris spektakuläre Erlebnisse verschaffen.
Beste Grüße
Guido
im Blog des renommierten Getaway-Magazins wird in einem Gastbeitrag von Sun Safaris das Gerücht gestreut, das Namibia (also wohl das MET) darüber nachdenkt, keine Selbstfahrer mehr in den Etosha Nationalpark zu lassen, weil zu viele zu schnell fahren, im Park aussteigen, Müll in die Landschaft schmeißen oder sich sonst irgendwie falsch verhalten....
Go and self-drive Etosha … before its too late!
Ich bezweifle stark, dass das kurzfristig kommt. Namibia würde dann wohl 10-20% seiner Touristen verlieren. Ich denke eher, dass solche Regelungen in absehbarer Zeit mal für das Kaokoveld und Damaraland kommen. Aber es kann ja nicht schaden, solche Diskussionen auch im Hinblick auf eigene Reiseplanungen ein bisschen im Auge zu behalten.
Da ich nicht oft im Etosha NP war, kann ich nicht beurteilen, ob das Problem mit Selbstfahrer wirklich so groß ist. Davon abgesehen finde ich es aber immer etwas naiv, davon auszugehen, dass mit "professionellen" Guides alles besser läuft. Das ersetzt keine repräsentative Statistik, aber auf Youtube finden sich wohl mindestens genauso viele Videos, wo Guides mit ihren Fahrzeugen Tiere bedrängen, wie entsprechende Videos von Selbstfahrern. Die Guides haben ein gewisses finanzielles Motiv für Fehlverhalten, nämlich Trinkgeld als Gegenleistung dafür, dass sie Touris spektakuläre Erlebnisse verschaffen.
Beste Grüße
Guido