THEMA: Security vs Camping?
11 Feb 2019 12:51 #548174
  • Jens83
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  • Jens83 am 11 Feb 2019 12:51
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Zu Logi:

Wenn man so denkt sollte man lieber nie wieder weg fahren. In z.B. Barcelona gibt es immer wieder Überfälle auf Touristen. Trotzdem kommen täglich tausende Touristen. Wir haben auch unsere Wertsachen mit ins Zelt genommen. Das meinte ich mit Regeln. Das heißt aber nicht das zu hundert Prozent nichts passieren könnte. Trotzdem kann einem sowas leider überall auf der Welt passieren. Auch in Deutschland wurden schon Camper bestohlen. Verlässt du das Haus nicht mehr wenn in deiner Heimatstadt jemand überfallen wird? Das passiert auch in Deutschland leider täglich.
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11 Feb 2019 12:58 #548175
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  • loser am 11 Feb 2019 12:58
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Das lag zuletzt im meinem Mietwagen in Spanien

„Regeln“ gibt’s mE schon und sie helfen auch und es hilft auch dass diese erklärt werden, auch wenn die Meinungen darüber auseinander gehen. Aber eigentlich wurde schon alles dazu xxx-fach gesagt. Neuauflagen steigern aber sicher die Quote, die Betreiber wird’s freuen, so spart man sich bots.
Die Regeln, besser Empfehlungen, bieten aber keine völlige Sicherheit, denn die gibt es nur im Hochsicherheitstrakt. z. B. ist Südafrika eines der gewalttätigsten Länder der Welt, trotzdem wird der durchschnittliche Tourist davon nicht betroffen sein. Aber völlig ausschließen kann man es auch wieder nicht, sie oben
Meine 2 cents
Letzte Änderung: 11 Feb 2019 13:11 von loser.
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11 Feb 2019 13:06 #548178
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  • hhdkram am 11 Feb 2019 13:06
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Hallo zusammen,
das Sicherheitsthema wurde hier schon zu Tode diskutiert und endet jedesmal in unfruchbaren politischen Diskussionsbeiträgen.
Also, laßt es! Absolute Sicherheit gibt's auch oder gerade in Namibia nicht, mit oder ohne Regeln. Entweder man ist bereit, gewisse Risiken einzugehen oder man läßt die Reiserei.
Gruß,
Dieter
Letzte Änderung: 11 Feb 2019 13:26 von hhdkram.
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11 Feb 2019 13:32 #548181
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  • motorradsilke am 11 Feb 2019 13:32
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Logi schrieb:
Jens83 schrieb:
Wenn man ein paar Regeln einhält wird einem wahrscheinlich nichts passieren.

Mich würden doch mal die "Regeln" interessieren, die es da Deiner Meinung nach geben soll?

Die Gäste haben im Etosha Safari Camp eingecheckt und dann ihren zugewiesenen Campingplatz eingerichtet, zu Abend gegessen und anschließend ihre Wertsachen mit ins Zelt genommen, als sie zu Bett gegangen sind.

In der Nacht wurden sie von den Geräuschen wach, als die Täter dabei waren sie durch das aufgeschlitzte Zelt auszurauben.

Was wären da die "Regeln" gewesen?

LG
Logi
Und die Täter haben sich dann nicht von den aufgeschreckten Gästen stören lassen? Oder haben Gewalt angewendet, um an die Wertsachen zu kommen?
Wir haben beim Zelten die Gürteltasche mit Geld, Pässen und Handy im Fußende des Schlafsacks.
Unbemerkt findet das Niemand so schnell. Aber wenn mich Jemand bedroht, geb ich das natürlich raus.
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11 Feb 2019 13:34 #548182
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  • chrigu am 11 Feb 2019 13:34
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Ich habe früher schon mal auf die kleinen Lampen mit Bewegungsmelder hingewiesen. Diese halten magnetisch aussen am Fahrzeug. Wenn in der Dunkelheit etwas in die Nähe kommt, dann gibt es Licht. Das ist praktisch wenn jemand nachts raus muss, ein spannendes Tier um die Ecke kommt und ich bilde mir auch ein, dass ein Dieb vielleicht eher weg bleibt. Wir haben bringen die Lampen gerne links und rechts vom Fahrzeug an.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Letzte Änderung: 11 Feb 2019 13:37 von chrigu.
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11 Feb 2019 13:38 #548184
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Ich empfehle, mal zur Einnordung beispielhaft die Pressemitteilungen der Polizei München (nach Statistik eine der sichersten Städte überhaupt) zu überfliegen oder zu verfolgen: www.polizei.bayern.d...news/presse/aktuell/

Hier macht sich keiner dadurch verrückt, weil ein gewisses Level an Kriminalität und Risiko als normal empfunden wird. In Namibia gibt es ebenso wenig Gründe, sich verrückt zu machen. Ob das Level an Kriminalität und Risiko gleich ist, sei dahingestellt; es haben naturgemäß mehr Personen in der Fremde Angst vor Gefahren als daheim, zudem stellt man im Urlaub nunmal eine andere Risiko-/Opfergruppe dar als daheim. Es muss nur jeder vorab entscheiden, ob einem der Urlaub das Risiko wert ist oder nicht (letztlich nichts anderes als beim Überqueren einer befahrenen Straße).

Man kann Risiken durch bewusstes Verhalten in gewissem Umfang reduzieren, alles darüber hinaus ist nur das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Wichtiger ist meines Erachtens, sich gerade im Urlaub bzw. einem fremden Land vorab Gedanken zu machen, wie man ggf. ohne Geld, Papiere oder Mietwagen zurecht und wieder zurück kommt, d.h. z.B. wichtige Nummern, Daten o.ä. noch anderswo zu deponieren, "Fake"-Geldbeutel zu nutzen u.ä.

Tl;dr: Weniger Panik o. Vergleiche von Gefährlichkeiten und mehr Risikobewusstsein und freiverantwortlicher Umgang damit :)
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