THEMA: Südafrika im Sattel
20 Okt 2019 22:27 #570786
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  • TanjaH am 20 Okt 2019 22:27
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Liebe FoMis,

im Gegensatz zu den ganzen fleißigen Reisebericht-Schreibern hier, bekommt ihr von mir (leider) nur selten etwas zu lesen. Immer wieder nehme ich es mir vor, aber dann siegt der innere Schweinehund und das trubelige Leben. Jetzt mach ich aber dann doch mal einen Reiseberichts-Thread auf und würde mich freuen, wenn er Anklang findet. Vielleicht mag ja sogar jemand seine Erlebnisse teilen.

In den vergangenen zwei, drei Jahren ist meine Kindheits/Teenager-Leidenschaft, das Reiten, in mein Leben zurückgekehrt. Mit Schuld war ein Reisebericht im südafrikanischen Getaway-Magazin, der mich zu einer Challenge animiert hat. Aber dazu später einmal. Jedenfalls hab ich während der vergangenen drei Südafrika-Trips (Dezember/Januar 2017/2018, Dezember 2018, Juni 2019) auch immer Tage im Sattel verbracht. Und da würde ich gerne ein paar Impressionen mit euch teilen, weil es ja nicht die üblichste Art ist, das Land zu erkunden. An eine zeitliche Reihenfolge werde ich mich dabei nicht halten, eher meine Inspiration/Motivation. Deshalb geht es auch mit dem Trip im Dezember 2018 los. Eine gute Freundin und ich (wir haben uns hier im Forum auf der Suche nach Reisepartnern kennengelernt) hatten noch Resturlaub und eine gültige Wild Card zur Verfügung. Ich wollte schon länger etwas mehr Zeit in den Drakensbergen verbringen und den Krüger lieben wir beide. Und so führte uns eine Elf-Tage-Reise in den Golden Gate, Royal Natal, Krüger und Manyeleti.

Wir haben über The Northern Horse einen Zwei-Tagestrail gebucht und waren mit unserem Guide und den Pferden allein unterwegs - welch Luxus. Die Buchung verlief sehr unkompliziert und meine Wünsche nach zwei kompletten Tagen wurden gut und gerne erfüllt, sowieso Nachfragen freundlich beantwortet. Die Stallungen gehören zur Montusi Mountain Lodge, ein wirklich schönes Fleckchen Erde mit Blick auf das Amphitheater (das wir am ersten Tag wegen des Wetters nicht wirklich sehen konnten). Hier wurden wir herzlich von Lindsay empfangen. Unsere Wertsachen konnten wir sicher in der Lodge verstauen, das nicht benötigte Gepäck blieb in unserem Auto, das wir direkt bei der Rezeption parken konnten. Da der Wetterbericht für den ersten der beiden Reittage nicht gut aussah - die Wolkendecke, die das Amphitheater einhüllte, war nicht nur dicht, sondern auch grau - wurden wir mit einem Rucksack voll extra Regenkleidung ausgestattet. Unser Gepäck für die Nacht gaben wir bei der Rezeption ab, das sollte direkt zu unserem Übernachtungsplatz transportiert werden. Schließlich ging es für uns zu den Stallungen.

Hier wurden wir von unserem Guide Junior begrüßt, lernten unsere Pferde Jigjella und Janis kennen, konnten beim Fertigmachen der Tiere helfen, bekamen ein paar Instruktionen und los ging es. Wir waren nur zu dritt unterwegs und langsam aber sicher ging es bergauf - immer schön Richtung Nebeldecke. Da es aber nicht regnete, waren wir alle guten Mutes. Wir beide sind geübte Reiter und viel im Gelände unterwegs. Nachdem sich Junior in der ersten Stunde unseres Ritts von diesen Qualitäten überzeugt hatte, kam die Frage: "Habt ihr Höhenangst?", die ich als Bergkind natürlich als geradezu lächerlich abgetan habe. "Ok, dann reiten wir jetzt ganz da rauf" entgegnete er mit einem breiten Grinsen und zeigte einfach nur gerade aus nach oben. Was folgte waren wunderschöne und ziemlich anspruchsvolle Stunden im Sattel in wirklich extremem Gelände. Nachträglich verstanden Nicole und ich die Frage gut. Eine gewisse Nervenstärke und gesundes Vertrauen in die Pferde und die eigenen Fähigkeiten waren durchaus nötig. Auf schmalen Trampelpfaden oder gleich komplett querfeldein ging es über steil abfallende Hänge. Überall blühten Proteen-Sträuche und das Panorama war einfach unglaublich. Zu Mittag machten wir es uns auf ein paar Felsen bequem und plünderten die von der Lodge übermäßig üppig gefüllten Lunchboxen.

Ich stelle jetzt mal ein paar Bilder ein und erzähl euch im nächsten Teil mehr von Wetterkapriolen und unserer Bleibe für die Nacht, so das Reitabenteuer auf Interesse stößt :silly:














Letzte Änderung: 21 Okt 2019 18:05 von TanjaH.
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21 Okt 2019 09:10 #570807
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Achtung, Textwüste! ;) ;)

Der Ort unserer Mittagspause war wirklich genial. Auf den Felsen sitzend, um uns herum üppiges Gras und blühende Proteen-Sträucher. Das Amphitheater, das die Anhöhen hinter uns umrahmt, war nach wie vor nicht wirklich auszumachen. Aber der Blick in die Ferne, Richtung Norden, versprach Besserung. Man sah zwar wegen der Wolken nicht endlos weit, aber ein schmales blaues Band verstärkte das Gefühl von Weite. Wir waren an einem Ort, den man nur äußerst schwer erreichen kann. Und durch die Abwesenheit auch nur des kleinsten Trampelpfades bin ich sicher, dass auch kaum Wanderer jemals an diese Stelle kommen. Genau das wollte ich schon lange: Mir die Zeit nehmen, die raue Schönheit der Drakensberge intensiver zu erkunden.





Nach den Pause machten wir uns an den Abstieg. Junior bildete die Vorhut und versuchte, einen für die Pferde gangbaren Weg zu finden. Gar nicht so leicht, zumal es ob des feuchten Wetters (der Regen hatte uns bisher verschont, aber der Nebel sorgte für ordentlich Nässe auf der Vegetation) auch immer wieder ganz schön rutschig war. Und steil sowieso. Im Endeffekt schafften wir den Abstieg ohne gröbere Probleme und ohne aus dem Sattel zu müssen. Die Trittsicherheit der Pferde war beeindruckend - und es
hat definitiv nicht geschadet, dass hier Reiter mit Bergerfahrung am Werk waren.

Zurück am Fuße des eben erklommenen Berges ging es in eine ganz andere Richtung und auf Wanderwegen relativ eben dahin. Wir erreichten eine lange Grasebene und fetzten richtig schön im Galopp dahin - genau in einen ordentlichen Regenguss :evil: Also runter vom Pferd, rein in die Regenklamotten und weiter ging es. Der Regen prasselte uns ins Gesicht, die Pferde gaben richtig schön Gas, da fühlt man die Natur ;)

Nach etwa fünfzehn Minuten war der Spuk vorbei. Durch die Regenkleidung waren wir halbwegs trocken geblieben, die Nässe kam lediglich vom ersten Guss. Nach dem Regen riss allerdings zu unserer großen Freude die Wolkendecke merklich auf und zum ersten Mal gab es ein paar Sonnenstrahlen für uns. Bald wurde es so warm, dass wir Jacken und Hemden wegpackten und unsere T-Shirts und Hosen super in der Sonne trockneten. Ach ja, es war Sommer B)

Schließlich hatten wir die letzte Herausforderung des Tages vor uns: Den Aufstieg zur Greenfire Lodge Drakensberg. Wer hier wohnt, lässt sein Auto bei einem Ressort weit darunter stehen und wird mit dem Lodge 4x4 abgeholt. Raufwandern geht natürlich auch - dauert halt ein paar Stunden... Ich bin ja Berg- und 4x4-fahren gewohnt, aber ich kann jedem nur empfehlen, sich abholen zu lassen. Steil, Kurven, betonierte Fahrrinnen... da braucht es schon ordentlich viel Technik und gute Nerven :whistle:

Unsere Pferde hatten auch nach dem bisher schon anstrengenden Tag kaum Probleme, auch diese letzte Herausforderung zu meistern. Einmal mehr waren wir von der Kondition und Trittsicherheit begeistert. Oben angekommen, wurden wir super herzlich von der Chefin (mein Namensgedächtnis ist leider furchtbar) begrüßt. Wir sattelten schnell die Pferde ab (darum mussten wir quasi rangeln) und Junior versorgte mit ein paar Jungs der Lodge die Tiere. Auch direkt an der Lodge werden Pferde gehalten, insofern sind ein Stall, Weiden und alles andere Praktische vorhanden. Unsere drei Pferde konnten die Zeit auf der Koppel genießen, unser Guide machte sich mit den Jungs einen feinen Abend, man kennt sich schließlich :silly:

Die Lodge liegt auf etwa 1800 Meter Seehöhe mit einem fantastischen Blick aufs Amphitheater. Wurde uns jedenfalls so erklärt, gesehen haben wir es (Spoiler: zu diesem Zeitpunkt) nicht - dafür hing die Wolkendecke noch zu sehr über dem Teil der Berge. Die Lodgegebäude sind im Blockhausstil gebaut und unglaublich urig und gemütlich. Für die Gäste gibt es vier Hütten mit jeweils zwei Zimmern, die sich den Vorraum, in dem die Kaffee- und Teestation steht, teilen. Alle Zimmer haben ein eigenes Bad und einen Kamin :kiss: Es ist suuuuperromantisch, also wenn jemand einen Honeymoon plant, das hier wäre passend B) In unserem Zimmer wartete schon unser kleines Gepäck auf uns. Man kann sich in dieser Lodge übrigens nur ab zwei Nächten einbuchen, was ob der komplizierten Anreise durchaus Sinn macht und in der Umgebung absolut lohnenswert ist.



Die anderen Gäste des Abends waren eine kleine internationale Reisegruppe, die mit einem Drifters-Allrad-Fahrzeug unterwegs waren. Wir gönnten uns eine heiße Dusche und machten uns bereit für den gemütlichen Abend. Das Haupthaus der Lodge ist wunderschön und könnte so auch in den österreichischen oder schweizer Bergen stehen. Alles aus Holz gebaut, mehrere Tische und Sessel, ein offenes Feuer im Kamin, ein paar Couches und jede Menge Panorama-Fenster (ihr wisst schon, Amphitheater... :whistle: )

Zum Essen fanden sich alle zusammen, wir schnappten uns einen kleinen Tisch abseits der Gruppe. Jetzt lernten wir auch den Hausherren kennen, den wir beide auf Anhieb sehr lässig fanden. Da ging in uns Mädels kurz der Teenager durch. Mann Marke Game Ranger (oder Surfer), groß, dunkelblond, so um die 40 und damit nur unwesentlich älter als wir.

Das Abendessen schmeckte wirklich vorzüglich und nach den drei Gängen und der Flasche Wein waren wir eigentlich streichfähig. Wir wollten den Abend nur noch kurz auf der Couch im Haupthaus ausklingen lassen, unseren Wein endgültig leeren und uns dann im Zimmer ein Feuerchen machen. Leicht baulich getrennt gibt es im Haupthaus eine kleine Bar mit noch kleinerer Theke, hinter der es sich der Hausherr gemütlich gemacht hatte und mit dem sehr jungen Drifters-Guide diskutierte. Wir redeten ein bisserl mit den Gästen der Reisegruppe. Für viele war es das erste Mal in Afrika, sie waren happy mit dem bisherigen, machten natürlich ordentlich Strecke, aber um einen Eindruck zu gewinnen, ist es sicher nicht schlecht. Wobei, so als eingefleischte Selbermacher- und fahrerin, will ich natürlich nicht tauschen.

Irgendwann hörte ich mit einem Ohr, dass der junge Drifters-Guide sooo gerne mal nach Mosambik möchte und ihm der Hausherr (wie war das mit den Namen nochmal? :whistle: ) anfing, Tipps zu geben. Irgendwann ging es um den Giriyondo Border Post und ich warf über die Schulter ein, dass das wirklich sehr entspannt und ein guter Tipp wäre.

Boom, mir war nicht klar, was ich damit auslösen würde. "You girls have been to Mozambique?" Jep. "But for the Mozambican side you need a 4x4." Äääähhhmmm, jep?!? Tja, jetzt hatten wir Aufmerksamkeit. Wo wir herkommen. Wo wir hingehen. Was wir schon alles gemacht haben. Schnell siedelten wir an die Theke um. Die Augen des jungen Drifters Guide wurden immer größer, der Chef öffnete eine neue Flasche Wein, und die Fachsimpelei begann. Mit unserer ersten Einschätzung lagen wir nicht falsch: er war tatsächlich einige Jahre Game Ranger gewesen, unter anderem in der Waterberg-Region und in Sabi Sands. Hier in den Drakensbergen setzt er sich sehr für den Naturschutz und die Ansiedelung von Tieren ein. So hatte er erst wenige Wochen zuvor eine Blessblock-Herde, die an sich immer ihr Zuhause in der Region hatten, ausgesetzt. Wir hatten die Tiere in Gegend der Lodge zuvor schon vom Pferderücken aus gesehen. Er engagiert sich bei den Eland-Zählungen, arbeitet mit benachbarten Lodges zusammen, strebt eine Statusänderung zum Nationalpark an, usw. Dementsprechend konnte er uns viel über die Bergwelt, deren Geschichte und das ökologische Gleichgewicht erzählen.

Außerdem ist der gute Mann rein großer Weinfan und düst regelmäßig Richtung Winelands, um selbst den Nachschub für de Lodge zu organisieren. Und diese Weine wollen natürlich verkostet werden. So köpfte er im Laufe des Abends für uns insgesamt vier Flaschen. Anekdote um Anekdote folgte von uns vieren, es war wirklich megalustig. Wir hatten uns kurz nach 21:30 an die Bar gesetzt, um zwei Uhr nachts musste ich schweren Herzens ein Machtwort sprechen und die fünfte Flasche Wein ablehnen. Wir gehörten dringend, schließlich sollten wir noch den ganzen nächsten Tag im Sattel verbringen - Treffpunkt am Stall 9 Uhr!

Diesen Abend zu beenden fiel uns echt schwer, wir hatten sooo viel Spaß. Jedenfalls wurden wir Damen noch zu unserer Hütte eskortiert. War auch gut so, ich wäre in der Kombi aus Dunkelheit, Nebel und Weinsinn glatt in die falsche Richtung gelaufen :whistle: Bei der Verabschiedung wurde uns für den nächsten Tag Traumwetter versprochen. Na mal sehen. Jedenfalls fielen wir todmüde, ordentlich beschwippst, aber sehr happy ins Bett. Weiter geht's dann im nächsten Teil, dann auch wieder mit Fotos...
Letzte Änderung: 21 Okt 2019 18:21 von TanjaH.
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21 Okt 2019 18:32 #570880
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@danke lottinchen, freut mich, dass der Bericht gefällt. Wir haben natürlich auch ganz viele Stunden auf Game Drive verbracht - hier ein paar Beweisfotos:

















...und so weiter...

Auf dem Pferderücken raue und untouristische Gegenden zu erkunden, das hat allerdings schon etwas ganz Spezielles :silly:
Letzte Änderung: 21 Okt 2019 18:36 von TanjaH.
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21 Okt 2019 18:44 #570882
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Jetzt aber weiter im Ursprungsthema. Am nächsten Morgen läutet der Wecker viel zu früh. Mein Kopf brummt und der Blick nach draußen zeigt vor allem eines: Nebel. Ok, ganz so hatte ich mir das mit dem Sommer in den Drakensbergen nicht vorgestellt.... Aber das Bergkind weiß ja, dass das mit der Nebel- und Wolkendecke schnell vergehen kann. Wir packten unsere Sachen und versuchten uns irgendwie wieder fit zu bekommen. Im Haupthaus saß die Drifters-Gruppe schon beim Frühstück und wir stärkten uns und brachten den Flüssigkeitshaushalt wieder auf ein vernünftiges Level. Alles leicht leidend natürlich :silly:

Wir machten mit der Hausherrin die Abrechnung und keine Der Weinflaschen wurde uns verrechnet. Ich wollte zwar wenigsten eine übernehmen, aber die schienen auf gar keiner Liste auf. Also wirklich Privatbestand des Hausherren. Sie war heute nicht ganz so gut gelaunt war und uns gegenüber kurz angebunden. Wir konnten uns schon denken, warum. Würde mich nicht wundern, wenn er mit den richtigen Gästen öfter mal erst um 02:30 Uhr oder noch später ins heimische Bett wandelt. Als wir nach draußen gingen, begann die Nebeldecke endlich aufzureißen - jedenfalls genug, um ein paar Bilder der Lodge zu machen, mit den beiden Hunden zu toben ein paar Fotos zu schießen.







Der Abschied war dann auch ein wenig komisch. Sie reserviert, der große Mann daneben ganz schuldbewusst mit dem Kopf zwischen den herabhängenden Schultern. Als er wir ihm dann aber unser Gepäck überreichten, bekamen wir in einem unbeobachteten Moment beide noch einen Drücker. Egal, wir wurden von Junior schon erwartet - es war mittlerweile 09:30 Uhr Uhr und er lachte uns ein wenig aus. Die Jungs hatten die Pferde schon gesattelt, wir brauchten nur noch aufzusteigen (danke Aufstiegshilfe, zu viel Schwung am morgen wäre nicht so gut gewesen). Diesmal im T-Shirt, in der Sonne, unterm blauen Himmel und mit herrlicher Fernsicht.





Es war einfach perfekt. Für uns ging es dann erstmal zu Buschmannzeichnungen, die man auch von der Lodge aus erwandern kann.











Junior erklärte uns erst einiges über diese San-Zeichnungen und dann später viel über sein Dorf und sein Leben. Er war in der Zwischenzeit richtig aufgetaut und wir hatten jede Menge Spaß und interessante Gespräche. Überhaupt war er sehr umsichtig und erkundigte sich immer wieder, ob wir zufrieden wären. Und wie wir das waren :kiss:
Letzte Änderung: 21 Okt 2019 18:56 von TanjaH.
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