THEMA: Imfolozi Short Wilderness Trail
23 Mär 2018 13:13 #516288
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  • GinaChris am 23 Mär 2018 13:13
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Hallo,
hier ein kleiner Bericht über unser tolles Erlebnis "Imfolozi Short Wilderness Trail" im Februar 2018.

Etwas mehr Bewegung, nicht immer nur im Auto sitzen, nicht ständig Motor- anstatt Naturgeräusche, alles hautnah, ohne Blech und Glas dazwischen, sollte es heuer sein; und so wurde es auch.

Die Nacht vor, und jene nach der Wanderung, verbringen wir im Safarizelt im Mpila Camp. Am Nachmittag kommt ein netter, gut gelaunter Mitarbeiter vorbei, und bringt uns zwei Packtaschen. Diese würde er später, nachdem wir alles für drei Tage Busch Notwendige darin verstaut haben, wieder abholen. Die gefüllten Packtaschen werden dann am nächsten Morgen auf Eseln geladen, die dankenswerterweise unser Zeug durch den Busch, bis in jenes Camp schleppen, das die nächsten beiden Nächte unser Zuhause sein wird. Wir, also wir Menschen, brauchen dann nur mehr einen kleinen Tagesrucksack, Fernglas, und Fotoausrüstung zu tragen.

Der Start der Wanderung ist mittags, der Treffpunkt die Rezeption des Mpila Camps. Hier lernen wir unsere beiden Guides Jabo und Petrus, und unsere vier Mitwanderer kennen; ein Paar aus Finnland, sowie einen jungen, indischen Arzt aus Kapstadt, mit seiner Freundin aus Oberösterreich, ebenfalls Ärztin. Nun sind auch meine letzten Was-wäre-wenn-Ängste zerstreut; was soll einem mit zwei Bewaffneten und zwei Ärzten schon groß passieren? Damit es am Ende der Wanderung für alle bequemer ist, fahren wir unsere Wagen zum Mndindini Base Camp, wo sie bis zum Ende des Trails parken. Dann schwingen wir uns alle auf die Ladefläche eines Bakkies, und fahren an Mpila vorbei, in westliche Richtung, von wo aus die Wanderung startet.
Ach ja, es hat zu nieseln begonnen. Also kramt jeder noch vor Abmarsch aus seinem Tagesrucksack den entsprechenden Regenschutz. Nach einer kurzen Einweisung durch Jabo: schön brav im Gänsemarsch, nicht schwätzen, mit der Zunge oder den Fingern schnalzen, wenn man ein Anliegen hat, zusammenbleiben, geht’s auch schon los. Jabo legt ganz schön Tempo vor, denn wir müssen unser Übernachtungscamp, das sieben Kilometer entfernt liegt, vor Einbruch der Dunkelheit erreichen. Trotzdem bleibt ausreichend Zeit immer wieder anzuhalten, und Jabos und Petrus Erklärungen zu Fauna und Flora zu lauschen. „Schnalz“… Petrus deutet vor ihm auf den Erdboden. Was wir hier sehen, möchte er wissen. So lange ich diesen Flecken Erde auch anstarre, da ist nichts; den anderen geht’s ähnlich. Petrus nimmt ein kleines Stöckchen, und hebt mit diesem einen bis jetzt für alle unsichtbaren Deckel aus Erde in der Größe einer 5-Rand-Münze, und kippt es zur Seite. Ah, ja, das kennen wir! Das ist doch die Behausung einer Spinne! Mit vereinten Kräften, um genau zu sein, mit einem Grashalm, wird nun versucht das Tierchen aus seinem Bau zu kitzeln.



Nachdem alle die Spinne ausgiebig bewundert, und natürlich fotografiert haben, wird aus dem Nieseln ein heftiger Regen, weshalb wir nun noch zügiger weitergehen. Ich bin mir nicht ganz sicher ob meine Regenjacke undicht ist, oder die innere Feuchte dem Tempo Jabos zuzuschreiben ist. Auch von meinem Hut rinnen mittlerweile Sturzbäche. „Schnalz“… Jabo deutet uns stehen zu bleiben. Hier wäre unser Camp. Alle schauen sich erstaunt um, denn da ist kein Camp. Ok, nur mehr ein Hügel, dann wären wir da, meint Jabo, sichtlich zufrieden mit seinem Scherzchen im Regen. Aber dann ist es wirklich geschafft, vor uns liegt das Mphafa Trail Camp, und der Regen hört auf.



Das Mphafa Camp besteht aus acht Zelten. Vier sind für die Teilnehmer, von denen es maximal acht geben darf, zwei für die Guides, eines für den Koch, und eines ist das Küchenzelt. Sogar ein eigener Koch, wir sind beeindruckt! Dieser wird uns auch gleich vorgestellt, und ich hoffe er verzeiht mir, dass ich seinen Namen vergessen habe.



Dann folgen die Regeln, schließlich gibt es ja überall Regeln, also auch hier im Busch. Regel Nummer eins dreht sich um ein hier im Forum ziemlich kontroverses Thema, das Geschäft, das große und das kleine. Weil wir aber alle anständigen Leute sind, bekommt das Kleine die Nummer 1, und das Große die Nummer 2. Nummer 1 darf man tagsüber rund ums Camp ganz alleine ausüben; beim Marschieren gilt: „Schnalz“, Anliegen vortragen, Guides checken die Umgebung, und geben dann ihr Ok für einen bestimmten Platz, hinter einem bestimmten Busch. Nachts, darf man Nummer 1 gleich hinter dem Zelt, nachdem man die Gegend mittels Lampe auf etwaige tierische Feinde sondiert hat. Nummer 2 gestaltet sich schon schwieriger. Bei Tageslicht im Camp gilt: Spaten, Clopapier, und Zünder an sich nehmen, und einen geeigneten Platz rund ums Camp suchen. Loch graben, Nummer 2 erledigen, Clopapier abbrennen, Loch zuschaufeln. Ist eben genanntes Equipment nicht an seinem Platz beim Baum, ist der Busch „besetzt“. Beim Wandern hat Petrus die transportable Version des Spatens dabei, und zückt diesen nach „Schnalz“ und Vorbringen des Anliegens, und Checken der Umgebung, und Zuweisung des einen, richtigen Busches. Wer Nummer 2 nachts erledigen muss, kommt nicht darum herum den jeweilig „diensthabenden“ Guide zu wecken, welcher dann den bewaffneten Begleiter macht. Ich denke das Thema ist somit erschöpft…



Kommen wir also zur Duschregel: vor dem Küchenzelt kocht ständig Wasser in einem Riesentopf. Daneben steht ein Kübel. Wer duschen möchte, befüllt den Kübel zur Hälfte mit kochendem Wasser, und ergänzt den Rest aus einem Kanister mit kaltem Wasser. Dann schleppt man, oder lässt von einem Charmeur schleppen, den vollen Kübel etwa 50 Meter in den Busch, zu der dort installierten Buschdusche. Kleidung und Handtuch finden auf den umliegenden Büschen Platz. Ist der Kübel nicht an seinem Platz, ist die Dusche besetzt.
Nun geht es ans Beziehen der Zelte. In allen gibt es zwei Matratzen mit Leintuch, Polster, und Decke, sowie eine Kiste mit weiteren Decken. Das ist die Einrichtung, mehr gibt’s nicht. Als nachteilig empfunden haben wir den Mangel an Möglichkeiten nasse Sachen im Zelt aufzuhängen.
Vor dem Küchenzelt gibt es eine Art Stehtisch, auf dem Tee, Kaffee, Saft, und Trinkwasser zur freien Entnahme zur Verfügung stehen. Kochendes Trinkwasser steht ständig über einem weiteren Feuer bereit, das inmitten mehrerer Sitzpolster unter einem Baum lodert.
Noch vor dem Abendessen kredenzt der Koch frisch gebackenes, duftendes Buschbrot das mit Käse überbacken ist. Dafür gibt’s von allen 100 Punkte für den Koch!
Weil wir bereits im Vorfeld wussten, dass es keine alkoholischen Getränke gibt, haben wir für die beiden Abende im Busch, jeweils einen halben Liter Rotwein im Tetrapack besorgt, und von den Eseln ins Camp tragen lassen. Da muss man einfach Abstriche machen beim Sundowner; wenn die Sonne nicht untergeht, weil sie den ganzen Tag nicht zu sehen war, passt Wein aus dem Tetrapack, getrunken aus Metallbechern hervorragend dazu!
Dann verkündet der Koch, dass angerichtet sei; es gibt gegrilltes Fleisch mit Reis und Salat. Ein paar Krabbelkäfer haben, angezogen durch den Lichtschein der Stirnlampen, ihr vermeintlich neues Zuhause zwischen den Salatblättern gefunden. Es ist aber nicht Teil der positiven Absolvierung des Trails diese mitzuessen, wie es in einer bestimmten Fernsehserie, besetzt mit C-Promis üblich ist; man darf sie rausklauben, und wieder in die Natur entlassen.
Satt und zufrieden lassen wir den Tag am Feuer bei heitern Gesprächen ausklingen, bevor sich alle in ihre Zelte verziehen.

Gruß Gina
Fortsetzung folgt
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23 Mär 2018 15:33 #516298
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  • GinaChris am 23 Mär 2018 13:13
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Fortsetzung

Der nächste Morgen beginnt mit Kaffee/Tee, Rusks und Nieselregen. Die Katzenwäsche samt Zähne putzen findet in trauter Runde statt. Meine elektrische Zahnbürste entlockt dem indischen Arzt aus Kapstadt ein: „That’s cool man!“; ich persönlich finde sie ehrlich gesagt hier etwas deplatziert. Weiter geht es schon wieder mit Essen; das Frühstück ist angerichtet. Es gibt Spiegeleier, gebratenen Speck, Brot, Butter und Marmelade. Dann wird der Lunch für alle, auf die Tagesrucksäcke aller aufgeteilt, und wir marschieren los.

„Schnalz“, Jabo erklärt uns diverse Handzeichen, die jeweils die Anwesenheit einer anderen Tierart symbolisieren. Würde er nämlich einfach losbrüllen: „Kudu“, wäre das Kudu weg, bevor es einer von uns zu Gesicht bekommen hätte. Es hat aufgehört zu nieseln, und wir packen die Regenjacken ein, und die Fotoapparate aus. „Schnalz“, Handzeichen: Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt. Ich versuche die Liste der Tiere und das dazugehörende Handzeichen geistig abzurufen; ah ja, irgendein kleines, oder mittelgroßes Tier mit Hörnern. Nach Ende meiner Überlegung sehe ich einen Wasserbockpopo im Busch verschwinden.

So vergeht der Vormittag mit Regenjacken auspacken, Fotoapparat einpacken, oder umgekehrt, mit unglaublich vielen, lehrreichen Erklärungen, und einigen Tiersichtungen. Schließlich kommen wir am Platz unserer Mittagsrast an. Ein Felsen mit grandioser Aussicht über den White Imfolozi. Wenn da nicht das grau-in-grau Wetter gewesen wäre, hätte es davon auch glatt ein Foto gegeben. Petrus breitet eine kleine Plane aus, und alle kramen die Lunchzutaten aus ihren Rucksäcken, die von Petrus buffetartig angerichtet werden. Nach einem dicken Sandwich macht Frau Doktor aus Oberösterreich vor, wie man Geist und Seele entspannt, indem sie sich flach, mit weit ausgebreiteten Armen und Beinen, auf den Felsen legt, und in den Himmel starrt; wir bevorzugen da eher das After-Lunch-Zigaretterl. Dann brechen wir wieder auf.

Jabo geht wie immer am Anfang; direkt hinter ihm bin jetzt ich. Plötzlich raschelt es unmittelbar neben uns im Busch. Kein „Schnalz“, kein Handzeichen, schießt es mir durch den Kopf. Jabo reißt erschrocken seine Langwaffe von der Schulter, Petrus hechtet quasi aus seiner Schlussposition nach vorne und drängt mich zurück. Alle starren entsetzt in den Busch. Da, es raschelt wieder. Kurz ist ein riesiger Waran zu sehen, bevor er endgültig im Dickicht verschwindet. Puh, das hätte auch ein weniger fluchtfreudiges Tier sein können!

Zurück im Camp gehen erstmal alle duschen; also einer nach dem anderen. Dann folgt leckeres, warmes, duftendes Buschbrot mit Rotwein aus dem Tetrapack, zum Untergang der Sonne, die sich schlussendlich doch noch hervorgewagt hat. Mein Nacken schmerzt, denn ich habe fast den ganzen Tag die nicht ganz leichte Kamera um den Hals getragen. Kein Problem! Nach einer freundlichen und kostenlosen Beratung durch den Herrn Doktor aus Kapstadt, erhalte ich aus seiner beachtlich großen Busch-Notfall-Versorgungstasche, ein Schmerzpflaster das ich mir beim Schlafengehen in den Nacken kleben soll. Danach ruft der Koch zum Abendessen. Die Spaghetti mussten offenbar etwas zu lange auf das Fertigwerden der Bolognese warten, und wären auch für Kleinkinder vor dem Zahnen geeignet. Egal, Hunger ist ja bekanntlich der beste Koch.

Beim geselligen Beisammensein am Lagerfeuer nach dem Essen, tut sich die Frage auf, was wir denn machen sollten, wenn unsere beiden bewaffneten Beschützer plötzlich gleichzeitig, wodurch auch immer, außer Gefecht wären. Petrus offeriert für diesen Fall ein Funkgerät, welches er in seinem Rucksack bei sich trägt, Jabo ergänzt um seine Langwaffe und sein Buschmesser. Ich wünsche mir inbrünstig, dass dieser Fall nicht eintreffen möge, denn es fehlt mir einfach an Fantasie mir vorzustellen, wie es denn wäre mit einem vom Sonnenbrand gezeichneten finnischen Paar, und vier Pazifisten, eine davon mit Nackenschmerzen, planlos durch den Busch zu stolpern.
Dosenpfirsiche mit Vanillesauce lenken schnell von der Vorstellung des plötzlichen Herztodes unserer beiden Begleiter ab, und das Schmerzpflaster im Nacken, verhilft zu einer ungestörten zweiten Nacht im Zelt.

Der nächste Morgen beginnt herrlich! Die Sonne taucht den Dunst über dem Imfolozi in oranges Licht, die Vögel zwitschern, und meinem Nacken ist die wundersame Heilung wiederfahren. Mit Kaffee im Metallbecher, stehe ich inmitten der Eselherde, die bereits eingetroffen ist, um unsere Sachen in den Packtaschen zurück zum Basiscamp zu tragen. Der restliche Ablauf gleicht dem des Vortages.

Gleich zum Abmarsch ein „Schnalz“ von Jabo, der uns erklärt, dass wir heute zweimal den Imfolozi durchqueren werden, und er unser erlerntes Wissen über den Busch prüfungsähnlich abfragen werde. Dann geht es hinunter zum Fluss. Jabo lässt die Gruppe mit Petrus warten, um vorab das hohe Schilf durch das wir müssen, auf etwaige Gefahren zu prüfen. „Schnalz“, es kann losgehen. Die scharfkantigen, mannshohen Halme sind eine Herausforderung. Dann heißt es raus aus den Schuhen und Socken, und rein in den trüben Imfolozi; jeder betraut mit der Aufgabe die Wasseroberfläche genau zu beobachten. Doch wir kommen heil, und ohne Beinverluste durch Krokodilbisse, am anderen Ufer an.

Erschwerte Bedingungen finden wir beim Weitergehen vor, denn hier gibt’s schwarze Riesenameisen, deren hohe Kunst es ist, auf gehende Beine zu klettern, und dort schmerzhafte Bisse zu hinterlassen. Die Reihe von uns Wandernden wirkt jetzt eher wie eine Horde Verrückter, die stampfend, hüpfend, fluchend, und um sich schlagend, von ihren bewaffneten Aufsehern begleitet werden.

Jabo rollt seine Augen stirnrunzelnd nach oben, als wir einstimmig behaupten, dass jener Baum da vor uns, ganz sicher und ohne Zweifel ein Tamboti ist. Sieht man doch, die Rinde, die Blätter,… Bevor wir noch mehr Unsinn von uns geben, unterbricht Jabo und erklärt uns ein letztes, ein allerletztes Mal, dass dies die Cousine, oder wars der Cousin, des Tamboti wäre, dessen Namen ich mir trotzdem nicht gemerkt habe. Dass wir alle weiteren Fragen mit Bravour richtig beantworten, sogar kleine Vorträge über das Entstehen von Büffelbadelöchern, das Erkennen der Nashornart aufgrund ihrer Poo-Plätze und ähnliches halten, stimmt Jabo versöhnlich, und er beschließt, uns zur Belohnung doch nicht alleine im Busch zurückzulassen.

„Schnalz“, Jabos Arm schnellt mit angewinkeltem Handgelenk nach oben. Ich rufe geistig blitzschnell die Tierhandzeichenliste ab; kann nur ein Elefant sein. Und da steht er, groß, mächtig, wunderschön, zwar noch entfernt, aber mit der Tendenz direkt auf uns zuzusteuern. Viel Zeit für Fotos bleibt nicht, denn schon tritt ein weiterer seiner Gattung aus den Büschen; auch er frisst sich langsam in unsere Richtung weiter vor.



Gut, dass wir hier zum zweiten Mal den Imfolozi queren wollen, schlecht dass genau vor uns am Ufer ein einsamer Büffelbulle steht. Nun bricht kurz eine wenig Hektik aus. Die Gewehre unserer Guides wandern von den Schultern in Schussposition, und Jabo versucht mit „unschönen Zurufen“ den Büffel zum Weitergehen zu bewegen. Alles was Jabo dem Büffel so zuruft, können wir nicht verstehen, aber es müssen wirklich böse Worte sein, denn der Büffel dreht sich angewidert ab, und verzieht sich zumindest um ein paar Meter. Die Distanz scheint nun ausreichend, um unsere Gruppe in einem Bogen ans Ufer zu bringen; und die Zeit dafür ist reif, denn die Elefanten sind schon ein beträchtliches Stück nähergekommen. Also wieder raus aus den Schuhen, den Büffel und die Elefanten stets im Augenwinkel behaltend, und rein in den trüben Imfolozi in dem die Krokodile lauern könnten. Irgendwie die Wahl zwischen Not und Elend. Aber auch diese Begegnung haben wir schadlos überstanden; klettern das Ufer hoch, und erreichen kurz nach Mittag das Base Camp bei dem unsere Autos parken.

Nach etlichen Gruppenfotos mit diversen Kameras und Telefonen, Austausch von Kontaktdaten, Beseitigung von Schlammresten vom Schuhwerk, und Leerung der Eselpacktaschen, verabschieden wir uns von dem, für alle nicht alltäglichen, aber unvergesslichen Erlebnis, Imfolozi Short Wilderness Trail.
Preis: Rand 2.520,00 pp


Gruß Gina
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23 Mär 2018 18:09 #516320
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  • freshy am 23 Mär 2018 18:09
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Hallo Gina, so ein Wilderness Trail fehlt noch in unserer Erlebnissammlung. Wieso bin ich bisher nicht darauf gekommen? Das macht wirklich Lust! Danke für das genaue Berichten.
LG freshy
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23 Mär 2018 18:55 #516327
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  • GinaChris am 23 Mär 2018 13:13
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Hallo freshy,
vielen Dank! Das Erlebnis ist zu Fuß tatsächlich ein ganz anderes.

Einen Tipp, den ich in meinem Bericht vergessen habe, möchte ich unbedingt noch weitergeben:

Es gibt in der Gegend sehr viele Zecken, vor allem im Gras.
Da ich das wusste, war ich gewappnet:
Zuerst die Unterschenkeln samt Knöcheln und Füßen mit einem Anti-Insekt-Stick (ich habe Peaceful Sleep verwendet) einstreichen,
lange Socken darüber, lange Hose darüber, und darüber noch Chaps die bis unters Knie reichen.
So hatte ich keine einzige Zecke.
Gruß Gina
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