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THEMA: Mercedes Sprinter Van oder Ford Ranger/Hilux
27 Jul 2018 12:32 #527313
  • chamäleon2011
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  • chamäleon2011 am 27 Jul 2018 12:32
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Wir sind im Oktober 2017 mit einem Hilux hochgefahren, das ging gut. Ohne 4x4 hätten wir es nicht fahren wollen. Zu der Zeit war auch die Auffart ohne 4x4 verboten. Vielleicht hat sich inzwischen was geändert, es wurde an der Strecke gearbeitet. Dass man in Afrika so schnell ist, alles innerhalb von einigen Monaten zu asphaltieren, kann ich mir aber kaum vorstellen. Hinter dem Pass in Lesotho war alles brandneue luxuriöse Asphaltstrasse, aber wir sind dort nur ein kurzes Stück weitergefahren und dann umgedreht, weil wir wieder nach Südafrika zurück mussten. Wie es also weiter nach Lesotho rein aussieht, kann ich nicht sagen.

Falls jemand sagen kann, ob der komplette Pass auch von Südafrika aus inzwischen asphaltiert ist, bin ich auch an Auskünften interessiert.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.

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Letzte Änderung: 27 Jul 2018 12:32 von chamäleon2011.
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27 Jul 2018 12:51 #527318
  • GinaChris
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  • GinaChris am 27 Jul 2018 12:51
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The route up Sani Pass starts at 1544 m, and climbs 1332 vertical metres to an altitude of 2876 m. The road is a steep gravel road with gradients up to 1:3, which can be difficult to drive in bad weather and may be covered with snow and ice in winter. By South African law only 4x4 vehicles are allowed on the road.[1] Several tour operators[2] run guided tours up and down the pass. The pass lies between the border controls of both countries and is approximately 9 km in length.[3] Caution must be exercised and motorists must be alert while navigating the pass as it has claimed many lives.[1] Occasionally the remains of vehicles that did not succeed in navigating the pass's steep gradients and poor traction surfaces can be seen.



Bild aus dem Netz geborgt; danke!

Gruß Gina
P.S. Nein, die Passstraße ist auf südafrikanischer Seite noch nicht geteert.
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27 Jul 2018 14:34 #527330
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  • Turi am 27 Jul 2018 14:34
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Sorry, habe mich nicht klar genug ausgedrückt, ihr wollt vom Süden ZA Seite hoch?!
Die Lesoho Seite ist bis hoch asphaltiert, runter nach Südafrika sollte ja kein Problem sein.
Also wenn kein Allrad, umgekehrt fahren.
Auf der Südafrika Seite haben die schon im 2015 die Kurven breiter gemacht, wenn das die LKW schaffen, sollte das für einen PKW auch kein Problem sein, alllerdings nur mit Heckantrieb. Beladene Fronttriebler werden in den Steigungen Probleme bekommen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
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29 Jul 2018 12:54 #527474
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  • steinbeisser am 29 Jul 2018 12:54
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So,
dann erstmal bsten Dank für die Beiträge und die Sani-Diskussion :)
Sprinter ist gestrichen, wir bleiben demnach bei einem 4x4 Pick-up. Die Bushcamper sind ja sehr schön ausgestattet, aber, wie ich feststellen musste, auch arg teuer. Nur ruft z.B. Bushlore für den einfachen Hilux mit Dachzelt und Boxenchaos auch schon stolze 2000 Rand/Tag im Sep/Okt auf. Da schrumpft dann der Unterschied auch ein wenig zusammen. Wir werden mal diverse anfragen, sobald die Flugdaten stehen. Tipps sind natürlich willkommen, in SA kennen wir uns weniger aus. Da wir bislang entweder bei Bushlore oder in Windhoek bei Frank gemietet hatten, waren geflickte Reifen und kleine Steinschläge in der Windschutzscheibe nie ein Thema. Wir hatten auch fast immer ohne Supercover etc. gemietet. Sind immerhin auch so 20-25 Euro/Tag. Wenn ich jetzt so lese, dass Schäden an der Scheibe oder am Reifen nicht abgedeckt sind, komme ich ins Grübeln. Ich habe natürlich keine Lust, im Nachhinein aus der nach Reiseende immer noch geblockten Kaution einfach mal einen neuen AT-Reifen oder eine Scheibe zu bezahlen, nur weil man plötzlich der Meinung ist, es gäbe einen Schaden. Das ist ja ein dehnbarer Begriff. Hat jemand Erfahrungen, wie z.B. Avis oder Britz oder KEA damit umgehen oder wie Bushlore das heutzutage handhabt? Dort waren wir zuletzt 2011.
Gruß
steinbeisser
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