THEMA: Uganda zur Regenzeit!
09 Nov 2019 12:58 #572403
  • CuF
  • CuFs Avatar
  • Beiträge: 2325
  • Dank erhalten: 3549
  • CuF am 09 Nov 2019 12:58
  • CuFs Avatar
Uganda haben wir ja immer noch nicht geschafft
....sagt Bayern Schorsch, liebe Biggi, und das gilt auch für uns. Vermutlich werden wir es eh nicht mehr schaffen, von daher freue ich mich riesig auf Euren Erfahrungsbericht. Es fing ja schon mal gut an B) B) B)
Viele Grüße
Friederike
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tiggi
09 Nov 2019 14:56 #572410
  • tiggi
  • tiggis Avatar
  • Beiträge: 1136
  • Dank erhalten: 3359
  • tiggi am 09 Nov 2019 14:56
  • tiggis Avatar
Liebe Mitreisende,
ich freue mich, dass es doch einige unter euch gibt, die Uganda-soft ohne Guide kennenlernen möchten. ;) :) Es ist bestimmt nicht so spannend für diejenigen, die hauptsächlich zum Gorilla Trekking dorthin reisen. Uganda geht aber auch ohne Gorillas und schließlcih benötigen wir noch einen Grund, um ein weiteres Mal in dieses Land zu kommen. :woohoo: :kiss:

@Conny - wir sind bestimmt privilegiert, dass wir oft und viel reisen können, aber dafür muss ich ein lebenlang zur Schule gehen. :evil:
@Picco - du wirst bestimmt viele Plätze wieder erkennen, aber vielleicht manchmal wehmütig an ein Uganda ohne Chinesen denken!
@ Konny, Bayern schorsch, Martina und Friederike - es ist schön, nicht allein reisen zu müssen und hoffe euch ein wenig zu unterhalten :lol:
Wenn es Leser und Mitreisende gibt, ist man doch gleich viel motivierter die Bilder hochzuladen.

Biggi

und so wollen wir doch gleich weiterfahren.... ;) B)
Von Entebbe über Kampala zum Nordrand des Murchinson National Parks

Wir haben gut geschlafen und sind durch ein leckeres Frühstück gestärkt, um heute den langen Weg in Richtung Gulu und nach Pakwach zur Heritage Safari Lodge an der Nordseite des Murchinson Falls NP auf uns zu nehmen.
Der Wagen ist nun mit all unseren Taschen bepackt, aber bis wir das Toro Babies Home besuchen, vergehen noch ein paar Tage.
Von Entebbe bis Kampala sind wir schnell auf dem Expressway unterwegs, doch dann stehen wir wieder in einem unvermeidbaren Chaos aus LKWs, Matatus und Bodabodas.
Eine Umgehungsringstraße um Kampala nach Nordwesten befindet sich noch im Bau. Mit viel Geduld (oder auch nicht), bahnen wir uns einen Weg. Mal überholen wir einfach, so wie die Einheimischen, mal warten wir brav und lassen den Gegenverkehr passieren. Hier sollte man sich nicht verfahren. Die Bauabschnitte, die bereits einen festen Bodenbelag haben, werden von den Bodabodas oder Fußgängern benutzt. Als Fremder ist es nicht ratsam, dort entlang zu fahren, man weiß nie, wo man wieder zurück auf den Hauptstrom gelangt.
Ein paar Fotos sind aus dem Auto enstanden:


Ein einladendes Restaurant! :woohoo:


Es wird fleißig geschafft! :silly:


..auch mit dem Taxi... :silly: :blush:


Mülltrennung auf ugandisch :( ;)


Waschtag!


Graffitti am Rande von Kampala :blink:


Jeder macht, was er kann!


Ein Roundabout...


Hier entspannt sich der Verkehr langsam







Es dauert 2 Stunden, bis wir endlich Kampala und alle Randgebiete verlassen können. Dann geht es schnurgeradeaus. Mal bergauf, mal bergab, immer umgeben von einer grünen saftigen Landschaft.

Aus Zeitgründen lassen wir das Rhino Sanctuary links liegen und folgen der Straße in Richtung Gulu. In Kiyumbo stillen wir den Durst unseres Boliden und müssen dafür 149 000 UGX zahlen. Das war nur eine halbe Tankfüllung.
Ich frage auf der Tankstelle als erstes, ob ich mit Kreditkarte bezahlen kann und das bringt uns prompt eine Einladung in eine ugandische Familie ein. Wie es dazu kam?
Die junge Frau an der Tanksäule muss erst einen Vorgesetzten fragen, ob wir heute mit KK zahlen können. Das WLAN funktioniert nicht zuverlässig und die Einheimischen besitzen oftmals keine Kreditkarten. So eine Frage ist eher selten. Der Vorgesetzte erscheint persönlich und stellt fest, dass wir weiß sind. Ja, wir können mit Karte zahlen.
Er fragt woher wir kommen, was wir hier machen und warum wir alleine durchs Land fahren.
Dann meint er, er muss uns seiner Familie vorstellen, aber die müssen erst über unseren Besuch informiert werden. Es muss genug Essen für Gäste vorbereitet werden. Er fragt, wann wir wieder zurückfahren, dann sollen wir unbedingt bei seiner Familie in seinem Haus vorbeischauen. Wir können dort auch übernachten. Freundlich bedanken wir uns für die Einladung, müssen aber erklären, dass wir dieses Jahr hier nicht mehr vorbeikommen.


Opa oder Oma zieht um! Die letzte Fahrt auf einem Matatu.


Es fängt an zu regnen, hört aber bald wieder auf. Endlich finden wir eine Einfahrt zu einem Plätzchen, wo wir mal unsere Blasen entleeren können und bei einem Joghurt und einem Muffin unsere Mägen füllen. Eine Herde von Ankole Rindern zieht vorüber und frisst ganz in der Nähe von dem frischen Gras. Ich mache ein paar Fotos von den Rindern und werde gleich von einigen jungen Männern gefragt, was ich hier fotografiere. In Uganda ist man sehr vorsichtig, wie wir später noch erfahren werden.


Pause!




Wir fahren weiter zum Victoria Nile, zu den Karuma Falls. Eine große Brücke überquert die Stromschnellen und Fälle. Es sieht sehr imposant aus, doch leider geht genau in dem Moment ein so heftiger Schauer nieder, dass das Fotografieren nicht möglich ist.






Wir öffnen kurz das Fenster und sind schon nass. Wenige Kilometer weiter ist es bereits trocken. Wir verlassen die Hauptroute nach Gulu, um der Straße nach Pakwach zu folgen. Die ersten Kilometer lässt sich die Straße gut befahren, dann erscheinen immer häufiger Potholes.

So etwas sieht man sehr häufig auf den Straßen! :sick:




Kleine Dörfchen liegen an unserem Weg


Gegen 16.00 Uhr biegen wir in die Gravelroad zur Heritage Safari Lodge ab.






Hinter der Wand befinden sich Dusche: Toilette und Waschbecken


Nach wenigen Sand- und Lochkilometern werden wir vom Personal der Lodge begrüßt. Sie stehen bereits am Auto, bevor wir aussteigen können. Wir bleiben nur eine Nacht und deshalb nehmen wir nur kleines Gepäck, sprich unsere Trolleys, mit. Die Rezeption befindet sich in einem traditionellen offenen Gebäude mit Strohdach. Nach der Reinigung mit einem weißen Tuch und einem Erfrischungsdrink, werden wir zu unserem Bungalow geführt. Die Unterkünfte sind sehr rustikal, sauber und einfach, aber mit Stromanschluss.
Ein kurzer Spaziergang zum Albert Nile und durch den sehr gepflegten Garten folgt. Viel gibt es hier nicht zu sehen. Die Lodge eignet sich nur für Besuche des Murchinson Parks.



Mit unserem neuen Wasserkocher zaubern wir einen Tüten - Cappuccino mit Marzipanaroma von Niederegger (welch ein Luxus!?) und sitzen vor unseren Bungi bei Vogelgezwitscher. Viele Wolken verhindern einen besonderen Sonnenuntergang, aber es regnet nicht!
Strom wird über ein Aggregat von 18.00 – 8.00 Uhr erzeugt. Haare fönen, Akkus aufladen oder Wasser kochen ist nur in dieser Zeit möglich. Allerdings läuft in der Bar der Fernseher rund um die Uhr.
Das Abendessen ist ganz passabel, es ist auch hier nichts Besonderes, Pommes und Beef, mit Vorsuppe und Kuchen zum Dessert, alles für 79.000 UGX. Eine Reisegruppe mit englischsprechenden jungen Erwachsenen erscheint sehr spät und setzt sich ebenfalls ins Restaurant, so wird es hier sehr lebhaft.


(eine Handyaufnahme)
Mit den netten Mädchen aus dem Service unterhalten wir uns noch über ihre Arbeit in dieser abgelegenen Gegend. Sie arbeiten 7 Tage in der Woche und haben alle drei Monate ein paar Tage frei.
Morgen geht es endlich ein bisschen tierisch weiter!

Biggi
Letzte Änderung: 09 Nov 2019 15:37 von tiggi.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Hanne, Fluchtmann, Topobär, maddy, bayern schorsch, NamiBilly, picco, Daxiang, Martina56, Fortuna77 und weitere 6
09 Nov 2019 20:00 #572426
  • Cora
  • Coras Avatar
  • Beiträge: 68
  • Dank erhalten: 74
  • Cora am 09 Nov 2019 20:00
  • Coras Avatar
Hallo Biggi,

auch ich werde euren Reisebericht aufmerksam verfolgen. Für mich geht es im Januar 2020 zum 1. Mal nach Uganda. Einige Unterkünfte von euch habe ich auch gebucht, und bin sehr gespannt was ihr schreibt. Danke auch für die Info zur Visumbeschaffung vorab, ich hatte bisher nur von der Onlinebeantragung gelesen. Ich werde das auch so machen, die 35 Euro zusätzlich sind sicher gut investiert. Eine Frage habe ich noch, gab es in Uganda Peaceful Sleep, letztes Jahr in Tansania gab es keins und ich habe meine Vorräte fast aufgebraucht.

Viele Grüße Cora

Da dieser Post von mir, wie schon macher vorher ignoriert wird, werde ich mich nur noch auf Lesen in diesem Forum beschränken. Schade eigendlich ...

Trotzdem viele Grüße
Cora
Reisen: Marokko 2006-2019 15 mal, Jordanien 2015, Namibia 2016, Nam-Bot-Sim 2017, Malawi-Sambia 2018, Tansania 2019
Letzte Änderung: 12 Nov 2019 17:57 von Cora.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
10 Nov 2019 07:02 #572440
  • picco
  • piccos Avatar
  • Beiträge: 4378
  • Dank erhalten: 9697
  • picco am 10 Nov 2019 07:02
  • piccos Avatar
Hoi Biggi
tiggi schrieb:

Kleine Dörfchen liegen an unserem Weg
Gemäss unserem Guide Paul und auch einigen Angestellten der neuen Pakuba-Lodge handelt es sich bei diesen Dörfchen um Flüchtlingsunterkünfte, vornehmlich für Leute aus dem Südsudan.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tiggi
10 Nov 2019 07:58 #572442
  • afrika-paula
  • afrika-paulas Avatar
  • Geht nicht, gibt`s nicht!!!
  • Beiträge: 283
  • Dank erhalten: 593
  • afrika-paula am 10 Nov 2019 07:58
  • afrika-paulas Avatar
Hallo Biggi,

auch ich werde ganz gespannt Euren Bericht von Uganda verfolgen,
da dieses Land noch ganz oben auf meiner Wunschliste steht.
ich bin schon mächtig gespannt auf die nächsten Berichte.
In dem Verkehrsgewühl der Stadt wäre ich nicht so ruhig geblieben.

Ganz liebe Grüße Paula
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tiggi
10 Nov 2019 15:53 #572481
  • tiggi
  • tiggis Avatar
  • Beiträge: 1136
  • Dank erhalten: 3359
  • tiggi am 09 Nov 2019 14:56
  • tiggis Avatar
@ Picco, da zeigt sich das Wissen eines Einheimischen! ;) Natürlich unterscheiden sich diese Dörfer nicht von anderen, die südlich des Parks liegen. Es ist aber interessant zu wissen, dass es Flüchtlingsdörfer gibt und nicht nur die großen Lager an der Grenze.
@ Paul, ich möchte dich ganz herzlich begrüßen - du wirst bald merken, Uganda ist etwas anders als Namibia :woohoo:

Im Murchinson Park

6.Oktober 19
Das Frühstück beginnt wieder mit leckerem frischen Obst, frischem Mangosaft, Tee, Toast und Omelett. Marmelade oder anderer Toastaufstrich ist hier nicht bekannt, es gibt nur Ahornsirup zum Pancake.
Um 8.15 Uhr verlassen wir die Lodge, unser Ziel ist die Brücke nach Pakwach. Sie sieht aus der Ferne so aus, als müsste man den Blick über den Albert Nile einfangen.

Der Blick von der Heritage Safari Lodge zur Brücke

Nach wenigen Minuten sind wir an der Brücke.
Wir überqueren diese, parken den Wagen und gehen mit Kameras zu Fuß weiter.
Mein Interesse gilt den Fischern unter der Brücke, Manfred fotografiert u.a. auch die Brücke.
Oh je, das ist nicht gut!




Die Ausbeute ist wriklich nicht viel!

Es dauert nicht lange und wir werden von bewaffneten Soldaten umringt. Sie fordern Manfreds Kamera, dabei werden sie fordernd und Manfred sehr aufgebracht. Ich versuche, wie oft in solchen Situationen, alle zu beruhigen und muss erst einmal klären, worum es geht. Diese Brücke gilt als ein militärisches Objekt und darf nicht fotografiert werden. Ich zeige den Offizieren die Bilder in der Kamera. Leider haben sie gar keine Ahnung von einer Digitalkamera und begreifen auch nicht, dass das Bild sofort gelöscht wurde. Schließlich bitten sie uns, in ihr Büro (Office) zu kommen. Wir gehen über die Brücke, ca. 50 m weiter und stehen vor einer primitiven Grashütte, die von einem alten Lappen als „Tür“ geziert wird. In dieser Hütte liegt eine Matte, man kann nicht aufrecht stehen. Es gibt weder einen Schreibtisch, noch kommt diese Unterkunft einem Büro gleich. :evil: Meine Verwirrtheit über das angebliche Büro merken die Leute. Die Männer wollen irgendetwas was wir aber nicht verstehen. Der eine Soldat versucht uns einzuschüchtern und fordert Pässe und spricht von einer Strafe. Er kann aber weder Strafzettel ausstellen, noch kann er etwas mit unserem Pass anfangen.
Zwei weitere Männer, nicht in Uniform kommen hinzu und es stellt sich heraus, dass die Soldaten nur Geld wollen. Ich erkläre, dass ich weder Bettelei noch Korruption unterstütze. Einer der zwei hinzugekommenen Männer versteht alles und letzten Endes dürfen wir ohne irgendwelche Repressalien fahren. Die Fischer oder die Soldaten unter der Brücke zu fotografieren ist kein Problem, es ist wohl nicht erlaubt, die Brücke zu fotografieren. Für die Soldaten waren wir als Touristen eine gute Gelegenheit, um das Taschengeld aufzubessern. Leider funktionierte es nicht!
Während unserer Anwesenheit an der Straße haben sie ein weiteres Opfer gefunden. Ein Passant, der auf einen Bus wartete wurde sher barsch des Platzes verwiesen, nachdem seine Papiere gesichtet wurden. Die Soldaten wollen ganz offensichtlich niemanden in der Nähe wissen, der mitbekommt, wie sie versuchen aus uns Geld heraus zu pressen!
Diese Brücke nach Pakwach ist für den Verkehr in den Kongo von großer Bedeutung, daher ist es zu verstehen, dass man sie nicht fotografieren darf.


Dieses Foto über Albert Nile ist erlaubt :blush:

Wir fahren zurück und suchen die neue Abfahrt in den Murchison NP. Bereits auf dem Weg dorthin sehen wir Kobs und Elefanten. Am Gate müssen wir unsere Buchung der Lodge vorzeigen und zahlen für drei Tage die Parkgebühr (tgl. 80 US$/2Personen, zgl. einmalig 30000 UGX für das Auto). Ich bezahle mit der Kreditkarte, US$ oder Euros werden auch genommen. Leider findet man nur selten oder in den größeren Städten einen ATM für europäische Kreditkarten, sodass man sich immer mit ausreichend UGX eindecken sollte.
Wir fahren um 9.08 Uhr in den Park und müssen diesen auf die Minute genau in drei Tagen verlassen. Das wird noch sehr spaßig werden!
Es ist trocken und bleibt auch den ganzen Tag über trocken, aber bewölkt! Kaum im Park, erwartet uns eine sehr breite (Autobahn!) Straße. Man soll es nicht glauben, aber auch hier bauen die Chinesen eine Rennstrecke durch den Park. Zum Glück ist das Projekt noch nicht allzu weit vorangeschritten.


Da wir erst um 14.00 Uhr auf der Lodge einchecken können, beginnen wir mit einem Gamedrive. Nach Südosten befahren wir eine der Gravelroads. Vom letzten Regen stehen noch Pfützen, teilweise ist es matschig und auch rutschig. Links und rechts des Weges steht das Gras saftig und in einem fast kitschigen Grün 1,5 bis 2 m hoch. Viele Tiere, vor allem ruhende oder schlafende Tiere sind nicht zu erkennen.





Immer wieder liegen Oribis auf dem Weg, sie sind so klein, dass die Sonnenstrahlen sie nicht im hohen Gras erreichen.


Und manchmal dauert dieser Roadblock eben .... etwas länger






Die kleinen Antilopen sind nicht sehr scheu und haben wirklich die Ruhe in sich!

Warane nutzen ebenso das wärmende Sonnenlicht auf den Pisten,


zuerst denkt man, das Tier lebt nicht mehr, aber dann ...




Waterbucks und Topis schauen uns neugierig an,





Büffel liegen träge in den kleinen Schlammpools und die Vögel zeigen sich immer mal wieder kurz.







Wunderhübsche Kobs beäugen uns, während der Blick über die tolle Landschaft in die Ferne gerichtet ist. Hier und da sehen wir Elefanten, wie sie die Palmen zerrupfen oder das Gras reinigen. Viele Tiere sind weit entfernt, da man wirklich weit schauen kann.








Neugierig schaut er um die Ecke! :woohoo:


Und dann sind es zwei..
Gegen Mittag fahren wir zur Lodge. Es scheint, wir sind die einzigen Gäste, jedoch soll sich das gegen Abend ändern. Die Lodge ist ausgebucht!



Wir erhalten ein schönes Zimmer mit einem Weitblick auf die Blue Mountains im Kongo. Strom gibt es auch hier erst ab 18.00 Uhr, jedenfalls nur wenn der Generator funktioniert. Da wird noch ein Problem.
Für uns ist das kein Problem. In der Bar steht immer heißes Wasser für Tee oder Kaffee mit Keksen bereit.
Wir setzen uns gemütlich in die Loungesessel mit unserem Tütencappuccino und träumen von Uganda. Die Sache mit den Soldaten an der Brücke geht uns noch einmal durch den Kopf und irgendwie habe ich hier gar nicht mit „Abzockern“ gerechnet.
Übrigens waren weitere Brücken nicht bewacht und man durfte sie auch fotografieren.

Wie es am Nachmittag weitergeht und wie die Vögel hier aussehen... demnächst

Biggi
Anhang:
Letzte Änderung: 10 Nov 2019 18:47 von tiggi.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Hanne, Fluchtmann, Topobär, maddy, NamiBilly, picco, Daxiang, Fortuna77, sphinx, Flash2010 und weitere 2