THEMA: Pannen, Pech und Safariglück (09/2019)
18 Okt 2019 20:10 #570591
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  • Champagner am 18 Okt 2019 20:10
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Erdwölfe schrieb:
@ Bele: Das tut mir echt leid, wenn ich da irgendwie für Verwirrung gesorgt habe :blink: . Ich habe jetzt einfach den Dank an der Stelle rausgenommen. Das ist ja nicht deine Packliste, sondern eine Auflistung von Dingen, die sich für uns rein subjektiv bewährt haben.

Tiiiiiine - alles gut :kiss: :) ! Ich kam selber ja auch nur drauf, weil mich jemand gefragt hat ;) !

Jetzt lass dich nicht länger von mir ablenken, sondern schreib' bitte weiter :) !

Liebe Grüße von Bele
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18 Okt 2019 20:26 #570592
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  • Trakki am 18 Okt 2019 20:26
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Hi Tine,
ich glaube die übliche Einsteigertour in drei Wochen mit etwas Kalahari, Soussouvlei, Swakopmund, Spitzkoppe, Brandberg, Etosha, Waterberg.....Wir werden berichten. Ich hoffe bis dahin geht es noch etwas weiter mit deinem Bericht. Ich muss doch unbedingt noch hören wie du letztendlich geschlafen hast :whistle:
Letzte Änderung: 18 Okt 2019 20:26 von Trakki.
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18 Okt 2019 21:01 #570595
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9.9.2019 | Campingplatz Nunda River Lodge
Auf zu den Popa Falls


Freudige Überraschung am Morgen: Alle Zelte und Insassen sind wohlauf!

Anstelle einer klaren Ansage hatte unser Guide gefragt, wann wir denn aufzustehen wünschen, was am Vorabend noch zu etwas Zwist in der Gruppe und am Morgen zu einem späten Aufbruch zur „Morgensafari“ um kurz vor 8 Uhr führt. Erneuter Abstecher zum Horseshoe.

Gerade noch erhaschen wir einen Blick auf diese


Tüpfelhyäne bevor sie gleich wieder verschwindet.

Unsere Federfreunde zeigen sich da deutlich kooperativer.


Rotschnabeltoko


Gabelracke


Rotnasen-Grüntaube


Juveniler Schreiseeadler


Klaffschnabel


Bennettspecht

Auch dieses Baumhörnchen möchte verewigt werden.



Die Antilopen zeigen sich im schönen Licht.





Über den Anblick der Rappenantilopen freuen wir uns sehr


über unsere Fotos davon nicht ganz so.

Bevor die Abfahrt zu den Popa Wasserfällen und dem dortigen Camp startet noch ein letzter Blick
auf eine Flussaue mit Hippos garniert.



Die nächste Transferfahrt führt wieder auf die Teerstraße durch den überraschend dicht besiedelten Caprivi Streifen. Wir haben praktisch keine Tiersichtungen mehr unterwegs und die Fahrt endet mit einem Besuch der Popa Fälle.










Kormoran

Es erwartet uns erneut ein wunderschön gelegener Campingplatz am Okavango. Interessiert schaut uns ein Kroko beim mittlerweile schon fast routiniertem Zeltaufbau am Ufer zu.






So schön kann Campen sein!

Diese Nacht schlafe ich tief und fest und höre die grunzenden Hippos nicht, andere wohl schon :laugh:.
Letzte Änderung: 20 Okt 2019 21:53 von Erdwölfe.
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19 Okt 2019 10:00 #570608
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Guten Morgen Ihr Zwei,

die Fragezeichen bei den Vögeln könnt Ihr entfernen. Die African Green Pigeon kenne ich zwar unter dem deutschen Namen "Grüne Fruchttaube", aber diese unwissenschaftlichen Namen sind ja eh nur Schall und Rauch (habe ich von Prof.Dr.hc Bird gelernt ;) ).

Nach Nambwa nun Nunda - noch eine Location, die ich sehr mag!

Tine schrieb:
So schön kann Campen sein!
:) ;) !

Freue mich auf mehr, die langen öden Fahrstrecken sind ja nun bald vorbei (wobei du sie im Bericht gnädig abgekürzt hast :lol: , danke!)

Liebe Grüße von Bele
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20 Okt 2019 21:58 #570779
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Kurzer Nachtrag zu "So schön kann Camping sein!":


Dieses Foto hatte es mir leider nicht hochgeladen.

@ Bele:
Danke für die Vogelbestätigung!
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20 Okt 2019 22:15 #570784
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10.9.2019 | Tsodilo Hills
Über die Mahango Core Area wieder nach Botswana


Unsere Morgenroutine schaut in etwa so aus: Raus aus den Schlafsäcken, Camp abbauen, schnelles Frühstück, Hänger beladen, Sitzplatz im Auto einnehmen und Abfahrt.


Und so schaut übrigens unser Safariauto aus.

Die Weiterfahrt zu den Tsodillo Hills führt zunächst durch die Mahango Core Area des Bwabwata Nationalparks mit leider eher spärlichen Sichtungen.


junge Giraffe


Kudu-Bachelor


wieder mal ein Buschböckchen


juveniler Schreiseeadler


Zwergspinte

Dabei statten wir natürlich auch dem großen Baobab einen obligatorischen Besuch ab.




Normalerweise ist hier sicherlich mehr Wasser...


Luck Bean (Paternostererbse, Danke Konni fürs Bestimmen)


Diese Warzenschweine verabschieden uns im Park.

Zurück geht es auf die Teerstraße mit Grenzübertritt nach Botswana. Ein kurzer Stop in Shakawe um die Getränke und ein paar Lebensmittel aufzufüllen. Dies ist eine der seltenen Gelegenheiten auf dieser Reise mal etwas vom afrikanischen Alltag mitzubekommen.

Und zum Schluss der Transferfahrt geht es wieder auf Pad durch eher trostlose Gegend. Der Campingplatz an den Tsodilo Hills hat schon bessere Zeiten gesehen, aber wir ruhen schön unter Bäumen. Wir bekommen Besuch von den Frauen und Kindern aus dem Dorf, die uns ihre Waren feilbieten.


Alles nicht so ganz mein Gusto, ich kaufe trotzdem etwas, um sie bei ihrem Einkommen zu unterstützen.

Die Nachmittags-Aktivität ist ein Besuch des Museums mit Wanderung (Rhino Trail) um den Frauenberg der Hills wo uns die berühmten Felszeichnungen gezeigt werden.













Es tut echt gut, sich endlich mal bewegen zu können. Ansonsten lohnt sich m. E. der Umweg zu den Tsodilo Hills nicht unbedingt. Ich hätte definitiv lieber mehr Zeit im Caprivi verbracht. Achja, später funktioniert dann keine der Damentoiletten mehr. Eher unangenehm wenn gleich zwei Reisegruppen dort campieren.
Letzte Änderung: 27 Okt 2019 11:57 von Erdwölfe.
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