THEMA: Chobe zu touristisch-Alternativen?
11 Nov 2019 16:26 #572573
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  • yp-travel-photography am 11 Nov 2019 16:26
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Hallo Foris,

ich lese hier im Moment viel und plane eine 2-3 wöchige Botswana/Namibia Reise.
Mittlerweile kommen mir Zweifel, ob sich der Chobe Park überhaupt noch lohnt?
Es wurde so einiges beschrieben, was mir gar nicht gefällt.
Warteschlangen am Gate, 20 Jeeps in Karawane durch den Park beim Game drive, sich antizyklisch verhalten ...
Da vergeht einem etwas die Lust.
Könnt ihr mich trotzdem vom Chobe überzeugen?
Ich träume von Elefanten, die durch den Fluss schwimmen beim Sunset o.ä.
Oder habe ich da falsche Vorstellungen?

Vielleicht könnt ihr mir Alternativen in der Nähe vom Chobe nennen?
Die Serondela Lodge ist mir aufgefallen.
Ist die Anreise dorthin nur per Boottransfer möglich?

Bin gespannt auf Tipps!

LG yvy
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11 Nov 2019 16:27 #572575
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  • travelNAMIBIA am 11 Nov 2019 16:27
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Vielleicht könnt ihr mir Alternativen in der Nähe vom Chobe nennen?
Große Teile des Caprivizipfels bilden eine hervorragende Alternative zu Chobe.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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11 Nov 2019 16:47 #572578
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Huntersroad komplett durchfahren. Garantiert keine Touristen.
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11 Nov 2019 17:07 #572580
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  • Flori am 11 Nov 2019 17:07
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Yvy,

ich würde nicht ( mehr) an der Waterfront mit dem Auto entlang fahren - das ist voll.
Bootsfahrten sind nach wie vor ein Traum - allerdings nicht mit den riesigen Booten mancher Lodges.

Ein kleines Boot mit 2 - 6 Personen hingegen lohnt sich noch immer. Sowohl früh morgens ( da ist weniger los ) als auch als Sundowner Tour ( da ist das Licht besser.)
Ob gerade Elefanten den Fluss schwimmend durchqueren kann man natürlich nicht vorhersagen. 2014 hatten wir das - grad eben im September nicht. Aber eben zig am Ufer, auf der Insel gegenüber etc.
Du hast Elefantengarantie. :)

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
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11 Nov 2019 17:17 #572581
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  • Topobär am 11 Nov 2019 17:17
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Mit dem Auto:
Während sich zwischen Sedudu Gate und Serondela morgens ganze Karawanen von Safarifahrzeugen am Ufer entlang wälzen, ist man westlich von Serondela fast für sich allein. Die ganzen geführten Touren drehen in Serondela um. Nachmittags ist es auch zwischen Sedudu Gate und Serondela nicht voller, als in anderen Nationalparks.

Mit dem Boot:
Wenn man morgens eine Bootstour macht, hat man den Fluss fast für sich allein. Allerdings gibt es morgens nur private Touren. Auch nachmittags empfiehlt sich eine private Tour, denn die Masse der Boote tummelt sich, wie die kommerziellen Safarifahrzeuge am Morgen, in einem relativ kleinen Bereich rund um Sedudu Island. Wenn man weiter den Fluss hoch fährt, wird es deutlich ruhiger. Das bieten aber wie gesagt nur private Anbieter.


Für mich ist die Chobe Riverfront nach wie vor eines der absoluten Highlights in Afrika, auf dass ich keinesfalls verzichten wollte. Da man den Touristenmassen problemlos ausweichen kann, stören sie mich auch nicht und würden mich niemals davon abhalten, diesen Bereich des Chobe Nationalparks zu besuchen.
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11 Nov 2019 17:37 #572583
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  • yp-travel-photography am 11 Nov 2019 16:26
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@ Christian: Caprivi Region habe ich auch mit 4 Nächten in der Planung, aber mir geht es speziell um den Chobe und nähere Umgebung
@ Doro/Topobär: Könntet ihr mir private Bootstouren bzw. Gamedrive Anbieter nennen, die sich lohnen?

Heißt das, dass man gar keinen Gamedrive geführt machen sollte, sondern besser selfdrive fährt?
Da kann man dann aber erst ab 9 Uhr selbst rein, richtig?
Könnte sein, dass dann im Oktober die Tiere sich früh im Schatten verkriechen und schlafen bei der Hitze?

Würde es Sinn machen in Ngoma ( wo dann?) zu wohnen und westlich in den Chobe reinzufahren?
Habe gelesen, dass sich mehr Tiere im Osten aufhalten?

LG yvy
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