panther1'296 Beiträge · seit 200715. Mai 2020 · #301Maputo schrieb:
Corona hat bisher in Deutschland 7884 Tote gefordert, bei der Grippewelle 2017 waren es 25'100, weil man die Ausbreitung einfach laufen gelassen hat. Sind das dann andere Tote oder wie ist diese Zahl dann zu erklären, rechtfertigen..?
lg Maputo
Bei den 25.100 für 2017/18 fehlt das kleine Wörtchen "geschätzt". Laborbestätigte Grippetote waren es 1674. Beim RKI und diversen anderen Quellen nachzulesen.
Gruß
Panther
lisolu886 Beiträge · seit 200715. Mai 2020 · #302Ganz spannend finde ich immer, das zum Vergleich zu Covid19 immer die Influenza Toten 2017/2018 herangezogen werden. Die waren in der Tat exorbitant hoch, die höchste Anzahl Influenza Tote in 30 Jahren.
Ich könnte jetzt auch sagen, seht wie gefährlich Covid19 im Vergleich zu Influenza ist
7884 Covid19 Tote in Deutschland zu knapp 1000 Grippe Toten in der Grippesaison 2018/2019.
Nachdenkliche Grüsse
Lisolu
MaputoThemenstarter828 Beiträge · seit 201615. Mai 2020 · #303panther schrieb:
Bei den 25.100 für 2017/18 fehlt das kleine Wörtchen "geschätzt". Laborbestätigte Grippetote waren es 1674. Beim RKI und diversen anderen Quellen nachzulesen.
Gruß
Panther
Dann nehmen wir den Mittelwert von RKI und geschätzt >>> 13, 387.
@ Lisolu Die nächste grosse Grippewelle wird kommen, und wenn es dann auch "nur" 6000 Tote gibt, sind darunter viele die vermieden hätten werden können, mit gezielten Massnahmen, wie bei Corona.
Meine Frage wurde noch nicht beantwortet... 🙂
lg Maputo
hansilein181 Beiträge · seit 202015. Mai 2020 · #304@Maputo
Im Unterschied zu Corona lässt sich Influenza in vielen Fällen doch deutlich besser behandeln UND es gibt einen Impfstoff,die Impfung ist in Deutschland freiwillig,bleibt jedem selbst überlassen,und vor allem hat Influenza dadurch eben nicht das Potenzial zu einer weltweiten Pandemie,Corona hat in wenigen Monaten die Welt verändert,wirklich nicht zum Guten,und ich möchte nicht wissen was ohne diese ganzen Lockdowns passiert wäre.Und daher bin ich eben nicht der Meinung daß die Milliarden verbrannt worden sind,"einfach so" wie Cruiser schreibt.
Die Totenzählerei und Vergleiche mit anderen Krankheiten halte ich nicht für zielführend,Deutschland hat trotz der ca 8000 Toten(eigentlich auch nicht gerade wenig) einfach auch viel Glück gehabt,wenn Karneval 2 Wochen früher gewesen wäre könnte man sicher noch eine Null hinten dran setzen.
Wenn eine Pandemie mit diesem tödlichen Potenzial und Ausbruchsgeschwindigkeit nicht gebremst würde wäre flexibles Reisen auch ohne Lockdown und Grenzschließungen bald nicht mehr möglich weil Krankheit,Tod und Chaos herrschen würde.
LG
panther1'296 Beiträge · seit 200715. Mai 2020 · #305Beiden Zahlen, geschätzt und laborbestätigt, stammen vom RKI. Mittelwerte wurden da nicht gebildet 😗
Gruß
Panther
LOloserGast15. Mai 2020 · #306OT, weil die Zahlen- und „Ganz normale Grippe“ -Debatte, welche der Cruiser in erprobter Weise wieder angezettelt hat, mit Reisen nur indirekt zu tun hat.
MM nach sagen die nationalen Gesamtzahlen gar nichts. Nationale Durchschnittsbildung ist in großen Ländern mit regional sehr unterschiedlichen Infektions- und Erkrankungsverläufen völlig für die Katz für Risikoeinschätzung. Die Ereignisse in einer schwer befallenen Region mit 5 % der nationalen Bevölkerung aber 5-facher Übersterblichkeit auf die ganze Nation zu verteilen ist eine sinnlose Übung und vollkommen irreführend hinsichtlich der Gefährlichkeit und Infektionswege.
Wenn man sich ein Bild von der Gefährlichkeit von Malaria in Afrika machen möchte, klammert man ja auch die ariden Regionen aus, sondern schaut auf die tropischen und subtropischen Zonen. Betreffend Ebola oder Pest generiert man auch keine Zahlen, die riesige Gebiete miteinschließen, in denen die Krankheiten nicht vorkommen.
Warum Leute mit Reiserfahrung und Bildungsanspruch immer diesen Trick versuchen, verstehe ich nicht. Die auf der Verschwörungstheorie- und nur Panikmache-Masche Cruise(r)nden wird man sowieso nicht überzeugen....18:20 sie verfolgen auch noch andere Agenden als die Thementitel vermitteln, mM!!!
MM
MaputoThemenstarter828 Beiträge · seit 201615. Mai 2020 · #307panther schrieb:Beiden Zahlen, geschätzt und laborbestätigt, stammen vom RKI. Mittelwerte wurden da nicht gebildet 😗
Gruß
Panther
aha... dann doch 25'000 trotz geschätzt weil vom RKI.. 😎
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200615. Mai 2020 · #308Hi Loser,
en Ländern mit regional sehr unterschiedlichen Infektions- und Erkrankungsverläufen völlig für die Katz für Risikoeinschätzung. Die Ereignisse in einer schwer befallenen Region mit 5 % der nationalen Bevölkerung aber 5-facher Übersterblichkeit auf die ganze Nation zu verteilen ist eine sinnlose Übung und vollkommen irreführend hinsichtlich der Gefährlichkeit und Infektionswege.
Na ja, deutlich gesagt: Wenn Du nicht die Gesamtzahlen betrachten willst, wo ziehst Du dann die Grenze zum regionalen... in einer Einrichtung XYZ in Hinterposemukel sind auch vergangenes Jahr überdurchschnittlich viele an einem schweren Husten gestorben. Das hat dennoch keine Auswirkung auf das Weltgeschehen und hat zu keinerlei Maßnahmen geführt (wobei ich der Überzeugung bin, dass in Zusammenhang mit COVID19 sicherlich zum Großteil richtige und wichtigen Maßnahmen getroffen wurden, sicher aber auch zu einem Teil übertriebenen Maßnahmen - keiner kann es wissen!)
Wenn man Grippe nicht als Vergleich heranziehen mag (obwohl es wohl, was man so "unabhängig" liest, das beste Vergleichsbeispiel ist), dann vielleicht Ebola: Etwa 10x tödlicher als COVID19 und deutlich ansteckender. Auch da gab es kein Massensterben irgendwo. Und wo sind denn die "wenn COVID19 nach Afrika kommt bis zu 30 Millionen Toten" (O-Ton WHO)? Bisher ist Afrika am besten davon gekommen und deshalb - Achtung, ich schließe den Bogen zum eigentlich Thread - spricht wenig dagegen nach Namibia, Botswana & Co wieder zu reisen, sobald die Länder hier und die Heimatländer es zulassen.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
A7A745682 Beiträge · seit 202015. Mai 2020 · #309Wir haben ein Hochhaus mit 500 Wohnungen. Eine Wohnung brennt lichterloh. Die einen rufen panisch "Löschen, bloß schnell löschen. Das Feuer greift sonst auf andere Wohnungen über." Die anderen sagen "Nicht löschen. Es brennen halt immer wieder mal Wohnungen und der Schaden durch das Löschwasser wäre größer als der Schaden durch das Feuer". Man befindet das Risiko für inakzeptabel und löscht. Der Schaden durch das Löschwasser im ganzen Haus ist größer, als der Schaden in der einen ausgebrannten Wohnung. Auftritt der Schlaumeier: "Hab ich doch gewusst: es hat doch nur eine Wohnung gebrannt. Und das Löschwasser war viel verheerender als das Feuer."
Genau so läuft die Diskussion rund um das Corona-Virus. Es ist doch sinnfrei, die Zahl der Corona-Toten mit den Grippe-Toten zu vergleichen. Es kann sein, dass wir in 1-2 Jahren mit mehr Wissen im Rückblick zu dem Urteil kommen, das einige Maßnahmen übertrieben und unnötig waren. Aber es ist doch sicher, dass die Zahl der Corona-Toten bei einem Vielfachen der Grippe-Toten gelegen hätte, wenn wir keine Gegenmaßnahmen ergriffen hätten. Haben einige wirklich schon wieder vergessen, wie es in Italien lief? Hätten wir das hier auch gern gehabt? "Bist alt und Corona-infiziert? Geh sterben!"
Wodarg hat sich doch längst x-fach selbst widerlegt. Mitte März hat er z.B. gesagt, das Coronaviren immer schon um die 10% der Grippeviren ausmachen und entsprechend von den 20.000 bis 30.000 Grippetoten 2.000 bis 3.000 durch Coronaviren sterben. Davon sind wir noch weit weg und entsprechend ist das alles nur unbegründete Panikmache mit dem Corona-Virus. Damals Mitte März hatten wir um die 50 Corona-Tote. Jetzt haben wir 8.000. Ein Vielfaches der laut Wodarg üblichen Cororna-Toten. Selbst wenn man argumentiert, dass nicht alle durch sondern einige nur mit dem Virus gestorben sind, lag Wodarg mit der Argumentation völlig daneben. Aber dann erzählt Wodarg wieder neuen Dummfug und findet weiter Gläubige, die dann auch noch meinen, sie gehören zu den Erleuchteten.
MaputoThemenstarter828 Beiträge · seit 201615. Mai 2020 · #310@Christian... es dreht sich im Kreis, muss jeder für sich selbst wissen, wie er alles einordnet, für Afrika war ich auch sehr pessimistisch bezüglich Corona, scheint aber immer mehr unbegründet. Corona ist in Afrika eine Krankheit von vielen, der Kontinent ist lange nicht so überaltert wie Europa, 50% der Menschen sind unter 20.
...SWISS nimmt im Juni den Flugbetrieb nach USA, Indien, Johannesburg und Bangkok wieder auf, Frequenz kenne ich nicht. Vieleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl. Auch ein Grund, Flugzeuge müssen bewegt werden und Piloten fliegen, sonst gibt es Probleme mit der Lizenz. Lets see..
Lg Maputo
EundM82 Beiträge · seit 201915. Mai 2020 · #311Hallo Christian,
ich glaube, diese Vergleiche sind immer schwierig, denn so wirklich vergleichbar ist das meistens nicht.
Und ich möchte weder an Ebola, noch an Grippe oder Covid erkranken, denn alle Krankheiten sind gefährlich.
Ebola ist ganz sicher tödlicher, aber bei dem Ebola -Ausbruch in Westafrika sind im Zeitraum von 2014- 2016 in den drei Ländern Liberia, Sierra Leone und Guinea zusammen 11300 Menschen gestorben. Das bedeutet ca 46 Tote pro 100 000 EW in 2 Jahren.
In Italien gab es seit dem Corona-Ausbruch, also in ca. 3 Monaten 52 Tote / 100 000 EW .
Ich, für meinen Teil, sehe das so:
Es gibt sehr viele Länder, in denen das Corona-Virus in den letzten Monaten sehr viele Opfer gefordert hat - und ich glaube, das ist der Grund, weshalb viele sehr besorgt sind, und sich gegen eine Verharmlosung wehren. Grenzenlose Überschätzung halte ich ebenfalls für problematisch.
Ja, es hat in den letzten Jahren auch in Deutschland Grippe-Wellen gegeben, bei denen Krankenhäuser überlastet waren.
Bisher habe ich aber noch nie eine derartige Anhäufung von Berichten erlebt, in denen es um zu wenig Schutzausrüstung, überlastete Krankenhäuser, in Kühllastern zwischengelagerte Leichen und einen Mangel an Intensivbetten und Atmungsgeräten ging. Und das weltweit.
Ich glaube, dass diese Häufung an Berichten nicht nur daran liegt, dass es ein neues Virus ist, mit dem man Schlagzeilen machen kann, sondern dass diese Berichte tatsächlich eine Ausnahmesituation dokumentieren.
Jetzt gilt es, einen Umgang mit diesem Virus zu finden, weder in Panik einigeln noch einfach weitermachen wie zuvor werden die richtigen Wege sein.
Vielleicht können wir die inzwischen eingübte Erkenntnis , dass Hygiene und Abstand wirlich helfen, mit in die nächste Grippe-Saison nehmen und so erreichen, dass die Grippe-Welle nicht so stark wird.
Ich verstehe, dass der Gastronom, dem gerade die Felle davonschwimmen, einen anderen Blick hat, als die 70- jährige Rentnerin, die mit einer Lungenerkrankung zu Hause sitzt. Ich verstehe, dass der Unternehmer, der gerade mit Kurzarbeit versucht, seine Firma über Wasser zu halten, viele Maßnahmen anders bewertet, als die Finanzbeamtin, die im Home-Office sitzt.
Ich verstehe, dass in Ländern, die stark vom Tourismus abhängig sind, der Wunsch da ist, dass Reisen bald wieder möglich ist. Ich verstehe aber auch, wenn Menschen sich jetzt erst mal nicht in ein Flugzeug setzen wollen.
Wie werden Schritt für Schritt lernen müssen, uns mit dieser Situation zu arrangieren. Manchen wird es zu schnell gehen und manchen zu langsam- wir sind alle nur Menschen.
LG
Elisabeth
LOloserGast16. Mai 2020 · #312travelNAMIBIA schrieb:Na ja, deutlich gesagt: Wenn Du nicht die Gesamtzahlen betrachten willst, wo ziehst Du dann die Grenze zum regionalen.
Hallo Christian,
@Risikoeinschätzung. Ich sprach von ZerstörungsPOTENZIAL, das man am besten in der Rückschau erkennt. Und dass man das am besten DORT erkennt, wo die Krankheit vorhanden ist, erscheint mir logisch. Nach einem halben Jahr wissen wir ja schon einiges, also wissen wir auch, wo wir dafür hinschauen müssen.
“wo ziehst Du dann die Grenze zum regionalen“ ist daher gar nicht schwer. Nach den vielen Tests kann die Wissenschaft die Ausbreitung abschätzen. Außerdem werden die Zahlen ja sowieso kleinräumig, nach Verwaltungseinheiten, Bezirken, Gemeinden, erhoben. Wenn Regionen total unter Quarantäne waren, weiß man deren Begrenzung sowieso. Kleinräumige und daher aussagekräftige Betrachtung ist mE nicht schwierig.
Die Provinz Bergamo hat z. B. bisher eine Übersterblichkeit von ca. 580 % für eine Bevölkerung von 1,1 Mio. Wenn man diese Zahl auf die Gesamtbevölkerung von 60,4 Mio. aufteilt, erhält man ein falsches, geschöntes, Bild von der Gefährlichkeit. Das ist mein Argument.
Bei so wenigen Infizierten und Erkrankten wie in NAM oder BW ist obig natürlich egal. Die Krankheit ist nicht wirklich angekommen, soweit es keine anderen Indizien gibt, so wie in meinem Bezirk in A.
@Grippe. Ist eigentlich mit der Übersterblichkeit (siehe oben) schon alles gesagt, weil „normale“ Grippewellen in der saisonalen „Normalsterblichkeit“ schon inkludiert sind. Außerdem kann man die Grippe behandeln und lt. Wissenschaft ist sie weniger ansteckend.
@Ebola sage ich nix, sollen Ärzte machen, Unterschiede sehe ich schon, z. B. die (noch!!) eher regionale Konzentration, das kann sich aber ändern.
@
“spricht wenig dagegen nach Namibia, Botswana & Co wieder zu reisen, sobald die Länder hier und die Heimatländer es zulassen“. Habe sicher nie etwas Gegenteiliges gesagt. Außerdem weiß man heute mehr über den Umgang als vor einem halben Jahr. NAM und BW hatten nach der derzeitigen offiziellen Faktenlage das Glück, dass dicht gemacht wurde, bevor nennenswerte (versteckte) Durchseuchung stattgefunden hat. Theoretisch könnte man das Virus „austrocken“, in der Praxis eher nicht, man muss halt immer trachten es niedrigschwellig zu halten. Jedenfalls wäre die derzeitige Situation ein Konkurrenzvorteil gegenüber RSA, das Lichtjahre davon entfernt ist. Die klugen Köpfe der Branche denken sicher schon in diese Richtung. ME wird RSA in der Startphase im Nachteil sein.
Grüße, Werner
@ die Rätsel und Widersprüche bei Ausbreitung
The Covid-19 Riddle: Why Does the Virus Wallop Some Places and Spare Others?
Experts are trying to figure out why the coronavirus is so capricious. The answers could determine how to best protect ourselves and how long we have to.www.nytimes.com/2020...pread-where-why.html
marimari2'240 Beiträge · seit 201116. Mai 2020 · #313Maputo schrieb:
...SWISS nimmt im Juni den Flugbetrieb nach USA, Indien, Johannesburg und Bangkok wieder auf, Frequenz kenne ich nicht. Vieleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl. Auch ein Grund, Flugzeuge müssen bewegt werden und Piloten fliegen, sonst gibt es Probleme mit der Lizenz. Lets see..
Lg Maputo
LH hat diese Woche Ihren Vielfliegern auch geschrieben;
"Ab Juni fliegen die Airlines Lufthansa, Eurowings und SWISS wieder zahlreiche Sonnen- und Sommerziele an und haben auch einige interkontinentale Anbindungen wieder im Angebot. Mit dem „Juni-Flugplan“ werden insgesamt 80 Flugzeuge reaktiviert. Dadurch können im kommenden Monat insgesamt über 106 Ziele in Deutschland und Europa angeflogen werden. Ich finde, die Ziele klingen großartig: Mallorca, Faro, Sylt, Kreta, Nizza und viele weitere. Darüber hinaus sind auch wieder über 20 Interkontinentalverbindungen im Programm, z.B. Los Angeles, Mexiko, Dubai oder Johannesburg. Die aktuellsten Informationen zu unserem Streckennetz und zur Reiseplanung in Zeiten von Corona finden Sie jederzeit auf den Websites unserer Airlines. "
Zum Glück - ich will wieder raus in die Welt 😛 - Gruss M. 😎
MaputoThemenstarter828 Beiträge · seit 201616. Mai 2020 · #314marimari schrieb:
Zum Glück - ich will wieder raus in die Welt 😛 - Gruss M. 😎
Geht mir gleich, ich muss flüchten, weg aus dieser überängstlichen paranoiden Corona Welt bei uns. 😄
lg m
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200616. Mai 2020 · #315Interkontinentalverbindungen im Programm, z.B. Los Angeles, Mexiko, Dubai oder Johannesburg.
nur wie soll das gehen, wenn Südafrika erst im Oktober nationale Verbindungen und danach erst regionale und interkontinentale erlauben will...
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Maecs572 Beiträge · seit 201316. Mai 2020 · #316travelNAMIBIA schrieb:Bisher ist Afrika am besten davon gekommen und deshalb - Achtung, ich schließe den Bogen zum eigentlich Thread - spricht wenig dagegen nach Namibia, Botswana & Co wieder zu reisen, sobald die Länder hier und die Heimatländer es zulassen.
Viele Grüße
Christian
Hallo,
endlich mal ein motivierender Satz, nach all den vielen Anfeindungen und Streitereien hier!
LG Marcus
...der am 25.12.2020 nach WDH fliegen wird (hoffentlich!)
tiggi1'558 Beiträge · seit 201116. Mai 2020 · #317Liebe Mitleser,
es ist schon paradox, wenn die europäischen Airlines ihre Flüge nach Südafrika wieder aufnehmen, aber das Land lässt das nicht zu.
Es wird doch niemand fliegen! - Kreisen die Flugzeuge über Jo`burg und lassen die Leute per Fallschirm abspringen? 🤩
Das widerspricht sich ja. Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird. 🤢 🤢
Grüße
Biggi
Didi on Tour87 Beiträge · seit 201616. Mai 2020 · #318Hallo Biggi,
Aber 30.6. oder 15.9. scheinen zumindest in Namibia die entscheidenden Daten für den nationalen oder internationalen Flugverkehr zu sein. Für SA weiß ich es nicht.
La Leona2'779 Beiträge · seit 200716. Mai 2020 · #319tiggi schrieb:Liebe Mitleser,
es ist schon paradox, wenn die europäischen Airlines ihre Flüge nach Südafrika wieder aufnehmen, aber das Land lässt das nicht zu.
Es wird doch niemand fliegen! - Kreisen die Flugzeuge über Jo`burg und lassen die Leute per Fallschirm abspringen? 🤩
Das widerspricht sich ja. Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird. 🤢 🤢
Grüße
Biggi
Es geht darum wieder Einnahmen zu generieren. Ob geflogen werden kann und wann, das weiss niemand mit Sicherheit heute. Um alle Sitze eines Fliegers zu verkaufen benötigt eine Airline im Durchschnitt 60 Tage. Somit können sie nicht zuwarten bis das definitive ok von Seitens der Regierungen der Zielländer kommt. Man beginnt schon vorher zu verkaufen und bucht die Leute dann um. So sehe ich das, ich hoffe ich irre mich.
Rajang1'115 Beiträge · seit 201017. Mai 2020 · #320SWISS fliegt ab Mitte Juni 1 x wöchentlich nach JNB. Ich gehe davon aus, dass es eine grössere Anzahl Geschäftsleute (dazu gehören auch Monteure, Techniker, etc.) gibt für x Projekte die hinfliegen - mit Unterstützung der Regierungen. Des weitern hat es immer wieder eine Unmenge NGO's (die ja eh von unseren Steuern bezahlt werden) die unterwegs sind. Nebst Familienangehörige etc.
Aber Mitte Juni ist immer noch 4 Wochen in Zukunft - vor 4 Wochen hat die Welt auch noch anders ausgesehen ......
Gruss Rajang