THEMA: Kurzreise Äthiopien und Djibouti
15 Mär 2019 16:13 #551394
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sorry
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Letzte Änderung: 16 Mär 2019 19:32 von Cheldon.
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16 Mär 2019 17:38 #551465
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Liebe Sabine
Danke, dass Du bis zum Schluss dabei geblieben bist und Dein feedback :kiss: . Leider wurde bei Dir kein größerer Floh im Ohr daraus.

Hi Nadja
Wir haben uns ja inzwischen via PN ausgetauscht :) .

Hallo Rolf
Schwamm drüber. Schön ist, dass es Dir auch in Äthiopien gefallen hat und Danke fürs Mitlesen.
VG Elisabeth
"Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
2015 Khwai/Okavango/KrügerNP/ Simbabwe ; 2016 Namibia ; 2017 Kenia ; 2017Südafrika - Kap, Karoo und GR ; 2018 Indien; 2018 Kenia; 2019 Äthiopien/Djibouti; 2017 Galapagos
Letzte Änderung: 17 Mär 2019 08:20 von sphinx.
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17 Mär 2019 23:48 #551580
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Hallo Elisabeth,

wie du ja weißt halten mich momentan andere Dinge vom Lesen von Reiseberichten ab :ohmy: !
Jetzt hatte ich heute Abend endlich Zeit und habe deinen Bericht zu Ende gelesen. Natürlich war das wie immer ein wunderbarer "Elisabeth-Bericht", Tolle Fotos trotz lädierter Schulter, eine präzise und knappe Schilderung eurer Erlebnisse.
Auf so eine Reise muss man sich erst einmal einlassen, ich weiß nicht, ob mir das immer so gelungen wäre. Einiges ging ja leider schief, und ich bin da auch immer sehr kritisch und überlege, ob man das nicht anders hätte organisieren können. Aber am Ende eurer Reise fasst du es eigentlich ganz gut zusammen:
Es ist übrigens unsere allererste Reise, in der wir Desinfektionstücher ausgiebig verwendeten.
Das Camp ist sehr einfach. Aber irgendwann hat man sich daran gewöhnt, sich irgendwo zum Schlafen hinzuringeln und denkt nicht mehr darüber nach. Die Duschen funktionieren hier schon lange nicht mehr oder haben noch nie funktioniert. Und die Toiletten? Vier Wände geben Sicht- und Windschutz. Was braucht es mehr?

Das war eben nicht eine dieser Reisen, bei denen alles wie am Schnürchen funktioniert hat, wo man auch einmal aus seiner Komfortzone heraustreten musste. Wenn man das weiß und sich darauf einlässt, kann so etwas richtig toll werden, ein kleines Abenteuer sozusagen.
Still und heimlich sehne ich mich auch danach, so etwas "aushalten" zu können, denn eigentlich ist der ganze Komfort gar nicht so wichtig, nur weiß ich eben nicht, wie ich darauf reagieren würde.
Vielen Dank, Elisabeth, dass du berichtet hast, gerade auch, weil nicht alles "glatt" lief.

Herzliche grüße
Beate
Reisebericht:
Das schönste Ende der Welt: Südafrika März 2017 www.namibia-forum.ch...rika-maerz-2017.html
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18 Mär 2019 15:23 #551660
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Hallo Beate

Es freut mich sehr von Dir eine Rückmeldung zu bekommen. Danke Dir.

Ja ich wollte schon klar zum Ausdruck, dass manch einer in der Danakil seine Vorstellung vom hygienischen Standard über Bord werfen muss. Ich finde, der geringe Standard lässt sich aushalten, es geht ja wieder in die Blase Deutschland zurück. Alternativ könnte man sein eigenes Zelt, Matten und eine Trockentoilette mitbringen. (Normalerweise wird aufgrund der Wärme im Freiem auf „Feldbetten“ geschlafen. Aufgrund der zahlreichen Windböen mit viel Sand, wäre das bei uns nicht so angenehm gewesen.)

Und natürlich klappt nicht immer alles wie geplant, gebucht und gewünscht, getreu den Mottos „irgendwas ist immer“ und „mal gewinnt man, mal verliert man“. Das Reisen wäre doch sonst langweilig.

Summa summarum traut Euch, ich finde es lohnt sich.

Viele Grüße
Elisabeth
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