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THEMA: Lake Kivu - Virunga National Park
02 Jan 2016 12:52 #413051
  • RobertE
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  • RobertE am 02 Jan 2016 12:52
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Hallo Forum,

ein Kurzbericht unserer Reise im Dezember 2015 durch Rwanda mit Besuch des Kongo/Goma.

Tansania /Rusumo - Kigali
Eine nagelneu gebaute und sehr großzügig gestaltete Grenzstation erwartet uns in am Grenzübergang.
Die Ausreise aus Tansania geht für Afrika unheimlich schnell und wir haben Glück das hier kaum Touristen durchkommen, denn der Zoll kontrolliert unsere Roadtax nicht und so können wir diese für die letzten Monate einsparen!! Auch Rwanda ist mit dem gleichen Gebäude von den Japanern beglückt worden und auch hier ist es ebenso leer wie gegenüber. Unser per E-Mail in Kigali angefordertes East Africa Visa (im Einreisestaat anzufordern und für 3 Länder gültig – Homepage Botschaft Rwanda in Berlin, ca. 2-3 Tage) funktioniert, wir zahlen die 100 US$ pro Person, lassen das Carnet abstempeln und das war's auch schon.
Fast schon zu einfach und unkompliziert!! Eine Bank gibt es auch im Gebäude zum Geldwechseln, zwar mit einem ein weniger schlechterem Kurs als bei den Forex Büros im Nakumat in Kigali, aber man ist dann zumindest flüssig (1 US$= 740 RF). Der Zoll fragt noch ganz vorsichtig ob ich eine Versicherung habe, da wir diese haben können wir nun Richtung Kigali starten und zwar wieder auf der gewohnten rechten Fahrspur. Verblüfft stelle ich fest dass uns keiner nach Plastiktüten gefragt hat oder auch nur hinten in den Aufbau hineinschauen wollte! Und ich habe mich so bemüht alle Plastiktüten zu entfernen!!!!
Die Straße ist gut, die ersten Kinder schreien Muzungu und das war's dann auch schon. Wir erregen kaum Aufsehen und beim stehen bleiben an der Straße zum Mittagessen sind die Kinder zwar neugierig aber nie aufdringlich oder betteln. Die Polizei ist angenehm nicht präsent bis nach Kigali, ein völliges Novum in Afrika und dann schaut sie meist gelangweilt an uns vorbei.
Die Hauptstadt wirkt eher wie eine riesige Kleinstadt, wo wir uns befinden können wir nur mit dem Navi feststellen denn Wegweiser finden wir keinen einzigen. Unser Navi führt uns zum Glück zuverlässig durch die Stadt zum im Norden gelegenen Nakumat Supermarkt. Hier kaufen wir noch ein wenig ein, dann wollen wir zu einem Campingplatz von Deutschen ca. 8 km außerhalb der Stadt.
Inzwischen schüttet es wie aus Kübeln und die Blitze zucken über der Stadt, überall schießt das braune Wasser aus den Kanälen und wir wollen schnell aus der Stadt raus. Wir erreichen die Koordinaten, aber von einem Campingplatz ist hier weit und breit nichts zu sehen. Also fragen wir im in der Nähe gelegenen Chris Guesthouse und finden ein angenehmes sauberes Zimmer mit Moskitonetz und heißem Wasser inkl. Frühstück zum Preis von 15.000 RF. Wir essen hier gleich zu Abend, die Küche ist gut und der Preis fair.

Kigali – Gitarama – Gisenyi, Km 194
Heute stehen viele Polizeiposten auf der Straße, es muss irgendjemand sehr wichtiges hier durchkommen. Wir finden dabei keinerlei Beachtung vielleicht auch weil wir aufwärts mit max. 37 km/h unterwegs sind und abwärts die erlaubten 80 km/h in den Kurven niemals fahren könnten?? Egal, es ist sehr angenehm auf Rwandas Straßen, Verkehr gibt es nur in den größeren Orten, ansonsten ist man so gut wie alleine unterwegs. Dafür sind Massen an Fußgängern und Radfahrern auf der Straße, es wir so gut wie alles auf dem Rad oder Kopf transportiert. Vor allem die Radltaxis müssen eine Höllenkondition haben bei diesen Anstiegen. Die Straße steigt von 1500 m bis auf 2500 m an, fällt wieder ins nächste Tal ab und steigt wieder an. So geht das die ganze Strecke bis nach Gisenyi. Bei den Abfahrten fahren die Radfahrer ein Wahnsinns Tempo, so dass einem mulmig wird beim zusehen. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft und so sieht man auch kaum ein freies Fleckchen Erde, egal wie steil es ist. Die Berge sind so gut wie abgeholzt, nur vereinzelt stehen noch ein paar Kieferbestände.
Einen halben Tag Fahrt brauchen wir für die Strecke, dann sind wir endlich am Kivusee. Wir fragen im Touristenbüro nach einem Campingplatz und sie weisen uns das gegenüber liegende Discover Rwanda an. Hier können wir dann auch wirklich im schönen und großen Garten campieren (10 US$ p.P. inkl. gutem Frühstück) und sind fast direkt am See. Das Haupthaus ist von 1914 ein schöner alter Bau im Kolonialstil. Eine Bar, Restaurant und freies WiFi runden den perfekten Platz ab. Beim spazieren gehen am Strand entdecken wir in den Palmen hunderte Flughunde mit Ihrem Nachwuchs. Dann machen wir noch eine Runde durch die geschäftige Stadt, auch hier interessiert sich niemand für uns und wir spazieren ungehindert durch die Stadt und den hübschen typisch afrikanischen Markt. Als wir zurückkommen wartet bereits Jean von Virunga Amani Tours auf uns, wir wickeln unsere Tour im Kongo mit Ihm ab und natürlich braucht er endlich auch unser Geld für das Einreisevisa und den Virunga National Park.

KONGO

Giseny – Goma – Nyiragongo
Zwei Tage später pünktlich um 8 h treffen wir Jean an der Grenze, wir brauchten nur 5 Min. mit dem Taxi bis dorthin. Dann geht es wieder ziemlich flott für Afrika und ca. 30 Min. später fahren wir durch Goma.
Nach allem was man so in den Nachrichten hört, erwartet man sich eigentlich eine ziemlich desolate vom Bürgerkrieg zerrissene Stadt, aber zumindest auf den ersten Eindruck sieht hier alles ganz passabel aus. Die lt. Jean über 1,2 Mill. Einwohner zählende Stadt hat eine neue Prachtstraße, nachdem 2002 der Nyiragongo einiges plattgewalzt hat mit seiner Lavamasse. Es ist unheimlich viel Betrieb auf den Straßen und die Leute wirken fröhlich und geschäftig. Etwas außerhalb sieht man dass die Straße nun ca. 1,5 m höher ist durch den Lavafluss gemessen zum früheren Niveau. Nach ca. 40 Min. fahrt sind wird am Eingang des Virunga Nat. Parks für die Besteigung des Vulkans und müssen nach der Eintragung noch auf eine weitere Gruppe warten. Leider, denn damit hatten wir eigentlich nicht gerechnet dass wir am Ende mit 13 Leuten hochgehen müssen. Vier Deutsche die eh gut zu Fuß sind und 5 Amis und 2 Belgier starten nun gemeinsam zu dieser Tour. Wir mieten uns noch einen Träger an (24 US$ für 2 Tage) somit müssen wir nicht auch noch unser Kochgeschirr, Schlafsäcke und Matten tragen. Der anfänglich herrliche Sonnenschein verdüstert sich bald und nach der 2. Rast gießt es schon in vollen Zügen. Einige Teilnehmer sind recht schlecht zu Fuß und so zieht sich der Aufstieg für uns fast endlos in die Länge. Der Weg ist eigentlich nicht allzu schlecht, es geht zuerst durch Sekundärwald und später dann mit der für diesen Breitengrat typischen Vegetation, mit Lobelien und Strohblumen über Lavaboden, zu den 2 Mann Hütten die knapp unterhalb des Kraterrands stehen. Bis auf die obersten 2 Hütten sind die restlichen in ziemlich erbärmlichen Zustand, mit verschimmelten und feuchten Zeltböden und zudem nicht regenfest. Wir sind froh unsere Isomatten dabeizuhaben, so werden unsere Schlafsäcke zumindest nicht durch die vergammelten Matten nass. Der erste Blick in den Krater ist leider enttäuschend, Nebel pur nur irgendwo unter uns blubbert und rumpelt es mit großem Getöse. Also machen wir uns erst mal Tee und Suppe in der Hütte, was sich gar nicht so einfach gestaltet da es draußen nun schüttet was der Himmel hergibt ( für unser Essen sorgen wir selbst, wir haben einen kleinen Propan Kocher dabei). Wir verkriechen uns in die Schlafsäcke und warten ab. Gleich nach dem Regen ruft jemand „er ist offen“ und schnell wühlen wir uns wieder heraus und stürmen zum Kraterrand und wirklich, ein ungewöhnliches und faszinierendes Schauspiel spielt sich ca. 600 m unter uns ab. Die Lava verändert sich ständig und beim Gedanken dass dieser See eines Tages wieder ausbricht könnte einem schon mulmig werden. Nicht umsonst ist der Nyiragongo der aktivste und gefährlichste Vulkan Afrikas.

Nyiragongo – Goma
auch beim Abstieg heißt es meistens warten, denn nicht jeder ist es gewohnt 1500 Höhenmeter am Stück abzusteigen. Natürlich erwischt uns wieder ein Regen, aber zum Glück kommen wir dann bis unten trocken an. Wir verabschieden uns von der Gruppe und Jean bringt uns ins Caritas Guesthouse von dem wir freudig überrascht sind. Ein hübsches Hotel direkt am See gelegen mit schönem Garten und Restaurant am See. Zudem saubere Zimmer, großes Bad, Handtücher und gratis WIFi – einfach super. Wir duschen und gehen dann in den Garten zum Mittagessen. Anschließend machen wir einen Spaziergang am See entlang und genießen dann ein gutes Abendessen natürlich Tilapiafisch aus dem See, im Restaurant.

Goma – Virunga Nat. Park – Mikeno Gate – Gorilla Trekking
bereits um 6 h bekommen wir ein schönes Frühstück mit Käse und Obst auf der kleinen Terasse mit Blick zum See. Und wieder überpünktlich um 6.30 h steht Jean vor uns um uns mit seinem Fahrer abzuholen.
Diesmal sind wir nur zu zweit mit im Geländewagen, wie groß die Gruppe wird wissen wir noch nicht. Vorbei am Nyiragongo geht heute die Fahrt bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein bis unterhalb des Mikeno Vulkans. Ca. 2 Stunden holpern wir durch die grüne Landschaft und auch hier wird wie in Ruanda jeder Fleck für den landwirtschaftlichen Anbau genützt. Wieder erreichen wir ein Parkgate und müssen auf 2 weitere Teilnehmer warten. Im Register finden wir Eintragungen aus der ganzen Welt, es ist schon verwunderlich wer alles den Weg hierher findet.
Endlich geht es los und wir hoffen dass uns die Sonne bis zu den Gorillas erhalten bleibt, ansonsten ist es sehr schwer die Tiere im dunklen Wald zu fotografieren. Das Trekking gleicht eher einem Querfeldeinlauf, in ziemlich flottem Tempo geht es durch dichten Busch, dann kommen wir in den Bambuswald. Hier warten 2 Späher, die die Tiere verfolgt haben um uns hin zu führen. Nun geht es auf einem mit der Machete ausgehackten Weg etwas mühsam querfeldein und endlich nach fast 2 Stunden treffen wir auf die 8köpfige Gruppe. Es gibt 3 Silberrücken, 2 Weibchen, 1 Jugendlichen und 2 Babys, die natürlich besonders fotogen sind! Einer der Ranger nimmt nun unsere Rucksäcke und Stöcke, wir dürfen nicht mehr essen und trinken und müssen den Mundschutz anziehen. Die Stunde bei den wunderschönen und friedlichen Tieren verfliegt fast zu schnell, es ist unheimlich faszinierend so nahe bei diesen kräftigen Tieren zu sein, ohne dass man ein Gefühl von Angst hat. Die über 2 m großen Silberrücken brechen mit einer Hand Bambusstangen ab für die wir wohl eine Motorsäge brauchen würden, und fressen dann genüsslich die jüngsten Sprossen. Auch zurück geht es ziemlich flott (ca. 350 – 450 Höhenmeter) über rutschiges Gelände zum Ausgangspunkt. Uns ist das nicht unrecht, donnert es doch wieder bereits unüberhörbar rund um uns herum. Diesmal sind wir aber trocken davon gekommen und genießen die Fahrt zurück nach Goma. Am meisten beeindrucken uns die riesigen Holzroller die zum Teil mit gewaltigen Ladungen halsbrecherisch durch die Landschaft brausen.
Am späten Nachmittag sind wir zurück an der Grenze die wir in ca. 5 Minuten passieren. Diesmal müssen wir beim Ruandischen Zoll die Taschen und Rucksäcke öffnen, natürlich liegen obenauf die dreckigen Schuhe in Nylontüten und ich denke mir schon Auweia, das gibt wohl Ärger. Aber nichts dergleichen, die Beamtin schaut was in der Tüte drin ist und sagt dann weiter und ich gucke wohl etwas dämlich, denn sie fordert mich nochmals auf weiterzugehen. Ok denke ich, auch gut, wie war das noch mit dem Nylontüten Verbot in Ruanda ???
Wir bekommen gleich an der Grenze wieder ein Taxi und sitzen 10 Min. später beim kalten Bier im Discover Rwanda. Unser Auto war hier prima geparkt (kostenlos) und wir hatten sogar Strom für unseren Kühlschrank.
Den Kopf voll mit tausend Eindrücken fallen wir bald ins Bett.

Giseny – Kibuye, Km 115,
Wir kaufen schnell noch Obst und Gemüse auf dem Markt, dann starten wir zum Kongo-Nil Trail, entlang des Lake Kivu. Der See ist wirklich so schön und malerisch wie in den Führern beschrieben, leider macht der Regen und die vielen Wolken das fotografieren fast unmöglich. Auch der Trail ist manchmal gut, manchmal gar nicht ausgeschildert, so dass man oft die Einheimischen fragen muss. Gemütliche Plätzchen für eine Rast findet man genügend. In Kinunu dann meinen die Einheimischen wir sollten auf die obere Allwetterstrasse fahren, da hier ein weiter kommen mit dem Fahrzeug durch die Regenfälle nicht möglich sei. Anhand der sehr einfachen Holzbrücken die wir bereits passiert hatten, folgen wir der Anweisung besser. Auch von hier hat man immer noch herrliche Ausblicke auf den See auch wenn das Auto immer wieder bis 2400 m hochklettern muss. Am Abend erreichen wir endlich Kibuye und suchen uns durch zum Bethanie Hotel das in einer der Buchten direkt am See liegt. Auf unserer Fahrt durch Rwanda fällt uns die für Afrika außergewöhnliche Sauberkeit der Dörfer und Straßen auf, ein wohl einmaliges und bemerkenswertes Projekt das hoffentlich bald Nachahmer findet.

UGANDA

Kibuye – Lake Mutanda, Km 244
Wir fahren die nun schon bekannte Strecke über Gitarama bis zur Abzweigung nach Giseny und biegen dann ab nach Ruhengeri/Musanze. Hier sind wir nun in der Nähe des Volcano Natinal Parks und die Berge ragen gleich hinter der Stadt in die Höhe, leider in den Nebel. Trotzdem sieht man wie schön die Landschaft hier ist. Die Grenze ist nun ganz in der Nähe und die Ausreise geht schnell, die Immigration sollen wir auf der Ugandischen Seite machen den Stempel für das Carnet bekommen wir hier.
Auch auf Uganda Seite geht die Einreise sehr flott mit dem EAT Visa, etwas langwierig gestaltet sich dann der Zoll. Carnet ist kein Problem, aber die Roadtax, die 69,000 UGX kostet, will man in Ugandischer Währung, hat aber keinen ATM oder Bank Vorort. Also muss der Zöllner uns einen Schwarzwechsler besorgen (1 US$ = 3280 UGX) was sich als ziemlich langwierig herausstellt. Endlich geht es weiter nach Kisoro wo wir uns auf die Suche nach dem Lake Mutanda Eco Center machen, das wir in strömendem Regen erreichen. Der Platz ist hübsch am See gelegen wenn auch seeeehr „ECO“ und in meinen Augen mit 12 US$ total überbezahlt. Aber wir sind müde und haben keine Lust mehr in die Stadt zurück auf einen anderen Campingplatz zu fahren.

Auch in den nächsten Tagen wird das Wetter hier nicht besser und wir beschließen weiter Richtung Osten nach Jinja zu fahren, wo wir ein paar ruhige Tage in der Heaven Lodge verbringen.

Grüße Birgit & Robert
P.S. Fotos folgen - wenn's klappt
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02 Jan 2016 14:13 #413075
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  • K.Roo am 02 Jan 2016 14:13
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Hallo Ihr 2

Kommt mir alles sehr sehr bekannt vor, als wenn es erst gestern gewesen wäre.Zum Glück hatten wir besseres Wetter auf dem Nyrongongo, denn da oben auch 3500 Metern hat der Spass schnell ein Loch, wenns schüttet und kalt ist.

Von wo seit Ihr zum Gorilla Trecking aus gestartet ?? Von der kleinen Ansiedlung aus ??
Zuerst durch die Ortschaft, dann über die Felder und letztendlich übers **ELEKTRO TOR** in den Park.
Wir waren NUR 1h unterwegs und mussten auch keine so viele HM überwinden.

Der Tripp ist schon speziell, und man macht so was vermutlich nur einmal im Leben.

LG Bloke
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02 Jan 2016 14:35 #413080
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  • pc_espe am 02 Jan 2016 14:35
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Mal zwei kleine Fragen dazu, weil wir das Gleiche vorhaben:
- über wen habt ihr denn die Nyaragongo- und Gorilla-Touren gebucht?
- wann habt ihr gebucht (wieviel vorher)?

Viele Grüße,
Peter
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02 Jan 2016 15:02 #413087
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  • picco am 02 Jan 2016 15:02
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Hoi zämä

Danke für den kleinen Bericht, der kommt mir ganz gelegen da wir im August ebenfalls auf den Nyiragongo und in den Virunga NP zu den Gorillas wollen.
Hast Du die Fahrzeiten noch etwas genauer im Kopf? Würde mir schon helfen...
Woher seid Ihr zur Grenze Tansania/Ruanda gefahren?
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02 Jan 2016 16:28 #413104
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  • K.Roo am 02 Jan 2016 14:13
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pc_espe schrieb:
Mal zwei kleine Fragen dazu, weil wir das Gleiche vorhaben:
- über wen habt ihr denn die Nyaragongo- und Gorilla-Touren gebucht?
- wann habt ihr gebucht (wieviel vorher)?

Viele Grüße,
Peter

Hi Peter

Ich antworte mal für Robert, da er über mich an den Veranstalter gekommen ist.

Ich denke es geht auch kurzfristiger, denn John hat sehr gute Kontackte .
2-3 Wochen vorher solltest du John/ Jean aber schon Zeit geben, denn die Visas dauern ein wenig.
Die Trekkings kriegt John innerhalb von 2-4 Tage gebucht

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Oder via FB virunga Amani Tour
www.virungaamanitours.com/tour-packages

LG Heinz

P.S falls du buchen solltest, so sag John nen lieben Gruß von mir
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03 Jan 2016 10:19 #413213
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  • RobertE am 02 Jan 2016 12:52
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Hallo zusammen,

wie Heinz bereits geschrieben hat, haben wir über durch seinen Bericht Kontakt mit Virunga Amani Tours aufgenommen
und können diesen nur weiterempfehlen. Pünktlich, korrekt und außerordentlich bemüht !!

Wir haben ca. 1 Monat vorher gebucht, bezahlt aber erst 2 Tage vorher in Giseny wo er uns aufgesucht hat.
Jean braucht mindestens 1-2 Tage um die Permits zu organisieren (Achtung auf Wochenende), sofern Ihr nicht
schon vorher überweist.
Vermeidet es am Wochenende die Vulkantour zu machen, da sind die Gruppen relativ groß und versucht eine der beiden obersten Hütten zu ergattern!! lt. Jean sollen die Hütten demnächst erneuert werden.

Fahrzeiten: von Goma zum Start Nyiragongo: ca. 1 Stunde, Fahrzeit bis Gorillatrekking Mikeno Gate: ca.1,50 - 2 Stunden

Fahrstrecke: Arusha - Singida 1 Tag
Mwanza - 2 Tag (1 Tag Pause, campen im Jachthafen)
Mwanza - Bihamarulo (campen im alten Boma möglich)
Bihamarulo - Rusumo /Grenze - Kigali (übernachtet im Chris Guesthouse)
Fahrzeiten: ca. 6 - 8 Stunden pro Tag (mit Pausen)

viele Grüße
Birgit & Robert
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