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THEMA: Liebes Forum, Namibia braucht Hilfe !!!
25 Mär 2020 20:03 #584249
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  • Burschi am 25 Mär 2020 20:03
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Hallo Sasa,
heute meldet die AZ:
"Entgegen der landesweiten, südafrikanischen Ausgangssperre, hat der namibische Präsident Hage Geingob eher eine Ausgangsbeschränkung für die westliche Erongo-Region und die zentral-namibische Khomas-Region angeordnet. In beiden Fällen bleibt die Maßnahme bis zum 16. April gültig. Namibia will dann die Maßnahme neubetrachten und wenn nötig verlängern, führte der ehemalige Gesundheitsminister und jetzige Ratgeber des Präsidenten, Dr. Marcus Hausiku, aus. Die Khomas-Region werde nicht entlang der Regionalgrenzen abgeriegelt, sondern würden die Einwohner der nördlich gelegenen Ortschaft Okahandja (eigentlich Otjozondjupa-Region) sowie der südlich gelegenen Ortschaft Rehoboth (bis zum Wendekreis des Steinbocks) als Teil des abgeriegelten Gebietes betrachtet werden. Im Osten würde der Flughafen die äußerste Grenze bilden, während im Westen die normale Khomas-Grenze gilt.

Im Falle der Erongo-Region schienen bisher keine festen Grenzen gesetzt worden zu sein, denn Hausiku wusste nur, dass die Grenze „wohl irgendwo zwischen Okahandja und Karibib“ sein müsse, da das Meer eine natürliche Grenze im Westen bilde. Näheres werde bald bekannt. "

Viele Grüße Burschi
18x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 1x Kenia
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26 Mär 2020 13:06 #584357
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  • Ungarnfreund am 26 Mär 2020 13:06
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Hallo,

mahl ehrlich, in den Township haben die Menschen keine Krankenversicherung, Hygiene na ja.

Es gibt nicht genug Krankenhäuser, deren Zustand ist, wie soll ich sagen, na ja.

Es sei denn es sind private Krankenhäuser. Da gehen die Weißen hin.

Die Bildung in den schwarzen gebieten ist teilweise auch schwierig, so "ich bin doch gesund und kann raus, der Test hat 1.000 Dollar gekostet".

Die HIV-Rate liegt so bei 30 %.

Rechnet mal zusammen, die Ausgangssperre muß brutal durchgesetzt werden, die Zahlen mit 19 Infizierten kann nicht stimmen.

In Erongo soll es in Swakopmund, Arandis und Usakos vorhanden sein, genau die Städte wo wir Verwandtschaft haben.

Das wird heftig werden.

Gruß

Michael
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19 Jun 2020 22:40 #590667
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  • blackmagic am 19 Jun 2020 22:40
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Ich muss da wirklich total zustimmen! Es ist eine besorgniserregend Situation :/
Letzte Änderung: 19 Jun 2020 22:42 von blackmagic.
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21 Jun 2020 11:56 #590701
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  • Ungarnfreund am 26 Mär 2020 13:06
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Jo, ich hoffe für die Verwandtschaft in Namibia das alles gut geht.

Dazu die Arbeitslosigkeit die jetzt kommt - wenn der Westen die Wirtschaft runter fährt hungern die Leute am anderen Ende der Werkbank, wenn keine Kleidung verkauft wird hat die Näherin in Bangladesh keinen Job, der Mienenarbeiter in Namibia hat kein Job wenn kein Uran aufbereitet wird.
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