bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200922. Okt. 2017 · #1Hallo liebe Forumsgemeinde,
heute hab ich mir mal den Spaß gemacht und die Unterkünfte unserer diesjährigen Namibiareise im April 2017 zu den "neuen" und natürlich deutlich höheren Preisen für den April 2018 gegenüberzustellen.
Also - mich als "g´standenes" Mannsbild 😉 hat´s da schier auf den Arsch gehaut. Ich mein, es kann uns für 2018 ja eigentlich egal sein, weil wir im nächsten Jahr nach Kenya reisen, aber irgendwann wird´s ja auch mal wieder Namibia sein, und da kommt man dann doch arg ins grübeln, wie lange das noch alles gut geh´n kann.
Ich erlaube mir, hier ein paar Preisbeispiele zu nennen, und ich glaube nicht, dass ich mich verrechnet habe:
Olive Groove das Zimmer von 92 Euro Preisanstieg auf 120 Euro
Onguma Bush Camp Waterhole das Zimmer von 242 Euro auf 308 Euro
Etosha Village (bei 3 Nächten) das Zimmer von 82 Euro auf 110 Euro
Dolomite Bush Chalet das Zimmer von 150 Euro auf 204 Euro
Grootberg Lodge das Zimmer von 168 Euro auf 222 Euro
Camp Kipwe (bei 3 Nächten) das Zimmer von 198 Euro auf 268 Euro
Okonjima Plains Camp das Zimmer von 214 Euro auf 316 Euro
Alle Preise stammen aus dem "DER TOUR" Katalog, wo wir auch dieses Jahr unsere Buchungen gemacht haben, da erfahrungsgemäß bei "Der Tour" die günstigsten Preise waren.
Für unsere Tour, wenn wir die so wie in diesem Jahr auch in 2018 wiederholen würden, würde das bedeuten, dass wir im April 2018
NUR FÜR DIE UNTERKÜNFTE sage und schreibe fast 1.000 Euro mehr bezahlen müssten, was einer Preissteiegerung von
27 % entspricht.
Was sagt man dazu? Wir sind da sprachlos und regelrecht "empört".
Herzliche Grüße
der bayern schorsch
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200622. Okt. 2017 · #2Hi bayern schorsch,
ja, vor allem die beliebten Unterkünfte und/oder an beliebten Orten (dazu zählen praktisch alle von Dir aufgezählten) erhöhen ihre Preise teilweise massiv für 2018. Schau Dir nur mal Self-Catering bzw. Camping auf Erindi an. Da gehen die Preise 50 bis 75 % hoch... da bist Du mir den 27 Prozent noch "gut dabei". Aber im Ernst: Es gibt viele Möglichkeiten entfernt von den "Standard"unterkünften, v.a. Gästefarmen und ähnliches, die an ihren 10% pro Jahr (Inflationsausgleich und ein kleiner Preisanstieg) festhalten. Da muss man sich eher mal dahin orientieren (wobei deren Nachfrage natürlich auch generell und v.a. auch wg. der Preispolitik der anderen Lodges steigt).
Angebot und Nachfrage gilt aber auch hier. Wenn Du Dir Onguma anschaust, das praktisch Monate, gar 12, im Voraus ausgebucht ist, dann können die scheinbar gut noch am Preis was drehen.
Beste Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Dandelion547 Beiträge · seit 201722. Okt. 2017 · #3Hallo lieber Bayern Schorsch,
einen ähnlichen Vergleich unserer diesjährigen Lodges zu den 2018er Preise habe ich kürzlich spaßeshalber auch gemacht und musste ebenfalls feststellen, dass die Unterkünfte ihre Preise teils erheblich erhöht haben. Bei unserer für 2018 geplanten Reise in den Caprivi haben wir uns auch einige Male nach Alternativen umgeschaut, weil die ursprünglich aufgrund von Reiseberichten anderer Fomis ausgesuchten Lodges einfach zu teuer geworden sind.
Ich habe festgestellt, dass Tui für 2018, zumindest was den Caprivi betrifft, nicht nur eine größere Auswahl an Unterkünften hat, sondern tatsächlich im kommenden Jahr auch günstiger als Dertour ist. Weiterhin habe ich festgestellt, dass es oftmals günstiger ist, Dinner direkt über die Lodges hinzuzubuchen als über Reiseveranstalter. Preisdifferenzen von 8€ pro Person und Tag oder mehr sind da keine Seltenheit. Auf den ersten Blick vielleicht nicht sooo viel, aber bei 16 Nächten und 2 Personen summiert sich das. Das gesparte Geld gebe ich dann vor Ort lieber für ne gute Flasche Wein aus 🙂
Also, Augen auf beim Preisvergleich!
Liebe Grüße
Kordula
Maputo828 Beiträge · seit 201622. Okt. 2017 · #4Hallo Schorsch
Was erwartest Du?
Namibia boomt halt. Wieso sollten sie nicht abkassieren solange die Preise bezahlt werden und die Nachfrage hoch ist? Funktioniert auf der ganzen Welt gleich.
Dieses Forum ist ein wunderbares Beispiel, wie die Turi Massen kanalisiert werden und wenn irgendwo ein Hype durch viele Empfehlungen ensteht steigen halt die Preise..
Fast alle hier sind auf einer Autobahn mit ganz wenigen Ausfahrten unterwegs. Alle machen irgendwie immer das Gleiche. Immer werden die gleichen Unterkünfte und Camps genannt. Keiner hat mehr die Zeit sich etwas rumzuschauen, alles muss schon ein Jahr im voraus im Detail geplant und in Stein gemeisselt sein.
Ob Namibia, Kapstadt, Garden Route. Alle Unterkünfte scheinen per "Default" vorgegeben. Gerade in Südafrika gibt es aber viele sehr gute B+B und Lodgen, die meissten werden hier nie genannt, bei vielen Weingütern und Restaurant ist es ähnlich.
Ich kann Dir nur raten neugierig zu sein, neues zu entdecken und ganz wichtig, das Ganze dann für dich zu behalten, wenn du verstehst was ich meine... 😎
Viel Spass Maputo
Randfontein568 Beiträge · seit 201422. Okt. 2017 · #5Ja, Maputo, so sieht's aus!
Außerdem: man hat ja Botswana vor der Nase und das boomt bei noch ganz anderen Preisen.
Und hier im Forum empört man sich ja auch über Preise, die man anderswo klaglos bezahlen würde.
Es gibt kein internationales Grundrecht auf automatische Schnäppchen für notleidende Deutsche, Schweizer
und andere derartige "Armutsnationen". 😈
LEleserGast22. Okt. 2017 · #6Danke Maputo, du triffst den Nagel auf den Kopf!
Das Klagen über laufende Preissteigerungen gerade hier im NF erinnert mich stark an den Zauberlehrling, denn das Vehikel zum Preistreiben = Ausreizen seiner Marktmöglichkeiten heißt Namibia-Forum odgl.
Denn dieses bedient fast nur ein in Konsumverhalten und Kaufkraft „elitäres“ Publikum. So wird wiederkehrend ein eigentlich ziemlich begrenztes Destinations- und Beherbergungsangebot weiterempfohlen = beworben und Nachfrage generiert. Jeder Anbieter wird folglich seine Grenzen und Möglichkeiten bei einem als sehr zahlungskräftig eingeschätzten Markt ausreizen…..it‘s a seller’s market und das NF ist part of the game dabei.
Und wenn das schon so sein muss oder ist, wünsche ich dem Admin. und Inhaber dass er wenigstens eine Beteiligung kriegt……denn, wie schon von Ricola bekannt: Wer hat’s erfunden? 😗
Für mich ist das alles kein Problem, ich reise anders und vermeide den internationalen Tourismus wo möglich, und das geht.
casimodo4'528 Beiträge · seit 200722. Okt. 2017 · #7Hallo,
Zitat Maputo
Ob Namibia, Kapstadt, Garden Route. Alle Unterkünfte scheinen per "Default" vorgegeben. Gerade in Südafrika gibt es aber viele sehr gute B+B und Lodgen, die meissten werden hier nie genannt, bei vielen Weingütern und Restaurant ist es ähnlich.
Genau das finden wir auch ! Wir machen im Januar mal wieder eine Kaprunde. Und diesmal geht es zu fast 100% in Unterkünfte, die hier im Forum (glaube ich) noch nicht aufgetaucht sind. Und es ist einiges an Selbstversorgung dabei.
Auch wenn die Preisentwicklung in Namibia "logisch" ist und Marktwirtschaft so funktioniert.... Wir haben das in den letzten Jahren auch schon beobachtet und passen derzeit unser Reiseverhalten an. Das hat aber auch andere Gründe. Was uns in Namibia hin und wieder nicht gefällt, ist das Preis- Leistungsverhältnis. Das ist in Südafrika unserer Aufassung nach oft besser. Aber es gibt ja Gott sei Dank noch Ausnahmen.
Und Schorsch.... Dir brauche ich das alles ja gar nicht erzählen 😉
Liebe Grüße und bis Büsnau
Casimodo
TITicktack352 Beiträge · seit 201622. Okt. 2017 · #8Mein Reden Schorsch, Preissteigerungen von 10-30 % sind es gefühlt jedes Jahr. Mal mehr mal weniger, aber solange es zahlungsfähige Touristen gibt denen das egal ist. Irgendwann platzt aber auch mal die Blase. Bei der Jahrtausendwende gab es ja auch überall Miileniumspreise, aber da hatten sich viele auch verspekuliert und die Unterkünfte blieben leer.
Ich stand mit meiner Schwägerin letztes Jahr an der Rezeption zu den Augrabies Fällen. Da gibts dann nicht nur On - und Off Season Preise, sondern auch SA Residents, SADC und Overseas Preise.
Bei den Unterschieden schlackern dir die Ohren. Ein Glück hatten wir wenigstens einen SADC Pass auf den wir den Bungalow laufen lassen konnten 😎 .
Oder schau dir die Fußball WM in Südafrika an....da haben die sich auch ordentlich verspekuliert. Die Preise mal locker verdreifacht und nicht berücksichtigt, das der normale Fußballfan nicht sein allerletztes Hemd für so einen Ripoff hergibt.
Aber solange jeder die Preise bezahlt wird das munter so weiter gehen, bis die Leute die das bezahlen sich nach anderen Reisezielen umschauen.
Trotzdem gibt es noch genügend bezahlbare Destinations, aber die werde ich hier bestimmt nicht ausplaudern.... 😄
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200922. Okt. 2017 · #9Hallo zusammen,
nochmal zum Thema: um das klarzustellen - ich jammere nicht über die Preiserhöhung, sondern ich stelle lediglich fest. Denn wenn ich die Preiserhöhungen bejammern würde, dann würde ich dort nicht mehr hinfahren. Ganz einfach.
Wir sind auch seit Jahren dabei, unsere Reisegewohnheiten und Gepflogenheiten umzustellen. Und zum Glück gibt es grad in SA hervorragende und preiswerte self-catering-Unterkünfte. Und die stehen halt nicht in jedem Der Tour oder Tui Katalog.
Was SA anbelangt muss ich jedoch bei den "hochpreisigen" Unterkünften Ähnliches feststellen wie bei den Namibia-Preisen. Als Beispiel: Makalali Camp hat die letzten etlichen Jahre immer 1000 Euro gekostet (4=3). Und siehe da, man hat sich nicht lumpen lassen. Für 2018 will das gleiche Camp mit dem gleichen Angebot und der gleichen Reisezeit immerhin 1.500 Euro (4=3). Ist doch fast ein Special, wenn man für 4 Nächte grad mal 500 Euro mehr hinlegen muss als im Jahr zuvor.
Oh ja - da braucht´s wieder viel schauen und vergleichen. Und wer den bayern schorsch kennt, der findet bestimmt wieder das eine oder andere Schäppchen, das wäre ja gelacht. Wobei - Kenya im nächsten Jahr ist auch nicht unbedingt billig.
In diesem Sinne, ich seh, dass Ihr alle ähnlich denkt wie wir, und zu denken gibt diese Preisentwicklung allemal.
der bayern schorsch
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loeffel1'412 Beiträge · seit 201322. Okt. 2017 · #10Wir müssen ja wegen unserer speziellen Bedürfnisse bei den Unterkünften immer sehr früh buchen und tun dies immer komplett bei der Reiseagentur unseres Vertrauens.
So haben wir bereits im Januar '17 für April/Mai '18 auf Basis der Preise 2016/17 gebucht. Wohlweislich hatten wir mal eine Preiserhöhung von 10-15% einkalkuliert.
Die Überraschung kam kürzlich in Form einer Nachrechnung: Für die komplette Reise (also Unterkünfte und Mietwagen Toyota Hilux, aber ohne Flug) beträgt die Preiserhöhung nur moderate 7%, die Hälfte davon übernimmt kulanterweise sogar unsere Reiseagentur.
Da bleibt Taschengeld für ein paar Savannah zusätzlich 🙂 .
LG Stefan
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bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200922. Okt. 2017 · #11Hallo Stefan,
ja - ich kenne Eure besondere Situation und ich gebe Dir völlig Recht, über kurz oder lang wird man irgendwann "besser" dran sein, bei einem ansässigen Reiseunternehmen vor Ort zu buchen.
Wir haben das bei der Buchung für unseren Kenya-Urlaub nächstes Jahr festgestellt: die dortigen Anbieter sind um ein Wesentliches (und ich meine nicht ein wenig) sondern wirklich um ein Wesentliches günstiger, als wenn man hier in Deutschland auf die herkömmliche Weise gebucht hätte.
Das waren enorme Preisunterschiede. Wenn ich allein an die Masai Mara denke, wo wir 5 Nächte verbringen werden, puh .....
Bei Buchung über die bekannten Reiseveranstalter hierzulande wären wir im wahrsten Sinne des Wortes arm geworden. 😉
Bis demnächst,
der bayern schorsch
P.S. ... ja und Euer Veranstalter war aber schon sehr kulant, dass er einen Teil der Preiserhöhung übernommen hat. Allen Respekt!
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loeffel1'412 Beiträge · seit 201322. Okt. 2017 · #12Die Kulanz beruht wahrscheinlich auf der Tatsache, daß wir mittlerweile unsere vierte Reise dort gebucht haben.
Ansonsten ist das schon ein Anbieter aus dem Internet, der aber sehr eng mit einem großen namibischen Touristikunternehmen zusammenarbeitet, was möglicherweise den moderaten Preisanstieg erklärt.
Ansonsten hat das für uns den Vorteil, daß wir nur einen Ansprechpartner haben, der dann alle Erfordernisse für uns vor Ort abklärt.
Müsste ich das alles bei den Unterkünften bis ins letzte Detail selber tun, würde ich wahnsinnig werden ... 😉
Masai Mara - du weißt schon daß du mich damit ein bischen neidisch machst ...? 😉
LG Stefan
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Unsere Reiseberichte KOKori231 Beiträge · seit 200922. Okt. 2017 · #13Um es einmal aus Sicht der Wein-Liebhaberin zu sagen: Ein guter Wein ist nie zu teuer - ein schlechter immer!
VG, Kori
Sasa2'391 Beiträge · seit 201623. Okt. 2017 · #14Hallo Schorsch,
ich kann das sehr gut nachvollziehen, was Du da schreibst.
Ich buche gerade für nächstes Jahr unsere Zambezitour und habe bei den Preisen der Gondwana Lodges nur noch mit dem Kopf geschüttelt, letztes Jahr haben wir in vielen Gondwana Lodges übernachtet. Eigentlich alle Lodges, die ich mir aus den Reiseberichten rausgeschrieben hatte, fand ich einfach überteuert. Ich habe jetzt fast nur Unterkünfte gebucht, die ich hier im Forum nicht gefunden habe. Die bei booking oder bei tripadvisor gute Kritiken haben. Außerdem bin ich wegen der Natur und der Tiere in Namibia und nicht wegen der Lodge. Wir haben deshalb auch Selfcatering Unterkünfte dazu genommen, weil die natürlich sehr viel günstiger sind.
Auch in diesem Jahr habe ich schon auf die Preise geachtet, weil ich einfach nicht bereit bin ständig mehr als 100,-€ pro Person zu bezahlen. Ich ärger mich jetzt schon, dass ich für nächstes Jahr Frans Indongo gebucht habe, auf Grund der Empfehlungen hier im Forum, weil das jetzt mit Abstand die teuerste Lodge ist. Ich bin mal gespannt, ob sie auch so viel besser ist.
Wir haben jetzt Unterkünfte, die unter 50€ pro Person und Tag (meistens Halbpension liegen) Geht also auch, aber eben nicht über TUI,DER usw.
Übrigens Schorsch, wir haben dieses Jahr für 3 Nächte Etosha Village auch 340,-€ fürs Zimmer bezahlt, das sind 113,-€ pro Nacht und nicht wie Du schreibst 82,-€.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201623. Okt. 2017 · #15So ein Hype war in Australien auch zu Gange. Das mag zahlen wer will, ich bin draußen (ich könnte es mir leisten, will es aber nicht). Wenn ich mir anschaue, was in Afrika teilweilse für Nationalparkeintritte und Unterkünfte aufgerufen wird und was von der ganzen Kohle bei der Bevölkerung ankommt, ist das für mich jenseits von Gut und Böse. Da ziehe ich nicht mit.
Yanjep
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200923. Okt. 2017 · #16Hallo zusammen,
hallo Sasa,
Du schreibst:
Außerdem bin ich wegen der Natur und der Tiere in Namibia und nicht wegen der Lodge. Wir haben deshalb auch Selfcatering Unterkünfte dazu genommen, weil die natürlich sehr viel günstiger sind.
... da bin ich zu 100 % bei Dir, wir machen das ja sehr ähnlich. 🙂
Außerdem schreibst Du:
Übrigens Schorsch, wir haben dieses Jahr für 3 Nächte Etosha Village auch 340,-€ fürs Zimmer bezahlt, das sind 113,-€ pro Nacht und nicht wie Du schreibst 82,-€.
... hmmmm, dann hast Du zu viel bezahlt. Grad hab ich nochmal nachgeschaut:
wir haben exakt bezahlt: 62 € p.P. x 2 = 124 € x 2 = 248 € in der Summe. Eine Nacht war "gratis", d.h. wenn Du dann die 248 € : 3 teilst, dann hast Du einen Preis von 82,66 Euro für das Zimmer pro Nacht, und das in HP.
Dieses 3=2 Spezial müsstest Du doch auch bekommen haben, oder nicht? Wir waren im April dort, vielleicht bist Du zu einer anderen Zeit dort gewesen, wo´s das Spezial nicht gab? 😕
Bis dann
der bayern schorsch
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Sasa2'391 Beiträge · seit 201623. Okt. 2017 · #17Hallo Schorsch,
doch wir hatten das Special über DER im August. Da wird einfach in den Ferien draufgelegt. War auch HP und mit Kind trotzdem ein guter Preis. Bei Taleni zahlen Kinder nur das Essen. Weiss nicht wieviel das ist.
Das ist ja trotzdem noch immer günstig im Vergleich zu z.B. Gondwana und da geht es ja noch sehr locker teurer.
Viele Grüße
Sasa
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200627. Okt. 2017 · #18Hi bayern schorch,
ich habe mir mal die Mühe gemacht und Deine Preisbeispiele von DERTOUR mit den normalen Preise laut Preisliste verglichen. Es iegen praktisch alle Erhöhungen leicht über dem Inflationsausgleich.
Es scheint mir als würde Dertour einfach keine vergünstigen Preise (außer bei NWR und scheinbar Camp Kipwe ganz massiv) mehr bekommen (2017 lagen Deine genanten Preise deutlich unter den normalen, 2018 nicht mehr). Ich habe mal 1:15 als Kurs genutzt.
Olive Groove das Zimmer von 92 Euro Preisanstieg auf 120 Euro -> 1610 (€107) auf 1730 (€115) (jwls. Standard-Zimmer, BB) = 8%
Onguma Bush Camp Waterhole das Zimmer von 242 Euro auf 308 Euro -> 4260 (€284) auf 4600 (€306) (DBB) = 9%
Etosha Village (bei 3 Nächten) das Zimmer von 82 Euro auf 110 Euro -> 2827 (€188) auf 2827 (€188) (DBB) = 0%
Dolomite Bush Chalet das Zimmer von 150 Euro auf 204 Euro -> 3580 (€238) auf 3940 (€262) (jwlsl. Standard BB) = 11%
Grootberg Lodge das Zimmer von 168 Euro auf 222 Euro -> 3170 (€211) auf 3420 (€228) (jwlsl. Standard DBB) = 8%
Camp Kipwe (bei 3 Nächten) das Zimmer von 198 Euro auf 268 Euro -> 6600 (€440) auf 7200 (€480) (jwlsl. Standard DBB) = 9%
Okonjima Plains Camp das Zimmer von 214 Euro auf 316 Euro -> 4050 (€270) auf 4860 (€324) (jwls. Standard-Zimmer, DBB) = 19%
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
kOa_Master391 Beiträge · seit 201527. Okt. 2017 · #19So sehe ich das übrigens auch. Ich nerve mich manchmal schon und obwohl wir noch zu den "jüngeren" gehören, kommt der Gedanke an "damals, früher, wo es weniger Leute hatte, günstiger war" sehr schnell auf...aber davon muss man glaube ich einfach wegkommen.
Ich denke auch, dass sich in diesem Zuge übrigens auch die Lodges, welche diese Preise hochtreiben, einiges an Investitionen reinstecken müssen, denn zu viele negative Bewertungen kann man sich im heutigen Umfeld mit dem Internet und den Bewertungsportalen langfristig nicht erlauben. Und man muss auch ganz klar sehen, dass die Ansprüche der Durchschnittsreisenden definitiv gestiegen sind - das sind vielleicht nicht unbedingt die Leute hier im Forum, sondern generell. Früher hiess es "tia" und "es kostet halt auch viel weniger". Heute braucht es A/C, WiFi, Kaffee im Zimmer, isolierte Fenster, einwandfrei saubere Räume ohne Tiere und ein anständiges Menü...
Ausserdem würde ich gerne noch erwähnen, dass man mittlerweile für 500€ (oder weniger) ins südliche Afrika hin und zurück fliegen kann und Mietwagen ab 20€ am Tag keine Seltenheit sondern fast der Normalzustand ist. Vor 10-15 Jahren war sowas völlig undenkbar. Es wird also definitiv nicht alles teurer.
TITicktack352 Beiträge · seit 201627. Okt. 2017 · #20Ok, bei den Mietwagen kenn ich mich nicht aus, aber Flüge unter 500 Euro sind schon ein extremes Schnäppchen. Habe letztes Jahr alle Flüge unter 600 Euro bekommen. Dieses Jahr gabs den günstigsten für 700 Euro ( Direktflug ).
Die Zimmerpreise hab ich auch nicht auf dem Schirm, da ich, wenn ich nicht gerade bei Freunden bin eigentlich mehr der Buschcamper bin. Luxus interessiert mich da auch nicht, Strom gibts von der Sonne, Krabbelzeug und Moskitos kommen nicht ins Fahrzeug.
Aircon brauche ich auch nicht, da man spätestens wenn man den wohltemperierten Raum verlässt, dann doppelt einen draufbekommt. Der Wechselkurs dieses Jahr sollte auch nicht schlecht sein und die Treibstoffpreise sind auch ähnlich wie letztes Jahr.
Ok, mit 4 Leuten 3 Monate durch die Gegend ziehen würde meine Brieftasche wohl nicht jedes Jahr mehr mitmachen, das ging früher mal. .....but anyway.