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THEMA: DIE CHINESEN IN KENIA
12 Aug 2019 21:17 #564535
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  • Mzeekenya am 12 Aug 2019 21:17
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Interessanter Artikel auf der Homepage des Schweizer Fernsehens:

In Kenia fährt der Zug nach Nirgendwo

China sperrt den Geldhahn nach Kenia; das ostafrikanische Land ist sehr hoch verschuldet. Es ist nicht mehr in der Lage, die von den Chinesen gebaute Eisenbahnlinie Mombasa - Nairobi an die Grenze zu Uganda zu bauen. Im schlimmsten Fall fällt der Hafen von Mombasa als Faustpfand an die Chinesen...
Mzeekenia

www.srf.ch/news/inte...r-zug-nach-nirgendwo
Letzte Änderung: 12 Aug 2019 21:19 von Mzeekenya.
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12 Aug 2019 21:25 #564537
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  • chrisanna8 am 12 Aug 2019 21:25
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Ich hoffe, die Verantwortlichen hier in Namibia schauen sich das ganz genau an, damit sie wissen, wohin sie das Land bringen mit dem Ausverkauf an die Chinesen. Aber ich fürchte, diese Hoffnung ist umsonst :angry: Danke für die info!
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13 Aug 2019 07:20 #564545
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  • travelNAMIBIA am 13 Aug 2019 07:20
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Hi chrisanna8,
Ich hoffe, die Verantwortlichen hier in Namibia schauen sich das ganz genau an, damit sie wissen, wohin sie das Land bringen mit dem Ausverkauf an die Chinesen. Aber ich fürchte, diese Hoffnung ist umsonst :angry: Danke für die info!
die Chinesen kaufen und machen überall, Afrika, Europa, Südamerika, Asien...
Man muss auch differenziert sehen. Es gibt chinesische Kredite und wenn man die nicht mehr bedienen kann (wie bei allen Krediten) hat man ein Problem. Dann gibt es chinesische Unternehmen die in anderen Staaten was machen (hier in Nam z. B. viel im Bausektor) und dann gibt es lokale Unternehmen in chinesischem Besitz (z. B. Rössing, Swakop Uranium).

Irgendein britischer (meine ich) Finanzanalyst hatte mal gesagt: "Wenn die Chinesen einem Land keine Kredite mehr geben wollen, dann weiß man, dass das Land wirklich am Ende ist". So liest sich das in diesem Artikel zu Kenia und bei News24 war vergangene Woche auch einer zu Südafrika, dass den Chinesen zu unsicher bei der Rückzahlung von Krediten geworden ist.

Aber generell ist es sicherlich nicht begrüßenswert wenn ein Staat zu viel "Macht" in einem anderen hat. Egal ob die Chinesen irgendwo in Afrika, die US-Amerikaner in Jamaika oder wer auch immer wo auch immer. Aber in einer freien Marktwirtschaft ist das kaum zu verhindern.

Viele Grüße
Christian
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13 Aug 2019 07:30 #564548
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  • picco am 13 Aug 2019 07:30
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Hoi Mzee

Danke für den Hinweis, das schau ich mir heute Abend gerne an!
Wobei schon seit Jahren genau davor gewarnt wird dass China den neuen Hafen übernehmen wird wenn Kenya die Schulden nicht begleichen kann.

Gehts Dir gut?
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13 Aug 2019 09:07 #564552
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Hoi Picco, obwohl ich stramm gegen die 100 zugehe, geht es mir (noch) immer sehr gut. Afrika/Kenia liegt zwar bis jetzt nicht hinter mir - aber ich habe die Aufenthalte eingeschränkt und verkürzt. So lange ich noch einen LandCruiser in Nanyuki habe, werde ich nach Kenia fliegen - vorzugsweise in den Wintermonaten. Durch die langen Aufenthalte in Ostafrika habe ich hinter die Kulissen gesehen (und sehe noch immer) - und die Entwicklung der vergangenen Jahre stimmt mich nicht gerade optimistisch. Zur weit verbreiteten Korruption, Kriminalität und dem Bescheissen der Wazungus kommen nun auch noch die Chinesen dazu. Und das ist alles andere als lustig...
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13 Aug 2019 09:51 #564557
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  • Mzeekenya am 12 Aug 2019 21:17
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travelNAMIBIA schrieb:
Aber generell ist es sicherlich nicht begrüßenswert wenn ein Staat zu viel "Macht" in einem anderen hat. Egal ob die Chinesen irgendwo in Afrika, die US-Amerikaner in Jamaika oder wer auch immer wo auch immer. Aber in einer freien Marktwirtschaft ist das kaum zu verhindern.
Christian

Wo gibt's eine freie Marktwirtschaft? Für die Chinesen ist das eine Einbahnstrasse und der grosse Führer ennet (auf der anderen Seite) des Atlantiks ist mit seinen zahllosen Erpressungen (sprich Zöllen) auch nicht gerade ein leuchtendes Vorbild. Freie Marktwirtschaft - dass ich nicht lache!
M.
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