THEMA: Kenia/Masai Mara - der Kreis schließt sich
12 Aug 2019 18:29 #564516
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  • Guggu am 12 Aug 2019 18:29
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Hallo ihr Lieben,

Auf mehrfachen Wunsch schreibe ich ein Fazit/Resümee zu unserem Keniaurlaub.

Der Kreis schließt sich

Ich muss erst mal ein bisschen ausholen. Schon in der Schule war „Afrika, Dunkel lockende Welt“ von Karen Blixen Pflichtlektüre und ich habe damals schon angefangen von Afrika zu träumen. Ich habe aber nie gedacht ich komme mal hin. Die Jahre sind vergangen und ich habe immer gerne Bücher über Afrika gelesen. Ich habe dann früh geheiratet und Kinder bekommen und ich hatte nicht viel Zeit an Afrika zu denken. Es gab andere Prioritäten und es war schon spannend genug mit den Kids die Verwandten in Norwegen zu besuchen oder zwischendurch auch mal ein Urlaub in Spanien zu verbringen. :)

Der Vorteil von früh Kinder bekommen ist dass noch ein Haufen Leben übrig ist wenn die Kinder flügge werden. :lol:

So kam 1985 der Kinohit „Jenseits von Afrika“ in den Kinos, und wer war damals nicht hin und weg?



Auf einer Geburtstagsfeier 1986 haben zwei Freundinnen und ich die Idee gestreut: Wie wäre es denn wenn wir zu 6 miteinander nach Kenia gingen? :) :)
Oh je, oh je. Da hat es schlimme Krankheiten, man muss Malaria Prophylaxe nehmen, sich gegen Gelbfieber impfen und und…,
war die begeisterte Antwort. :( :pinch:

Wir haben dann beschlossen eine Mädelestour ohne Männer zu machen. Als die besseren Hälften begriffen haben dass wir
gehen, anyhow, haben sie blitzartig die Meinung geändert. So haben wir dann für Februar 1987 zu 6 eine Reise nach Kenia gebucht. :laugh:

Und was soll ich sagen? Es war alles wunderschön, unsere Erwartungen wurden übertroffen und alle waren begeistert. Ich habe am Kilifi Creek mein Tauchschein gemacht und der Fly-In in der Mara war ein Traum.
Nur Robert Redford hat mir nicht die Haare gewaschen, aber man kann nicht alles haben. ;) :silly:



Als wir eine Weile daheim waren ist der Guggumann sehr krank geworden – er hat die Malariaphrophylaxe nicht vertragen und es sah eine Weile nicht gut aus. :angry: Als er wieder gesund war, ist erst Mal Afrika gestorben gewesen. :( :pinch:

Habe ich dann nicht sooo schlimm gefunden, denn wir waren überall auf der Welt tauchend unterwegs.

Da war aber immer ein „pain in my a..“, und da ich Widder bin und nicht so schnell aufgebe habe ich ihn dann
mal „rumgekriegt“. :lol: Afrika ja, aber auf Kenia hat er immer noch allergisch reagiert. Wir waren dann viel in NAM, BOT, SA, SIM unterwegs, vor allem die letzten Jahre da ich das Tauchen aus gesundheitlichen Gründen habe aufgeben müssen.

Aber „never give up“, letztes Jahr hat er dann Kenia abgenickt und der Kreis hat sich geschlossen. :laugh: :laugh: :laugh:

Es war klar, wir gehen NUR in die Mara und anschließend nach Diani Beach zum Schnorcheln.

Wir haben uns auf Anfang März geeinigt, da lässt hier der Frühling noch auf sich warten, da wir keinen Wert auf die Migration gelegt haben. Das Geschubse und Gedränge was ich dort in verschiedene RBs gesehen habe, hat unsere
Entscheidung bestärkt. :blink:
Ich habe ein paar Camps angeschrieben, letztendlich haben wir uns für das Malaika Camp entschieden, was eine gute Entscheidung war. Wichtig war mir ein Camp IN der Mara zu haben, nicht schickimicki sondern close to nature. Das Camp liegt direkt an der Mara in traumhafter Lage und hat 10 Safarizelte.

John ist Maasai und Jo kommt aus Deutschland.



Die beiden sind ein hervorragendes Beispiel, wie sich zwei Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen getan haben, um einen gemeinsamen Traum zu realisieren.
Sie haben den Entschluss gefasst, zusammen ein kleines aber feines Camp in der allerbesten Lage am Mara River im Masai Mara Nationalpark zu errichten.
John ist ein sehr erfahrener Top Safari Führer, hier aufgewachsen und Jo ist Fotograf (www.jofink.com).
Also beste Voraussetzungen, Gästen aus aller Welt ein unvergessliches Abenteuer-Erlebnis zu bieten.

Alle Angestellten sind Masai und sie waren alle super nett :) :)

Die Hinreise war von mir suboptimal geplant. Auf den Flügen von Wilson (Inlandflughafen) nach Ol Kiombo waren nur 15 kg Gepäck inclusive Handgepäck erlaubt. Da das Fotogeraffel schon 10 kg hatte, und Frau sich, zumindest in Diani Beach ein bisschen aufhübschen wollte, war das ein bisschen wenig. Haben wir also einen Landtransfer gebucht der uns morgens um 6 Uhr am Flughafen JK abgeholt hat. Kann man ja was von Land und Leute sehen, war so der Gedanke.
Weit gefehlt. Das war eine zähe Angelegenheit mit viel Geschüttel und es war klar, so fahren wir nicht mehr nach Nairobi zurück. Wir haben dann von Malaika aus einen Flug nach Wilson organisiert. Schönes Hotel und Flug von Wilson nach Ukunda (20 kg Freigepäck) war schon gebucht und wir haben uns in Nairobi einen schönen Abend gemacht.

Das Tamarind Tree Hotel kann ich wärmstens empfehlen. Man hat uns dann gesagt wir hätten ein Kindersitz extra für das Gepäck buchen können, aber das muss man erst wissen. Frau lernt nie aus!!

Nach viel Gerüttel und viiiele Baustellen sind wir endlich, völlig fertig auf der Bereifung, angekommen. Philip, unser Guide, hat uns am Gate abgeholt und nach einer Stunde, jetzt schon mit vielen Sichtungen unterwegs, haben wir das Malaika Camp erreicht.



Schnell die Sachen ins Zelt gebracht, Lunch gegessen und schon startete der erste Gamedrive.





Wir haben hier gleich den ersten Leoparden gesehen und das war das einzige Mal das ich das Gedränge ein bisschen zu viel gefunden habe.



Man hat uns angeboten für 180 E/Tag ein Fahrzeug exklusiv nur für uns zu haben, aber wir sind ja Schwaben und haben dankend abgelehnt. Ich habe dann gedacht wir machen dann mal morgens ein 3-stundiger Gamedrive und am Nachmittag ebenso - wie üblich halt. Aber das hat sich ein bisschen anders gestaltet.

Das Tagesprogramm hat so ausgesehen:

5 Uhr wecken, Katzenwäsche, Zähneputzen und Tee oder Kaffee trinken.
Ich dachte es gibt Frühstück wenn wir zurück sind.
Um 6 Uhr, es war noch stock dunkel, ging es schon los. Ein Masai-Umhang und eine Wärmeflasche für jeden haben die morgendliche Kühle angenehm gemacht. Wir waren nur zu 4 im Auto, haben uns gut verstanden und es war reichlich Platz für alles was man so mit sich schleppt. Ein paar Mal ist Jo auch noch mitgefahren.
Die Sonne geht langsam auf.









Irgendwann zwischen 10 und 11 hat Philip einen schöner Platz zum Frühstücken gesucht und das ist dann auf die Motorhaube aufgebaut worden. So viel zum zurückfahren und Frühstücken.



Nach einer halben Stunde ging es meistens weiter. Nichts war mit 3 h Gamedrive.















Lunch gab es um 2 Uhr – manchmal waren wir um halb 2 da, manchmal, wenn wir was Interessantes gesehen haben, haben sie auf uns mit dem Essen warten müssen.

Der Lunch wurde immer direkt an der Mara mit Blick auf Hippos und Krokodile eingenommen.



Dann gab es ein bisschen Zeit um Fotos zu sichern oder sich im Zelt zurückziehen um mal auf dem Bett kurz lang machen,





und um 16 Uhr waren wir wieder “ready to ramble“ - gespannt was uns geboten wurde.









Dinner gab es um 20 Uhr, meistens kamen wir wieder im Dunkeln an weil ein Sonnenuntergang oder sonst was fotografiert werden musste, und haben gerade noch Zeit für die Eimerdusche gehabt, oder auch nicht.



Das Essen, sowohl Lunch als auch Dinner hat immer sehr gut geschmeckt. Ein Hoch auf die Köche. :P :P Die Köche waren übrigens die einzigen die kein traditionelles Masai-Gewand anhatten.

Nach dem Essen hat sich keiner lange aufgehalten, alle sind gleich müde ins Bett gegangen -
den Kopf picke packe voll mit den Eindrücken des Tages.

Ich habe jeden Abend die gleichen 5 Seiten in mein Buch gelesen, weil ich am nächsten Tag keine Ahnung mehr hatte was ich da gelesen hatte,

Und so haben sich die Tage wiederholt, nur die Sichtungen waren jeden Tag anders.











Wenn ich jetzt ein Reisebericht schreiben wurde, wäre es wie damals in der Schule beim Aufsatz schreiben - „Wiederholung !!“ in rot vermerkt, weil es dann so weitergehen wurde:

Am nächsten Tag um 5 Uhr aufstehen, Katzenwäsche, Tee trinken usw, usw, usw

Unseren Guide: Wir haben so viele tolle Sachen gesehen, und Philip hat keine Mühen gescheut um uns das Beste was die Mara hergibt zu zeigen. Er war ein super Fahrer und Guide und hat uns sicher über Stock und Stein und Flüsse gebracht. Vor allem hat er auch Ahnung von Fotografieren und hat uns immer in die beste Position gebracht. Aber auch in der Mara kann es passieren, dass man eine Stunde oder zwei nichts Besonderes sieht, und dann sind z.B. auf einmal 2 Servalkatzen da, dazu noch jagend mit Beute. :cheer:









So wie wir mitbekommen haben, waren die Guides aber alle sehr gut.

Wir haben aber schon sagen müssen wenn wir Antilopen oder Zebras usw. fotografieren wollten, das hat irgendwie nicht so gezählt -









Da waren wir dann auch meistens alleine,

genauso wie bei den Vögeln.









Irgendjemand hat Albert erzählt wie lange sie verheiratet sind und er hat erwidert, das wäre ja gar nichts, wir haben am Donnerstag 48. Hochzeitstag.



Jetzt war der Donnerstag da und jemand hat die Camp-Crew von unserem Hochzeitstag erzählt.
Große Überraschung! Nach dem Dinner kamen die Masai in traditioneller Kleidung und haben für uns gesungen und getanzt. Zudem gab es noch eine Torte mit toller Widmung.
Da niemand was geahnt hat, hat auch niemand eine Kamera dabei gehabt. Es gab ein paar Handyfotos, aber sie sind alles nichts geworden. Ich habe ein paar Tränen vergießen müssen und bewahre das alles in mein Herz.

Der Besuch der Schule, die tatkräftig von Malaika Camp und Mücke und Bernd Hüsges unterstützt wird, hat mich nochmals zu Tränen gerührt.











Diese Kinder, die weitestgehend von der Regierung in Nairobi vergessen sind, hätten sonst nicht viel Gelegenheit zur Schulbildung. Manche Kinder laufen 1,5 h zu Fuß um in die Schule zu kommen. Wenn man die Ausstattung dieser Schule im Vergleich zu dem was wir gewöhnt sind, sieht, kann man eigentlich nur weinen.

Das Wetter war ganz angenehm. Morgens, abends und in der Nacht wurde es ein bisschen chilly so dass man gut schlafen konnte (Wärmeflasche im Bett). :laugh:
Tagsüber war es warm bis heiß und einmal am Abend haben wir ein bisschen Regen abbekommen.

So sind die Tage in Malaika Bush Camp viel zu schnell vergangen und der Abschied fiel schwer – wir wurden gerne wiederkommen.






Diani Beach:

Ocean Village Club ist ein ganz schnuckeliges Hotel mit einem wunderschönen tropischen Garten.







Wir hatten ein schönes Zimmer mit blick in den Garten.



Gerade richtig zum herunterkommen und entspannen.

Es gab super gutes Essen, am Abend meistens als Candle-light-Dinner im Garten.





Wir haben auch hier 8 Tage gebucht, da ich schnorcheln wollte, aber das war sehr enttäuschend und einmal hat gereicht.
Das bisschen Riff war nur mit dem Boot erreichbar und total ramponiert. Ein paar armselige Fische sind da herumgeschwommen - da hat mir das Herz richtig wehgetan. Muss ich nicht haben.

Unser Tagesablauf sah so aus:

8 Uhr aufstehen, kurze Hose und T-Shirt anziehen und frühstücken gehen.









Dann zurück aufs Zimmer, Sonnenkreme verteilen und Badeklamotten und Sarong anziehen.



Laanger Strandspaziergang nach links und dann im Pool schwimmen gehen.



Liege unter Palme ergattern (es gab genug) und LESEN.



Bierchen trinken gehen.



Wieder Strandspaziergang, diesmal nach rechts.





Immer die Strandverkäufer abwimmeln.



Wieder Schwimmen im Pool.



Wieder auf die Liege, lesen und Mittagschlaf halten.





Irgendwann auf die Bude gehen und duschen

Auf die Terrasse sitzen, lesen und ab und zu den Kopf heben und den schönen Garten bewundern.





Anziehen, möglichts wenig da schwül und zum Abendessen gehen.

Ins Bett gehen, Lesen, schlafen.



Zu der Klamottenfrage:

Da braucht man wirklich nicht viel, ich habe das Meiste unbenutzt wieder nach Hause gebracht. :pinch: (ich habe mir da was anhören müssen)
1 Kurze Hose + 2-3 T-Shirt zum Frühstücken.
2x Badeklamotten.
Ein oder zwei luftige Kleidchen, Albert eine dünne Hose. Da das Essen im etwas dunklen Garten stattfand und die Gäste auch ständig gewechselt haben, hätte auch keiner gemerkt wenn man die ganze Zeit mit dem gleichen Outfit gekommen wären.

Das alles war 4 Tage schön um sich zu erholen und Eindrücke zu verarbeiten, aber dann wurde es richtig langweilig. So viel Nichtstun bin ich nicht gewöhnt.

Wir währen auf jeden Fall lieber länger in der Mara geblieben, das nächste Mal wissen wir es besser.


Ich habe Karen Blixen schon mal in einem Reisebericht zitiert, aber hier passt es noch viel besser:

„Werden die Giraffen in den vielen Jahren, die vor ihnen liegen, wohl je von ihrer verlorenen Heimat träumen? Wo mag sie sein; wohin sind sie verschwunden, die Weiden und die Dornbäume, die Flüsse und die Wassertümpel und die blauen Berge? Wo sind die anderen Giraffen hin, die bei ihnen waren, als sie aufbrachen und dahingaloppierten über die wellige Ebene? Fort sind sie alle, geflohen, und kommen wohl nicht zurück. Die Giraffen kommen zu sich und erwachen in der Karawane der Wanderschau, im engen Stall, in dem es nach modrigen Stroh und Bier riecht.
Lebt wohl, lebt wohl. Ich wünsche euch, ihr möchtet auf der Reise sterben, alle beide, damit keiner von den zwei zierlichen edlen Köpfen, die sich jetzt staunend über den Rand des Verschlags in den Himmel von Mombasa recken, dazu verurteilt werden, einsam, hin und her, hin und her zu schauen im fremden Hamburg, wo kein Mensch etwas von Afrika weiß.
Und wir Menschen – wir müssen schon jemand finden, der sich ganz arg gegen uns versündigt hat, ehe wir die Giraffen reinen Herzens bitten können, uns unsere Sünde zu vergeben“






Ich hoffe ihr könnt mit dieser Infos etwas anfangen. Wenn es Fragen gibt, nur her damit.
Hier nochmals den Link zur Fotobuch

Liebe Grüße
Guggu und der Guggumann
Anhang:
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 : So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019!:Der Kreis schließt sich
Letzte Änderung: 14 Aug 2019 22:04 von Guggu.
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12 Aug 2019 18:38 #564517
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  • fiedlix am 12 Aug 2019 18:38
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Liebe Gudrun,

was für ein wunderbares Fazit ! Ich mag deinen Schreibstil sooo sehr, vielen Dank dafür :kiss:

lieben Gruß
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
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12 Aug 2019 18:48 #564518
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  • bayern schorsch am 12 Aug 2019 18:48
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Guten Abend Guggu,

schön hast Du das Malaika-Camp beschrieben. Wir haben es nicht ähnlich, sondern exakt so wie Ihr erleben dürfen.

Es waren für uns wunderschöne Tage mit wunderbaren Menschen, und auch bei uns ist eines sicher: wenn jemals wieder Kenia, dann die Masai Mara und nach Möglichkeit das Malaika Camp.

Du hast über Guide Philipp geschrieben:
Vor allem hat er auch Ahnung von Fotografieren und hat uns immer in die beste Position gebracht.

Ein wahres Wort. Der gute Philipp hat meine Knipse besser beherrscht als ich selbst. Er hat uns zu den schönsten Plätzen gebracht und uns einige gute Ratschläge in puncto Fotografie gegeben. Wir stehen heute noch in regelmäßigem Kontakt mit ihm, es ist bald sowas wie eine kleine Freundschaft entstanden.

Dir vielen Dank für Deinen Kurzbericht.

der bayern schorsch
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12 Aug 2019 19:06 #564520
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Hallo, liebe Guggu,

ach- wie schöööön! Nachdem ich beim Fotobuch-Anbieter schon hin-und-weg war von Deinem grandiosen Fotobuch, kommst Du nun auch noch mit DEM Film (....und DEM Mann :whistle: ), sorry Guggumann- ich meine Robert Redford! ;)
Und einem kurzen Abriss samt Fazit - dann muss ich Dich nicht extra anfunken.
Ich freue mich jedenfalls sehr und danke Dir!

Liebe Grüße
Christina
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12 Aug 2019 19:11 #564521
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  • franzicke am 12 Aug 2019 19:11
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Ach Guggu,
da bekommt man ja beim Lesen schon fast feuchte Augen - auf jeden Fall aber ein ganzganz fettes Grinsen ins Gesicht!
Schön, dass du wenigstens doch eine Kurz-Version eingestellt hast. Und ganz ehrlich: ich hätte viel viel mehr vertragen.
Bei uns sind's ja immer noch über 6 Wochen bis zum Abflug, bis dahin kann ich ja deinen Beitrag noch ein paar Mal rauf- und runterscrollen, um die Wartezeit zu verkürzen oder zumindest um sie zu versüßen.
(Heute hab ich gehört, dass es wohl ordentlich geregnet hat im Juli und die Tiere mal so richtig viel Gras vorfinden.)
Nochmals ein ganzganz herzliches Danke
und völlig verzückte Grüße
Ingrid
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12 Aug 2019 19:13 #564522
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  • LolaKatze am 12 Aug 2019 19:13
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Hallo liebe Guggu,

was für ein schönes Fazit für einen echt tollen Urlaub. Ich war ja schon in Büsnau hin und weg von Deinem Fotobuch, aber jetzt....
Danke, dass Du Dir nochmals die Mühe gemacht hast. Vor allem die "Vorgeschichte" macht den Bericht erst so richtig rund. Und Du schreibst so schööööön.
Liebe Grüsse
Nina
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