THEMA: Fortbewegung Kenya
29 Aug 2018 13:19 #530901
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  • Greno am 29 Aug 2018 13:19
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Hallo,

ich würde bei einer Selbstfahrer-Tour Abstand von der Mara nehmen. Zum einen ist die Orientierung innerhalb der Mara relativ schwierig, da die Landschaft teilweise sehr monoton ist und es hunderte wege gibt. Zum anderen sind die Sichtungen nicht unbedingt so einfach wie in anderen Parks. Wenn ihr doch selber fahrt: Nehmt euch zwingend einen Guide aus einem Camp mit.

Generell empfehle ich die Mara nur mit örtlichen Guides zu besuchen, da nur sie die Territorien der Tiere usw kennen.

Als Selbstfahrer würde ich euch eher den Samburu empfehlen. Entfernung nach Nairobi ähnlich, wobei aspahltiert und die Orientierung im Park ist aufgrund des Flusses wesentlich einfacher. Ein Guide ist dort nicht notwendig. Evtl. mit einem Zwischenstop in Solio.

Zu Lamu eine Frage: Wo werdet ihr übernachten? In Lamu oder in Shela?

Grüße
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29 Aug 2018 13:44 #530907
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  • picco am 29 Aug 2018 13:44
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Hoi Thomas
Topobär schrieb:
hier die sehr eindeutige Aussage von Andrea zum Zeitkontingent.Andrea_S schrieb:
Was empfehlt Ihr in Anbetracht unseres Zeitkontigents von maximal 1 Woche und unserer Planung als zweite (Safari)-Station?
:blink: :blush: :pinch:
Offenbar brauch ich einen neuen Optiker...aber mit der vorherigen Aussage aufgrund derer ich auf die 15 Tage gekommen bin passts nicht zusammen...
Topobär schrieb:
Eine gute Ehefrau sollte immer an der Seite Ihres Mannes stehen. Diese Aussage nimmt Kathrin auf unseren Safaris in Ostafrikas wörtlich. :P
:laugh: :laugh: :laugh:
Topobär schrieb:
Alles Gute
Danke, Dir auch! :cheer:
Letzte Änderung: 29 Aug 2018 13:45 von picco.
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29 Aug 2018 15:19 #530922
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  • Topobär am 29 Aug 2018 15:19
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Greno schrieb:
Hallo,

ich würde bei einer Selbstfahrer-Tour Abstand von der Mara nehmen. Zum einen ist die Orientierung innerhalb der Mara relativ schwierig, da die Landschaft teilweise sehr monoton ist und es hunderte wege gibt. Zum anderen sind die Sichtungen nicht unbedingt so einfach wie in anderen Parks. Wenn ihr doch selber fahrt: Nehmt euch zwingend einen Guide aus einem Camp mit.

Generell empfehle ich die Mara nur mit örtlichen Guides zu besuchen, da nur sie die Territorien der Tiere usw kennen.

Als Selbstfahrer würde ich euch eher den Samburu empfehlen. Entfernung nach Nairobi ähnlich, wobei aspahltiert und die Orientierung im Park ist aufgrund des Flusses wesentlich einfacher. Ein Guide ist dort nicht notwendig. Evtl. mit einem Zwischenstop in Solio.
Grüße
Hallo Greno,

Kann ich so beim besten Willen nicht nachvollziehen. Durch die weiten offenen Flächen empfinde ich die Orientierung in der Mara als wesentlich einfacher, als im dicht verbuschten Samburu NP. Aus dem gleichen Grund empfand ich auch die Tiersichtungen fast nirgends so einfach, wie in der Mara. Nur Ngorongoro ist noch einfacher. Mit Guide steht man meist nur dort, wo schon 20 andere Fahrzeuge stehen, da sich die Guides gegenseitig informieren. Bei selbst entdeckten Tieren steht man auch in der Mara lange Zeit allein.
An den Gates konnte man bei unserer letzten Reise auch eine sehr gute Karte der Mara erwerben.

Ich wundere mich immer wieder, weshalb Selbstfahrer im südlichen Afrika selbstverständlich sind und in Ostafrika so getan wird, als sein ein Guide unbedingt notwendig. Wo liegt der Unterschied?

Alles Gute
Thomas
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29 Aug 2018 16:55 #530947
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Hi Thomas,

die Frage, warum nach meinem Eindruck die Selbstfahrer schlechtere Sicht haben, hat Picco bereits so beantwortet, wie ich es auch getan hätte. Danke, Picco. Wir waren auch mit Sunworld unterwegs, die Autos kann ich ebenfalls empfehlen. Das Sitzen auf den Dächern wurde von den Rangern geahndet, ich weiß nicht, ob das neu ist. Wir haben es binnen acht Tagen zweimal mitbekommen.

Liebe Grüße,
Bettina

Reisebericht Namibia 2019

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Unsere Afrika-Reisen: Tansania 2010, Namibia/Südafrika 2012, Madagaskar 2014, Botswana/Simbabwe 2014, Namibia 2015, Tansania 2016, Südafrika 2017, Kenia 2018, Namibia 2019
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29 Aug 2018 17:35 #530956
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  • Andrea_S am 29 Aug 2018 17:35
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marimari schrieb:
Hallo,
wir sind letztes Jahr (Juli/August) die Strecke selber gefahren. Mit dem eigenen Auto kein Problem. Wir waren mit Foto-und Tankstopps ca. 8 Stunden unterwegs. Gestartet haben wir bei JJ's in Karen.
Die Einheimischen fahren die Strecke mit Sedan-Car. Völlig unsinnig...es rüttelt u. schüttelt...und manche stecken fest...mit RAV 4 oder ähnlich würde ich nicht fahren wollen. Das Auto braucht genügend Bodenfreiheit / 4x4..
Eine relativ preiswerte Variante ohne Mietauto ist dies: maraexplorers.com/rates/
Wir haben bei Explorers gecampt u. gegessen. War nett da. Wer nicht viel Luxus sucht, dem kann ich's empfehlen...ansonsten halt die Packages auf safaribooking.com buchen..
Danke Mari für die vielen tollen Infos!
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29 Aug 2018 17:46 #530959
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Das anscheinend ein so großer Unterschied zwischen Selbstfahren in Süd- und Ostafrika besteht, wundert mich auch sehr. Deshalb bin ich aktuell so verunsichert. Es ist ja nicht so, als gäbe es in Namibia nicht auch sehr abenteuerliche Straßen. Aber vielleicht merke ich vor Ort, warum Ostafrika da so anders ist... :-D

Entschuldigung, falls ich mit meiner Aussage bzgl. des Zeitfensters für Verwirrung gesorgt habe. Ich habe das beim Schreiben grob überschlagen: Wir bleiben 3-4 Tage in Nairobi, ca. 1 Woche auf Lamu, dann eben 3-4 Tage Mara und dann bleibt rund 1 Woche übrig für weitere Stationen.. Aktuell liebäugle ich mit Ambolesi..sieht von der Landschaft herrlich aus. Vielleicht kann ich auf den Weg dorhtin noch eine Nicht-Safari-Station einlegen :-D

Habt ihr da Ideen?
Letzte Änderung: 29 Aug 2018 17:49 von Andrea_S.
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