THEMA: 3 Wochen auf Safari in Kenia
01 Okt 2017 20:32 #491125
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Hallo Burschi

danke fuers Kompliment. Auch ich hoffe, dass es mal klappt... waere schoen!

Liebe Gruesse
Elvira
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01 Okt 2017 20:32 #491126
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Von der Keekorok Lodge aus gehen wir in unser ehemaliges Campinggebiet - Sandriver. Und zu unserer Ueberraschung steht da plötzlich ein Steinböckchen.



Und gleich kommt die grösste Antilope. Die Elenantilopenbullen können bis zu 900 kg wiegen.



Der Sandriver hat dank dem gestrigen Gewitter Wasser. Gelegentlich findet man in der Ecke des Flusses Geier beim Baden. Pech, diesmal nicht.





Was Joseph wohl sucht??

Zwar weit weg, aber doch ein Elefantenbulle, der durch die Gegend zieht



Wo wollen wir zu Mittag essen? Ein schöner Punkt ist auf dem View Point, von wo man auf den Sandriver und nach Tansania schauen kann.



Die gelbe Blume, von der ich noch nicht weiss, was es ist, da sie nicht in meinen Büchern zu finden ist, strahlte uns auf dem Picknickplatz an.





Der Braunrückenpieper ist bietet sich zu sehr an aufs Foto zu kommen, als dass wir vorbei fahren könnten. Das liegen gebliebene Wasser ist vielen sehr willkommen.

Und das erwarten ja alle, die im August in der Masai Mara sind - die Gnuwanderung


Es ist heiss... sogar die Ohrengeier hecheln auf dem Nest



Ich finde die Hornraben einfach faszinierend...



Es ist zu hoffen, dass mit Regen auch wieder mehr Gras da ist, so dass der Elenantilopenbulle wieder etwas mehr auf die Rippen bekommt.





Auch das ist Mara.... Futter für die Geier



Das 22-köpfige Löwenrudel in der Sekenani Gate Ecke soll nicht ausgelassen werden... Sie liegen verstreut in Orange-Blatt Croton. Man sieht die Reifenspuren um die Büsche deutlich, doch wir lassen es und bleiben brav, bis wo man hinfahren darf. Die Fotos werden dafür etwas weniger klar, zumal auch das Licht nicht grade goldig war.











Ich könnte ewig bleiben... aber so langsam möchten wir ins Camp



Schwarzflügelkiebitz
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04 Okt 2017 12:32 #491344
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  • Bebbl am 04 Okt 2017 12:32
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Hallo Elvira,

vielen Dank für deine tollen Bilder. Eigentlich brauch ich ja gar keinen Reisebericht mehr schreiben, da du anscheinend in den gleichen Ecken unterwegs warst wie ich :laugh:
Ich hatte dieses Jahr das Gefühl es waren sehr viele Elen Antilopen unterwegs. 2013 bei meinem letzten Besuch haben wir nur einmal welche gesehen. Dieses Jahr waren sie an allen Ecken zu finden :P
Freu mich auf weitere Bilder...

LG
Andy
Letzte Änderung: 04 Okt 2017 12:32 von Bebbl.
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06 Okt 2017 19:30 #491600
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Hallo Andy

es hat eigentlich seit ich in die Mara fahre, das erste Mal 1993 immer viele Elenantilopen gehabt, doch sind sie etwas weniger scheu geworden.

Es ist nun Wochenende und ich kann weitermachen :huh:

Liebe Gruesse
Elvira
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06 Okt 2017 19:30 #491601
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Tüpfelhyänen müssen doch auch mal aufs Foto, vor allem wenn sie noch jung und flauschig sind.



Und nun stöbern wir Vögel im Camp auf. Das Licht ist ja noch gut.



Der Weissbauchgirlitz ist einer der häufigen Vögel im Camp



Veilchenastrild

Ein leckeres Abendessen und ab ins Bett.

26.8. Kurz vor 7 Uhr fahren wir los, natürlich mit Frühstück im Bauch. Und nun kommen auch die Gnus zum Zuge...





Und gleich nach den ziehenden Gnus treffen wir auf eine Büffelherde, die von ihrem Schlafplatz auf den Weideplatz zieht. Auch die noch ganz kleinen Büffelchen müssen mit. Brav bei Mami bleiben, so dass einem nichts passieren kann.







Wo wir bisher durchgefahren sind, war das Gras meist schon sehr kurz. Doch gegen den Lookout zu hatte es Stellen mit noch höherem Gras. Der Sekretär schreitet darin, um Insekten und Reptilien zu ergattern.



Die Topis müssen doch auch mal aufs Bild....



Goldenes Gras und eine grosse Herde Elenantilopen



So ein kleines, niedliches Zebra hätte ich gerne in meinem Garten





Wir fahren ganz an den Sandriver, der immer noch etwas Wasser hat. Leider stören wir die Zebras und Elenantilopen beim Trinken und sie gehen nach Tansania in die Serengeti. Rüberfotografieren darf man, doch über die Grenze fahren, ist nicht ratsam.







Nach dem Passieren des Grenzsteines zwischen Kenya und Tansania stehen wir gleich auf der Mara Brücke, von wo aus wir ein paar Hippos sehen können.



Während Joseph die Eintrittsformalitäten erledigen, suchen wir nach Fotoobjekten. Der Marmorweber braucht etwas Geduld... während sich das Mwanza Agamenmännchen toll präsentiert





Als wir zum Auto zurückkamen, trauten wir unseren Augen nicht. Da sitzt doch echt eine Asiatin auf der Kühlerhaube unseres Landcruisers. Ginge ja noch, wenn nicht die Schuhe auf dem Lack wären. Da musste ich halt mal wirklich meine Meinung sagen.



Und auch auf der Seite hat es Gnus... doch das Gras ist schon ziemlich arg abgefressen. Oder besser gesagt das Heu.

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07 Okt 2017 15:21 #491660
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Von der Triangle Seite ist es schwieriger an den Fluss zu gelangen. Die Herden stehen, aber auf der Narok Seite. Wir versuchen, doch es macht hier keinen Sinn. Also wenden und wieder zurück zum Gate. Doch nicht ohne vorher einen Blick in den Hippopool zu werfen, dies auch meiner Kundin zuliebe, die Hippos so mag. Die Halbinsel ist auch die spektakulärste Flussdurchquerungsstelle und wenn man das Auto am richtigen Platz hat, sind gigantishe Aufnahmen fast garantiert. Doch leider sind keine Gnus da....



Kaum sind wir über die Brücke und ein Stück gefahren, finden wir die beiden Löwen unter einem Gardenia Busch, markiert von bereits anderen Autos.





Die vielen kleinen schwarzen Punkte sind alles Fliegen. Arme Löwen... Es geht weiter Richtung Fluss. Da hier allerdings im Moment nichts los ist, beschliessen wir erst Mal unser gepacktes Mittagessen einzunehmen.



Und nun an den Mara Fluss.... was wäre der Fluss ohne seine grossen Krokodile und vielen Nilpferde






Da sich nichts tut, entscheiden wir langsam Richtung Camp zu fahren. An einem so schön sitzenden Gaukler Weibchen können wir doch nicht vorbeifahren



Es war mal ein Gnu und ein Leopard...



Das die Sicht aus der Mara aufs Basecamp. Dank den vielen Bäumen sieht man nicht mal die Zelte. Dass man nicht jedes Mal durch das nicht allzu attraktive Dorf Talek durchfahren muss, haben sie eine Hängebrücke über den Talek Fluss gebaut. Ich muss mich jedes Mal wieder an den schwankenden Untergrund gewöhnen.





Natürlich heisst es wieder auf Vogelsuche und schauen, ob man auch noch gute Bilder bekommt.



Tüpfelspecht. Ein nicht häufig zu findender Vertreter seiner Familie.
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