THEMA: Eisenbahn ueber den Nairobi Nationalpark
19 Sep 2016 19:46 #445490
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  • BikeAfrica am 19 Sep 2016 19:46
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Greno schrieb:
Da diese Bahnlinie auch noch z.T. einspurig ist, sehe ich nur begrenzte Chancen.

... je nach beabsichtigter Zugfrequenz reichen einige wenige Ausweichstellen aus, um die Strecke gleichzeitig beidseitig befahren zu können. Gegenüber einer durchgängig zweigleisigen Streckenführung könnte das durchaus deutlich günstiger sein, ohne sich auf den Betrieb auszuwirken. Überall anders auf der Welt macht man das ja auch so, dass weniger oft befahrene Strecken einspurig mit Ausweichstellen angelegt werden. Die werden dort ja wohl nicht alle halbe Stunde einen Zug auf die Reise schicken (vermute ich mal).

Gruß
Wolfgang
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19 Sep 2016 20:03 #445493
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Mzeekenya schrieb:
Greno schrieb:
Diese Eisenbahnlinie wird meiner Meinung nach nicht viel bringen.
Der Markt wächst ja weiter bzw. sind die LKWs oft günstiger oder flexibler einsetzbar.
Da diese Bahnlinie auch noch z.T. einspurig ist, sehe ich nur begrenzte Chancen.

MEINE WORTE - da muss ich gar nicht weiter darüber diskutieren. Die (nahe) Zukunft wird es weisen.
Bei der Eisenbahn MSA - NBI ist es nicht die Sorge über verstopfte Strassen (hahaa), sondern es geht ganz simpel um finanzielle Interessen einflussreicher Gruppen aus der Politik und der Wirtschaft.
Gruss W.


Richtig. Allein die wiederholte Kooperation mit den Chinesen stinkt ja schon wieder zum Himmel. Beide Seiten profitieren, also die Politker profitieren. Die 40 Container oder von mir aus auch 80 Container am Tag verringern garantiert nicht das Chaos. Dafür fehlt es einfach auch an Infrarstruktur vor Ort (Bahnhöfe, Verladestationen). Ferner weiß man nach wie vor nicht, ob die Linie auch bis Uganda usw. weiter geht.

Zum Schluß noch zum Preis: In Deutschland hat man versucht, den Transit auf die Bahn zu verlagern. Hat aber nicht funktioniert, da zu unflexibel und Fahrer aus Osteuropa noch billiger sind. Wie sieht die Arbeitskraft usw. in Kenia aus?
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19 Sep 2016 20:08 #445495
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BikeAfrica schrieb:
Greno schrieb:
Da diese Bahnlinie auch noch z.T. einspurig ist, sehe ich nur begrenzte Chancen.

... je nach beabsichtigter Zugfrequenz reichen einige wenige Ausweichstellen aus, um die Strecke gleichzeitig beidseitig befahren zu können. Gegenüber einer durchgängig zweigleisigen Streckenführung könnte das durchaus deutlich günstiger sein, ohne sich auf den Betrieb auszuwirken. Überall anders auf der Welt macht man das ja auch so, dass weniger oft befahrene Strecken einspurig mit Ausweichstellen angelegt werden. Die werden dort ja wohl nicht alle halbe Stunde einen Zug auf die Reise schicken (vermute ich mal).

Gruß
Wolfgang

Wenn die Bahnstrecke ernst gemeint sein soll, dann helfen keine Ausweichstellen. In Australien oder teilweise in den USA mag das beim Kohleabbau usw. funktionieren, aber nicht beim Transitverkehr. Und man muss zumindest für die Zukunft die Option für eine zweite Linie haben. Der Damm ist aber nur für eine Linie angeschauffelt worden, von den Brücken gar nicht erst zu sprechen.
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Mal abwarten, ob und wie sie die Container auf die Schiene bringen.

Es geht ja nicht nur um das "Ob", sondern warum man nicht der alten Eisenbahnstrecke folgen konnte. Ach, da haben einige reiche Land gekauft.... politisch sind diese ja leider geschuetzt.

Und klar Willi- irgendjemand wird verdienen....

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Der Artikel zeigt etwas mehr, wo der Hase im Pfeffer liegt....

[url=http://http://www.the-star.co.ke/news/2016/09/22/jomo-kenyattas-conservation-pledge-comes-to-haunt-son_c1422304][/url]

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